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		<title>Auto-Salon 2012 : in den Starting Blocks</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Wochen vor der Auto-Salon-Eröffnung in Genf steht die Automobilwelt bereits in den Starting Blocks. 260 Aussteller bereiten sich darauf vor, ihre Neuheiten ins rechte Licht zu rücken. Rund 70 Pressekonferenzen stehen auf dem Programm der zwei Pressetage, die den Publikumstagen vorangehen. Zunächst ist es jedoch an den Standbauern, das Dekor und die Technik aufzubauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/10C1142_062.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4050" title="10C1142_062" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/10C1142_062-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Fünf Wochen vor der Auto-Salon-Eröffnung in Genf steht die Automobilwelt bereits in den Starting Blocks. 260 Aussteller bereiten sich darauf vor, ihre Neuheiten ins rechte Licht zu rücken. Rund 70 Pressekonferenzen stehen auf dem Programm der zwei Pressetage, die den Publikumstagen vorangehen. Zunächst ist es jedoch an den Standbauern, das Dekor und die Technik aufzubauen. Über 3‘000 Fachpersonen verschiedenster Berufsherkunft kümmern sich um die Realisierung. Der Salon steht dem Publikum vom 8. – 18. März 2012 offen.</p>
<p>260 Aussteller, darunter alle weltweit grossen Hersteller, eine Reihe Fahrzeugveredler der Spitzenklasse sowie weltbekannte Designer und Engineering-Unternehmen, aber auch eine ganze Halle Zubehörlieferanten und Zulieferer der Branche nehmen einmal mehr die gesamte, in den 7 Palexpo-Hallen verfügbare, Bruttofläche von 110‘000 m2 ein.</p>
<p>Ab Mitte Februar verwandelt sich Palexpo in einen wahren Ameisenhaufen. Für den Umbau der leeren Hallen in einen schillernden Auto-Salon sind über 3‘000 Handwerker aus den unterschiedlichsten Berufen nötig: Dekorateure, Schreiner, Maler, Schlosser, Mechaniker, Elektriker, Teppichleger usw. Sie alle geben ihr Bestes, um eine halbe Million Kubikmeter Material und Waren in ein atemberaubendes Dekor zu verwandeln, das die Exponate nicht nur in Szene setzt, sondern den Besucher auch zum Träumen bringt.</p>
<p>Die Standkonzepte wetteifern puncto Kreativität und Eleganz um die Präsentation der neuesten Technologien der Branche. «Wir haben sehr schöne Projekte gesehen und freuen uns jetzt auf die Umsetzung», erklärt André Hefti, Generaldirektor der Veranstaltung.</p>
<p>Es handelt sich um die erste Phase: der Aufbau einer Schatulle im Riesenformat, die nur noch auf die Ankunft der Autos wartet.</p>
<p>Die Aussteller haben bereits 70 Pressekonferenzen zur Enthüllung ihrer Weltpremieren angemeldet. Der 82. Internationale Automobil-Salon ist den Besuchern vom 8. – 18. März 2012 geöffnet.</p>
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		<title>Das Kulinarik-Festival eat &amp; meet im März 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3816" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/13777scr_a7f32877320b787.jpg"><img class="wp-image-3816 " title="13777scr_a7f32877320b787" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/13777scr_a7f32877320b787-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at</p></div>
<p>Von 1.-31. März 2012 stellen Salzburgs Gastronomen wieder ihr Können unter Beweis: Zum vierten Mal findet das Kulinarik-Festival &#8220;eat &amp; meet&#8221; in über 40 Locations der Salzburger Altstadt statt. Ob Hüttenzauber, Italienische Verführung, SinnEssReise, äthiopischer Abend oder Gabelbissen &#8211; Wer sich feinsten Endiviensalat mit Lachs-Kaviar, Steinbuttfilets mit Couscous oder ein saftiges Bratl aus der Rein auf der Zunge zergehen lassen will, darf &#8220;eat &amp; meet&#8221; auf keinen Fall verpassen. </p>
<p>In der ersten Märzwoche geht das diesjährige „eat &amp; meet“ bereits mit 14 abwechslungsreichen Veranstaltungen an den Start. Einen ganzen Monat lang macht das beliebte Genuss-Festival seinem Namen alle Ehre und stellt nicht nur die hohe Qualität und Vielfalt von Küche und Keller der Gastronomiebetriebe in den Mittelpunkt, sondern wird auch von einem genussreichen, amüsanten und interessanten Rahmenprogramm begleitet. Mit dabei sein ist alles: aus diesem Grund reicht die Liste an teilnehmenden Betrieben von Mülln bis ins Nonntal und von der Imbergstraße bis zum Mirabellplatz. Bärenwirt, Restaurant m32, Afro Café, Carpe Diem, S`Nockerl, Restaurant Elefant, Knödlerei, Fideler Affe und Restaurant Sacher sind nur<br />einige der Orte, an denen sich im März Kulinarik und Vergnügen trifft. </p>
