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		<title>Befreiender Heimsieg der Red Bulls in Verlängerung gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz oder gerade wegen des enormen Interesses bei Fans und Medien am neuen kanadischen Torhüter Marty Turco, der heute aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Visumverfahrens noch nicht spielen konnte, und wegen der vielen rekonvaleszenten Ausfälle &#8211; mit Rob Davison, Jeremy Williams, Danny Bois, Alexander Pallestrang und Steven Regier waren es wieder fünf an der Zahl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3965" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294.jpg"><img class="size-medium wp-image-3965" title="96615scr_9d48d0587456294" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">KHL Medvescak Zagreb RBS Tordjman Joshua. Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Trotz oder gerade wegen des enormen Interesses bei Fans und Medien am neuen kanadischen Torhüter Marty Turco, der heute aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Visumverfahrens noch nicht spielen konnte, und wegen der vielen rekonvaleszenten Ausfälle &#8211; mit Rob Davison, Jeremy Williams, Danny Bois, Alexander Pallestrang und Steven Regier waren es wieder fünf an der Zahl &#8211; konzentrierte sich der EC Red Bull Salzburg heute mit Rückkehrer Josh Tordjman im Tor ganz besonders auf das Heimspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen KHL Medveèak Zagreb.</p>
<p>Natürlich galt es nach der jüngsten fünf Spiele währenden Niederlagenserie auch in sportlicher Hinsicht wieder einiges gut zu machen, und diesen Eindruck hinterließen die Salzburger auch gleich von Beginn an. In den ersten Minuten zogen sie die gewohnte Offensive auf, setzten die Kroaten unter Druck. Das erste Tor gehörte dennoch den Gästen, Ryan Kinasewich stand in der siebenten Minute völlig frei vor dem Tor und trickste Josh Tordjman gekonnt aus. In der 14. Minute aber glichen die Red Bulls verdient aus, Ryan Kavanagh traf im Powerplay aus dem Slot. Das pushte die Hausherren neuerlich nach vorn, in den letzten Minuten hatten sie noch einige gute Schüsse und standen hinten sicherer.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer eine mehr und mehr kampfbetonte Partie. Die Red Bulls versuchten ständig nach vorn zu spielen, kamen aber nur selten in gute Schusspositionen. Von den Gästen war anfangs offensiv fast gar nichts zu sehen, bis sie in der 27. Minute den zweiten Treffer clever herausspielten und die Salzburger wieder ins Hintertreffen brachten. Am Ende des Drittels prüften die Red Bulls in Überzahl mehrmals gefährlich den kroatischen Goalie Robert Kristan, der sein Team aber im Spiel hielt. Die Red Bulls waren die aktivere Mannschaft, während die routinierten Zagreber geduldig auf ihre Chancen warteten und dann &#8211; zumindest einmal- zuschlugen. Im Schlussdrittel glichen die Salzburger in der 43. Minute im Powerplay aus, Dominique Heinrich traf den Goalie am Schläger, von dort ging die Scheibe über ihn hinweg ins Tor hinein. Nun waren die Hausherren am Zug und holten sich in einem immer härter werdenden Spiel erstmals die Führung, als Robbie Earl aus fast unmöglichem spitzem Winkel einnetzt. Die Partie war jetzt auf ihrem Höhepunkt, Zagreb setzte nach und glich in der 55. Minute wieder aus. Die Red Bulls hatten die letzten zwei Minuten in Überzahl noch zwei, drei gute Möglichkeiten, Matthias Trattnig traf nur die Stange. So musste es in die Verlängerung gehen, und dort hämmerte Doug Lynch die Scheibe von der blauen Linie zum 4:3-Heimsieg ins Netz. Die Red Bulls beendeten damit ihre Niederlagenserie und zeigten sich auch spielerisch wieder deutlich verbessert, wenngleich noch nicht alles gleich wieder beim Alten war, sagte ein erleichterter Manuel Latusa: &#8220;Der Sieg war so wichtig! Jetzt können wir wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Darauf müssen wir aufbauen, und dann können wir am Freitag gegen Linz hoffentlich wieder das zeigen, was man von uns gewohnt ist.&#8221;</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA  PLATZIERUNGSRUNDE<br />EC Red Bull Salzburg  KHL Medveèak Zagreb 4:3 (1:1, 0:1, 2:1) n.V.<br />Tore: Kavanagh (14./PP), Heinrich (43./PP), Earl (49.), Lynch (61.) resp. Kinasewich<br />(7.), Sijan (27.), Siddall (55.)</p>
