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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Minute</title>
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		<title>Bittere Niederlage für die Red Bulls im zweiten Finalspiel in Linz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zweite Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga stand im Startdrittel ganz im Zeichen des EC Red Bull Salzburg, und dennoch war es Gastgeber EHC LIWEST Linz, der nach den ersten 20 Minuten mit 1:0 führte. Die Salzburger machten im Prinzip die ganze Zeit das Spiel, die Oberösterreicher verlegten sich ob des ständigen Drucks aufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1667" title="2010_03_29_HI_RBS-Linz013" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_29_HI_RBS-Linz013-300x200.jpg" alt="2010_03_29_HI_RBS-Linz013" width="300" height="200" />Das zweite Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga stand im Startdrittel ganz im Zeichen<br />
des EC Red Bull Salzburg, und dennoch war es Gastgeber EHC LIWEST Linz,<br />
der nach den ersten 20 Minuten mit 1:0 führte. Die Salzburger machten im Prinzip die<br />
ganze Zeit das Spiel, die Oberösterreicher verlegten sich ob des ständigen Drucks aufs<br />
Kontern. Etliche Salzburger Schüsse schon zu Beginn ließen keinen Zweifel, dass die<br />
Red Bulls auf die frühe Führung aus waren. Aber auch Reinhard Divis im Salzburger<br />
Tor musste einige Male reagieren, wenn die Linzer gefährlich vors Tor kamen. Einige<br />
dieser wenigen Möglichkeiten verwerteten sie schließlich auch, bekamen dabei aber<br />
unfreiwillige Schützenhilfe vom Salzburger Daniel Welser, der die Scheibe unglücklich<br />
mit dem Schlittschuh ins Tor lenkte.<br />
Ins zweite Drittel starteten die Linzer sicherer, die Red Bulls begannen etwas fahrig,<br />
erarbeiteten sich Chancen zunächst nur aus Einzelaktionen. Mit zunehmender Spieldauer<br />
wurden die Salzburger wieder stärker und erhöhten den Druck. Der Ausgleich<br />
durch Jonathan Filewich in der 33. Minute kam somit hoch verdient. Doch nur eine Minute<br />
später trafen wieder die Gastgeber, nachdem kurz davor auch die Red Bulls noch<br />
einige Chancen hatten. Das puschte die Oberösterreicher zusätzlich nach vorn, und<br />
eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause setzten sie im Powerplay mit einem strammen<br />
Schuss von Martin Grabher-Meier noch eins drauf. Damit 3:1-Führung für Linz, für<br />
die Red Bulls hieß es ruhig Blut bewahren und weiter versuchen, mit spielerischen Mitteln<br />
zum Erfolg zu kommen.<br />
Leicht gesagt allerdings, wenn man gleich zu Beginn des Schlussdrittels auch noch<br />
den vierten Gegentreffer bekommt. Aber sie haben weitergespielt, und fast sah es<br />
plötzlich so aus, als könnten die Red Bulls das Spiel noch umdrehen. Zwei Tore innerhalb<br />
einer Minute von Matthias Trattnig und Thomas Koch stellten den Anschluss da.<br />
Doch die Linzer ließen sich von ihrem Heimpublikum wieder nach vorn peitschen und<br />
zogen auf 5:3, etwas später sogar auf 6:3 davon. Das war dann doch die Entscheidung,<br />
wenn gleich die Salzburger alles auf eine Karte setzten und die letzten vier Minuten<br />
ohne Goalie spielten. Aber es wollte nichts mehr reingehen, und so blieb es am<br />
Ende beim 6:4-Erfolg für die Oberösterreicher, die nach einer neuerlich sehr starken<br />
Defensivleistung und entsprechender Chancenauswertung nun auch in der Finalserie<br />
mit 2:0 nach Siegen führen.<br />
Kapitän Thomas Koch in einer Kurzanalyse: So ist das Play-Off. Wir haben alles probiert,<br />
hatten auch deutlich mehr Spielanteile. Sie haben aber wieder effizienter gespielt<br />
und fast jede Chance genutzt, die sich ihnen bot. Jammern hilft jetzt nichts, am Dienstag<br />
geht es in Salzburg weiter, da wollen wir den ersten Sieg einfahren.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | 2. Finalspiel<br />
EHC LIWEST Black Wings Linz  EC Red Bull Salzburg 6:4 (1:0, 2:1, 3:3)<br />
Tore: Matthiasson (18.), Baumgartner (34.), Grabher-Meier (39./PP), Shearer (41., 52.),<br />
Iberer (50.) resp. Filewich (33.), Trattnig (46./PP2), Koch (47./PP), Lakos (56./PP)</p>
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		<title>Red Bulls ließen Heimvorteil im ersten Finalspiel gegen Linz ungenutzt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ging es los! Hoch motiviert stürzten sich die Red Bulls aus Salzburg und die Black Wings aus Linz ins erste Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga  die Red Bulls nach einer trainingsintensiven Woche und wieder mit Matthias Trattnig und Kelsey Wilson an Bord, die Oberösterreicher noch ganz im Banne der jüngsten erfolgreichen Aufholjagd im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1633" title="2010_03_25_HI_RBS-Linz005" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_25_HI_RBS-Linz005-300x281.jpg" alt="2010_03_25_HI_RBS-Linz005" width="300" height="281" />Endlich ging es los! Hoch motiviert stürzten sich die Red Bulls aus Salzburg und die<br />