<p><strong>Echte Raritäten &amp; unverfälschte Genüsse</strong></p>
<p>Als neues Highlight wird es in diesem Jahr am 17. und 18. März eine Genussmesse in den kavernen 1595 geben, auf der neben interessanten Vorträgen von Kulinarik-Experten auch jede Menge Schmankerl aus ganz Österreich präsentiert werden. Weinliebhaber dürfen sich am 24. März auf eine „Weinreise“ durch die Altstadt freuen, auf der man die edelsten Tropfen in 10 unterschiedlichen Vinotheken genießen kann. Die UnternehmerInnen der Steingasse haben auch in diesem Jahr wieder ein<br />gemeinsames, buntes, 2-tägiges Programm auf die Beine gestellt, bei dem mediterrane Gaumenfreuden auf italienische Freundschaften treffen. FeinschmeckerInnen dürfen sich auf Entdeckungsreisen von der Steiermark bis<br />in ferne Länder wie Äthiopien und Peru begeben. Hobbyköche erweitern ihr kulinarisches Know-How beim gemeinsamen Schrannenrundgang und Kochen mit Haubenkoch Sepp Schellhorn vom m32.</p>
<p>Im Mittelpunkt steht der Genuss mit allen Sinnen: mit dem Geruch dampfender Köstlichkeiten in der Nase, den Gedanken beim letzten Vortrag und Live-Musik in den Ohren werden auch im März 2012 wieder an die 5.000 BesucherInnen beim Kulinarik-Festival „eat &amp; meet“ in der Salzburger Altstadt erwartet. </p>
<p>Detailinfos zu mehr als 80 Einzelveranstaltungen in über 40 verschiedenen Restaurants, Gasthäusern, Szene-Lokalen, Cafés und Vinotheken finden Sie ab Februar 2012 unter<a href="http://www.salzburg-altstadt.at " target="_blank"> www.salzburg-altstadt.at </a></p>
<p>Veranstaltungsort: Salzburger Altstadt <br />Veranstaltungstermin: 1.-31. März 2012</p>
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		<title>Kärntner Nassfeld: Auf zum längsten Skirennen der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3313" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/548841-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3313" title="Armin Assinger" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/548841-1-300x230.jpg" alt="Armin Assinger" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Armin Assinger</p></div>
<p>(PA) Das längste Skirennen der Welt geht in die dritte Runde: Ende Jänner 2012 messen sich Hobbysportler am Kärntner Nassfeld, einem der Top-10-Skigebiete Österreichs, wieder mit Skilegende Armin Assinger und anderen Ex-Stars des alpinen Rennlaufs. Die Distanz über knapp 26 Streckenkilometer brachte diesem Skirennen übrigens den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde ein.</p>
<p>Beim Rennen um die &#8220;Nassfeld Trophy&#8221; (28. Jänner 2012) wartet eine echte Herausforderung auf Hobbyskifahrer, denn da heißt es: Tempo machen und durchhalten. Kleine Erholungspausen auf der 25,6 Kilometer langen Strecke mit ihren 6.400 Höhenmetern bieten nur die Liftfahrten, die die einzelnen Rennabschnitte miteinander verbinden. Vor dem Zieleinlauf bei der Talstation des Millennium-Express müssen die Teilnehmer noch den mit 7,6 km längsten Streckenabschnitt, die Carnia-Abfahrt, meistern, die von rund 1.800 auf 600 Meter Seehöhe führt.</p>
<p>An den Start gehen 700 Damen und Herren, um unter dem Motto &#8220;Schlag das Ass&#8221; die Bestzeit zu holen. Keine leichte Aufgabe, denn Ex-Skistar und TV-Moderator Armin Assinger, der als Ideengeber für dieses Rennen auch die Patronanz für den Event übernommen hat, erzielte im Vorjahr zum zweiten Mal Bestzeit (51:37,99).</p>
<p>Die Rennstrecke führt durch das gesamte Skigebiet auf für das Publikum gesperrten Pisten. Den Kurs geben Richtungstore vor. In die Bruttozeitnehmung werden die Liftfahrten miteinbezogen. Die Teilnehmer starten in Gruppen zu je 20 Läufern im Abstand von zwei Minuten. Ab dem 21. Startplatz erfolgt die Reihung der Rennläufer nach den Ergebnissen des letzten Jahres. Jeder Startergruppe werden fünf Sportler zugelost, die noch nie um die &#8220;Nassfeld Trophy&#8221; kämpften. Als besonderes Zuckerl für Newcomer werden bei der Nummernausgabe zusätzlich noch fünf Startplätze in der ersten Startgruppe verlost.</p>
