<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>MSG MAGAZIN &#187; Kunst</title>
	<atom:link href="http://www.msg-magazin.com/schlagwort/kunst/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.msg-magazin.com</link>
	<description>MSG - The Message Magazin</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 15:00:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Ausstellung &#8211; ZEICHNER IN ROM 1550 &#8211; 1700 &#8211; in der Pinakothek der Moderne in München</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/02/05/ausstellung-zeichner-in-rom-1550-1700-in-der-pinakothek-der-moderne-in-munchen/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/02/05/ausstellung-zeichner-in-rom-1550-1700-in-der-pinakothek-der-moderne-in-munchen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 07:29:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>W. Reichel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[accademia]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbruchstimmung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[bl]]></category>
		<category><![CDATA[emmanuel]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlage]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Maler]]></category>
		<category><![CDATA[marquis de]]></category>
		<category><![CDATA[Meister]]></category>
		<category><![CDATA[mten]]></category>
		<category><![CDATA[Reformator]]></category>
		<category><![CDATA[regionen italiens]]></category>
		<category><![CDATA[Reisende]]></category>
		<category><![CDATA[Säule]]></category>
		<category><![CDATA[tiber]]></category>
		<category><![CDATA[tter]]></category>
		<category><![CDATA[zeichner]]></category>
		<category><![CDATA[Zeichnung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=4150</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausstellung &#8211; ZEICHNER IN ROM 1550 &#8211; 1700 &#8211; präsentiert ca. 150 Blätter aus den Beständen der Staatlichen Grafischen Sammlung München. Noch nicht gezeigte Werke neben berühmten Zeichnungen beleuchten Entstehung und Reife des Hochbarocks in Rom, eine der künstlerisch fruchtbarsten Epochen abendländischer Kunst. Während sich Mitte des 16. Jahrhundert die protestantischen Reformatoren in theologischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/aDSC_8598.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4151" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/aDSC_8598-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a></p>
<p>Die Ausstellung &#8211; ZEICHNER IN ROM 1550 &#8211; 1700 &#8211; präsentiert ca. 150 Blätter aus den Beständen der Staatlichen Grafischen Sammlung München. Noch nicht gezeigte Werke neben berühmten Zeichnungen beleuchten Entstehung und Reife des Hochbarocks in Rom, eine der künstlerisch fruchtbarsten Epochen abendländischer Kunst.</p>
<p>Während sich Mitte des 16. Jahrhundert die protestantischen Reformatoren in theologischen Streitigkeiten aufrieben, stellte das Konzil von Trient die katholische Kirsche auf eine neue Grundlage. Als die Reformen zu greifen begannen, wurde Rom von einer wahren Aufbruchstimmung erfasst. Zahllose Künstler aus allen Regionen Italiens strömten an den Tiber, aber auch Maler von nördlich der Alpen, aus Frankreich, Deutschland und den Niederlanden kamen hierher, um ihre Kunst in den Dienst der gebildeten und solventen, geschmackssicheren und ehrgeizigen römischen Auftraggeber zu stellen.</p>
<p>Saaltexte mit den Überschriften</p>
<p>- Zeichner in Rom 1550 &#8211; 1700</p>
<p>- Die *Accademia di San Luca* und das Sammeln von Zeichnungen.</p>
<p>- Porträtzeichnungen und das Bildnis in Serie.</p>
<p>- Deckendekorationen und der Illusionismus in Rom.</p>
<p>- Landschaftszeichnungen und der Sinn für das Poetische.</p>
<p>- Zeichnungen des Barockklassizismus und naturalistische Freiräume.</p>
<p>beschreiben die Thematik der Ausstellung.</p>
<p>Dazu gehören auch die ausgewählte Zitate an den Wänden der Ausstellung.</p>
<p>- Die Werte eines Paolo Veronese liegt in der Farbgebung, aber trotzdem, was nicht in Rom gemalt ist, besitzt weder decoro noch costume. -</p>
<p>- &#8230; Rom zieht alle in seinen Bann, die Begabung für die große Kunst haben. Auch gibt es keine Schule auf der Welt, wo man sich besser vervollkommnen könnte.-</p>
<p>Philippe-Emmanuel Marquis de Coulanges Rom-Reisender 1657</p>
<p>- Die Trajan-Säule ist für alle unseren großen Meister ein Quell der Kraft und die hohe Schule der Zeichnung gewesen -</p>
<p>- Ich habe dem Papst einmal vorgeschlagen, die Trajan-Säule auf den Platz zu schaffen, wo die Antonias-Säule steht und zwei Fontänen darum zu gruppieren, die den ganzen Platz bespült hätte. Das wäre der Glanzpunkt von Rom gewesen -</p>
<p>Gian Lorenzo Bernini</p>
<p>- Es erscheint unmöglich, dass ein einziges Volk so begabt ist, dass es die Hilfe der anderen entbehren kann. -</p>
<p>Daniel Gruber; Rom-Reisender 1625</p>
<p>So wie es in Venedig nötig ist , nichts über die Regierung zu sprechen, so muss man in Rom sich hüten, von Relegionsstreitigkeiten zu reden, und alsdann ist jeder vollkommen sicher.-</p>
<p>J. de Blainville, Rom-Reisender 1706/1710</p>
<p>- Carlo Maratta war der letzte große Maler der Römischen Schule, weder der Cavalier Pannini, noch Pompeo Batoni, die noch am Leben sind, darf man so hoch einschätzen-</p>
<p>Abbe Jerôme Richard, Rom-Reisender 1766</p>
<p>- Die wahre Kunstfertigkeit des Mnalers zeigt sich in der WiedergabedFaltenwurfs, für den es kein Natürliches Vorbild gibt. -</p>
<p>Giovan Pietro Bellori 1672</p>
<p>Ausstellungsdauer 02.02. &#8211; 13.05.2012</p>
<p>Quelle: Presse Kunstarial München</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/02/05/ausstellung-zeichner-in-rom-1550-1700-in-der-pinakothek-der-moderne-in-munchen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus der Kunst München &#8211; Ausstellung Wilhelm Sasnal 03.02 &#8211; 13.05.12</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/02/04/haus-der-kunst-munchen-ausstellung-wilhelm-sasnal-03-02-13-05-12/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/02/04/haus-der-kunst-munchen-ausstellung-wilhelm-sasnal-03-02-13-05-12/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[cts]]></category>
		<category><![CDATA[Einblick]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Gegenwart]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[haus der kunst]]></category>