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		<title>Bittere Niederlage für die Red Bulls im zweiten Finalspiel in Linz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zweite Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga stand im Startdrittel ganz im Zeichen des EC Red Bull Salzburg, und dennoch war es Gastgeber EHC LIWEST Linz, der nach den ersten 20 Minuten mit 1:0 führte. Die Salzburger machten im Prinzip die ganze Zeit das Spiel, die Oberösterreicher verlegten sich ob des ständigen Drucks aufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1667" title="2010_03_29_HI_RBS-Linz013" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_29_HI_RBS-Linz013-300x200.jpg" alt="2010_03_29_HI_RBS-Linz013" width="300" height="200" />Das zweite Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga stand im Startdrittel ganz im Zeichen<br />
des EC Red Bull Salzburg, und dennoch war es Gastgeber EHC LIWEST Linz,<br />
der nach den ersten 20 Minuten mit 1:0 führte. Die Salzburger machten im Prinzip die<br />
ganze Zeit das Spiel, die Oberösterreicher verlegten sich ob des ständigen Drucks aufs<br />
Kontern. Etliche Salzburger Schüsse schon zu Beginn ließen keinen Zweifel, dass die<br />
Red Bulls auf die frühe Führung aus waren. Aber auch Reinhard Divis im Salzburger<br />
Tor musste einige Male reagieren, wenn die Linzer gefährlich vors Tor kamen. Einige<br />
dieser wenigen Möglichkeiten verwerteten sie schließlich auch, bekamen dabei aber<br />
unfreiwillige Schützenhilfe vom Salzburger Daniel Welser, der die Scheibe unglücklich<br />
mit dem Schlittschuh ins Tor lenkte.<br />
Ins zweite Drittel starteten die Linzer sicherer, die Red Bulls begannen etwas fahrig,<br />
erarbeiteten sich Chancen zunächst nur aus Einzelaktionen. Mit zunehmender Spieldauer<br />
wurden die Salzburger wieder stärker und erhöhten den Druck. Der Ausgleich<br />
durch Jonathan Filewich in der 33. Minute kam somit hoch verdient. Doch nur eine Minute<br />
später trafen wieder die Gastgeber, nachdem kurz davor auch die Red Bulls noch<br />
einige Chancen hatten. Das puschte die Oberösterreicher zusätzlich nach vorn, und<br />
eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause setzten sie im Powerplay mit einem strammen<br />
Schuss von Martin Grabher-Meier noch eins drauf. Damit 3:1-Führung für Linz, für<br />
die Red Bulls hieß es ruhig Blut bewahren und weiter versuchen, mit spielerischen Mitteln<br />
zum Erfolg zu kommen.<br />
Leicht gesagt allerdings, wenn man gleich zu Beginn des Schlussdrittels auch noch<br />
den vierten Gegentreffer bekommt. Aber sie haben weitergespielt, und fast sah es<br />
plötzlich so aus, als könnten die Red Bulls das Spiel noch umdrehen. Zwei Tore innerhalb<br />
einer Minute von Matthias Trattnig und Thomas Koch stellten den Anschluss da.<br />
Doch die Linzer ließen sich von ihrem Heimpublikum wieder nach vorn peitschen und<br />
zogen auf 5:3, etwas später sogar auf 6:3 davon. Das war dann doch die Entscheidung,<br />
wenn gleich die Salzburger alles auf eine Karte setzten und die letzten vier Minuten<br />
ohne Goalie spielten. Aber es wollte nichts mehr reingehen, und so blieb es am<br />
Ende beim 6:4-Erfolg für die Oberösterreicher, die nach einer neuerlich sehr starken<br />
Defensivleistung und entsprechender Chancenauswertung nun auch in der Finalserie<br />
mit 2:0 nach Siegen führen.<br />
Kapitän Thomas Koch in einer Kurzanalyse: So ist das Play-Off. Wir haben alles probiert,<br />
hatten auch deutlich mehr Spielanteile. Sie haben aber wieder effizienter gespielt<br />
und fast jede Chance genutzt, die sich ihnen bot. Jammern hilft jetzt nichts, am Dienstag<br />
geht es in Salzburg weiter, da wollen wir den ersten Sieg einfahren.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | 2. Finalspiel<br />
EHC LIWEST Black Wings Linz  EC Red Bull Salzburg 6:4 (1:0, 2:1, 3:3)<br />
Tore: Matthiasson (18.), Baumgartner (34.), Grabher-Meier (39./PP), Shearer (41., 52.),<br />
Iberer (50.) resp. Filewich (33.), Trattnig (46./PP2), Koch (47./PP), Lakos (56./PP)</p>