<p>Neben Einzelkämpfern haben auch Teams die Chance auf &#8220;Stockerlplätze&#8221;. Die Sportlergemeinschaft, die bei &#8220;Schlag das Ass&#8221; antritt, muss sich aus mindestens vier bis maximal sechs Teilnehmern zusammensetzen, die Präsenz einer Dame ist dabei Pflicht. Die Zeiten der drei schnellsten Herren und der schnellsten Dame werden addiert.</p>
<p>Erstmals wird heuer eine gesonderte Länderwertung durchgeführt: Ermittelt werden die schnellsten Damen und Herren je Nation. Für Österreicher gibt es eine eigene Bundesländerwertung.</p>
<p>Die Besichtigung aller neun Abfahrtspisten ist von 14:00 bis 16:00 Uhr am Freitag, dem 27. Jänner möglich. Die Verlosung der Startnummern erfolgt bei der Warm-up-Party um 18.30 mit Musik-Acts. Für zusätzliche Stimmung sorgen die Vorführungen der Skiakrobaten. Gestartet wird am Samstag, dem 28. Jänner um 8.30 Uhr von der Bergstation der Gartnerkofel-Sesselbahn. Die Winners Party mit Siegerehrung geht am Samstag um 13.00 Uhr im Zielgelände beim Millennium-Express über die Bühne.</p>
<p><div id="attachment_3314" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/25457scr_8ed6332421f54a0w.jpg"><img class="size-medium wp-image-3314" title="Foto: CTS.co.at / Karl M. Joch" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/25457scr_8ed6332421f54a0w-300x200.jpg" alt="Foto: CTS.co.at / Karl M. Joch" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Karl M. Joch</p></div>
<p>Aber davor wird es noch einmal ganz spannend: Bei der &#8220;Red Bull Flugshow&#8221; zeigt Hannes Arch, Weltmeister im Red Bull Air Race, seine waghalsigen Kunststücke.</p>
<p>Anmeldungen sind bis 23. Jänner unter http://www.schlagdasass.at möglich. Das Nenngeld für Einzelstarter beträgt 39 Euro, im Team 36 Euro pro Person und beinhaltet Startgeld, Chipzeitnehmung, Gutschein für die Nudelparty und ein Getränk bei der Winner&#8221;s Party. Die von Armin Assinger signierte Startnummer dürfen die Teilnehmer als Geschenk mit nach Hause nehmen.</p>
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		<title>Fabio Santus schafft Triple bei 38. Dolomitenlauf</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3635" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-3635" title="Foto: Martin Lugger" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/dolo2012_lugger04-218x300.jpg" alt="Foto: Martin Lugger" width="218" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Lugger</p></div>
<p>Die Dolomitenlauf-Spiele in Osttirol gingen heute mit dem 38. Dolomitenlauf zu Ende. Und wie in den letzten beiden Jahren hieß auch heuer der Sieger Fabio Santus. Der Italiener setzte sich hauchdünn gegen den Bulgaren Ivanou durch. Der 35-jährige Italiener zog mit diesem dritten Sieg en Suite mit Michail Botvinov gleich, der von 1997 bis 1999 siegreich war und insgesamt die Ehrentafel mit vier Triumphen anführt. <br /> <br />Mit dem 38. Dolomitenlauf (42 km FT / 25 km FT) – Teil der populären Worldloppet Serie und des FIS Marathon Cups 2011/12 – gingen heute die Dolomitenlauf-Spiele in der Langlauf- und Biathlonhochburg Obertilliach bei strahlendem Sonnenschein und besten Loipenverhältnissen zu Ende. Rund 1.000 LangläuferInnen &#8211; darunter zahlreiche Weltklasse-Athleten aus 28 Nationen &#8211; stellten sich der Herausforderung Dolomitenlauf. </p>
<p>Gleich nach dem Startschuss wurde richtig Gas gegeben in den Loipen. Bis zur Hälfte des 42 Kilometer Bewerbes, der im Freistil gelaufen wurde, setzte sich eine rund 20köpfige Spitzengruppe ÿab. In der Folge entwickelte sich ein rasantes Ausscheidungsrennen und wie in den letzten beiden Jahren sorgte Fabio Santus auf dem letzten Kilometer für die Entscheidung um den begehrten Sieg des Dolomitenlaufes. &#8220;Ich hatte auf dem letzten Kilometer die größten Reserven. Aber es wurde dann noch einmal richtig spannend, als Ivanou von hinten kam. Es war der knappste und schönste meiner drei Siege, denn die Besetzung war heuer extrem stark. Jetzt hoffe ich, dass ich im nächsten Jahr Botvinovs vier Siege einstellen kann, ich bin 2013 sicher wieder dabei&#8221;, jubelte der Italiener im Ziel. </p>
<p>Im Zielsprint kam es zum Fotofinish, in dem der Bulgare Aliaksei Ivanou alles gab. Er sprang sprichwörtlich ins Ziel, unterlag aber dem Italiener um wenige Millimeter. &#8220;Das war wirklich knapp und ich habe alles gegeben. Aber Fabio war einfach zu stark heute&#8221;, sagte der Bulgare. Auf Rang drei lief der Deutsche Tim Tscharnke.  </p>
