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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Österreichs</title>
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		<title>Vernissage Herbert Hopferwieser,</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:13:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[( 15.01.2010, Salzburg ) &#8211; Vernissage Herbert Hopferwieser, Berchtoldvilla. Herbert Hopferwieser wurde 1925 in Amstetten/Niederösterreich geboren. Seit seinem 9. Lebensjahr in Salzburg wohnend, beginnt er erst mit 24 Jahren zu malen und lernt mehrere Jahre bei den Professoren Böhler und A. Fuchs. 1954 wird er in die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs aufgenommen, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1370" title="201001_15-Hopferwieser-0003" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/201001_15-Hopferwieser-0003-300x200.jpg" alt="201001_15-Hopferwieser-0003" width="300" height="200" />( 15.01.2010, Salzburg ) &#8211; Vernissage Herbert Hopferwieser, Berchtoldvilla. Herbert Hopferwieser wurde 1925 in Amstetten/Niederösterreich geboren. Seit seinem 9. Lebensjahr in Salzburg wohnend, beginnt er erst mit 24 Jahren zu malen und lernt mehrere Jahre bei den Professoren Böhler und A. Fuchs. 1954 wird er in die Berufsvereinigung der bildenden Künstler Österreichs aufgenommen, bei der er noch heute Mitglied ist. Herbert Hopferwieser leitet seit mehreren Jahren die Galerie &#8220;h für die Kunst&#8221; in Salzburg.</p>
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		<title>Red Bulls nach spannendem Duell mit Alba Volan noch klarer Sieger</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:42:09 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In einer beim zweiten Heimspiel des neuen Jahres wieder sehr gut besuchten Salzburger Eisarena empfingen die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga den ungarischen Ligavertreter aus Székesfehérvár. Und der erwies sich von Beginn an als ebenb ürtiger Gegner, wenn gleich die Salzburger mehr Druck ausübten und bemüht waren, dass Spiel zu machen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1303" title="10_01_03_HI_RBS-sapa010" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_03_HI_RBS-sapa010-300x200.jpg" alt="10_01_03_HI_RBS-sapa010" width="300" height="200" />In einer beim zweiten Heimspiel des neuen Jahres wieder sehr gut besuchten Salzburger<br />
Eisarena empfingen die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga den ungarischen<br />
Ligavertreter aus Székesfehérvár. Und der erwies sich von Beginn an als ebenb<br />
ürtiger Gegner, wenn gleich die Salzburger mehr Druck ausübten und bemüht waren,<br />
dass Spiel zu machen. Aber die Ungarn standen den Hausherren im Anfangsdrittel um<br />
nichts nach und beschäftigten immer wieder Salzburgs Goalie David LeNeveu. Die<br />
beste Chance der Red Bulls hatte Marco Pewal, als er freistehend an der blauen Linie<br />
einen genialen Pass bekam, der 31-jährige Stürmer scheiterte aber nach Sololauf an<br />
Alba Volans finnischem Goalie Tommi Satosaari. Auf der anderen Seite kam Krisztian<br />
Palcovics in einer ähnlichen Situation nicht an David LeNeveu vorbei.<br />
Es blieb spannend, und die Ungarn wurden stärker. Aber ein unglaublicher Torhüter<br />
David LeNeveu, der sich ein ums andere Mal mit tollen Reaktionen den Szenenapplaus<br />
der Salzburger Zuschauer verdiente, hielt sein Team hinten schadlos, während die Red<br />
Bulls vorn zweimal einnetzten. Daniel Welser traf im Powerplay in der 25. Minute, und<br />
in der 36. Minute freute sich der 18-jährige Valentin Schennach in seiner dritten Bundesligapartie<br />