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		<title>Red Bulls ließen Heimvorteil im ersten Finalspiel gegen Linz ungenutzt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ging es los! Hoch motiviert stürzten sich die Red Bulls aus Salzburg und die Black Wings aus Linz ins erste Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga  die Red Bulls nach einer trainingsintensiven Woche und wieder mit Matthias Trattnig und Kelsey Wilson an Bord, die Oberösterreicher noch ganz im Banne der jüngsten erfolgreichen Aufholjagd im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1633" title="2010_03_25_HI_RBS-Linz005" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_25_HI_RBS-Linz005-300x281.jpg" alt="2010_03_25_HI_RBS-Linz005" width="300" height="281" />Endlich ging es los! Hoch motiviert stürzten sich die Red Bulls aus Salzburg und die<br />
Black Wings aus Linz ins erste Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga  die Red<br />
Bulls nach einer trainingsintensiven Woche und wieder mit Matthias Trattnig und Kelsey<br />
Wilson an Bord, die Oberösterreicher noch ganz im Banne der jüngsten erfolgreichen<br />
Aufholjagd im Halbfinale gegen die Vienna Capitals.<br />
Die ersten Minuten gehörten aber den Hausherren, die sofort ihr offensives Spiel aufzogen<br />
und in der fünften Minute durch Manuel Latusa, der im Nachschuss aus spitzem<br />
Winkel traf, auch in Führung gingen. Vier Minuten später trafen wie aus heiterem Himmel<br />
die Oberösterreicher zum Ausgleich und kamen damit besser in die Partie. Die<br />
überraschten Salzburger machten weiter mehr fürs Spiel, kamen jetzt aber selten in<br />
gute Schusspositionen. Und kurz vor der Drittelpause zeigten die Linzer, dass sie sehr<br />
effizient spielen können, und verwerteten ihr zweites Powerplay zur 2:1-Führung.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt versuchten die Salzburger wieder das Ruder herumzureißen. Bei<br />
einem anfänglichen Powerplay scheiterten sie mehrmals am starken Linzer Goalie<br />
Westlund, während nun auch die Oberösterreicher mehr Druck aufs Tor ausübten. Es<br />
lief trotz aller Bemühungen noch nicht rund, und die Linzer konnten nun auf ihre Möglichkeiten<br />
warten. Eine solche verwerteten sie in der 34. Minute in Überzahl und lagen<br />
nun mit 3:1 in Front. Danach vereitelte Salzburgs Goalie David LeNeveu sogar noch<br />
eine Riesenchance nach Sololauf von Rob Shearer. In den letzten Minuten mussten<br />
die Red Bulls zu viert bzw. für eine halbe Minute sogar zu dritt auf dem Eis auskommen,<br />
brachten den Zwischenstand aber in die zweite Pause.<br />
Gleich zu Beginn des Schlussdrittels stellte Brent Aubin den Anschluss für die Red<br />
Bulls her, und sofort ging ein Ruck durch Mannschaft und Zuschauer. Jetzt drückten<br />
die Red Bulls wieder, erspielten sich Chance um Chance, trafen u.a. die Stange. Erst<br />
ab der 50. Minute befreiten sich die Linzer etwas aus der Umklammerung, wenn gleich<br />
weiterhin die Salzburger aufs Tor drückten. Aber der Linzer Goalie war wieder auf dem<br />
Posten und hatte in den letzten beiden enorm spannenden Minuten, als die Red Bulls<br />
mit sechs Feldspielern alles probierten, auch das nötige Glück. Die Red Bulls unterlagen<br />
schließlich zum Auftakt der Finalserie daheim mit 2:3. Wir haben nicht schlecht<br />
gespielt, waren aber zu undiszipliniert. Das ist Play-Off, da wird jede Unkonzentriertheit<br />
bzw. Undiszipliniertheit bestraft, und wir waren einfach zu oft auf der Strafbank, befand<br />
ein verärgerter Salzburger Head Coach Pierre Pagé nach dem Spiel.<br />
Weiter geht es mit Finalspiel Nr. 2 am Sonntag in Linz, und spätestens jetzt dürfte jedem<br />
klar sein, dass die Oberösterreicher trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der<br />
langen Halbfinalserie gegen Wien voll da sind. Die Red Bulls werden sich steigern<br />
müssen, wollen sie in Linz gegen Team und Zuschauer bestehen.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | 1. Finalspiel<br />
EC Red Bull Salzburg  EHC LIWEST Black Wings Linz 2:3 (1:2, 0:1, 1:0)<br />
Tore: Latusa (5.), Aubin (42.) resp. Bronilla (9.), MacDonald (20./PP), Ph. Lukas<br />
(34./PP)</p>