Black Wings aus Linz ins erste Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga  die Red<br />
Bulls nach einer trainingsintensiven Woche und wieder mit Matthias Trattnig und Kelsey<br />
Wilson an Bord, die Oberösterreicher noch ganz im Banne der jüngsten erfolgreichen<br />
Aufholjagd im Halbfinale gegen die Vienna Capitals.<br />
Die ersten Minuten gehörten aber den Hausherren, die sofort ihr offensives Spiel aufzogen<br />
und in der fünften Minute durch Manuel Latusa, der im Nachschuss aus spitzem<br />
Winkel traf, auch in Führung gingen. Vier Minuten später trafen wie aus heiterem Himmel<br />
die Oberösterreicher zum Ausgleich und kamen damit besser in die Partie. Die<br />
überraschten Salzburger machten weiter mehr fürs Spiel, kamen jetzt aber selten in<br />
gute Schusspositionen. Und kurz vor der Drittelpause zeigten die Linzer, dass sie sehr<br />
effizient spielen können, und verwerteten ihr zweites Powerplay zur 2:1-Führung.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt versuchten die Salzburger wieder das Ruder herumzureißen. Bei<br />
einem anfänglichen Powerplay scheiterten sie mehrmals am starken Linzer Goalie<br />
Westlund, während nun auch die Oberösterreicher mehr Druck aufs Tor ausübten. Es<br />
lief trotz aller Bemühungen noch nicht rund, und die Linzer konnten nun auf ihre Möglichkeiten<br />
warten. Eine solche verwerteten sie in der 34. Minute in Überzahl und lagen<br />
nun mit 3:1 in Front. Danach vereitelte Salzburgs Goalie David LeNeveu sogar noch<br />
eine Riesenchance nach Sololauf von Rob Shearer. In den letzten Minuten mussten<br />
die Red Bulls zu viert bzw. für eine halbe Minute sogar zu dritt auf dem Eis auskommen,<br />
brachten den Zwischenstand aber in die zweite Pause.<br />
Gleich zu Beginn des Schlussdrittels stellte Brent Aubin den Anschluss für die Red<br />
Bulls her, und sofort ging ein Ruck durch Mannschaft und Zuschauer. Jetzt drückten<br />
die Red Bulls wieder, erspielten sich Chance um Chance, trafen u.a. die Stange. Erst<br />
ab der 50. Minute befreiten sich die Linzer etwas aus der Umklammerung, wenn gleich<br />
weiterhin die Salzburger aufs Tor drückten. Aber der Linzer Goalie war wieder auf dem<br />
Posten und hatte in den letzten beiden enorm spannenden Minuten, als die Red Bulls<br />
mit sechs Feldspielern alles probierten, auch das nötige Glück. Die Red Bulls unterlagen<br />
schließlich zum Auftakt der Finalserie daheim mit 2:3. Wir haben nicht schlecht<br />
gespielt, waren aber zu undiszipliniert. Das ist Play-Off, da wird jede Unkonzentriertheit<br />
bzw. Undiszipliniertheit bestraft, und wir waren einfach zu oft auf der Strafbank, befand<br />
ein verärgerter Salzburger Head Coach Pierre Pagé nach dem Spiel.<br />
Weiter geht es mit Finalspiel Nr. 2 am Sonntag in Linz, und spätestens jetzt dürfte jedem<br />
klar sein, dass die Oberösterreicher trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der<br />
langen Halbfinalserie gegen Wien voll da sind. Die Red Bulls werden sich steigern<br />
müssen, wollen sie in Linz gegen Team und Zuschauer bestehen.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | 1. Finalspiel<br />
EC Red Bull Salzburg  EHC LIWEST Black Wings Linz 2:3 (1:2, 0:1, 1:0)<br />
Tore: Latusa (5.), Aubin (42.) resp. Bronilla (9.), MacDonald (20./PP), Ph. Lukas<br />
(34./PP)</p>
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		<title>Gelungener Halbfinalauftakt für die Red Bulls gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Halbfinale zwischen dem EC Red Bull Salzburg und KHL Medvescak Zagreb und dennoch schienen irgendwie alle noch ganz im Bann der erst vor zwei Tagen zu Ende gegangenen Viertelfinalserie zu stehen. Beide Teams starteten recht verhalten ins erste Halbfinalspiel der Erste Bank Eishockey Liga. Die Red Bulls, heute ohne den gesperrten Matthias Trattnig, den Verletzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1564" title="2010_03_09-HI_RBS-Zagreb001" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_09-HI_RBS-Zagreb001-300x200.jpg" alt="2010_03_09-HI_RBS-Zagreb001" width="300" height="200" />Halbfinale zwischen dem EC Red Bull Salzburg und KHL Medvescak Zagreb und dennoch schienen irgendwie alle noch ganz im Bann der erst vor zwei Tagen zu Ende gegangenen Viertelfinalserie zu stehen. Beide Teams starteten recht verhalten ins erste Halbfinalspiel der Erste Bank Eishockey Liga. Die Red Bulls, heute ohne den gesperrten Matthias Trattnig, den Verletzten Kelsey Wilson und Willi Lanz sowie Jeremy Rebek, der an einer Bauchmuskelzerrung laboriert, nahmen zwar gleich zu Beginn das gegnerische Tor unter Beschuss, danach aber pegelte sich das Spiel ohne allzu viele<br />