über sein erstes Tor in Österreichs höchster Spielklasse. Dazwischen<br />
aber lagen überaus spannende Minuten, in denen die Ungarn den Salzburgern ordentlich<br />
zusetzten und etliche Topchancen herausarbeiteten. Valentin Schennach war heute<br />
übrigens neben Lukas Fritz (17 Jahre) und Tobias Schwendinger (18 Jahre) einer<br />
jener Youngsters, die die verletzten Spieler Steve Regier, Jonathan Filewich, Jeremy<br />
Rebek und Martin Ulmer ersetzten.<br />
Das Schlussdrittel war zugleich das torreichste, wobei es spannender fast nicht mehr<br />
ging. Zunächst verkürzten die Gäste nicht unverdient auf 1:2 aus ihrer Sicht, doch kurz<br />
darauf zogen die Salzburger durch einen Gewaltschuss von Doug Lynch von der blauen<br />
Linie wieder auf 3:1 davon. Das gleiche Spielchen lief in der 51. und 53. Minute, wo<br />
Matthias Trattnig traf, ab, und Thomas Koch machte schließlich mit dem Empty-Net-<br />
Goal in der Schlussminute alles klar. So freuten sich die Red Bulls wieder über einen<br />
hart erarbeiteten Heimsieg, wobei das Endergebnis von 5:2 über die Stärke des Gegners<br />
hinwegtäuscht. Das sah auch Head Coach Pierre Pagé so:  Alles war heute nicht<br />
gut, aber das Timing hat genau gepasst. Immer wenn es darauf ankam, waren wir zur<br />
Stelle und haben den Spielstand nach oben korrigiert. Dass mit den Ungarn nicht zu<br />
spaßen ist, haben ohnehin ihre letzten Spiele gezeigt. Auch Kapitän Thomas Koch<br />
sprach von einem starken Gegner, dem man nie zu viel Raum geben darf. Aber wir<br />
waren vor dem Tor hungriger, und das hat den Ausschlag für unseren Sieg gegeben.<br />
Wenig überraschend wurde Salzburgs Torhüter David LeNeveu von den zahlreichen<br />
Zuschauern, die ihr Team heute toll unterstützt hatten und dafür eine schnelle, aber<br />
faire Partie zu sehen bekamen, zum Mann des Abends gewählt. Und Valentin Schennach<br />
bedankte sich hinterher  brav  bei seinen Teamkollegen für die Unterstützung und<br />
freut sich auf weitere Spiele Seite an Seite mit den  Alten.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  SAPA Fehérvár AV19 5:2 (0:0, 2:0, 3:2)<br />
Tore: Welser (25./PP), Schennach (36.), Lynch (49.), Trattnig (53./PP), Koch (60./EN)<br />
resp. Palkovics (46./SH), Vaszjunyin (51.)</p>
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		<title>Welt-Diabetes-Tag</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien, 13. November 2009. Österreichs erste interdisziplinäre, private Initiative im Kampf gegen Diabetes fordert anlässlich des morgigen Welt-Diabetes-Tages entschlossenes und gemeinsames Vorgehen der Akteure im Gesundheitswesen. &#8220;Es gibt in Österreich knapp 600.000 Diabetiker, 420.000 Menschen wissen von Ihrer Krankheit, weitere 170.000 nicht. Diese Zahlen sind ein Auftrag an alle Akteure im Gesundheitswesen, rasch den Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1030" title="Foto1_DiabetesInitiative_Bundesprsident" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/Foto1_DiabetesInitiative_Bundesprsident-300x236.jpg" alt="Foto1_DiabetesInitiative_Bundesprsident" width="300" height="236" />Wien, 13. November 2009. Österreichs erste interdisziplinäre, private<br />
Initiative im Kampf gegen Diabetes fordert anlässlich des morgigen<br />
Welt-Diabetes-Tages entschlossenes und gemeinsames Vorgehen der Akteure im<br />
Gesundheitswesen. &#8220;Es gibt in Österreich knapp 600.000 Diabetiker, 420.000<br />
Menschen wissen von Ihrer Krankheit, weitere 170.000 nicht. Diese Zahlen<br />
sind ein Auftrag an alle Akteure im Gesundheitswesen, rasch den Kampf gegen<br />
diese fortschreitende chronische Krankheit anzugehen&#8221;, so Prof. Bernhard<br />