		<category><![CDATA[hlt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[motiv]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[realismus]]></category>
		<category><![CDATA[reichel]]></category>
		<category><![CDATA[Sasnals]]></category>
		<category><![CDATA[Tarnow]]></category>
		<category><![CDATA[tsunami katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[whitechapel gallery london]]></category>
		<category><![CDATA[wilhelm sasnal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=4112</guid>
		<description><![CDATA[Die Ausstellung gibt einen Einblick in Sasnals Arbeit von 1999 bis zur Gegenwart. Sie zeigt über 60 Gemälde und eine Auswahl seiner Filme. Wilhelm Sasnal (geb. 1972 in Tarnow, Polen), der international bereits durch eine Reihe von Einzelausstellungen auf sich aufmerksam gemacht hat, findet seine Motive im Alltag und in den Medien. Dabei reicht seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4113" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/201202021.jpg"><img class="size-medium wp-image-4113" title="20120202" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/201202021-281x300.jpg" alt="" width="281" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Wilhelm Sasnal - im Haus der Kunst München, Foto: CTS.co.at / Werner Reichel</p></div>
<p>Die Ausstellung gibt einen Einblick in Sasnals Arbeit von 1999 bis zur Gegenwart. Sie zeigt über 60 Gemälde und eine Auswahl seiner Filme.</p>
<p>Wilhelm Sasnal (geb. 1972 in Tarnow, Polen), der international bereits durch eine Reihe von Einzelausstellungen auf sich aufmerksam gemacht hat, findet seine Motive im Alltag und in den Medien. Dabei reicht seine Bildwelt von Porträts seiner Angehörigen und Freunde bis zu Ikonen der Popkultur; vom Nachrichten-Foto eines jungen Mädchens in den Trümmern der Tsunami-Katastrophe in Japan bis zu Kapiteln aus der polnischen Geschichte wie dem Zweiten Weltkrieg einschließlich Holocaust. Wie ein Pendel schwingen seine Bilder ständig zwischen Vergangenheit und Gegenwart hin und her. Stilistisch verschmilzt<br />Sasnals Arbeit Romantik mit Realismus, Pop mit Abstraktion. Insgesamt belegen seine Werke eine Leidenschaft für die Geschichte der Malerei und eine konzeptuelle Auseinandersetzung mit der Malerei als Medium.</p>
<p>Wilhelm Sasnal wählt aus der Masse von Bildern in Comics, Zeitungen, Fernsehen und Internet, die sonst leicht übersehen werden, aus und schafft eine einzigartige und sehr persönliche Dokumentation des heutigen Lebens.</p>
<p><div id="attachment_4116" class="wp-caption aligncenter" style="width: 520px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97119scr_379bb828298af65w.jpg"><img class=" wp-image-4116 " title="97119scr_379bb828298af65w" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97119scr_379bb828298af65w.jpg" alt="" width="510" height="340" /></a><p class="wp-caption-text">Ausstellung Wilhelm Sasnal - im Haus der Kunst München, Foto: CTS.co.at / Werner Reichel</p></div>
<p>Die Ausstellung ist in Zusammenarbeit mit Whitechapel Gallery, London (14. Oktober 2011 — 1. Januar 2012), geplant und in München vor Ort neu entwickelt worden. Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.</p>
<p>Quelle: Haus der Kunst</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/02/04/haus-der-kunst-munchen-ausstellung-wilhelm-sasnal-03-02-13-05-12/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Claes Oldenburg &#8220;The Sixties&#8221; 04.02.12–28.05.12 im MUMOK Wien</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/02/02/claes-oldenburg-the-sixties-04-02-12-28-05-12-im-mumok-wien/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/02/02/claes-oldenburg-the-sixties-04-02-12-28-05-12-im-mumok-wien/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Hofbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Bruggen]]></category>
		<category><![CDATA[claes oldenburg]]></category>
		<category><![CDATA[coosje van bruggen]]></category>
		<category><![CDATA[cts]]></category>
		<category><![CDATA[Geometric]]></category>
		<category><![CDATA[gte]]></category>
		<category><![CDATA[hofbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[ludwig wien]]></category>
		<category><![CDATA[Maartje]]></category>
		<category><![CDATA[Metropolis]]></category>
		<category><![CDATA[moderner kunst]]></category>
		<category><![CDATA[pop art]]></category>
		<category><![CDATA[sixties]]></category>
		<category><![CDATA[Tochter]]></category>
		<category><![CDATA[van]]></category>
		<category><![CDATA[ventilator]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=4035</guid>
		<description><![CDATA[The Sixties 04.02.–28.05.12  Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien&#8230;            Claes Oldenburg (* 1929, Stockholm, Schweden) ist nicht nur ein Hauptvertreter der Pop Art, der Performance- und Installationskunst, sondern prägte auch gemeinsam mit Coosje van Bruggen die Kunst im öffentlichen Raum mit seinen monumentalen Large Scale Projectsin zahlreichen Metropolen weltweit. Mit seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>The Sixties 04.02.–28.05.12  Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien&#8230;<br />           </h2>
<p>Claes Oldenburg (* 1929, Stockholm, Schweden) ist nicht nur ein Hauptvertreter der Pop Art, der Performance- und Installationskunst, sondern prägte auch gemeinsam mit Coosje van Bruggen die Kunst im öffentlichen Raum mit seinen monumentalen <em>Large Scale Projects</em>in zahlreichen Metropolen weltweit. Mit seinen humorvollen wie tiefgründigen Darstellungen von Alltagsobjekten ist er einer der wichtigsten und populärsten Künstler seit den späten 1950er- Jahren. Zentraler Bezugspunkt von Oldenburgs Werk ist das industriell gefertigte Objekt – das Objekt als Ware, die in immer neuen medialen und formalen Metamorphosen zum kulturellen Träger und Symbol von Imaginationen, Wünschen und Obsessionen in der modernen Lebenswelt wird. </p>
<p>Der 83-jährige Künstler kam in Begleitung seiner Tochter Maartje persönlich nach Wien.</p>