Chancen auf beiden Seiten ein. Die größte Möglichkeit hatte Manuel Latusa in der 13. Minute auf dem Schläger, als er die Scheibe optimal zugespielt bekam, dann aber an Gasper Kroselj nicht vorbeikam.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt übernahmen die Salzburger mehr und mehr die Initiative, und das wurde in der 23. Minute mit dem ersten Treffer belohnt. Ryan Duncan netzte für die Red Bulls ein und hält nun bei 28 Saisontoren. Danach folgten zwei Salzburger Überzahlspiele, in denen nur der sehr starke kroatische Goalie sein Team im Spiel hielt. Die Red Bulls blieben am Drücker, kontrollierten jetzt zumeist das Geschehen, und nach einem nach Viedeobeweis nicht gegebenen Tor traf Doug Lynch von der blauen Linie doch noch zum verdienten 2:0-Pausenstand. Die Kroaten kamen nur selten vors Salzburger Tor, deuteten dabei aber ein ums andere Mal ihre Gefährlichkeit an, Goalie Reinhard Divis war aber auf der Hut.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel beherrschten die Red Bulls weitestgehend die Szenerie auf dem Eis. Sie erarbeiteten sich noch einige gute Chancen und beschäftigten die Gästeabwehr, ohne jedoch noch einmal zu treffen. Die Angriffe der Kroaten hingegen waren nur mehr sporadischer Natur, so dass Reinhard Divis, der am Ende sein drittes Saison-Shutout feierte, nicht mehr all zu oft gefordert war. Die Red Bulls fuhren schließlich einen ungefährdeten 2:0-Heimsieg ein und führen in der Halbfinalserie mit 1:0 nach Siegen. Stürmer Manuel Latusa bremste aber vor allzu viel Euphorie: Wichtig ist, dass wir die Serie mit einem Sieg begonnen haben. Insgesamt haben wir aber doch etwas verhalten gespielt, und ich denke, auch die Kroaten haben noch nicht alles ausgepackt. In Zagreb werden wir sicher eine andere kroatische Mannschaft sehen.</p>
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		<title>6:02 Minuten ohne Hilfsmittel unter Wasser!</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:43:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Tauchversuch des oesterreichischen Extremsportlers und Apnoetauchers Herbert Nitsch, im Rahmen der Galanacht des Sports in Linz, endete mit 6:02 Minuten unter Wasser ohne Hilfsmittel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1452" title="2010 - Galanacht des Sports 2010, im Brucknerhaus in Linz, Tauch" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_02_05_059k_D3-Sportgala_Linz-300x257.jpg" alt="2010 - Galanacht des Sports 2010, im Brucknerhaus in Linz, Tauch" width="300" height="257" />Der Tauchversuch des oesterreichischen Extremsportlers und Apnoetauchers Herbert Nitsch, im Rahmen der Galanacht des Sports in Linz, endete mit 6:02 Minuten unter Wasser ohne Hilfsmittel.</p>
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		<title>Red Bulls nach spannendem Duell mit Alba Volan noch klarer Sieger</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer beim zweiten Heimspiel des neuen Jahres wieder sehr gut besuchten Salzburger Eisarena empfingen die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga den ungarischen Ligavertreter aus Székesfehérvár. Und der erwies sich von Beginn an als ebenb ürtiger Gegner, wenn gleich die Salzburger mehr Druck ausübten und bemüht waren, dass Spiel zu machen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1303" title="10_01_03_HI_RBS-sapa010" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_03_HI_RBS-sapa010-300x200.jpg" alt="10_01_03_HI_RBS-sapa010" width="300" height="200" />In einer beim zweiten Heimspiel des neuen Jahres wieder sehr gut besuchten Salzburger<br />
Eisarena empfingen die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga den ungarischen<br />
Ligavertreter aus Székesfehérvár. Und der erwies sich von Beginn an als ebenb<br />
ürtiger Gegner, wenn gleich die Salzburger mehr Druck ausübten und bemüht waren,<br />
dass Spiel zu machen. Aber die Ungarn standen den Hausherren im Anfangsdrittel um<br />
nichts nach und beschäftigten immer wieder Salzburgs Goalie David LeNeveu. Die<br />
beste Chance der Red Bulls hatte Marco Pewal, als er freistehend an der blauen Linie<br />
einen genialen Pass bekam, der 31-jährige Stürmer scheiterte aber nach Sololauf an<br />
Alba Volans finnischem Goalie Tommi Satosaari. Auf der anderen Seite kam Krisztian<br />
Palcovics in einer ähnlichen Situation nicht an David LeNeveu vorbei.<br />