Ludvik, Sprecher der Diabetes Initiative Österreich. Um dieser Forderung<br />
auch Ausdruck zu verleihen, trafen Vertreter der Diabetes Initiative<br />
Österreich heute um 9.30 mit dem Bundespräsidenten der Republik Österreich,<br />
Dr. Heinz Fischer, zusammen.</p>
<p>Neue Zahlen belegen: nur jeder zehnte Diabetiker wird gut betreut!</p>
<p>In Österreich gibt es seitens des Gesundheitsministeriums zwar eine eigene<br />
Leitlinie für Diabetes-Behandlungs-Programme. Die Umsetzung und Ausrollung<br />
von entsprechenden Programmen, wie &#8220;Therapie-Aktiv&#8221; läuft aber schleppend.<br />
Laut aktuellen Zahlen von GfK (n=4.000) weiß überhaupt nur jeder fünfte<br />
diagnostizierte Diabetiker (19%) in Österreich, dass es spezielle Programme<br />
zur optimalen Betreuung von Diabetikern gibt, das entspricht rd. 80.000<br />
Personen. Noch alarmierender ist, dass nach eigenen Angaben nur 9% aller<br />
diagnostizierten Diabetiker in einem so genannten<br />
Disease-Management-Programm betreut werden. In absoluten Zahlen sind das nur<br />
knapp 38.000 Personen.</p>
<p>&#8220;Dass nicht einmal zehn Prozent der Diabetikerinnen und Diabetiker optimal<br />
betreut werden, ist ein alarmierendes Zeichen und ein dringender<br />
Handlungsauftrag&#8221;, so Ludvik. &#8220;Die kürzlich ins Stocken geratene Ausrollung<br />
des Diabetes-Behandlungsprogrammes &#8220;Therapie-Aktiv&#8221; in einem Bundesland<br />
zeigt, dass es immer noch dringenden Informations- und Aufklärungsbedarf<br />
gibt. Besonders bedauerlich sind diese Zahlen, weil jene Patientinnen und<br />
Patienten die in einem speziellen Behandlungs-Programm sind, dieses<br />
durchwegs positiv bewerten. Aus der Studie geht klar hervor, dass sich 85%<br />
von den Teilnehmern eines Programmes sehr gut (63%) oder gut (22%) betreut<br />
fühlen&#8221;, so Ludvik weiter.</p>
<p>&#8220;Das Problem &#8220;Diabetes&#8221; darf nicht länger aufgeschoben und schon gar nicht<br />
auf die leichte Schulter genommen werden. Teuer wird Diabetes nämlich vor<br />
allem durch Diabetes-bedingte Folgeerkrankungen, die man bei guter Therapie<br />
meist vermeiden könnte. Die Diabetes Initiative Österreich wird sich in den<br />
nächsten Monaten deshalb besonders intensiv dafür einsetzen, dass weitere<br />
Aufklärungsarbeit über die Krankheit geleistet und weiter unterschiedlichste<br />
Beteiligte auch über Bundesländergrenzen hinweg zusammengeführt werden. Nur<br />
durch gemeinsame Anstrengungen werden wir dieses Problem mittelfristig<br />
entschärfen können. Dafür werden wir öffentlichen und privaten Akteuren die<br />
Hand reichen&#8221;, so Ludvik abschließend.</p>
<p>Über die Diabetes Initiative Österreich</p>
<p>Die &#8220;Diabetes Initiative Österreich&#8221; ist eine rein aus privater Hand<br />
finanzierte interdisziplinäre Plattform für Projekte, Ideen und<br />
Kommunikation rund um das Thema Diabetes und Diabetes-Prävention. Ziel ist<br />
es, über die nächsten Jahre hinweg das Thema umfassend zu beleuchten und<br />
einen Dialog zwischen allen am Thema Beteiligten und Interessierten in<br />
Österreich zu schaffen. Damit vereinen sich erstmals in Österreich<br />
Wirtschaft, Politik, Experten, NGOs, Interessensvertretungen und<br />
Interessierte. Seit Ihrer Gründung im September 2009 ist es der<br />
Diabetes-Initiative gelungen, Akzente für mehr Aufmerksamkeit und<br />
Meinungsbildung zum Thema &#8220;Diabetes&#8221; zu schaffen.</p>
<p>Die institutionellen Unterstützer der Diabetes Initiative sind derzeit:<br />
Gourmet, sanofi-aventis, Ströck, Plattform Gesundheitswirtschaft der<br />
Wirtschaftskammer Österreich, Q-Com Communications Consulting,<br />
Pensionistenverband Österreich, Österreichischer Seniorenbund, Sportunion,<br />