<p><div id="attachment_4036" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/002.jpg"><img class="size-medium wp-image-4036" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/002-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Claes Oldenburg mit Tochter Maartje - Fotocredit: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p>Das mumok präsentiert die bisher umfangreichste Ausstellung von Oldenburgs wegweisendem und emblematischem Frühwerk der 1960er-Jahre. Zu sehen sind zahlreiche Ikonen der Pop Art: angefangen von der Installation <em>The Street</em> mit ihren von Graffiti inspirierten Darstellungen des modernen Großstadtlebens, zu den berühmten Konsumartikeln seines Geschäftslokals <em>The Store</em> bis hin zu den spektakulären Gebrauchsgegenständen des modernen „Eigenheims“: Telefon, Toilettenschüssel, Badewanne, Ventilator, Säge, Lichtschalter. Ein weiteres Kapitel widmet sich Oldenburgs ersten Entwürfen von kolossalen Monumenten seiner Konsum-Objekte für den öffentlichen Raum. Den Schlusspunkt der Ausstellung bildet das<em> </em><em>Mouse Museum</em>, ein begehbares Miniaturmuseum in Form einer Geometric Mouse, für das Oldenburg seit den späten 1950er-Jahren insgesamt 385 Gegenstände gesammelt hat. Mit seinen Souvenirs, Kitschobjekten und Ateliermodellen zeigt das <em>Mouse Museum</em> die ungeheure kulturelle Vielfalt – aber auch Abgründigkeit – der kapitalistischen Gesellschaft. Die Geometric Mouse, zentrales Motiv im Werk des Künstlers, repräsentiert mit ihrer Reduktion auf abstrakte Grundfiguren der Formfindung nicht nur eine Verschränkung von Hochkunst und Trivialkultur, sie fungiert auch als ein Alter ego Oldenburgs.</p>
<p>Die vom mumok konzipierte Ausstellung wird anschließend im<a href="http://www.museum-ludwig.de/" target="_blank">Museum Ludwig</a> in Köln (22. Juni – 30. September 2012),<a href="http://www.guggenheim.org/bilbao" target="_blank">Guggenheim Museum</a> Bilbao (30. Oktober 2012 – 17. Februar 2013),<a href="http://www.moma.org/" target="_blank">Museum of Modern Art</a> in New York (14. April – 5. August 2013) und im <a href="http://www.walkerart.org/" target="_blank">Walker Art Center</a> in Minneapolis (13. September 2013 – 12. Jänner 2014) zu sehen sein.</p>
<p><strong>Kurator                                                            </strong><br /> Achim Hochdörfer</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/02/02/claes-oldenburg-the-sixties-04-02-12-28-05-12-im-mumok-wien/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kokoschka sucht einen Rahmen &#8211; Ein Designprojekt des Belvedere</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/02/01/kokoschka-sucht-einen-rahmen-ein-designprojekt-des-belvedere/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/02/01/kokoschka-sucht-einen-rahmen-ein-designprojekt-des-belvedere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[angewandte kunst wien]]></category>
		<category><![CDATA[Belvedere]]></category>
		<category><![CDATA[belvedere wien]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklungsprozeß]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrhundert]]></category>
		<category><![CDATA[Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[kokoschka]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Orangerie]]></category>
		<category><![CDATA[ots]]></category>
		<category><![CDATA[Quelle]]></category>
		<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Variantenreichtum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=3771</guid>
		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Im Rahmen einer Kooperation mit dem Belvedere beschäftigten sich Studierende der Industrial Design-Klasse an derUniversität für angewandte Kunst Wien seit 2010 mit dem Thema Rahmen. Ziel war es, einen neuen &#8220;Belvedere-Rahmen&#8221; für die Sammlung des 20. Jahrhunderts zu entwickeln. Unter dem Titel &#8220;Kokoschka sucht einen Rahmen&#8221; sind die Ergebnisse dieser intensiven Auseinandersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/unteresbelvedere__c__sebastian_reichw.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3772" title="unteresbelvedere__c__sebastian_reichw" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/unteresbelvedere__c__sebastian_reichw-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Wien (OTS) &#8211; Im Rahmen einer Kooperation mit dem Belvedere beschäftigten sich Studierende der Industrial Design-Klasse an der<br />Universität für angewandte Kunst Wien seit 2010 mit dem Thema Rahmen. Ziel war es, einen neuen &#8220;Belvedere-Rahmen&#8221; für die Sammlung des 20. Jahrhunderts zu entwickeln. Unter dem Titel &#8220;Kokoschka sucht einen Rahmen&#8221; sind die Ergebnisse dieser intensiven Auseinandersetzung ab heute in der Orangerie des Unteren Belvedere zu sehen. Dabei werden sowohl der Entwicklungsprozess als auch Prototypen der Rahmen mit ausgewählten Kunstwerken der Sammlung des 20. Jahrhunderts gezeigt. Anhand einer Auswahl aufschlussreicher Bilderrahmen aus allen Sammlungsbereichen des Hauses thematisiert die Schau auch beispielhaft den Umgang mit dem Thema Rahmen und dessen Variantenreichtum.  Quelle/Foto: Belvedere</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/02/01/kokoschka-sucht-einen-rahmen-ein-designprojekt-des-belvedere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Lachen erwünscht! &#8211; Humor mit Wilhelm Busch, Morgenstern und Ringelnatz</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/01/26/lachen-erwunscht-humor-mit-wilhelm-busch-morgenstern-und-ringelnatz/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/01/26/lachen-erwunscht-humor-mit-wilhelm-busch-morgenstern-und-ringelnatz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 19:57:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[31535 neustadt]]></category>
		<category><![CDATA[Ambiente]]></category>
		<category><![CDATA[betr]]></category>
		<category><![CDATA[Busch]]></category>
		<category><![CDATA[christian morgenstern]]></category>
		<category><![CDATA[Dreigestirn]]></category>
		<category><![CDATA[Euro]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Innenstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[joachim ringelnatz]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[kunstraum]]></category>
		<category><![CDATA[Ringelnatz]]></category>
		<category><![CDATA[Rübenberger]]></category>
		<category><![CDATA[Schloßstr]]></category>
		<category><![CDATA[Tanja]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[wilhelm busch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=3857</guid>