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		<title>EC Red Bull zieht ins Finale ein</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:26:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der EC Red Bull Salzburg fixierte heute in der Salzburger Eisarena nach einem am Ende noch enorm spannenden 3:2-Erfolg gegen Zagreb den Einzug ins Finale der Erste Bank Eishockey Liga 2009/2010.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1598" title="2010_03_18-_HI_RBS-Zagreb025" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_18-_HI_RBS-Zagreb025-300x244.jpg" alt="2010_03_18-_HI_RBS-Zagreb025" width="300" height="244" />Der EC Red Bull Salzburg fixierte heute in der Salzburger Eisarena nach einem am Ende noch enorm spannenden 3:2-Erfolg gegen Zagreb den Einzug ins Finale der Erste Bank Eishockey Liga 2009/2010.</p>
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		<title>Red Bulls unterlagen daheim trotz furiosem Schlussdrittel gegen Linz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Black Wings Linz sollte der vorletzte Test vorm Continental Cup Finale nächste Woche in Frankreich sein, ließ zu Beginn aber die spielerischen Elemente vermissen. Stattdessen heizten der Linzer Brendan Buckley und Salzburgs Kelsey Wilson der Partie mit einem kleinen Techtelmechtel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1332" title="10_01_10_HI_RBS-Linz006" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_10_HI_RBS-Linz006-300x200.jpg" alt="10_01_10_HI_RBS-Linz006" width="300" height="200" />Das Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gegen die<br />
Black Wings Linz sollte der vorletzte Test vorm Continental Cup Finale nächste Woche<br />
in Frankreich sein, ließ zu Beginn aber die spielerischen Elemente vermissen. Stattdessen<br />
heizten der Linzer Brendan Buckley und Salzburgs Kelsey Wilson der Partie<br />
mit einem kleinen Techtelmechtel hinterm Linzer Tor ordentlich ein und brachten die<br />
zahlreichen Zuschauer inklusive einer großen Fanabordnung aus Linz so richtig in<br />
Fahrt; zum Glück gab es keine Spieldauerstrafen. Danach begann ein relativ offenes<br />
Spiel, in dem die Red Bulls  die Stürmer Steven Regier und Martin Ulmer gaben heute<br />
nach etwa viereinhalb Wochen Verletzungspause ihr Comeback  etwas mehr Akzente<br />
als die Gäste setzten. Beide Teams aber gaben sich im ersten Abschnitt in der Defense<br />
kaum Blößen, und so ging es torlos, aber mit viel Emotion, in die erste Pause. Bei<br />
den Salzburgern fehlten heute der erkrankte Torhüter David LeNeveu, der als Backup<br />
vom 17-jährigen Gregor Kohlhauser ersetzt wurde, Robert Lembacher, der an den Folgen<br />
einer Gehirnerschütterung laboriert sowie Jonathan Filewich, der am Dienstag in<br />
Jesenice wahrscheinlich sein Comeback gibt.<br />
I<br />
m zweiten Drittel wurde die Partie schneller, auch mehr Chancen wurden herausgearbeitet,<br />
wenngleich die Topchancen noch Mangelware blieben. Dafür war jeder Zentimeter<br />
heißt umkämpft, kein Zweikampf wurde ausgelassen. Steven Regier war es schließ-<br />
lich, der in der 29. Minute einen Schuss von Ryan Duncan im Powerplay unhaltbar abf<br />
älschte und sein Team erstmals in Führung brachte. Danach kam die bis dahin beste<br />
Phase der Gastgeber, in der sie den Gegner im eigenen Drittel förmlich einschnürten.<br />
Aber die Oberösterreicher befreiten sich wieder aus der Umklammerung und setzten<br />
nun ihrerseits die Salzburger unter Druck. Das wurde kurz vor der Pausensirene belohnt,<br />
Gregor Baumgartner traf in Überzahl für die Linzer zum Ausgleich.<br />
I<br />
m Schlussabschnitt schien dann nur noch eine Mannschaft zu spielen. Die Red Bulls<br />
drückten permanent aufs Tor und erarbeiteten sich jetzt viele hochkarätige Chancen,<br />
während Linz nur sporadisch oder im Powerplay vor dem Salzburger Tor auftauchte.<br />
Der Salzburger Treffer lag schon förmlich in der Luft, als plötzlich zwei Minuten vor dem<br />
Ende der Linzer Philipp Lukas quasi mit einem Glücksschuss aus der Distanz traf. Die<br />
Red Bulls probierten natürlich noch mit sechs Feldspielern den Ausgleich zu erzwingen,<br />
scheiterten aber wie schon zuvor neuerlich am sehr starken Linzer Goalie Alex<br />