Hilfswerk Österreich, Caritas Wien. Als Sprecher der Initiative agiert ao.<br />
Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik. Im Rahmen eines interdisziplinären Advisory<br />
Boards stellen namhafte Experten aus den Bereichen Gesundheit, Medizin und<br />
Gesundheitsökonomie ihre Expertise der Diabetesinitiative Österreich<br />
unentgeltlich zur Verfügung.</p>
<p>Fotocredit:  Andy Wenzel/HBF</p>
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		<title>Promis werden Musher beim Schlittenhunderennen im Kühtai</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 09:48:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kühtai (TP/OTS) - "Wir spannen die Prominenten zwar nicht vor den Schlitten, sind aber schon gespannt auf deren Fertigkeiten als Lenker beim Hundeschlittenrennen. Parallel zur legendären Schwesterveranstaltung, dem Rügen Cross Country, startet die erste Schneeausgabe als Tirol Cross Mountain heuer im Kühtai", freut sich Mag. Wolfgang Suitner, Geschäftsführer des Tourismusbüros Kühtai. Die Promidichte im tiefverschneiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<pre><img class="alignleft size-medium wp-image-1005" title="Schlittenhunderennen Braunagae 2009" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/OBS_20091112_OBS0006-300x200.jpg" alt="Schlittenhunderennen Braunagae 2009" width="300" height="200" />Kühtai (TP/OTS) - "Wir spannen die Prominenten zwar nicht vor den
Schlitten, sind aber schon gespannt auf deren Fertigkeiten als Lenker
beim Hundeschlittenrennen. Parallel zur legendären
Schwesterveranstaltung, dem Rügen Cross Country, startet die erste
Schneeausgabe als Tirol Cross Mountain heuer im Kühtai", freut sich
Mag. Wolfgang Suitner, Geschäftsführer des Tourismusbüros Kühtai.</pre>
<pre>   Die Promidichte im tiefverschneiten Kühtai garantiert zahlreiche
spannende Rennpaarungen: beim Tirol Cross Mountain gleiten die
bekannten Persönlichkeiten mit über 40 km/h im Zehner-Gespann von
europäischen Top-Schlittenhunden durch die faszinierende Landschaft
von Österreichs höchst gelegenem Wintersportort auf 2.020 Metern.</pre>
<pre>Saisonstart mit zahlreichen prominenten Gästen im Kühtai</pre>
<pre>   "Der 1. Tirol Cross Mountain stellt für  Kühtai eine erstklassige
Veranstaltung für den Start in die Wintersaison dar", so Suitner.
Zahlreiche Schauspieler-Kollegen von Till Demtroeder (im Bild) wie TV
Moderatorin Judith Rakers, die Schauspieler-Schwestern Anja und Gerit
Kling, Bernd Bettermann, Hans Sigl, Lisa Seitz und Max Tidorf, Sonja
Zietlow, Eva Habermann und Sanna Englund, Sophie Schütt, Andrea
L'Arronge, Nova Meierhenrich und Götz Otto haben sich bereits für das
Event angekündigt. "Das abwechslungsreiche Rahmenprogramm unter
anderem mit Ski- und Snowboarderlebnis sowie Schneeschuhwandern hält
für jeden Promi und jeden Gast das Richtige bereit", erzählt Suitner.

Fotocredit: Mediaart Entertainement</pre>
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		<title>Jubiläum für die führende Gastronomie-Fachmesse im Alpen-Adria-Donauraum</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 10:56:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Salzburg (OTS) &#8211; 40, und kein bisschen leise: die &#62;Alles für den Gast Herbst&#60;, die Abstand größte Fachmesse am Messeplatz Salzburg, hat seit Samstagvormittag ihre Tore geöffnet. Und der Zustrom zur internationalen Fachmesse für die gesamte Gastronomie und Hotellerie war vom Start weg groß. Die diesjährige Ausgabe der internationalen Fachmesse für die gesamte Gastronomie und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-918" title="&gt;Alles für den Gast Herbst 2009&lt; in Salzburg: Mit 40 besser denn" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/OBS_20091108_OBS0001-200x300.jpg" alt="&gt;Alles für den Gast Herbst 2009&lt; in Salzburg: Mit 40 besser denn" width="200" height="300" />Salzburg (OTS) &#8211; 40, und kein bisschen leise: die &gt;Alles für den<br />