		<description><![CDATA[Zum Humor mit Wilhelm Busch, Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz lädt die Galerie kunstraum, Schloßstr. 2a, 31535 Neustadt am Donnerstag, den 2.2.2012, um 20 Uhr ein. Die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Dr. Tanja Weiß rezitiert ausgewählte Kabinettstückchen dieses Dreigestirns des deutschen Humors und gibt interessante Hintergrundinformationen zu den Dichtern. Der Eintritt zu der munteren, kurzweiligen Lesung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Humor mit Wilhelm Busch, Christian Morgenstern und Joachim Ringelnatz lädt die Galerie kunstraum, Schloßstr. 2a, 31535 Neustadt am Donnerstag, den 2.2.2012, um 20 Uhr ein. Die Literaturwissenschaftlerin und Schriftstellerin Dr. Tanja Weiß rezitiert ausgewählte Kabinettstückchen dieses Dreigestirns des deutschen Humors und gibt interessante Hintergrundinformationen zu den Dichtern. Der Eintritt zu der munteren, kurzweiligen Lesung beträgt 8 Euro.</p>
<p>Die Galerie kunstraum in Neustadt ist eine Produzentengalerie mitten in der Innenstadt, im gemütlichen Ambiente der Alten Richterscheune aus dem Jahre 1720 gelegen. Mehrere Künstler stellen hier aus; des weiteren organisiert der Rübenberger Verlag hier Vorträge und Lesungen zu Kunst und Literatur.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/01/26/lachen-erwunscht-humor-mit-wilhelm-busch-morgenstern-und-ringelnatz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Österreichischer Kunstpreis 2011</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/01/25/osterreichischer-kunstpreis-2011/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/01/25/osterreichischer-kunstpreis-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Hofbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Beitrag]]></category>
		<category><![CDATA[boa boa]]></category>
		<category><![CDATA[Breinschmid]]></category>
		<category><![CDATA[Georg]]></category>
		<category><![CDATA[heinz fischer]]></category>
		<category><![CDATA[hofbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Hofburg]]></category>
		<category><![CDATA[klangforum wien]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturministerin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Land]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[nger]]></category>
		<category><![CDATA[Preisträgerin]]></category>
		<category><![CDATA[Robert]]></category>
		<category><![CDATA[robert adrian]]></category>
		<category><![CDATA[sibylle lewitscharoff]]></category>
		<category><![CDATA[tigen]]></category>
		<category><![CDATA[wiener hofburg]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=3745</guid>
		<description><![CDATA[Bundespräsident Heinz Fischer und Kulturministerin Dr. Claudia Schmied verliehen Österreichischen Kunstpreis 2011.          Der in sechs Kategorien vergebene KUNSTPREISES 2011 fand im Rahmen eines Festaktes im Zeremoniensaal der Wiener Hofburg statt. Festrednerin war die deutsche Bachmann-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, durch den Abend führte Christian Ankowitsch. Musikalische Beiträge boten Agnes Heginger mit Georg Breinschmid, und das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bundespräsident Heinz Fischer und Kulturministerin Dr. Claudia Schmied verliehen Österreichischen Kunstpreis 2011.         </p>
<p><div id="attachment_3748" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120124_22.jpg"><img class="size-medium wp-image-3748 " src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120124_22-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Heinz Fischer, Dr. Claudia Schmied Fotocredit: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p>Der in sechs Kategorien vergebene KUNSTPREISES 2011 fand im Rahmen eines Festaktes im Zeremoniensaal der Wiener Hofburg statt. Festrednerin war die deutsche Bachmann-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff, durch den Abend führte Christian Ankowitsch. Musikalische Beiträge boten <em><strong>Agnes Heginger</strong></em> mit <em><strong>Georg Breinschmid</strong></em>, und das Klangforum Wien. Agnes Heginger, Rising Star nicht nur am Wiener Sänger- und Jazzhimmel, wurde u.a. im BoA-BoA-Duett mit Gitarrist Klaus Wienerroither mit hinreißenden Paraphrasen von Schlagern der Zwischenkriegszeit bekannt. </p>
<p>Alle PreisträgerInnen repräsentieren wichtige und prägende Positionen der österreichischen Gegenwartskunst und machen eindrucksvoll sichtbar, wie umfassend und vielfältig das Werk österreichischer Kunstschaffender ist. Zahlreiche internationale Anerkennungen für heimische KünstlerInnen bestätigen uns die bedeutende Rolle unserer KünstlerInnen. </p>
<p> Denn sie sind es, die unser &#8216;kleines Land ganz groß&#8217; machen. Umso wesentlicher ist es, dass wir unsere Künstlerinnen und Künstler auch im Land wertschätzen, dass wir anerkennen, wie wichtig ihr Beitrag für uns alle in vielen Bereichen ist&#8221;, so Kulturministerin Dr. Claudia Schmied. </p>
<p><div id="attachment_3753" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120124_78.jpg"><img class="size-medium wp-image-3753" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120124_78-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Agnes Heginger und Georg Breinschmid Fotocredit: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p>Der Österreichische Kunstpreis ist mit je 12.000 bzw. 15.000 Euro dotiert.</p>
<p> Die <strong>PreisträgerInnen 2011</strong> sind:                                                </p>
<p> <strong>Robert Adrian</strong> (Video- und Medienkunst) Geboren 1935 in Toronto, lebt seit 1972 in Wien. Robert Adrian war mit seinen Installationen, Bildern, Skulpturen und Telekommunikationsprojekten bei der Biennale in Venedig (1980 und 1986) genauso vertreten wie bei der Biennale von Sydney und zahlreichen anderen internationalen Ausstellungen. Seit 1979 beschäftigt er sich in Theorie und Praxis auch mit der Kunst in den Neuen Kommunikationstechnologien. Er ist Initiator von Kunstradio On Line.</p>
<p><strong>Gerd Kühr</strong>(Musik) Geboren 1952 in Maria Luggau (Kärnten), absolvierte sein Kompositionsstudium am Mozarteum Salzburg bei Josef Friedrich Doppelbauer und bei Hans Werner Henze in Köln sowie ein Dirigierstudium bei Gerhard Wimberger (Mozarteum) und Sergiu Celibidache. 1992 bis 1994 hatte Kühr eine Gastprofessur für Komposition am Mozarteum und ab 1994 in Graz inne, seit 1995 ist er ordentlicher Universitätsprofessor für Komposition und Musiktheorie an der Universität für Musik und darstellende Kunst, Graz. Sein internationaler Durchbruch war die Uraufführung der Oper &#8216;Stallerhof&#8217; (Libretto von Franz Xaver Kroetz) 1988 bei der 1. Münchener Biennale. </p>