Westlund.  Wir haben heute leider zwei Punkte liegen gelassen, sagte ein auffällig<br />
spielender Daniel Welser hinterher:  Sehr ärgerlich, schließlich geht es auch um den<br />
dritten Tabellenplatz. Wir haben das Spiel im Schlussdrittel kontrolliert, hatten viele<br />
Chancen, und wir waren deutlich besser als im letzten Spiel gegen Ljubljana. Aber so<br />
ist der Sport: die Linzer machen das Tor, da kann man nur noch gratulieren. Und so<br />
reißt auch Salzburgs Heimserie nach sieben Siegen in Folge. Die Salzburger aber haben<br />
heute dennoch trotz der bezogen aufs Schlussdrittel unverdienten Niederlage<br />
eine starke Vorstellung geboten und sich den Respekt des Publikums verdient.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  EHC LIWEST Black Wings Linz 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)<br />
Tore: Regier (29./PP) resp. Baumgartner (38./PP), P. Lukas (59.)</p>
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		<title>Zwei glückliche Punkte für die Red Bulls gegen Ljubljana</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 21:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vermeintlich sicheren Siege sind die schwersten! Gegen das vorletzte Team der Tabelle und schlechteste Auswärtsteam der Erste Bank Eishockey Liga, Olimpija Ljubljana, hatten sich die Red Bulls den Beginn wohl leichter vorgestellt. Gerade mal mit drei Linien angereist, gerieten die Slowenen auch zweimal in Rückstand, konnten aber immer wieder ausgleichen. Die Red Bulls, wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1324" title="10_01_08_HI_RBS-hdd009" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_08_HI_RBS-hdd009-300x200.jpg" alt="10_01_08_HI_RBS-hdd009" width="300" height="200" />Die vermeintlich sicheren Siege sind die schwersten! Gegen das vorletzte Team der<br />
Tabelle und schlechteste Auswärtsteam der Erste Bank Eishockey Liga, Olimpija Ljubljana,<br />
hatten sich die Red Bulls den Beginn wohl leichter vorgestellt. Gerade mal mit<br />
drei Linien angereist, gerieten die Slowenen auch zweimal in Rückstand, konnten aber<br />
immer wieder ausgleichen. Die Red Bulls, wieder mit Verteidiger Jeremy Rebek in ihren<br />
Reihen, der nach knapp sechs Wochen Verletzungspause heute sein Comeback feierte,<br />
konnten nicht das gewohnt druckvolle Spiel aufbauen, das in den letzten Wochen<br />
Garant für Erfolge war. Es hieß aufpassen, mit Frank Banham war auf slowenischer<br />
Seite war immerhin der beste Torschütze der Liga auf dem Eis unterwegs.<br />
Aber es wurde auch im zweiten Abschnitt nicht viel besser. Wieder legten die Salzburger<br />
zweimal vor, mussten aber jedes Mal den anschließenden Ausgleich in Kauf nehmen.<br />
Und dann war es an der Zeit für die Slowenen, die in einem Spiel ohne Glanz<br />
Schritt hielten, erstmals in Führung zu gehen. Der ehemalige Salzburger Burke Henry<br />
netzte nach optimalen Pass am langen Pfosten stehend ein und brachte die Hausherren<br />
erstmals in dieser Partie in Zugzwang. Schön für Mike Siklenka: der Verteidiger<br />
führt mit seinem 20. Treffer später sollte noch einer hinzukommen wieder die interne<br />
Torschützenliste an.<br />
I<br />
m Schlussdrittel verbrachten die Salzburger die ersten Minuten in Unterzahl und taten<br />
sich weiterhin schwer gegen Slowenen, die jetzt ihre Chance witterten. Danach hatten<br />
die Red Bulls etliche Minuten in Überzahl, scheiterten aber ein ums andere Mal am<br />
slowenischen Goalie und mussten zudem zuschauen, wie die Gäste zwei Sololäufe<br />
aufs Salzburger Tor nicht umsetzen konnten. Als aber die Partie schon fast gelaufen<br />
schien, nahm Salzburgs Head Coach Pierre Pagé Goalie Reinhard Divis für einen<br />
sechsten Feldspieler vom Eis, und 17 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit<br />
zog Mike Siklenka ab, der slowenische Goalie konnte den Puck nur nach oben ablenken,<br />
und von dort ging er mit Hilfe eines slowenischen Verteidigers ins Tor. Ausgleich!<br />
14 weitere Sekunden später versenkte Kapitän Thomas Koch den Puck zu seinem dritten<br />
Tagestreffer im Tor dem zweiten Tor mit der Rückhand und fixierte doch noch</p>
<p><strong>Glückliche zwei Punkte für die Red Bulls.</strong></p>