<p>Der 29-jährige Michael Eberharter vom Skinfit Racing Team war neben ÖSV-Langläufer Johannes Dürr in der Spitzengruppe vertreten. Eberharter belegte schließtlich Rang zehn, Dürr wurde 13. &#8220;Es war ein sehr gutes Rennen, bis zum Schluss war der Sieg möglich. Aber unmittelbar vor der 1.000 Meter Marke stürzte vor mir ein Läufer und fiel mir direkt auf den Stock, der leider brach. Somit waren meine Chancen dahin&#8221;, sagte der Zillertaler Eberharter nach dem Rennen. <br /> <br />Für eine große Überraschung sorgte die Ukrainerin Valentina Shevchenko im Damenrennen. Die 36-Jährige bestreitet ihre erste FIS Marathoncup-Saison und holte in ihrem erst vierten Rennen heute den ersten Sieg. Gleich von Beginn an dominierte sie die Konkurrenz und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus, bei der 20 Kilometer Marke hatte sie schon über zwei Minuten. &#8220;Obwohl es sehr warm war lief es heute perfekt für mich. Dass dieser erste Sieg so früh kommt überrascht mich selbst auch. Die Freude ist natürlich riesengroß&#8221;, strahlte Shevchenko &#8211; die auf der gleichen Universität wie Vitali Klitschko studierte &#8211; mit der Sonne um die Wette. Auf Rang zwei und drei liefen die beiden Schweizerinnen Seraina Boner und Selina Gasparin ein.  </p>
<p>&#8220;Über 2.000 TeilnehmerInnen bei den Dolomitenlauf-Spielen, viele zufriedene Gesichter, die unsere Veranstaltung in die Welt hinaustragen und tolle Gewinner. Was will man mehr&#8221;, freute sich OK-Chef Franz Theurl über das Volkslanglauf-Wochenende in Lienz/Obertilliach. &#8220;Es ist alles sehr gut gelaufen und mein Dank gilt vor allem den vielen MitarbeiterInnen, den Funktionären und natürlich unseren Sponsoren. Einen glanzvollen Auftakt erlebten wir wieder mit dem Dolomitensprint. Hier haben wir der internationalen Sportwelt erneut bewiesen, dass wir in Lienz den spektakulärsten Langlaufsprint der Welt haben. Vertreter der FIS und viele Trainer sind an uns herangetreten und haben gefragt, ob wir nicht eine Weltcup-Veranstaltung daraus machen wollen. Wir überlegen, ob wir das organisatorisch abwickeln können&#8221;, ergänzt Theurl. </p>
<p> Bewährt hat sich wie im letzten Jahr die Kooperation mit Obertilliach. &#8220;Dadurch garantieren wir Schneesicherheit und eine perfekte Infrastruktur. So haben wir uns in den letzten Jahren zu einer glaubhaften Veranstaltung, die sicher stattfindet, gemausert. Aus sportlicher Sicht war der Dolomitenlauf heute mit Sicherheit der bestbesetzte Volkslanglauf der Welt &#8211; besser als der Vasa-Lauf. Vor allem deshalb, da wir am Beginn des FIS Marathoncups stehen und die AthletInnen die Punkte brauchen. Was die touristische Wertschöpfung unserer Veranstaltung betrifft, haben wir wieder dafür gesorgt, dass wir starke Akzente im Jännerloch setzen können&#8221;, schließt Theurl.</p>
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		<title>Exklusive Ibiza-Labels bei La Purpura de la Rosa</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[La Purpura de la Rosa ist ein unkonventioneller Lifestyle-Store, der mit seinen lässigen, unangepassten, individuellen Modelabels eine einmalige Mischung erschafft: Sommerkleider, Hippiekleider, Tuniken, Jacken, Mäntel im exklusiven &#8220;New Bohemian-Style&#8221;. &#8220;New Bohemian“ steht für feminine Extravaganz verbunden mit dem typisch mediterranen Laissez-faire der Sonneninsel Ibiza. Zwei Lieblingskollektionen von La Purpura verkörpern diese Philosophie nahezu perfekt: FIORONI [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3136" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3136" title="Foto: Lapura" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/d7f0b65c5e2df08bb45dfdb328c05a79_g-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: Lapura</p></div>
<p>La Purpura de la Rosa ist ein unkonventioneller Lifestyle-Store, der mit seinen lässigen, unangepassten, individuellen Modelabels eine einmalige Mischung erschafft: Sommerkleider, Hippiekleider, Tuniken, Jacken, Mäntel im exklusiven &#8220;New Bohemian-Style&#8221;. &#8220;New Bohemian“ steht für feminine Extravaganz verbunden mit dem typisch mediterranen Laissez-faire der Sonneninsel Ibiza. Zwei Lieblingskollektionen von La Purpura verkörpern diese Philosophie nahezu perfekt: FIORONI COLLECTION Ibiza und IX CHEL Ibiza.</p>