Es blieb spannend, und die Ungarn wurden stärker. Aber ein unglaublicher Torhüter<br />
David LeNeveu, der sich ein ums andere Mal mit tollen Reaktionen den Szenenapplaus<br />
der Salzburger Zuschauer verdiente, hielt sein Team hinten schadlos, während die Red<br />
Bulls vorn zweimal einnetzten. Daniel Welser traf im Powerplay in der 25. Minute, und<br />
in der 36. Minute freute sich der 18-jährige Valentin Schennach in seiner dritten Bundesligapartie<br />
über sein erstes Tor in Österreichs höchster Spielklasse. Dazwischen<br />
aber lagen überaus spannende Minuten, in denen die Ungarn den Salzburgern ordentlich<br />
zusetzten und etliche Topchancen herausarbeiteten. Valentin Schennach war heute<br />
übrigens neben Lukas Fritz (17 Jahre) und Tobias Schwendinger (18 Jahre) einer<br />
jener Youngsters, die die verletzten Spieler Steve Regier, Jonathan Filewich, Jeremy<br />
Rebek und Martin Ulmer ersetzten.<br />
Das Schlussdrittel war zugleich das torreichste, wobei es spannender fast nicht mehr<br />
ging. Zunächst verkürzten die Gäste nicht unverdient auf 1:2 aus ihrer Sicht, doch kurz<br />
darauf zogen die Salzburger durch einen Gewaltschuss von Doug Lynch von der blauen<br />
Linie wieder auf 3:1 davon. Das gleiche Spielchen lief in der 51. und 53. Minute, wo<br />
Matthias Trattnig traf, ab, und Thomas Koch machte schließlich mit dem Empty-Net-<br />
Goal in der Schlussminute alles klar. So freuten sich die Red Bulls wieder über einen<br />
hart erarbeiteten Heimsieg, wobei das Endergebnis von 5:2 über die Stärke des Gegners<br />
hinwegtäuscht. Das sah auch Head Coach Pierre Pagé so:  Alles war heute nicht<br />
gut, aber das Timing hat genau gepasst. Immer wenn es darauf ankam, waren wir zur<br />
Stelle und haben den Spielstand nach oben korrigiert. Dass mit den Ungarn nicht zu<br />
spaßen ist, haben ohnehin ihre letzten Spiele gezeigt. Auch Kapitän Thomas Koch<br />
sprach von einem starken Gegner, dem man nie zu viel Raum geben darf. Aber wir<br />
waren vor dem Tor hungriger, und das hat den Ausschlag für unseren Sieg gegeben.<br />
Wenig überraschend wurde Salzburgs Torhüter David LeNeveu von den zahlreichen<br />
Zuschauern, die ihr Team heute toll unterstützt hatten und dafür eine schnelle, aber<br />
faire Partie zu sehen bekamen, zum Mann des Abends gewählt. Und Valentin Schennach<br />
bedankte sich hinterher  brav  bei seinen Teamkollegen für die Unterstützung und<br />
freut sich auf weitere Spiele Seite an Seite mit den  Alten.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  SAPA Fehérvár AV19 5:2 (0:0, 2:0, 3:2)<br />
Tore: Welser (25./PP), Schennach (36.), Lynch (49.), Trattnig (53./PP), Koch (60./EN)<br />
resp. Palkovics (46./SH), Vaszjunyin (51.)</p>
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		<title>Eishockey: Schöner Neujahrssieg der Red Bulls gegen Villach</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als die Red Bulls das letzte Mal kurz vor Weihnachten zu Hause gegen den VSV spielten, taten sie sich etwas leichter als heute. Matthias Trattnig eröffnete zwar die Neujahrspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher im Powerplay mit einem schönen Kracher aus gut zehn Metern und besorgte die erste Führung, doch drei Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1300" title="10_01_01_HI_RBS-VSV007" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_01_HI_RBS-VSV007-300x200.jpg" alt="10_01_01_HI_RBS-VSV007" width="300" height="200" />Als die Red Bulls das letzte Mal kurz vor Weihnachten zu Hause gegen den VSV spielten, taten sie sich etwas leichter als heute. Matthias Trattnig eröffnete zwar die Neujahrspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher im Powerplay mit einem schönen Kracher aus gut zehn Metern und besorgte die erste Führung, doch drei Minuten später kam der Ex-Salzburger Philipp Pinter völlig frei vorm Tor zum Schuss und glich aus. Danach fanden die Red Bulls nur schwer zu ihrem Spiel, viele Aktionen verloren sich gefahrlos in der neutralen Zone. Somit entwickelte sich ein ausgeglichenes erstes Drittel, in dem beide Teams noch zu guten Chancen kamen, die richtigen Highlights aber fehlten.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt leitete Verteidiger Doug Lynch, der einen Schuss unhaltbar abfälschte, kurz nach Wiederbeginn mit seinem Treffer zur 2:1-Führung die Wende ein. Danach spielten fast nur noch die Salzburger. Mike Siklenka, der gestern mit David LeNeveu vom Spengler Cup in Davos (Schweiz), wo die beiden mit dem Team Canada den dritten Platz belegten, zurück gekommen ist, erhöhte fünf Minuten später in Überzahl mit einem Handgelenkschuss auf das 3:1. Auch danach erarbeiteten sich die Hausherren noch etliche hochkarätige Chancen, hatten jetzt aber Pech im Abschluss. Die Villacher kamen in diesem Abschnitt kaum aus dem eigenen Drittel hinaus, hatten aber auch zwei drei Möglichkeiten nach Kontervorstößen.</p>