<p>Überschwänglich war die Freude denn auch nicht, aber es war dennoch der siebente<br />
Salzburger Heimsieg in Folge. Jeremy Rebek, der sich nach seinem Comeback gut<br />
fühlte, war auch etwas ratlos: Wir wollten ein schönes Spiel machen, aber mal haben<br />
die Linien funktioniert, mal nicht. Am besten, wir haken das einfach ab, freuen uns über<br />
zwei Punkte und konzentrieren uns voll auf die nächste Aufgabe.</p>
<p><strong>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA</strong><br />
EC Red Bull Salzburg  HDD TILIA Olimpija Ljubljana 6:5 (2:2, 2:3, 1:0) n.V.<br />
Tore: Koch (5., 23./SH, Koch 61.), Pewal (17./PP), Siklenka (28., 60.) resp. Banham<br />
(13.), Golicic (18.). Z. Pance (23.), Jan (31.), Henry (36.)</p>
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		<title>Eishockey: Schöner Neujahrssieg der Red Bulls gegen Villach</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als die Red Bulls das letzte Mal kurz vor Weihnachten zu Hause gegen den VSV spielten, taten sie sich etwas leichter als heute. Matthias Trattnig eröffnete zwar die Neujahrspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher im Powerplay mit einem schönen Kracher aus gut zehn Metern und besorgte die erste Führung, doch drei Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1300" title="10_01_01_HI_RBS-VSV007" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_01_HI_RBS-VSV007-300x200.jpg" alt="10_01_01_HI_RBS-VSV007" width="300" height="200" />Als die Red Bulls das letzte Mal kurz vor Weihnachten zu Hause gegen den VSV spielten, taten sie sich etwas leichter als heute. Matthias Trattnig eröffnete zwar die Neujahrspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher im Powerplay mit einem schönen Kracher aus gut zehn Metern und besorgte die erste Führung, doch drei Minuten später kam der Ex-Salzburger Philipp Pinter völlig frei vorm Tor zum Schuss und glich aus. Danach fanden die Red Bulls nur schwer zu ihrem Spiel, viele Aktionen verloren sich gefahrlos in der neutralen Zone. Somit entwickelte sich ein ausgeglichenes erstes Drittel, in dem beide Teams noch zu guten Chancen kamen, die richtigen Highlights aber fehlten.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt leitete Verteidiger Doug Lynch, der einen Schuss unhaltbar abfälschte, kurz nach Wiederbeginn mit seinem Treffer zur 2:1-Führung die Wende ein. Danach spielten fast nur noch die Salzburger. Mike Siklenka, der gestern mit David LeNeveu vom Spengler Cup in Davos (Schweiz), wo die beiden mit dem Team Canada den dritten Platz belegten, zurück gekommen ist, erhöhte fünf Minuten später in Überzahl mit einem Handgelenkschuss auf das 3:1. Auch danach erarbeiteten sich die Hausherren noch etliche hochkarätige Chancen, hatten jetzt aber Pech im Abschluss. Die Villacher kamen in diesem Abschnitt kaum aus dem eigenen Drittel hinaus, hatten aber auch zwei drei Möglichkeiten nach Kontervorstößen.</p>
<p>Im Schlussdrittel setzten die Salzburger ihre Offensive fort und hatten die Gäste über weite Strecken im Griff. Bis die Villacher in der 50. Minute wie aus dem Nichts den 2:3-Anschlusstreffer fixierten und daraus neue Hoffnung schöpften. Plötzlich machten sie den Red Bulls das Leben wieder schwer, hatten einige gute Szenen vor dem Tor von Reinhard Divis. Der hielt seine Mannschaft u.a. bei einer 1:1-Situation im Spiel und verhinderte einige weitere gute Möglichkeiten. Erst mit dem 4:2-Empty-Net-Siegtreffer von Manuel Latusa, der uneigennützig von Thomas Koch und Daniel Welser bedient wurde, in der Schlussminute waren diese beiden Punkte sicher an Land gezogen.</p>
<p>Sehr zur Freude von Head Coach Pierre Pagé, der Höhen und Tiefen im Spiel seiner Mannschaft ortete: „Nach Silvester zu spielen ist immer schwer. Nach gutem Beginn und einem sehr starken Mitteldrittel sind wir noch mal kurz ins Schwimmen gekommen, haben das Spiel mit einer disziplinierten Defensivleistung aber nach Hause geholt.“</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – EC VSV  4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br />
Tore: Trattnig (7./PP), Lynch (21.), Siklenka (26./PP), Latusa (60./EN) resp. Pinter (10.), Di Casmirro (50.)</p>