Gast Herbst&lt;, die Abstand größte Fachmesse am Messeplatz Salzburg,<br />
hat seit Samstagvormittag ihre Tore geöffnet. Und der Zustrom zur<br />
internationalen Fachmesse für die gesamte Gastronomie und Hotellerie<br />
war vom Start weg groß.</p>
<p>Die diesjährige Ausgabe der internationalen Fachmesse für die<br />
gesamte Gastronomie und Hotellerie ist eine besondere &#8211; die bereits<br />
40. Das erste Mal fand die &gt;Alles für den Gast Herbst&lt; im Jahr 1970,<br />
ebenso wie heuer vom 7. bis 11. November statt. &#8220;Vier Jahrzehnte<br />
Erfolg sind ein wahrer Qualitätsbeweis für diese stets junge,<br />
dynamische und innovative Branchenplattform&#8221;, betont Dir. Johann<br />
Jungreithmair, CEO von Veranstalter Reed Exhibitions Messe Salzburg.<br />
Der Reed-Chef erinnert sich zurück: die Premiere der &gt;Alles für den<br />
Gast Herbst&lt; fand im früheren Kongresshaus Salzburg mit 85<br />
Ausstellern aus drei Ländern statt. Damals wurden rund 11.000<br />
Besucher gezählt.</p>
<p>Mittlerweile belegt diese interregional bedeutendste Fachmesse mit<br />
großer internationaler Ausstrahlung auf die gesamte<br />
Alpen-Adria-Donau-Region alle 15 Hallen des Messezentrums plus<br />
angrenzender SalzburgArena. &#8220;Die rund 700 nationalen und<br />
internationalen Aussteller mobilisieren an fünf Messetagen<br />
erfahrungsgemäß mehr als 40.000 Fachbesucher, rund 30 Prozent davon<br />
kommen aus dem Ausland. Das Interesse der Aussteller war auch in<br />
diesem Jahr ungebrochen &#8211; die Messe ist auch heuer ausgebucht&#8221;,<br />
berichtet Gernot Blaikner, Leiter Geschäftsbereich Messen bei Reed<br />
Exhibitions Messe Salzburg.</p>
<p>Attraktive &#8220;Trend-Lounge&#8221; &#8211; Initative &#8220;Liquid Point&#8221;</p>
<p>Auch bei dieser &gt;Alles für den Gast Herbst&lt; lädt die<br />
&#8220;Trend-Lounge&#8221; im 1. Stock der SalzburgArena zum Verweilen ein. &#8220;Für<br />
die Ausstattung konnten wir wieder &#8220;Atelier 3&#8243; gewinnen, die für ein<br />
entsprechend stilvolles Ambiente sorgen&#8221;, berichtet Renate Lutz<br />
(Anm.: ehemals Renate Leutz), Messeleiterin bei Veranstalter Reed<br />
Exhibitions Messe Salzburg. Zudem gibt es in der &#8220;Trend-Lounge&#8221; zum<br />
ersten Mal ein &#8220;Trend-Restaurant&#8221; mit gehobener Küche unter der<br />
Leitung von Christian Voithofer, dem ehemals jüngsten Haubenkoch<br />
Österreichs.</p>
<p>Getränke sind in hohem Maß Umsatzbringer jedes gastronomischen<br />
Betriebes, ob Wirtshaus, Hotel, Kaffeehaus oder Haubenrestaurant. Und<br />
Getränke sind einfach mehr als nur Begleiter von Speisen. Daher<br />
startet die Agentur &#8220;Gastrowerkstatt&#8221; bei der &gt;Alles für den Gast<br />
Herbst&lt; die Initiative &#8220;Liquid Point&#8221;, um den Wert und die<br />
Verantwortung der Getränke in der Wahrnehmung der Gesellschaft und<br />
den Medien zu stärken. Die Präsentation dieser Initiative zeigt<br />
stimmungsvoll die Werte-Welt der Getränke über ein gezieltes<br />
Workshop-Programm auf und deren Know-how und Kompetenz im<br />
Gastronomie-Einsatz.</p>
<p>In der &#8220;Trend-Lounge&#8221; mit dabei ist auch Österreichs führendes<br />
Wein- und Gourmetmagazin &#8220;Falstaff&#8221;, das mit einem hochwertigen<br />
Rahmenprogramm aufwartet: kommentierte Weinverkostungen, Olivenöl-<br />
sowie Bierverkostungen.</p>
<p>Ein jährlicher Fixpunkt ist auch heuer das bereits zum achten Mal<br />