<p>Im Schlussdrittel setzten die Salzburger ihre Offensive fort und hatten die Gäste über weite Strecken im Griff. Bis die Villacher in der 50. Minute wie aus dem Nichts den 2:3-Anschlusstreffer fixierten und daraus neue Hoffnung schöpften. Plötzlich machten sie den Red Bulls das Leben wieder schwer, hatten einige gute Szenen vor dem Tor von Reinhard Divis. Der hielt seine Mannschaft u.a. bei einer 1:1-Situation im Spiel und verhinderte einige weitere gute Möglichkeiten. Erst mit dem 4:2-Empty-Net-Siegtreffer von Manuel Latusa, der uneigennützig von Thomas Koch und Daniel Welser bedient wurde, in der Schlussminute waren diese beiden Punkte sicher an Land gezogen.</p>
<p>Sehr zur Freude von Head Coach Pierre Pagé, der Höhen und Tiefen im Spiel seiner Mannschaft ortete: „Nach Silvester zu spielen ist immer schwer. Nach gutem Beginn und einem sehr starken Mitteldrittel sind wir noch mal kurz ins Schwimmen gekommen, haben das Spiel mit einer disziplinierten Defensivleistung aber nach Hause geholt.“</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – EC VSV  4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br />
Tore: Trattnig (7./PP), Lynch (21.), Siklenka (26./PP), Latusa (60./EN) resp. Pinter (10.), Di Casmirro (50.)</p>
<p>Noch etwas erfreuliche Statistik: die Red Bulls bleiben als Tabellendritter den Führenden Graz und Wien auf den Fersen, Mike Siklenka ist nach seinem 19. Saisontor wieder Salzburgs bester Torschütze, und die 18-jährigen Roland Schiller und Valentin Schennach freuten sich über ihr Heimdebüt in ihrer noch jungen Bundesligakarriere. Auch sie sowie der 17-jährige Lukas Fritz hatten wieder ihren Anteil daran, dass die Red Bulls ohne die verletzten Leistungsträger Steve Regier, Jonathan Filewich, Jeremy Rebek und Martin Ulmer neuerlich reüssierten.</p>
<p>Das nächste Bundesliga-Heimspiel gibt es schon in zwei Tagen, am Sonntag empfangen die Salzburger den ungarischen Liga-Teilnehmer aus Székesfehérvár:</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – SAPA Fehérvár AV19</strong><br />
So, 03.01.2010; Salzburger Eisarena, 18:00 Uhr<br />
<strong>Farmteam zum Auftakt ins Neue Jahr nach Dornbirn<br />
</strong>Morgen, Samstag, wird auch die Österreichische Nationalliga fortgesetzt. Die Red Bulls sind zu Gast in Dornbirn und wollen sich wieder in die Tabellenspitze zurückkämpfen. Nach der letzten Runde im alten Jahr, sind die Salzburger spielfrei auf Platz abge-rutscht, wobei auf Tabellenführer Lustenau nur vier Punkte fehlen.</p>
<p>ÖSTERREICHISCHE NATIONALLIGA<br />
<strong>EC hagn_leone Dornbirn – EC Red Bull Salzburg</strong><br />
Sa, 02.01.2010; Dornbirn, 19:30 Uhr</p>
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		<title>Eishockey: EC Red Bull Salzburg &#8211; Sapa Fehervar AV19</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 21:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bessere Red Bulls mit glücklichem Sieg gegen SAPA Ferhévár AV19 Verglichen mit dem letzten Heimspiel gegen Ljubljana starteten die Red Bulls ins heutige Heimspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen SAPA Fehérvár AV19 etwas schleppend, nahmen dennoch von Beginn an das Heft in die Hand. Die 1:0-Führung durch Mike Siklenka in der siebenten Minute entsprach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1258" title="09_12_10_HI_RBS-Sapa004" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/12/09_12_10_HI_RBS-Sapa004-300x200.jpg" alt="09_12_10_HI_RBS-Sapa004" width="300" height="200" />Bessere Red Bulls mit glücklichem Sieg gegen SAPA Ferhévár AV19</p>
<p>Verglichen mit dem letzten Heimspiel gegen Ljubljana starteten die Red Bulls ins heutige Heimspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen SAPA Fehérvár AV19 etwas schleppend, nahmen dennoch von Beginn an das Heft in die Hand. Die 1:0-Führung durch Mike Siklenka in der siebenten Minute entsprach dem Spielverlauf, wenn gleich<br />
der Verteidiger kurz zuvor noch auf der Strafbank Platz nehmen musste. Danach kamen die Salzburger selbst noch zweimal in den Vorteil der numerischen Überlegenheit, taten sich aber mit dem Abschluss noch schwer. Insgesamt hatten die Ungarn im ersten<br />
Abschnitt kaum nennenswerte Chancen, während die Red Bulls das Spiel diktierten, dem zweiten Treffer aber noch hinterherliefen.<br />
I<br />
m zweiten Drittel zeigten die Red Bulls, dass sie die Partie schnell entscheiden wollten<br />
und gingen durch zwei schöne Tore von Ryan Duncan und Thomas Koch auch mit 3:0<br />