<p>Noch etwas erfreuliche Statistik: die Red Bulls bleiben als Tabellendritter den Führenden Graz und Wien auf den Fersen, Mike Siklenka ist nach seinem 19. Saisontor wieder Salzburgs bester Torschütze, und die 18-jährigen Roland Schiller und Valentin Schennach freuten sich über ihr Heimdebüt in ihrer noch jungen Bundesligakarriere. Auch sie sowie der 17-jährige Lukas Fritz hatten wieder ihren Anteil daran, dass die Red Bulls ohne die verletzten Leistungsträger Steve Regier, Jonathan Filewich, Jeremy Rebek und Martin Ulmer neuerlich reüssierten.</p>
<p>Das nächste Bundesliga-Heimspiel gibt es schon in zwei Tagen, am Sonntag empfangen die Salzburger den ungarischen Liga-Teilnehmer aus Székesfehérvár:</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – SAPA Fehérvár AV19</strong><br />
So, 03.01.2010; Salzburger Eisarena, 18:00 Uhr<br />
<strong>Farmteam zum Auftakt ins Neue Jahr nach Dornbirn<br />
</strong>Morgen, Samstag, wird auch die Österreichische Nationalliga fortgesetzt. Die Red Bulls sind zu Gast in Dornbirn und wollen sich wieder in die Tabellenspitze zurückkämpfen. Nach der letzten Runde im alten Jahr, sind die Salzburger spielfrei auf Platz abge-rutscht, wobei auf Tabellenführer Lustenau nur vier Punkte fehlen.</p>
<p>ÖSTERREICHISCHE NATIONALLIGA<br />
<strong>EC hagn_leone Dornbirn – EC Red Bull Salzburg</strong><br />
Sa, 02.01.2010; Dornbirn, 19:30 Uhr</p>
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		<title>Red Bulls sind nach 6:0-Sieg gegen Ljubljana wieder voll da</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen optimalen Start in die Feiertagspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen Olimpija Ljubljana fanden die Red Bulls, die daheim schon in der dritten Minute erstmals einnetzten. Einmal mehr traf Daniel Welser, der wohl genug von verletzungsbedingten Pausen hat und schon zuletzt bei seinem Comeback in Jesenice mit zwei Toren die Partie für die Red [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1240" title="09_12_05_Hi_RBS-Leibach001" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/12/09_12_05_Hi_RBS-Leibach001-300x255.jpg" alt="09_12_05_Hi_RBS-Leibach001" width="300" height="255" />Einen optimalen Start in die Feiertagspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen<br />
Olimpija Ljubljana fanden die Red Bulls, die daheim schon in der dritten Minute erstmals<br />
einnetzten. Einmal mehr traf Daniel Welser, der wohl genug von verletzungsbedingten<br />
Pausen hat und schon zuletzt bei seinem Comeback in Jesenice mit zwei Toren<br />
die Partie für die Red Bulls entschied. Die Salzburger ließen nicht locker und legten<br />
in der zehnten Minute sogar mit einem Doppelpack nach. Zuerst traf Thomas Koch,<br />
kurz darauf Jonathan Filewich. Auch im Powerplay, zweimal verursacht vom Kanadier<br />
Burke Henry in den Reihen der Slowenen, der vor drei Jahren eine Saison in Salzburg<br />
spielte, waren die Red Bulls brandgefährlich, konnten ihren numerischen Vorteil aber<br />
noch nicht nutzen. Insgesamt bestimmten die Red Bulls, heute ohne die Verletzten Jeremy<br />
Rebek, Martin Ulmer und Patrick Maier, im ersten Abschnitt klar das Geschehen.<br />
A<br />
uch im zweiten Abschnitt ließen die Salzburger ihre Gäste nur schwer ins Spiel kommen,<br />
wenn gleich die jetzt in der Verteidigung besser organisiert waren. Die Red Bulls<br />
erarbeiteten sich in einem schnellen Spiel nach wie vor die besseren Chancen, und<br />
eine davon verwertete Manuel Latusa, der im Powerplay nach schöner Vorarbeit von<br />
Thomas Koch aus kurzer Distanz zur 4:0-Pausenführung traf. Die beste Möglichkeit der<br />
Slowenen hatte Travis Brigley, der allein auf Salzburgs Goalie David LeNeveu zulief, in<br />
selbigem aber seinen Meister fand. Auch der 18-jährige Salzburger Stürmer Kevin<br />
Puschnik hatte eine ähnliche Chance auf sein zweites Bundesligator auf dem Schläger,<br />
fand aber nicht die Lücke ins Tor.</p>
<p>Starteten die Red Bulls auch ins Schlussdrittel konzentriert, ließ die Aufmerksamkeit<br />
mit fortlaufender Spieldauer etwas nach, was einige Strafen zur Folge hatte. Aber die<br />
Salzburger hatten auch in Unterzahl keine Probleme und mit David LeNeveu einmal<br />