<p> Die handgefertigten Unikate von FIORONI COLLECTION Ibiza stehen für einen ganz eigenen Stil: Die extravaganten Strickmäntel und Strickkleider wirken trotz der teilweise auffälligen Farben sehr harmonisch. Besonders die opulenten Volants mit den offen verarbeiteten Rändern fallen sofort ins Auge. Von lässig bis edel bieten sich unendliche Stylingmöglichkeiten an, die sowohl im Sommer als auch in der kälteren Jahreszeit funktionieren.  Die verwendeten handgefärbten Baumwollstoffe sind besonders weich und angenehm zu tragen.</p>
<p> Typisch für IX CHEL Ibiza sind die Variationen an Maxikleidern, Strickkleidern, Minikleidern, Tuniken und Röcken in extravagantem Design. Jedes Teil ist ein handgefertigtes Einzelstück mit für Ibiza typischen Mustern, Farben und Formen. Wer einen ausgefallenen Stil mag, wird diese kleinen Modekunstwerk aus reinen Naturmaterialien lieben.</p>
<p> Beide Kollektionen lassen sich perfekt miteinander zu unvergleichlichen Stylings kombinieren. Mehr über La Purpura de la Rosa und unsere Lieblingslabels FIORONI COLLECTION und IX CHEL gibt es im Online-Shop <a href="http://www.lapurpura.com/" target="_blank">www.lapurpura.com</a>zu entdecken.</p>
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		<title>ABS TwinBag als Teil der Lawinennotfallausrüstung</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3066" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-11_abs_romanlachner_romanrohrmoser.jpg"><img class="size-medium wp-image-3066" title="Foto: ABS Avalanche Airbag/Roman Lachner" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/2011-10-11_abs_romanlachner_romanrohrmoser-300x204.jpg" alt="Foto: ABS Avalanche Airbag/Roman Lachner" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: ABS Avalanche Airbag/Roman Lachner</p></div>
<p>Nach dem Schneechaos der vergangenen Tage entspannt sich die Lage in den Alpen zusehends. Trotz der nach wie vor erheblichen Lawinengefahr werden sich einige Wintersportbegeisterte jedoch nicht davon abhalten lassen, die perfekte Abfahrt in unverspurtem Tiefschnee zu suchen – und so rückt das Thema „Lawinensicherheit“ weiter in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit. Experten warnen davor, sich unvorbereitet und ohne entsprechende Ausrüstung ins freie Gelände zu wagen, LVS-Gerät, Sonde und Schaufel sind unabdingbar für eine schnelle Kameradenrettung. ABS Lawinenairbag setzt seit 25 Jahren auf das Prinzip, nicht verschüttet zu werden und somit sich selbst und Kameraden retten zu können. Ausgestattet mit dem Doppelairbag-System vom Technologieführer machen Freerider „keine halben Sachen“: Die Wahrscheinlichkeit, mit einem ABS TwinBag eine Lawine zu überleben, liegt bei 97%.</p>
<p>Egal ob mit Ski oder Snowboard -– Freeriden bedeutet Freiheit. Leider kommen jedes Jahr unzählige Sportler bei Lawinenabgängen ums Leben. Diese Gefahr ist derzeit besonders aktuell, übt der lang ersehnte Neuschneezuwachs doch eine erhebliche Anziehungskraft auf viele Wintersportbegeisterte aus. In den letzten Jahren hat in der Freeride-Community jedoch ein Wandel stattgefunden: Mittlerweile geht kein ernst zu nehmender Freerider mehr ohne Sicherheitsausrüstung ins freie Gelände. <strong>Andreas Würtele</strong> vom Österreichischen Kuratorium für Alpine Sicherheit in Innsbruck, erklärt: „Zur Lawinennotfallausrüstung gehören zwingend ein Lawinenverschüttetensuchgerät (LVS), Sonde und Schaufel. Zudem ist es ratsam, einen Biwaksack mitzuführen, um im Notfall einen verletzten Kameraden vor Wind und Kälte schützen zu können. Ebenso sollte man immer ein aufgeladenes Mobiltelefon bei sich führen, um stets einen Notruf absetzen zu können.“ </p>
<p> <strong>Karl Gabl</strong>, Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit, ergänzt: „Neben den erwähnten Standards im Bereich der typischen Notfallausrüstung gehören für mich natürlich auch die Lawinenairbags dazu. Diese sind für mich auch ein ‚Erfolgsgarant‘. Ich kenne viele Bergführer und Bergretter, die schon in eine Lawine kamen und nach Betätigung des Airbags an der Oberfläche der Lawine blieben. Die am Markt erhältlichen Airbags sind sicherlich ein Vorteil, weil sie am ehesten eine Verschüttung verhindern. Dadurch hat man auf jeden Fall höhere Überlebenschancen, wobei die Gefahr einer mechanischen Verletzung nie ganz ausgeschlossen werden kann.“</p>