in Führung. Aber die Ungarn gaben sich längst nicht auf, auch wenn es so aussah, als<br />
dass die Red Bulls das Spiel im Griff hätten. Alba Volan kam nun besser in die Partie<br />
und erzielte prompt in der 34. Minute den ersten Treffer. Das hätte aufrütteln sollen,<br />
doch danach wurde das Spiel der Salzburger fehleranfälliger, und drei Sekunden vor<br />
der zweiten Pausensirene gelang den Ungarn mit einem verdeckten Schuss aus der<br />
Drehung tatsächlich noch der Anschluss. Jetzt hieß es aufpassen und die Gäste nicht<br />
endgültig ins Spiel kommen lassen!<br />
Aber genau das trat ein. 42. Minute Fekete, 47. Minute Bornhammer, und aus der sicheren<br />
3:0-Führung wurde plötzlich ein 3.4-Rückstand. Nun mussten die Red Bulls<br />
noch einmal richtig Gas geben, um Schlimmeres zu verhindern. Und das taten sie<br />
auch, Manuel Latusa traf nur zwei Minuten später zum wichtigen 4:4-Ausgleich. Danach<br />
hatten die Salzburger im Powerplay mehrere Top-Chancen, ein Tor wurde nicht<br />
gegeben, weil der Referee zu früh abgepfiffen hatte. Schließlich ging es in die Verlängerung<br />
nicht ohne dass auch die Gäste noch einige sehr gefährliche Schüsse aufs<br />
Tor ausließen  und dort netzte Thomas Koch noch in der ersten Minute mit seinem<br />
zweiten Tagestreffer zum am Ende glücklichen 5:4-Erfolg ein. Ende gut, alles gut. Wir<br />
haben nach dem Rückstand Charakter bewiesen und uns den Sieg noch redlich erk<br />
ämpft. Aber wir hätten es sicher leichter haben können, zu oft haben wir heuer schon<br />
hohe Führungen verspielt. Da müssen wir Lösungen finden, das darf einfach nicht passieren<br />
, sagte der erleichterte Kapitän nach dem Spiel und attestierte auch den Ungarn,<br />
die nie aufsteckten und jede sich bietende Möglichkeit versuchten zu nutzen, ein gro-<br />
ßes Kämpferherz.<br />
Ein großes Fragezeichen steht im Moment noch hinter Steve Regier. Der Kanadier lief<br />
zu Beginn des zweiten Drittels beim Powerplay in den Schuss von Jonathan Filewich,<br />
bekam den Puck auf den Außenfuß und musste zur Untersuchung ins Krankenhaus<br />
gefahren werden. Der Schlittschuh jedenfalls war gebrochen, auch bei Steve´s Fuß ist<br />
das im Moment nicht auszuschließen.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  SAPA Fehérvár AV19 5:4 (1:0, 2:2, 1:2) n.V.<br />
Tore: Siklenka (7.), Duncan (23.), Koch (32., 61.), Latusa (48.) resp. Vas (34.), Tokaji<br />
(40.), Fekete (42.), Bornhammer (47./PP)</p>
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		<title>Red Bulls sind nach 6:0-Sieg gegen Ljubljana wieder voll da</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen optimalen Start in die Feiertagspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen Olimpija Ljubljana fanden die Red Bulls, die daheim schon in der dritten Minute erstmals einnetzten. Einmal mehr traf Daniel Welser, der wohl genug von verletzungsbedingten Pausen hat und schon zuletzt bei seinem Comeback in Jesenice mit zwei Toren die Partie für die Red [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1240" title="09_12_05_Hi_RBS-Leibach001" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/12/09_12_05_Hi_RBS-Leibach001-300x255.jpg" alt="09_12_05_Hi_RBS-Leibach001" width="300" height="255" />Einen optimalen Start in die Feiertagspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen<br />
Olimpija Ljubljana fanden die Red Bulls, die daheim schon in der dritten Minute erstmals<br />
einnetzten. Einmal mehr traf Daniel Welser, der wohl genug von verletzungsbedingten<br />
Pausen hat und schon zuletzt bei seinem Comeback in Jesenice mit zwei Toren<br />
die Partie für die Red Bulls entschied. Die Salzburger ließen nicht locker und legten<br />
in der zehnten Minute sogar mit einem Doppelpack nach. Zuerst traf Thomas Koch,<br />
kurz darauf Jonathan Filewich. Auch im Powerplay, zweimal verursacht vom Kanadier<br />
Burke Henry in den Reihen der Slowenen, der vor drei Jahren eine Saison in Salzburg<br />
spielte, waren die Red Bulls brandgefährlich, konnten ihren numerischen Vorteil aber<br />
noch nicht nutzen. Insgesamt bestimmten die Red Bulls, heute ohne die Verletzten Jeremy<br />
Rebek, Martin Ulmer und Patrick Maier, im ersten Abschnitt klar das Geschehen.<br />
A<br />
uch im zweiten Abschnitt ließen die Salzburger ihre Gäste nur schwer ins Spiel kommen,<br />
wenn gleich die jetzt in der Verteidigung besser organisiert waren. Die Red Bulls<br />
erarbeiteten sich in einem schnellen Spiel nach wie vor die besseren Chancen, und<br />
eine davon verwertete Manuel Latusa, der im Powerplay nach schöner Vorarbeit von<br />
Thomas Koch aus kurzer Distanz zur 4:0-Pausenführung traf. Die beste Möglichkeit der<br />