stattfindende Treffen der Gourmetköche bei Menu System am Montag, den<br />
9. November. Mehr als 100 Köche heimischer Gastronomie- und<br />
Hotelbetriebe haben sich angesagt; Stargast ist der Meister- und<br />
Sternekoch im Grand Tirolia in Kitzbühel, Bobby Bräuer.</p>
<p>Fotocredit: Reed Exhibitions Messe Salzburg</p>
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		<title>Genuss Guide ehrt besten Adressen für Genuss- und Lebensmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 09:32:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Baden (OTS) &#8211; Im Rahmen des Genussfestes im Grand Casino Baden präsentierten Sektionschefin DI Edith Klausner, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und die GRM GenussRegionen Marketing GmbH gemeinsam mit den beiden Genuss Guide-Herausgebern Willy Lehmann und Fritz Stifsohn die besten Geschäfte Wiens, Niederösterreichs und des Burgenlandes aus der aktuellen Ausgabe ihres Genuss Guides &#8211; Österreichs beste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-862" title="Genuss Guide ehrt besten Adressen für Genuss- und Lebensmittel" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/004_20091105_b-299x199.jpg" alt="Genuss Guide ehrt besten Adressen für Genuss- und Lebensmittel" width="299" height="199" />Baden (OTS) &#8211; Im Rahmen des Genussfestes im Grand Casino Baden<br />
präsentierten Sektionschefin DI Edith Klausner, Landesrat Dr. Stephan<br />
Pernkopf und die GRM GenussRegionen Marketing GmbH gemeinsam mit den<br />
beiden Genuss Guide-Herausgebern Willy Lehmann und Fritz Stifsohn die<br />
besten Geschäfte Wiens, Niederösterreichs und des Burgenlandes aus<br />
der aktuellen Ausgabe ihres Genuss Guides &#8211; Österreichs beste<br />
Geschäfte für Genuss- und Lebensmittel.</p>
<p>Fotocredit: Ludwig Schedl</p>
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		<title>Josef Pröll sucht Österreichs Super-Praktikant</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien, 03. November 2009 (ÖVP-PD) &#8220;Die ÖVP ist jünger als man glaubt. Dazu gibt es neue Initiativen, weil wir den Kontakt mit den Jungen vertiefen und ausbauen wollen&#8221;, so ÖVP-Chef Josef Pröll bei der Präsentation der Jugendkampagne &#8220;Bist Du Österreichs Superpraktikant?&#8221;. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ÖVP- General Fritz Kaltenegger und JVP-Obmann Sebastian Kurz betonte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-786" title="OEVP-311200915435191" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/OEVP-311200915435191-300x199.jpg" alt="OEVP-311200915435191" width="300" height="199" />Wien, 03. November 2009 (ÖVP-PD) &#8220;Die ÖVP ist jünger als man<br />
glaubt. Dazu gibt es neue Initiativen, weil wir den Kontakt mit den<br />
Jungen vertiefen und ausbauen wollen&#8221;, so ÖVP-Chef Josef Pröll bei<br />
der Präsentation der Jugendkampagne &#8220;Bist Du Österreichs<br />
Superpraktikant?&#8221;. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ÖVP-<br />
General Fritz Kaltenegger und JVP-Obmann Sebastian Kurz betonte<br />
Pröll: &#8220;Wir wollen jungen Menschen einen Blick hinter die Kulissen<br />
der Politik ermöglichen. Mit der heutigen Kampagne setzt die ÖVP<br />
neue Maßstäbe, geht neue Wege in der politischen Kommunikation und<br />
vor allem im Dialog mit den Jungen&#8221;, so Pröll. ****</p>
<p>&#8220;Wir wollen die Türe für junge Menschen öffnen und ihnen eine<br />
Woche im Zentrum des Geschehens &#8211; eine Woche hinter den Kulissen -<br />
ermöglichen. Das erfüllen wir mit dieser noch nie dagewesenen<br />
Kampagne&#8221;, betonte der ÖVP-Chef. &#8220;Für mich ist dies ein wichtiges<br />