<p> <strong></strong>Jahrzehntelange Expertise und zahlreiche Patente machen ABS zum Innovations- und Technologieführer im Segment der Lawinenairbags. Heute bauen vor allem jene auf die bewährte Qualität des Originals, die tagtäglich mit der Lawinengefahr konfrontiert sind: Für viele Bergrettungen, Lawinenkommissionen, Heliski-Organisationen, Militär und Bergführer weltweit ist der ABS Lawinenairbag ein ständiger Begleiter in ihrer täglichen Arbeit. Auch vertrauen zahlreiche Athleten im professionellen Freeride-Bereich auf das ABS System.</p>
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		<title>Hochzeit Feste Feiern &#8211; Hochzeitsmesse 2012 in Leipzig</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:10:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Zwei Tage lang verwandelt sich die Glashalle der Messe Leipzig in das wohl größte Geschäft rings um das Thema Hochzeit. Auf 4000 m² präsentieren 116 Aussteller am 14.01. und 15.01.2012 ihre Angebote rings um das Thema Hochzeit und Feiern. Neben der passenden Garderobe für Braut und Bräutigam finden sich auch die passenden Kleidungsstücke für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3157" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_4874.jpg"><img class="size-medium wp-image-3157" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_4874-300x200.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p> Zwei Tage lang verwandelt sich die Glashalle der Messe Leipzig in das wohl größte Geschäft rings um das Thema Hochzeit. Auf 4000 m² präsentieren 116 Aussteller am 14.01. und 15.01.2012 ihre Angebote rings um das Thema Hochzeit und Feiern. Neben der passenden Garderobe für Braut und Bräutigam finden sich auch die passenden Kleidungsstücke für die Feiergäste.</p>
<p>Anregungen für die Trauringe sind ebenso zu finden, wie die passende Location oder das festliche Transportmittel. Tanzschulen laden ein zum Erlernen des Eröffnungswalzers und Konditoren und Floristen lassen sich auf die Finger schauen bei der Anfertigung ansprechender Blumen- oder Kuchenarrangements.</p>
<p>Auf den täglich mehrmals stattfindenden Modenschauen auf der Bühne kann man seine Favoriten schon mal genauer ins Auge nehmen und sich auch für das Untendrunter Anregungen holen &#8211; ein Blickfang auch für die Männerwelt &#8211; bei der Präsentation festlicher Dessous.</p>
<p>Wenn die Familienplanung auch noch das Thema gemeinsame Kinder vorsieht, so lohnt sich der Besuch der Messe gleich doppelt, denn zeitgleich findet zur bereits 10. Leipziger Hochzeitsmesse auch wieder die Messe Baby plus Kids Leipzig statt. Auf dieser informieren 65 Aussteller rings um das Thema Baby und die ersten Lebensjahre.</p>
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		<title>Yoga lernen am Strand und das Leben feiern!</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 13:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses Yoga-Retreat 26.05. bis 02.06.2012 richtet sich an die Genießer des Lebens!  Verbringen Sie die Zeit auf Kreta mit all Ihren Sinnen. Riechen Sie die wilden Kräuter, Zedern und Zypressen, schmecken Sie die griechische Küche auf Wunsch vegetarisch, hören Sie dem Wind zu, schauen Sie aufs Meer und fühlen Sie sich wohl!  Weg vom Massentourismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2952" class="wp-caption alignleft" style="width: 185px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/kreta-b2.jpg"><img class="size-full wp-image-2952" title="Flisvos ist eine kleine Pension im Westen Kretas" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/kreta-b2.jpg" alt="Flisvos ist eine kleine Pension im Westen Kretas" width="175" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Flisvos ist eine kleine Pension im Westen Kretas</p></div>
<p>Dieses Yoga-Retreat 26.05. bis 02.06.2012 richtet sich an die Genießer des Lebens!  Verbringen Sie die Zeit auf Kreta mit all Ihren Sinnen. Riechen Sie die wilden Kräuter, Zedern und Zypressen, schmecken Sie die griechische Küche auf Wunsch vegetarisch, hören Sie dem Wind zu, schauen Sie aufs Meer und fühlen Sie sich wohl!  Weg vom Massentourismus befinden wir uns an einem Ort, dessen natürliche Kraft schon Philosophen und auch Yogis angezogen hat.</p>