<p><div id="attachment_3754" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120124_135.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3754" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120124_135-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gerd Kühr mit Heinz Fischer und Dr. Claudia Schmied Fotocredit: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p><strong>Michaela Moscouw</strong> (Künstlerische Fotografie) Geboren 1961 in Wien, lebt und arbeitet in Wien, zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland: 2010 Dana Charkasi, 2009 Fotogalerie Wien, 2008 MUSA, 2007 21 Positions, New York, 2005 Kunstraum Innsbruck, 2005/2006 Museum der Moderne Salzburg, Fotomuseum Winterthur.</p>
<p><strong>Barbara Reumüller</strong> (Film) Geboren 1964 in Innsbruck, lebt und arbeitet in Wien. Studium der Anglistik/Amerikanistik und Italianistik an der Universität Innsbruck, Abschluss 1988. Universitätslehrgang Kulturmanagement Uni Linz, Abschluss 1995. 20 Jahre Erfahrung im Filmbereich in verschiedenen Kontexten (Kinderfilmfestival, Österreichisches Filmmuseum, Viennale). Beratung und Organisationsentwicklung sowie publizistische Arbeit, Vorträge, Moderationen und (inter)nationale Jurytätigkeit. Zahlreiche Veranstaltungen, Filmreihen, Premieren u.v.m., Gründerin und Leiterin des &#8216;identities. Queer Film Festivals Wien&#8217; sowie des dazugehörigen Filmverleihs und -vertriebs.</p>
<p><strong>Franz Schuh</strong> (Literatur) Geboren 1947 in Wien, studierte Philosophie, Geschichte und Germanistik in Wien; von 1976 bis 1980 war er Generalsekretär der Grazer Autorenversammlung, dann Redakteur der Zeitschrift Wespennest und Leiter des essayistischen und literarischen Programms des Verlags Deuticke. Neben seiner Tätigkeit als freier Mitarbeiter bei verschiedenen Rundfunkanstalten und Zeitungen, wirkt er auch als Lehrbeauftragter an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Seit 2009 schreibt Schuh die Kolumne &#8216;Verbrechen &amp; Strafe&#8217; im Magazin Datum.</p>
<p><strong>Walter Vopava</strong> (Bildende Kunst)Geboren 1948 in Wien, lebt und arbeitet in Wien und Berlin. Er studierte an der Akademie der bildenden Künste in Wien und zählt heute zu den wichtigsten Vertretern der Neuen Abstraktion in Österreich.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/01/25/osterreichischer-kunstpreis-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Renault Elektrozweisitzer auf der Fashion Week Berlin</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/01/19/renault-elektrozweisitzer-auf-der-fashion-week-berlin/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/01/19/renault-elektrozweisitzer-auf-der-fashion-week-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:21:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Motor]]></category>
		<category><![CDATA[agil]]></category>
		<category><![CDATA[antriebstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Corner]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroantrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrozweisitzer]]></category>
		<category><![CDATA[eventpress]]></category>
		<category><![CDATA[fashion week]]></category>
		<category><![CDATA[gewinnspiel]]></category>
		<category><![CDATA[glich]]></category>
		<category><![CDATA[kugler]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Meter]]></category>
		<category><![CDATA[motorroller]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[qr codes]]></category>
		<category><![CDATA[Store]]></category>
		<category><![CDATA[Week]]></category>
		<category><![CDATA[zuz]]></category>
		<category><![CDATA[Zweisitzer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=3356</guid>
		<description><![CDATA[Der innovative Zweisitzer Renault Twizy liegt mit Elektroantrieb und futuristischem Design voll im Trend. Deshalb präsentiert Renault das wendige Modell vom 16. bis zum 21. Januar im Rahmen der Berliner Fashion Week exklusiv im Concept Store „The Corner Berlin“. Eine Woche lang schmückt der rein batterieelektrisch betriebene Twizy zwischen Haute Couture und Designer-Handtaschen die Auslage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<div id="attachment_3358" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/93453scr_b573c69899e2b31.jpg"><img class="size-medium wp-image-3358" title=" Preview Renault Twizy im The Corner Berlin - Fotocredit: CTS.co.at / Eventpress Kugler" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/93453scr_b573c69899e2b31-300x199.jpg" alt=" Preview Renault Twizy im The Corner Berlin - Fotocredit: CTS.co.at / Eventpress Kugler" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Preview Renault Twizy im The Corner Berlin - Fotocredit: CTS.co.at / Eventpress Kugler</p></div>
<p>Der innovative Zweisitzer Renault Twizy liegt mit Elektroantrieb und futuristischem Design voll im Trend. Deshalb präsentiert Renault das wendige Modell vom 16. bis zum 21. Januar im Rahmen der Berliner Fashion Week exklusiv im Concept Store „The Corner Berlin“. Eine Woche lang schmückt der rein batterieelektrisch betriebene Twizy zwischen Haute Couture und Designer-Handtaschen die Auslage der angesagten Boutique am Gendarmenmarkt. Interessenten können sich direkt vor Ort für den Kauf des Serienmodels vorregistrieren lassen. Ab April 2012 wird der Cityflitzer dann als drittes von insgesamt vier Großserien-Elektrofahrzeugen zum Einstiegspreis von 6.990 Euro zuzüglich Batteriemiete in den Renault Showrooms erhältlich sein.</p>
</div>
<div>
<p>Besucher des Concept Stores „The Corner Berlin“ können an einem Gewinnspiel teilnehmen. Der Renault Twizy ist mit QR-Codes beklebt, die mit Smartphones fotografiert und dekodiert werden können. Per Zufallsgenerator führt der Code entweder auf weiterführende Webseiten wie Youtube oder Facebook, auf denen weitere Informationen zu den Elektrofahrzeugen von Renault erhältlich sind. Wer auf die eigens eingerichtete „Gewinnerseite“ weitergeleitet wird, kann direkt in dem Trendshop einen von vielen kleinen Renault Preisen entgegennehmen.</p>
</div>
<div>
