Glitzernde und schillernde Eröffnung

schiller_schiller_02Wien – Die Ankündigung von Shahin Nejad, den schönsten Club der Stadt zu eröffnen, bestätigte sich Donnerstagabend als der Clubbingveranstalter der ersten Stunde zum Grand Opening seines PALFFY CLUB lud, der erstmalig in Österreich Cocktailbar und Club zu einem gastronomischen Gesamterlebnis vereint. Mehr als beeindruckt zeigte sich die geladene Gästeschar vom größten Luster des Landes, der in 12 Metern Länge mit 80.000 Swarovski-Kristallen von der Decke leuchtet und sich laufend in andere Lichtfarben hüllt. „In Summe sind es jedoch 150.000 der edlen Kristalle, die
neben den Gästen in Wiens neuer Club-Sensation glänzen”, schwärmt Nejad von seinem Club, den er in 17-monatiger Bauzeit im altehrwürdigen Palais Palffy errichtete, wo Wolfgang Amaedus Mozart sein erstes Klavierkonzert gab und
seine Oper „Die Hochzeit des Figaro” uraufführte.

Dass Wiens neue erste Adresse für Nachtschwärmer nur ein Erfolg werden
kann, bestätigte der Andrang zur Eröffnung des eleganten Clubs, der nach
internationalen Vorbildern inszeniert wurde. Einen ersten Blick auf das
atemberaubende Interieur warfen unter anderem Staranwalt Georg Zanger,
Charity-Lady Jeannine Schiller mit ihrem Mann, Messeveranstalter Gerhard
Krispl, die Moderatoren Norbert Oberhauser und Johanna Setzer, die
Hilton-Manager Claudia Wittmann und Bernhard Botlik, Musikchecker Bernd
Rengelshausen, Stoffwerk-Besitzer Andreas Agh, die DJ-Kollegen Klaus
Biedermann und Martina Kaiser, die Gastronomen Luigi Barbaro und Martin Ho,
Radiomacher Alex Nausner, Szeneveranstalter Friso Schopper, die Clubbesitzer
Roman Haidinger und Markus Enders, Publicis-Boss Raffaele Arturo mit seiner
Michaela Heumann, Medienmanager Marc Zimmermann, Life Ball-Managerin Maria
Maager, Modelpapi Wolfgang Schwarz, Bertelsmann-Manager Wolfgang Jochum,
General Motors-Manager Rudolf Hamp, City Motion-Beau Stefan Miklauz und
RZB-Manager Michael Weitersberger sowie Golf Ball-Initiator Niklas C.
Bernehed. Eine kleine Erholung von der täglichen Konfrontation mit der
sozialen Härte holte sich Sozialmarkt-Betreiber Alexander Schiel, der
ausnahmsweise mal mit Sekt anprostete und sich darüber freute, dass es auch
noch Gründe zu feiern gibt.


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