<p>Vielleicht wünschen Sie sich einfach eine kleine Pause vom Alltag. Lernen Sie in den Yogastunden wieder ein Stückchen zu sich selbst zu finden. Alle Beteiligten möchten diese Zeit für Sie zu etwas ganz Besonderem machen. Wir freuen uns auf Sie!  Das Retreat ist für Alleinreisende gut geeignet. Auch wenn nur Sie selbst an den Yogastunden teilnehmen, dürfen Sie selbstverständlich trotzdem mit Freunden, Familie oder Ihrem Partner kommen. Wenn Sie schon ein paar Tage vor dem Retreat anreisen möchten, oder anschließend Ihren Urlaub verlängern wollen, können Sie das gerne tun.</p>
<p>Wir haben eine sehr schön gelegene Unterkunft an der Südwestküste Kretas. Der Ort heißt Frangokastello-Flisvos und liegt auf einer kleinen Halbinsel. Sie können praktisch vom Frühstückstisch aus ins Meer springen.  Die charmanten und hellen Zimmer haben Bad, WC und Balkon. Spiros – der Chef, und Klaus &#8211; sein Münchner „Bruder im Geiste“ haben schon die Speisekarte geschrieben und individuelle Ausflüge ertüftelt, die wir auf Wunsch für Sie organisieren. Ich – die Yogalehrerin, habe das Programm für unsere morgendlichen Yogastunden, besonders relaxende Meditationen und spannende „Rederunden“ rund um das Thema „Stress lass nach!“ geplant. Jetzt fehlen nur noch Sie!</p>
<p>Flisvos im Südwesten Kretas<br /> Klaus Flisvos<br />www.flisvos.de</p>
<p>Flisvos ist eine kleine Pension im Westen Kretas.  Sie entstand ca. 1982 und wurde eine feste Institution im Südwesten Kretas. Ein Familienbetrieb dessen Ziel es ist ein Wohlfühlen der Gäste zu erreichen eine kleine Familie zu sein. Flisvos .</p>
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		<title>Vom Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof direkt ins Skigebiet Kronplatz</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2948" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/553353-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-2948" title="Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/553353-1-300x188.jpg" alt="Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Falkensteiner Hotel Lido Ehrenburgerhof</p></div>
<p>Seit Dezember 2011 sorgt die staufreie Direktverbindung auf Schienen für grenzenloses Skivergnügen. Direkt hinter dem Hotel befindet sich der Bahnhof und ist bequem zu Fuß erreichbar. Von dort geht es in nur 15 Minuten zur Piste. Zeitgleich eröffnet auch die Piste Ried samt Liftanlage am Kronplatz. Der Lift hat eine Beförderungskapazität von 3.200 Personen pro Stunde, die Piste eine Länge von 7 Kilometern und 1.355 Metern Höhenunterschied.</p>
<div> &#8221;Der Kronplatz ist der Skiberg Südtirols schlechthin und das Falkensteiner Familienhotel Lido Ehrenburgerhof liegt direkt im Herzen der Region. Wir freuen uns über diesen grünen Schritt, der ein umweltfreundliches und nachhaltiges Zeichen setzt. Speziell im Winter verlangen oft kilometerlange Staus in den Tälern viel von der Umwelt und der Geduld der Autofahrer ab. Die Ski-Shuttle-Bahn bietet hier die ideale Lösung. Für unser Stammhaus, das Hotel Lido Ehrenburgerhof, ist es zusätzlich zum umfangreichen Hotelservice für Familien, eine gewinnbringende Erweiterung. Wir freuen uns darauf, den Gästen den schnellstmöglichen, stressfreien und komfortablen Shuttle offerieren zu können&#8221;, so der Aufsichtsratsvorsitzende der Falkensteiner Michaeler Tourism Group AG Erich Falkensteiner.</div>
<p>Neu in der Südtiroler Region Gitschberg/Jochtal ist ab diesem Skiwinter die Verbindungsbahn, die Gitschberg und Jochtal zu einem 44 Pistenkilometer großen Skigebiet vereint.</p>
<p>&#8220;Als Highlight für unsere Winter-Genussurlauber liegt es gleich um die Ecke des Falkensteiner Hotel &amp; Spa Falkensteinerhof in Vals. Das bedeutet, ab heuer muss man sich nicht mehr für ein Skigebiet entscheiden, sondern kann durch die Verbindungsbahn in beiden seine Schwünge ziehen. Für unsere internationalen Gäste, speziell aus Deutschland, Österreich und Italien, sind die Neuerungen in beiden Skigebieten ein weiteres Zeichen, dass wir uns hier in Südtirol nicht auf unseren Lorbeeren ausruhen, sondern dort wo es nötig ist, in den Tourismus investieren&#8221;, so der geschäftsführende Gesellschafter von Falkensteiner Südtirol Andreas Falkensteiner.</p>