<p>Renault vereint im Twizy als erster europäischer Hersteller von Großserien-Elektrofahrzeugen ein völlig neues Mobilitätskonzept mit moderner, umweltschonender Antriebstechnik. In einer hochsteifen Sicherheitsfahrgastzelle sitzen Fahrer und Beifahrer auf 2,30 Meter Länge und nur 1,20 Meter Breite hintereinander. Auf diese Weise benötigt der Elektrostromer so wenig Verkehrsfläche wie ein großer Motorroller und bewegt sich mit seinem lediglich 3,40 Meter großen Wendekreis äußerst agil im Straßenverkehr. Auch das Parken mit dem wendigen Stadtfahrzeug eröffnet bislang ungekannte Möglichkeiten.</p>
</div>
<div>
<p>Das niedrige Gewicht von 450 Kilogramm – inklusive der 100 Kilogramm schweren <a>Lithium-Ionen-Batterie</a> – ermöglicht eine Reichweite von bis zu 115 Kilometern. Der Renault Twizy ist in zwei Leistungsstufen mit einem 4 kW/5 PS oder 13 kW/17 PS starken Elektromotor erhältlich.</p>
</div>
<div>
<p>Die Batterieaufladung erfolgt mittels eines aufrollbaren Kabels unter dem Renault Logo in der Fahrzeugfront. Nach rund dreieinhalb Stunden an einer herkömmlichen Steckdose sind die Batterien vollständig aufgeladen.</p>
</div>
<div>
<p>Die Karosserie des Twizy ist an den Seiten offen. Zum Schutz vor Wind und Nässe stehen optional Türen zur Verfügung. Ein Fahrerairbag und ein 4-Punkt-Sicherheitsgurt vorne sowie ein 3-Punkt-Sicherheitsgurt hinten sorgen für praxisgerechten Insassenschutz. Unter dem Rücksitz befindet sich ein 31-Liter-Gepäckfach, dessen Volumen sich mit wenigen Handgriffen auf 55 Liter erhöhen lässt. Inklusive der seitlich des Lenkrads positionierten Staufächer stehen 63,3 Liter Stauvolumen zur Verfügung. Vier Scheibenbremsen ermöglichen präzises Bremsen.</p>
<p style="text-align: center;">Bilder des Twizy Elektrofahrzeuges (Fotos: Renault)</p>
<p style="text-align: center;">
<div class="ngg-imagebrowser" id="">

	<p></p>

	<div class="pic">
<a href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/gallery/renault-twizy-fotostrecke/r120139h.jpg" title="" class="shutterset_renault-twizy-fotostrecke">
	<img alt="r120139h" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/gallery/renault-twizy-fotostrecke/r120139h.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
		<div class="back">
			<a class="ngg-browser-prev" id="ngg-prev-98" href="http://www.msg-magazin.com/2012/01/19/renault-elektrozweisitzer-auf-der-fashion-week-berlin/?pid=98">&#9668; Zurück</a>
		</div>
		<div class="next">
			<a class="ngg-browser-next" id="ngg-next-134" href="http://www.msg-magazin.com/2012/01/19/renault-elektrozweisitzer-auf-der-fashion-week-berlin/?pid=134">Vor &#9658;</a>
		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 38</div>
		<br><br>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	

</p>
</div>
<div>
<p>Der Concept Store „The Corner Berlin“ verbindet Mode, Kunst, Musik und Möbel zu einem Gesamtereignis. Die Gründer Josef Voelk und Emmanuel de Bayser eröffneten den Shop 2006. Für alle, die auf der Suche nach dem Einmaligen, dem Persönlichen, dem Internationalen sind, bietet The Corner Berlin auf 750 Quadratmetern am Gendarmenmarkt mit Blick auf den Französischen Dom eine vielseitige Auswahl internationaler Damen- und Herrenmode, Accessoires, Kosmetik, Bücher, Musik, Film, Kunst, Electronics sowie 20th century vintage. Die exklusive Markenauswahl steht dabei im Vordergrund. Dabei geht es im „The Corner Berlin“ nicht um Labels, sondern um Stil, der sich über alle Kategorien, Klassifizierungen, Berufe und Status hinwegsetzt sowie das Vergangene, Heutige und Zukünftige verbindet.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/01/19/renault-elektrozweisitzer-auf-der-fashion-week-berlin/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Carlos Martínez feiert 30-jähriges Bühnenjubiläum mit neuer Show &#8220;Fata Morgana&#8221;</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/01/15/carlos-martinez-feiert-30-jahriges-buhnenjubilaum-mit-neuer-show-fata-morgana/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/01/15/carlos-martinez-feiert-30-jahriges-buhnenjubilaum-mit-neuer-show-fata-morgana/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[b cher]]></category>
		<category><![CDATA[Bild]]></category>
		<category><![CDATA[Bühnenjubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[carlos martinez]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[ig]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläumsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[len]]></category>
		<category><![CDATA[Mime]]></category>
		<category><![CDATA[nez]]></category>
		<category><![CDATA[pantomime]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[schminken]]></category>
		<category><![CDATA[sst]]></category>
		<category><![CDATA[Wort]]></category>
		<category><![CDATA[Wüste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=2991</guid>
		<description><![CDATA[Im Jubiläumsjahr 2012 lässt der große Mime Carlos Martínez dreißig Bühnenjahre Revue passieren. 1982 trat er erstmals in einem Jugendclub seiner Heimat Barcelona als Pantomime vor Publikum auf; im Repertoire die ersten sechs eigenen Mimenstücke. Und heute? – Aus dem theaterbegeisterten jungen Mann von damals ist ein Meister seines Fachs geworden, zu dem nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2992" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/0b624b70a5dbab5b4c08cb2a73da3de5_g.jpg"><img class="size-medium wp-image-2992" title="Foto: Carlos Martinez" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/0b624b70a5dbab5b4c08cb2a73da3de5_g-266x300.jpg" alt="Foto: Carlos Martinez" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Carlos Martinez</p></div>
<p>Im Jubiläumsjahr 2012 lässt der große Mime Carlos Martínez dreißig Bühnenjahre Revue passieren. 1982 trat er erstmals in einem Jugendclub seiner Heimat Barcelona als Pantomime vor Publikum auf; im Repertoire die ersten sechs eigenen Mimenstücke.</p>