Slowenen hatte Travis Brigley, der allein auf Salzburgs Goalie David LeNeveu zulief, in<br />
selbigem aber seinen Meister fand. Auch der 18-jährige Salzburger Stürmer Kevin<br />
Puschnik hatte eine ähnliche Chance auf sein zweites Bundesligator auf dem Schläger,<br />
fand aber nicht die Lücke ins Tor.</p>
<p>Starteten die Red Bulls auch ins Schlussdrittel konzentriert, ließ die Aufmerksamkeit<br />
mit fortlaufender Spieldauer etwas nach, was einige Strafen zur Folge hatte. Aber die<br />
Salzburger hatten auch in Unterzahl keine Probleme und mit David LeNeveu einmal<br />
mehr einen starken Goalie als Rückhalt. Der 26-jährige Kanadier löste am Ende noch<br />
einige brenzlige Situationen und freute sich schließlich über sein zweites Saison-Shut<br />
out. Zuvor trafen noch Kelsey Wilson und Ryan Duncan, und so freuten sich die Red<br />
Bulls über einen schönen 6:0-Erfolg gegen eine slowenische Mannschaft, die zuletzt<br />
viermal in Folge gewonnen hatte. Wir waren gewarnt ob des jüngsten Aufwärtstrends<br />
der Slowenen, haben aber erstmals wieder gut gespielt seit dem Continental Cup. Nur<br />
im Schlussdrittel sind die Jungs etwas vom Plan abgekommen, haben sich aber noch<br />
gefangen, attestierte Head Coach Pierre Pagé seinem Team heute eine fast tadellose<br />
Partie. Das unterstrich auch Torschütze Daniel Welser, der in den letzten zwei Spielen<br />
dreimal traf: Wir haben die Slowenen heute nicht zum Zug kommen lassen und damit<br />
auch verdient gewonnen. Die etwas nachlässigen Schlussminuten gehören noch abgestellt,<br />
ansonsten hoffe ich, dass es so weiter geht.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  HDD TILIA Olimpija Ljubljana 6:0 (3:0, 1:0, 2:0)<br />
Tore: Welser (3.), Koch (10.), Filewich (10.), Latusa (35./PP), Wilson (52.), Duncan<br />
(56./PP)</p>
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		<title>Sieg der Red Bulls beim letzten Test vorm Continental Cup</title>
		<link>http://www.msg-magazin.com/2009/11/23/sieg-der-red-bulls-beim-letzten-test-vorm-continental-cup/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim heutigen Eishockey Bundesligaspiel gegen den HK Acroni Jesenice hatte der EC Red Bull Salzburg wieder fast alle Spieler an Bord, bis auf den noch länger an der Schulter verletzten Daniel Welser haben sich alle fit gemeldet. Und Steven Regier traf bei seinem Comeback auch gleich in der dritten Minute bei einem Powerplay zur frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1099" title="09_11_22_HIRBS-Jesenice4" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/09_11_22_HIRBS-Jesenice4-300x200.jpg" alt="09_11_22_HIRBS-Jesenice4" width="300" height="200" />Beim heutigen Eishockey Bundesligaspiel gegen den HK Acroni Jesenice hatte der EC Red Bull Salzburg wieder fast alle Spieler an Bord, bis auf den noch länger an der Schulter verletzten Daniel Welser haben sich alle fit gemeldet. Und Steven Regier traf bei seinem Comeback auch gleich in der dritten Minute bei einem Powerplay zur frühen 1:0-Führung. Danach aber taten sich die Salzburger trotz weiterer Minuten in Überzahl schwer vor dem Tor, während Jesenice immer besser ins Spiel kam. Und prmpt fixier-ten die Gäste bei einem schnellen Angriff in Unterzahl in der 15. Minute den Ausgleich. Kurz vor Drittelende ballerte Matthias Trattnig die Scheibe von der blauen Linie gegen die Stange, und Martin Ulmer war einen Tick zu spät, als der Puck zwischen Goalie und Torlinie liegen blieb, Dov Grumet-Morris aber noch die Fanghand drauf bekam.</p>
<p>Der zweite Abschnitt war zumindest für Matthias Trattnig nur von kurzer Dauer, nach knapp fünf Minuten musste der Salzburger Verteidiger wegen Checks von hinten mit 5min + Spieldauer das Eis verlassen. Das folgende Penalty Killing spielten die Red Bulls mit einem sicheren Schlussmann David LeNeveu aber „trocken“ runter – nach drei Minuten ging es wegen Strafe für Jesenice ohnehin 4:4 weiter – und danach dreh-ten die Red Bulls endlich auf. Nach etlichen guten Möglichkeiten, bei denen der slowe-nische Torhüter lange Sieger blieb, schlugen sie in der 35. bzw. 36. Minute mit einem Doppelschlag zu: die Verteidiger Jeremy Rebek und Doug Lynch sorgten zumindest zu diesem Zeitpunkt für klare Fronten, in Anbetracht der voran gegangenen Offensive der Hausherren gingen selbige aber verdient mit der 3:1-Führung in die zweite Pause.</p>