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		<title>Tirol präsentiert sich bei YOG-Eröffnung als Gastgeber von Weltformat</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>15.000 begeisterte Zuseher waren live dabei, als am Freitagabend zum dritten Mal das Olympische Feuer am Bergisel entzündet wurde. Im Anschluss an die große Eröffnungsfeier der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) lud die Tirol Werbung heimische Touristiker, rund 40 Sportlegenden sowie Medienvertreter zum exklusiven Get-together ins Tourismuskolleg Innsbruck.</p>
<p>Es war ein Auftakt nach Maß. Im ausverkauften Bergiselstadion wurden 15.000 begeisterte Zuseher sowie Österreichs Staatsspitze, vertreten durch Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann, Zeugen einer Weltpremiere. Erstmals in der Geschichte wurden &#8211; im Beisein von IOC-Präsident Jacques Rogge &#8211; drei Olympische Flammen gleichzeitig entzündet. Denn neben dem Feuer für die YOG 2012 brennt nun in Tirol jeweils eine Flamme für die Winterspiele von 1964 und 1976, die ebenfalls in Innsbruck stattgefunden haben. Auch die Fahnenträgerin der österreichischen YOG-Delegation stellte eine Weltpremiere dar: Erstmals stand eine Eishockeyspielerin, die 17-jährige Kärntnerin Tamara Grascher, an der Spitze eines Olympiateams.</p>
<p>Nach der feierlichen Eröffnungszeremonie der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) lud die Tirol Werbung zum exklusiven Empfang am Fuße des Bergisels, ins neu renovierte Tourismuskolleg Innsbruck. Hier stellten die Eleven von Hausherr und Kolleg-Direktor Christian Grote ihr Können bei der Bewirtung der illustren Gäste unter Beweis. Als Gastgeber fungierte Tirol Werbung-Geschäftsführer Josef Margreiter, der im Beisein der wichtigsten heimischen Touristiker noch einmal den unschätzbaren Werbewert der YOG für Tirol hervorhob: „Erstmalig sind die Olympischen Winterspiele zum dritten Mal in eine Region – nach Tirol &#8211; zurückgekehrt. Wir freuen uns sehr darüber. Ganz gemäß dem olympischen Motto: Teil sein ist alles!“ Margreiter betonte, dass die Bilder sportbegeisterter Jugendlicher vor der Kulisse des Wintersportlandes Nummer Eins in den kommenden Tagen um die Welt gehen werden: „Damit wird Tirols Vorreiterrolle in Sachen Wintersport auf eindrucksvolle Weise bestätigt.“</p>
<p>Die heimischen Touristiker wissen um die Bedeutung der YOG und gaben sich beim Empfang im Tourismuskolleg ein Stelldichein. Das „Who is Who“ der wichtigsten Wirtschaftsbranche Tirols folgte der Einladung von Josef Margreiter: von Innsbruck Tourismus-Chef Fritz Kraft, über St. Anton-Mastermind Martin Ebster bis hin zu WKO-Spartenchef und &#8220;Schwarzer Adler&#8221;-Hotelier Harald Ultsch. Auch Serfaus-Fiss-Ladis-Geschäftsführer Josef Schirgi war mit dabei, ebenso wie die Chefin der Zugspitz Arena Katrin Perktold. </p>
<p>Weil es bei den YOG aber in erster Linie um die sportlichen Erfolge geht, lud Tirol Werber Josef Margreiter neben den Touristikern auch über 40 österreichische Sportlerlegenden zum Empfang nach Wilten, die in den vergangenen Jahrzehnten Edelmetall bei Olympischen Spielen gewonnen haben. So mischten sich Olympia-Legenden wie Petra Kronberger, die mittlerweile für das ÖOC tätig ist, ebenso unter die Gästen wie Skistar Fritz Strobl. Einer der sowohl die sportliche, wie auch die touristische Seite bestens kennt ist Thomas Schroll, ehemaliger Olympiasieger im Bob (1992) und nunmehriger Nordketten Bahnen-Chef. Selbst Patscherkofel-Sieger und Abfahrerlegende Franz Klammer ließ sich das Treffen im Anschluss an die Eröffnungsfeier nicht entgehen und diskutierte angeregt mit dem ehemaligen Olympioniken Hias Leitner. In Olympischen Erinnerungen an Innsbrucker Spiele schwelgten Egon Zimmermann, der 1964 Gold vor heimischem Publikum gewann, und Skisprungveteran Karl Schnabl, der 1976 am Bergisel zu Gold flog. </p>
<p>Sportler und Touristikerlieferten sich heiße Diskussionen über die anstehenden Medaillenentscheidungen im Rahmen der YOG: von Snowboard-Olympiasiegerin Gitti Köck über Slalom-Ass Thomas Stangassinger bis hin zur einstigen Eislauf-Prinzessin Trixi Schuba. Einig waren sich die hochkarätigen Gäste hingegen in dem Punkt, dass die YOG 2012 die Olympische Geschichte Innsbrucks krönt und für das gesamte Urlaubsland Tirol eine unschätzbare Chance darstellt, sich als führende Wintersportdestination der Alpen zu behaupten.</p>
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