mehr einen starken Goalie als Rückhalt. Der 26-jährige Kanadier löste am Ende noch<br />
einige brenzlige Situationen und freute sich schließlich über sein zweites Saison-Shut<br />
out. Zuvor trafen noch Kelsey Wilson und Ryan Duncan, und so freuten sich die Red<br />
Bulls über einen schönen 6:0-Erfolg gegen eine slowenische Mannschaft, die zuletzt<br />
viermal in Folge gewonnen hatte. Wir waren gewarnt ob des jüngsten Aufwärtstrends<br />
der Slowenen, haben aber erstmals wieder gut gespielt seit dem Continental Cup. Nur<br />
im Schlussdrittel sind die Jungs etwas vom Plan abgekommen, haben sich aber noch<br />
gefangen, attestierte Head Coach Pierre Pagé seinem Team heute eine fast tadellose<br />
Partie. Das unterstrich auch Torschütze Daniel Welser, der in den letzten zwei Spielen<br />
dreimal traf: Wir haben die Slowenen heute nicht zum Zug kommen lassen und damit<br />
auch verdient gewonnen. Die etwas nachlässigen Schlussminuten gehören noch abgestellt,<br />
ansonsten hoffe ich, dass es so weiter geht.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  HDD TILIA Olimpija Ljubljana 6:0 (3:0, 1:0, 2:0)<br />
Tore: Welser (3.), Koch (10.), Filewich (10.), Latusa (35./PP), Wilson (52.), Duncan<br />
(56./PP)</p>
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		<title>Red Bulls gewinnen 4:0 gegen den KAC</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:06:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eishockey &#8211; Redbull Salzburg &#8211; EC KAC. Der EC Red Bull Salzburg gewann heute in der Erste Bank Eishockey Liga daheim gegen Meister KAC mit 4:0 und konnte dabei gleich sechs Ausfälle mit jungen Spielern kompensieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1050" title="09_11_15_HiRBS-KAC003" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/09_11_15_HiRBS-KAC003-300x200.jpg" alt="09_11_15_HiRBS-KAC003" width="300" height="200" />Eishockey &#8211; Redbull Salzburg &#8211; EC KAC. Der EC Red Bull Salzburg gewann heute in der Erste Bank Eishockey Liga daheim gegen Meister KAC mit 4:0 und konnte dabei gleich sechs Ausfälle mit jungen Spielern kompensieren.</p>
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		<title>MANZ und Kathrein Bank präsentieren neue Zeitschrift für Privatstiftung</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:40:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Der Verlag MANZ und die Kathrein &#38; Co. Privatgeschäftsbank AG haben am 3. November in den Räumlichkeiten der Kathrein Bank die neue Fachzeitschrift &#8220;Die Privatstiftung&#8221; (PSR) präsentiert. Die Fachzeitschrift zum österreichischen und internationalen Privastiftungsrecht und Stiftungssteuerrecht erscheint viermal jährlich. Für die Bank begrüßte Dr. Heinrich Weninger, Mitglied der Geschäftführung und Leiter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-805" title="OBS_20091104_OBS0010" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/OBS_20091104_OBS0010-300x196.jpg" alt="OBS_20091104_OBS0010" width="300" height="196" />Wien (OTS) &#8211; Der Verlag MANZ und die Kathrein &amp; Co.<br />
Privatgeschäftsbank AG haben am 3. November in den Räumlichkeiten der<br />
Kathrein Bank die neue Fachzeitschrift &#8220;Die Privatstiftung&#8221; (PSR)<br />
präsentiert. Die Fachzeitschrift zum österreichischen und<br />
internationalen Privastiftungsrecht und Stiftungssteuerrecht<br />
erscheint viermal jährlich.</p>
<p>Für die Bank begrüßte Dr. Heinrich Weninger, Mitglied der<br />
Geschäftführung und Leiter des Kathrein Stiftungsoffices, die<br />
zahlreichen Gäste. Mag. Heinz Korntner, stv. Verlagsleiter bei Manz,<br />
plädierte dafür, die zunehmende Spezialisierung bei den<br />
Rechtsanwendern und Rechtsberatern &#8220;nicht als wirtschaftliche<br />
Bedrohung, sondern als Chance&#8221; zu sehen. In diesem Sinne biete die<br />
neue PSR &#8220;spezifische und punktgenaue Fachinformation&#8221;.</p>
<p>Die Schriftleiter Hofrat des OGH Univ.-Prof. Dr. Georg Kodek, LL.M.<br />
(WU Wien), Dr. Christian Ludwig (BDO Auxilia Treuhand GmbH) und<br />
Univ.-Ass. Mag. Dr. Johannes Zollner (WU Wien) stellten die neue<br />
Zeitschrift im Detail vor.</p>
<p>Fotocredit: MANZ</p>
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