<p> Und heute? – Aus dem theaterbegeisterten jungen Mann von damals ist ein Meister seines Fachs geworden, zu dem nicht nur angehende Pantomimen und Schauspieler in die Lehre gehen, sondern auch Manager, Pädagogen und Theologen, die mehr über Körpersprache und nonverbale Kommunikation erfahren wollen. Sechs abendfüllende Programme hat Carlos Martínez seit den Anfängen erarbeitet, ist in über dreißig Ländern aufgetreten und hat in unzähligen Kleintheatern gespielt, in öffentlichen Sälen sowie Kongresszentren mit mehreren Tausend Teilnehmern. Mit seiner zeitlosen Kunst, die ganz auf die Fantasie der Zuschauer setzt, bezaubert der Mime Jung und Alt. Seine Menschlichkeit und sein Humor begeistern und berühren quer durch alle Bildungsschichten. Einige Stücke wie «Die Bushaltestelle» oder «Die Schöpfung» sind zu wahren Klassikern geworden. Carlos Martínez ist Preisträger der Stiftung Bibel und Kultur und hat in verschiedenen Theaterfestivals in Portugal schon zwei Mal den Publikumspreis gewonnen – im Jahr 2004 mit dem Programm «Hand Made» und im Jahr 2009 mit «Bücher ohne Worte». </p>
<div id="google" style="text-align: left;" align="right"> All die Jahre blieb Carlos Martínez seinem Stil des schwarz gekleideten Mimen mit weiß geschminktem Gesicht und weißen Handschuhen treu. Er liebt die holzschnittartige, minimalistische Ausdrucksform, die auf jegliche Requisiten verzichtet. Die Beschränkung auf Bewegung, Gestik und Mimik erlaubt es ihm, menschliche Charaktere in allen ihren Nuancen herauszuschälen und zu überzeichnen. Während das Schminken und das Abschminken für ihn früher in einer Viertelstunde erledigt waren, nimmt sich der Bühnenprofi heute für das Schminken eine volle Stunde Zeit. Dafür entledigt er sich seiner Schminke am Ende jedes Programms in nur wenigen Sekunden vor den Augen seiner Zuschauer, um zum Abschluss auch noch ein paar Worte an sie zu richten. Das Schminken ist ihm gleichzeitig Ritual und mentale Vorbereitung auf die Bühne. Inspiriert von dieser geschlossenen Welt in der Garderobe, in der der Mime konzentriert vor seinem Spiegel sitzt, schrieb er 2009 sein erstes Buch «Ungeschminkte Weisheiten», das zunächst auf deutsch, und inzwischen auch auf englisch («From the Dressing Room») und spanisch («Desde el Camerino») erschienen ist. Gefragt nach dem älter werden, meint der Künstler: „Die Kunst wird nicht älter, der Künstler hingegen schon. Interessant ist, dass ein Künstler, je älter er wird, seiner Kunst immer näher kommt. Und das wiederum hält ihn jung.“</div>
<p> Zum dreißigjährigen Bühnenjubiläum wartet Carlos Martínez mit einem neuen Programm «Fata Morgana» auf, das er in Kombination mit den besten Nummern seiner langen Karriere zeigt. Angeregt durch die Diskussionen rund um den Klimawandel und die Wasserknappheit, die in seinem Heimatland Spanien immer schon ein Thema war, nimmt das Stück Bezug auf unser kostbarstes und natürlichstes Gut, das Wasser. Und wie die früheren Programme, überlässt es der Künstler auch in «Fata Morgana» dem Interpretationsspielraum und der Fantasie des Zuschauers, welche Bilder er sich vor Augen malen lässt und welche Schlüsse er daraus ziehen will: </p>
<p> Der Protagonist dieser &#8220;Fata Morgana&#8221;-Geschichte beschließt, sich auf eine Reise zu begeben. Es dauert nicht lange bis das Abenteuer gefährlich wird und er sich verirrt in der Wüste wiederfindet. Seine Feldflasche ist fast leer. Der Akku seines Handys ebenso, und ein Netz gibt es hier sowieso nicht. Als sein Durst und seine Verlassenheit in der Einöde immer schlimmer werden und ihn ins Delirium treiben, fängt er an zu flüchtige Bilder von Wasser zu halluzionieren: ein Traumbild folgt dem anderen. Das Wasser, bisher so selbstverständlich, erscheint ihm in der Wüste als ein wahres Wunder. Er träumt davon, wie es wäre, einfach den Wasserhahn aufzudrehen, dem Rauschen der Wellen am Strand zu lauschen, das Plätschern eines Brunnens oder das Spülgeräusch einer öffentlichen Toilette zu hören … Der Verdurstende sieht Wasser überall, doch da ist kein Tropfen, den er trinken kann. Wie soll er überleben?</p>
<p> Ganz auf sich allein gestellt auf der leeren Bühne muss auch der Mime eine Art Wüste überwinden. Denn die Pantomime selbst ist ja nichts anderes als ein Traumbild, das allein in der Vorstellungskraft des Publikums zum Leben erwacht. </p>
<p> In «Fata Morgana» eröffnet uns Carlos Martínez einmal mehr die Chance, durch Traumbilder unser eigenes Menschsein zu reflektieren und dabei neu zu entdecken.</p>
<p> Dies ist darüberhinaus Carlos Martínez Beitrag zu den vielen Aktionen, die sich während der &#8220;Water for Life&#8221;-Dekade (2005-2015) abspielen. </p>
<p> Die Premiere von &#8220;Fata Morgana&#8221; findet am 14. Januar 2012 in der Kulturhalle Glärnisch, Wädenswil (Schweiz) statt. Am 2. Februar 2012 folgt die Deutschland-Premiere im Kabarett der Galgenstricke, Esslingen. </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/01/15/carlos-martinez-feiert-30-jahriges-buhnenjubilaum-mit-neuer-show-fata-morgana/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Exkursion zur Kunstsammlung NRW „Die andere Seite des Mondes“</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/01/11/exkursion-zur-kunstsammlung-nrw-%e2%80%9edie-andere-seite-des-mondes/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/01/11/exkursion-zur-kunstsammlung-nrw-%e2%80%9edie-andere-seite-des-mondes/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[arthaus]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[claude cahun]]></category>
		<category><![CDATA[dora maar]]></category>
		<category><![CDATA[Exkursion]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[ge film]]></category>
		<category><![CDATA[hamburger kunsthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Interessierte]]></category>
		<category><![CDATA[katarzyna kobro]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Künstlerin]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstverein]]></category>
		<category><![CDATA[Mittelpunkt]]></category>
		<category><![CDATA[Niveau]]></category>
		<category><![CDATA[sonia delaunay]]></category>
		<category><![CDATA[sophie taeuber]]></category>
		<category><![CDATA[Stadthalle]]></category>
		<category><![CDATA[Uhr]]></category>
		<category><![CDATA[vg bild]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=2878</guid>