Signal nicht nur in der Kommunikation, sondern auch in der<br />
Realisierung, dass mich eine Praktikantin oder Praktikant begleiten<br />
kann, um den politischen Alltag hautnah erleben zu können. Bewerben<br />
Sie sich und machen Sie mit – ich freue mich darauf!&#8221;</p>
<p>ÖVP-General Kaltenegger stellte die Kampagne vor: &#8220;Wir haben<br />
die Grundidee von Casting-Shows aufgegriffen und verschmolzen mit<br />
dem Trend, dass jeder neugierig ist, was hinter den Kulissen<br />
passiert&#8221;, so der ÖVP-General. &#8220;Im Zentrum der Kampagne steht ein<br />
groß angelegtes Internetcasting über die Website<br />
www.superpraktikant.at – hier können sich junge Menschen direkt<br />
bewerben, ihre Video-Clips, kurze E-Mail-Bewerbungen oder ein Foto<br />
mit einem kurzen Statement hinschicken&#8221;, erläuterte der ÖVP-<br />
General. &#8220;Außerdem tourt ein Casting-Trail durch ganz Österreich.<br />
Die Internet-Community entscheidet und hat damit ein gewichtiges<br />
Wort bei der Entscheidung.&#8221;</p>
<p>Kaltenegger skizzierte den zeitlichen Ablauf der<br />
Jugendkampagne: &#8220;Mit heute geht die Plattform<br />
www.superpraktikant.at online.&#8221; Ab jetzt, bis 11. Dezember ist es<br />
möglich, sich zu bewerben und zu voten. &#8220;Am 12. Dezember wissen<br />
wir, wer von der Internet-Community unter die Top-100 gewählt wurde<br />
- diese kommen dann in die nächste Runde, wo es weiter darum geht,<br />
zu mobilisieren. Wer von den Top-100 am 15. Jänner 2010 am besten<br />
mobilisiert hat, schafft den Einzug ins Finale der Top-5&#8243;, erklärte<br />
der ÖVP-General. Das Finale geht am 21. Jänner 2010 im Rahmen eines<br />
Clubbings über die Bühne. Dort wird eine Prominenten-Jury<br />
auswählen, wer Superpraktikantin oder Superpraktikant Österreichs<br />
sein wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bereits am kommenden Montag starten begleitend eine Reihe von<br />
Promotion-Aktivitäten : TV- und Radio-Spots sowie Print-Werbung&#8221;,<br />
betonte der ÖVP-General, der sich auch darüber freute, dass mit<br />
&#8220;ATV&#8221;, &#8220;Kronehit&#8221;-Radio sowie der U-Bahn-Zeitung &#8220;Heute&#8221;<br />
Medienpartner gewonnen werden konnten, die diese Aktion<br />
unterstützen.</p>
<p>&#8220;Die ÖVP traut sich etwas zu und setzt neue Maßstäbe in der<br />
politischen Kommunikation – eine derartige Casting-Show, einen<br />
derartigen Aufruf hat es in Österreich noch nie gegeben. Wir gehen<br />
mit dieser Kampagne aktiv auf die Jungen zu und laden Sie ein, sich<br />
einfach selbst ihr Bild zu machen&#8221;, so Kaltenegger. Ausdrücklich<br />
bedankte sich der ÖVP-General bei der Jungen ÖVP, für die<br />
Unterstützung der Aktion sowie für die zahlreich geplanten<br />
Aktivitäten in der Bewerbung der Kampagne.</p>
<p>&#8220;Wir wollen ein Angebot außerhalb von Wahlkämpfen haben und<br />
wollen nicht nur unmittelbar vor Wahlen angesprochen werden&#8221;,<br />
stellte JVP-Obmann Sebastian Kurz klar. Das ist etwas einmaliges,<br />
etwas was es noch nie gegeben hat – was interessierten jungen<br />
Leuten die Möglichkeit gibt, einen Blick hinter die Kulissen zu<br />
werfen, selbst aktiv dabei zu sein. &#8220;Die ÖVP geht als einzige<br />
Partei einen entscheidenden Schritt auf uns Junge zu, um uns eine<br />
Politikerfahrung aus erster Hand zu ermöglichen&#8221;, so der JVP-Chef.<br />
Diese Kampagne ist eine großartige Möglichkeit für uns Junge, zu<br />
zeigen, wie viel Potential in uns steckt. &#8220;Ich bin überzeugt, viele<br />
junge Menschen werden mitmachen, um Politik hautnah zu erleben&#8221;,<br />
schloss Kurz.</p>
<p>Foto: ÖVP</p>
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