<p>Im letzten Drittel brachte Ryan Duncan die Red Bulls bald nach Wiederbeginn endgültig auf die Siegerstraße, wenn gleich sie wenig später neuerlich eine 3:5-Unterzahl überstehen mussten. Aber wie schon zuvor hatten die Red Bulls defensiv heute wenig Probleme, das sah auch Jeremy Rebek, der Schütze zum 2:1, so: „Wir haben ein sehr starkes Penalty Killing gespielt, das war die Basis zum heutigen Sieg. Auch sonst ha-ben wir smart gespielt und sind wieder als Einheit von jung und alt aufgetreten.“ Am Ende blieb es beim verdienten 4:1-Erfolg der Red Bulls gegen das Tabellenschlusslicht aus Jesenice, das den Salzburgern bis zum Doppelschlag in der 35. Minute das Leben u.a. mit einem sehr starken Torhüter aber schwer gemacht hat.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – HK Acroni Jesenice  4:1 (1:1, 2:0, 1:0)</strong><br />
Tore: Regier (3./PP), Rebek (35.), Lynch (36.), Duncan (43.) resp. Manfreda (15./SH)</p>
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		<title>Linz kippte und demoralisierte die Red Bulls in nur zehn Minuten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim ersten Eishockey Bundesligaspiel nach der Nationalteam-Pause gegen die Black Wings Linz mussten die Red Bulls ohne die an Grippe erkrankten Martin Ulmer und Michael Schiechl auskommen. Zurück nach vier Wochen Verletzungspause war dafür Verteidiger Daniel Welser, und auch Goelie Reinhard Divis feierte sein Comeback bei den Red Bulls. Vor 597 Tagen, als die Red [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1027" title="09_11_12_HI_RBS-Linz11" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/09_11_12_HI_RBS-Linz11-293x300.jpg" alt="09_11_12_HI_RBS-Linz11" width="293" height="300" />Beim ersten Eishockey Bundesligaspiel nach der Nationalteam-Pause gegen die Black Wings Linz mussten die Red Bulls ohne die an Grippe erkrankten Martin Ulmer und Michael Schiechl auskommen. Zurück nach vier Wochen Verletzungspause war dafür Verteidiger Daniel Welser, und auch Goelie Reinhard Divis feierte sein Comeback bei<br />
den Red Bulls. Vor 597 Tagen, als die Red Bulls den zweiten Meistertitel in Ljubljana fixierten, stand der 34-Jährige zuletzt bei den Salzburgern im Tor, dazwischen lag ein Jahr bei Färjestads BK, wo Reinhard Divis ebenfalls den (schwedischen) Meister feiern konnte. Aber der heutige Tag sollte ihm und dem Team kein Glück bringen. Dabei begann die Partie viel versprechend. Beide Teams starteten mit einem hohen<br />
Tempo, die Gäste hatten zu Beginn aufgrund zweier Powerplays mehr Spielanteile und testeten erstmals Reinhard Divis im Salzburger Tor. Der hatte keine Probleme, und danach kamen die Red Bulls besser ins Spiel. Zwar konnten auch sie zwei Überzahlspiele nicht in Zählbares ummünzen, waren jetzt aber die gefährlichere Mannschaft.<br />
Steve Regier traf zwar einmal die Stange, aber es blieb bei torlosen, aber spannenden ersten 20 Minuten.</p>
<p>Nach der Pause ging den Hausherren dann aber der Knoten auf. Kelsey Wilson eröffnete<br />
torreiche fünf Minuten kurz nach Wiederbeginn, eine Minute danach traf Marco<br />
Pewal quasi im Nachhechten, und drei Minuten später machte Jonathan Filewich die<br />
3:0-Führung perfekt. Zum Ende des Drittels hatten die Linzer einige sehr gute Möglichkeiten,<br />
bei denen sich Goalie Reinhard Divis mehrfach auszeichnen konnte. Hiobsbotschaft:<br />
Der Schütze zum 2:0, Marco Pewal, musste etwa nach der Hälfte des Spiels mit<br />
einem angeschlagenen Knie aufhören, eine genaue Diagnose steht noch aus.<br />
Und dann nahm das Unfassbare seinen Lauf. Wähnten sich die Red Bulls bereits auf<br />
der Siegerstraße, hörten die Linzer nicht auf zu spielen. Und das wurde belohnt. In nur<br />
zehn Minuten erzielten die Gäste nicht weniger als vier Treffer und kippten damit die<br />
Partie. Die Salzburger hatten in der Defense keine Ordnung mehr und wurden mit jedem<br />
Gegentor unsicherer. Das letzte Aufbäumen ohne Goalie half auch nichts mehr,<br />
und schließlich machten die Black Wings mit dem Empty Net Goal in der vorletzten Sekunde<br />
ihren 5:3-Auswärtssieg perfekt, während die Salzburger am Ende völlig von der<br />
Rolle waren. Somit verschenkten sie eine bis zur zweiten Pause schöne Partie und<br />
zwei Punkte in der Tabelle, und auch das Bundesliga-Debüt des erst 18-jährigen Salzburgers<br />
Marco Brucker fand unter diesen Umständen leider kaum Beachtung.<br />
Der wie die Spieler schwer enttäuschte Head Coach Pierre Pagé fand klare Worte:  &#8220;Wir<br />
haben elf Tage hart trainiert, um den Zuschauern ein schönes Spiel zu zeigen. Zwei<br />
Drittel lang haben wir das auch gemacht, um dann alles herzuschenken. Wir sind kein<br />
Team! Wir müssen in erster Linie wieder ein richtiges Team werden, das ist alles.&#8221;</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  vs.  EHC Liwest Black Wings Linz 3:5 (0:0, 3:0, 0:5)<br />
Tore: Wilson (22.), Pewal (23.), Filewich (26.) resp. Shearer (48., 57., 60./EN), Baumgartner<br />
(51., 56.</p>
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