		<description><![CDATA[Acht weibliche Pioniere der Avantgarde stehen im Mittelpunkt der derzeit im Düsseldorfer K20 zu sehende Ausstellung „Die andere Seite des Mondes“. Am Sonntag, den 15. Januar 2012 lädt der Kunstverein ArtHAUS alle Interessierten dazu ein, sich selbst über das hohe künstlerische Niveau der insgesamt 230 präsentierten Werke zu machen und sich zugleich dem Leben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2879" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/baa8e9548599f1cb5c0f9b415c5fcaf8_g.jpg"><img class=" wp-image-2879 " title="Foto: Kunstverein ArtHAUS e.V. -- Hannah Höch, Siebenmeilenstiefel, um 1934, Hamburger Kunsthalle/ bpk, © VG Bild-Kunst, Bonn 2011" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/baa8e9548599f1cb5c0f9b415c5fcaf8_g-300x291.jpg" alt="Foto: Kunstverein ArtHAUS e.V. -- Hannah Höch, Siebenmeilenstiefel, um 1934, Hamburger Kunsthalle/ bpk, © VG Bild-Kunst, Bonn 2011" width="300" height="291" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Kunstverein ArtHAUS e.V. -- Hannah Höch, Siebenmeilenstiefel, um 1934, Hamburger Kunsthalle/ bpk, © VG Bild-Kunst, Bonn 2011</p></div>
<p>Acht weibliche Pioniere der Avantgarde stehen im Mittelpunkt der derzeit im Düsseldorfer K20 zu sehende Ausstellung „Die andere Seite des Mondes“.</p>
<p>Am Sonntag, den 15. Januar 2012 lädt der Kunstverein ArtHAUS alle Interessierten dazu ein, sich selbst über das hohe künstlerische Niveau der insgesamt 230 präsentierten Werke zu machen und sich zugleich dem Leben und Werk der acht Frauen zu nähern, die maßgeblich an den ästhetischen Neuerungen in Europa beteiligt gewesen sind. Claude Cahun, Dora Maar, Sonia Delaunay, Florence Henri, Hanna Höch, Sophie Taeuber-Arp, Katarzyna Kobro und Germaine Dulac heißen diese Künstlerinnen, deren von der Kunstsammlung NRW präsentierten Arbeiten die gesamte Bandbreite avantgardistischer Kunst vom Surrealismus über den Konstruktivismus bis hin zum Dadaismus aufzeigen, ebenso wie die unterschiedlichsten künstlerischen Mittel: Malerei, Fotografie, Colla</p>
<p>ge, Film und Skulptur. Fast alle Künstlerinnen waren zeitweise eng miteinander befreundet, andere kannten sich nur durch ihre Werke. Wer ihren künstlerischen Weg verfolgen möchte, kann sich bei Hoge-Reisen (0049 (0) 2561/2650) anmelden.</p>
<p>Die Exkursion beginnt am 15.01. um 11 Uhr an der Stadthalle in Ahaus, Rückkehr ca. 18 Uhr, die Kosten betragen 29 Euro (Busfahrt, Eintritt, Führung).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/01/11/exkursion-zur-kunstsammlung-nrw-%e2%80%9edie-andere-seite-des-mondes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Thomas Quasthoff beendet seine Bühnenkarriere</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2012/01/11/thomas-quasthoff-beendet-seine-buhnenkarriere/</link>
		<comments>http://www.msg-magazin.com/2012/01/11/thomas-quasthoff-beendet-seine-buhnenkarriere/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurz notiert]]></category>
		<category><![CDATA[Anspruch]]></category>
		<category><![CDATA[Baßbariton]]></category>
		<category><![CDATA[boesch]]></category>
		<category><![CDATA[felix mendelssohn]]></category>
		<category><![CDATA[Festspielhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[gigler]]></category>
		<category><![CDATA[habe mich entschlossen]]></category>
		<category><![CDATA[hanns eisler]]></category>
		<category><![CDATA[Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[konzerthaus berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Konzertleben]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[nger]]></category>
		<category><![CDATA[Publikum]]></category>
		<category><![CDATA[quasthoffs]]></category>
		<category><![CDATA[thomas quasthoff]]></category>
		<category><![CDATA[Treue]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.msg-magazin.com/?p=3039</guid>
		<description><![CDATA[Der deutsche Bassbariton Thomas Quasthoff hat sich entschieden, seinen Abschied von der Konzertbühne zu nehmen und seine beinahe 40 Jahre andauernde, beispiellose Karriere als Sänger zu beenden. Thomas Quasthoff meint dazu: &#8220;Ich habe mich entschlossen, mich nach fast 40 Jahren aus dem Konzertleben zurückzuziehen, weil es mir meine Gesundheit nicht mehr erlaubt, dem Anspruch, den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3040" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS40073_20100721_480k_D3_Gala_Quasthoff-scr-e1326291361403.jpg"><img class="size-medium wp-image-3040" title="Thomas Quasthoff - Foto: CTS.co.at / Rudi Gigler" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS40073_20100721_480k_D3_Gala_Quasthoff-scr-e1326291361403-300x263.jpg" alt="Thomas Quasthoff - Foto: CTS.co.at / Rudi Gigler" width="300" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Quasthoff - Foto: CTS.co.at / Rudi Gigler</p></div>
<p>Der deutsche Bassbariton Thomas Quasthoff hat sich entschieden, seinen Abschied von der Konzertbühne zu nehmen und seine beinahe 40 Jahre andauernde, beispiellose Karriere als Sänger zu beenden. Thomas Quasthoff meint dazu: &#8220;Ich habe mich entschlossen, mich nach fast 40 Jahren aus dem Konzertleben zurückzuziehen, weil es mir meine Gesundheit nicht mehr erlaubt, dem Anspruch, den ich immer an mich selber und an die Kunst gestellt habe, gerecht werden zu können. Ich habe dem Beruf sehr viel zu verdanken und gehe ohne Bitterkeit. Im Gegenteil – ich freue mich auf neue Herausforderungen, die es in meinem Leben geben wird. Ich bedanke mich bei allen Musikerkolleginnen und -kollegen, mit denen ich gemeinsam auf der Bühne stehen durfte, bei allen Veranstaltern und bei meinem Publikum für ihre Treue.&#8221;</p>
<p>Quasthoff wird sich weiterhin intensiv dem Sängernachwuchs widmen und so wie bisher an der Hochschule für Musik &#8220;Hanns Eisler&#8221; in Berlin sowie bei internationalen Meisterkursen unterrichten. Thomas Quasthoff hatte sich seit Jahren intensiv dem Liedgesang verschrieben und als Konsequenz 2009 den internationalen Liedwettbewerb &#8220;Das Lied&#8221; ins Leben gerufen, dem er auch in Zukunft als künstlerischer Leiter vorstehen wird. Des Weiteren wird er als Sprecher, bei Lesungen und im Rahmen der neuen Reihe &#8220;Thomas Quasthoffs Nachtgespräche&#8221; am Konzerthaus Berlin auf der Bühne zu erleben sein.</p>
<p>Vom überraschenden Rückzug Quasthoffs ist auch die 4. Sonntagsmatinee des Mozarteumorchesters am 4. März 2012 (Großes Festspielhaus, 11:00 Uhr) betroffen. Erfreulicherweise konnte mit Florian Boesch für die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium &#8220;Elias&#8221; ein angemessener Ersatz gewonnen werden. Florian Boesch zählt mittlerweile zu den gefragtesten wie spannendsten Sängern seiner Generation. Das Mozarteumorchester freut sich auf die Zusammenarbeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.msg-magazin.com/2012/01/11/thomas-quasthoff-beendet-seine-buhnenkarriere/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

