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	<title>MSG MAGAZIN &#187; ots</title>
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		<title>Bernina Express &#8211; das Sommer- und Winter-Alpenerlebnis</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (TP/OTS) &#8211; Eine der spektakulärsten Alpenüberquerungen: Die Albula- und Berninastrecke. Sie verbindet den Norden und Süden in Schlangenlinie. Ein Hochgenuss ist die Fahrt im Panoramawagen des Bernina Express! Der Bernina Express. Eine Legende. Die schönste Verbindung des kühlen Nordens mit dem warmen Süden. Eine Verbindung der Jahrtausende alten Kultur und der überwältigend schönen Natur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4012" title="RHAETISCHE BAHN: Bernina Express- Berninalinie" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/OBS_20120201_OBS0011-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" />Wien (TP/OTS) &#8211; Eine der spektakulärsten Alpenüberquerungen: Die Albula- und Berninastrecke. Sie verbindet den Norden und Süden in Schlangenlinie. Ein Hochgenuss ist die Fahrt im Panoramawagen des Bernina Express!</p>
<p>Der Bernina Express. Eine Legende. Die schönste Verbindung des kühlen Nordens mit dem warmen Süden. Eine Verbindung der Jahrtausende alten Kultur und der überwältigend schönen Natur Graubündens.</p>
<p>Der Bernina Express verkehrt zwischen Chur, der ältesten Stadt der Schweiz und dem Städtchen Tirano im malerischen Veltlin. So einfach könnte man das ausdrücken. Wären da nicht die 55 Tunnels und 196 Brücken, die Steigungen von bis zu 70 Promille, die ohne Zahnradantrieb gemeistert werden. Auf 2253 Metern über Meer thront das Dach der RhB, das Ospizio Bernina. Die Strecke von Thusis bis Tirano gehört zum UNESCO Welterbe. Ein Markenzeichen.</p>
<p>Wären da nicht die Gletscher und Palmen, die bedeutenden Kulturdenkmäler und malerischen Dörfer, wäre da nicht das Gefühl von Freiheit im Panoramazug, aus dem heraus sich die einmalige Landschaft bestaunen lässt.</p>
<p>Link für weiterführende Informationen: <a href="http://www.berninaexpress.ch/" rel="nofollow" target="_blank">http://www.berninaexpress.ch</a></p>
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		<title>Cooler Jazz im Schnee</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bad Kleinkirchheim (TP/OTS) &#8211; Die Hütte wird zur Lounge &#8211; mit Live-Musik und Lagerfeuer &#8211; jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag bis 15. März 2012. Es muss nicht immer der Anton aus Tirol sein. Oder einer seiner zahlreichen anderen lautstarken Kollegen, die unüberhörbar gute Stimmung in eine Skihütte bringen. Bad Kleinkirchheim, als Wohlfühlort auch im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4005" title="Cooler Jazz im Schnee" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/OBS_20120201_OBS0006w-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" />Bad Kleinkirchheim (TP/OTS) &#8211; Die Hütte wird zur Lounge &#8211; mit Live-Musik und Lagerfeuer &#8211; jeden Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag bis 15. März 2012. Es muss nicht immer der Anton aus Tirol sein. Oder einer seiner zahlreichen anderen lautstarken Kollegen, die unüberhörbar gute Stimmung in eine Skihütte bringen. Bad Kleinkirchheim, als Wohlfühlort auch im Winter mit einer besonderen eigenen Note versehen, setzt auch auf leisere Töne: auf coole und entspannte Jazzmusik.</p>
<p>Bis 15. März heißt es in insgesamt fünf Skihütten bei freiem Eintritt &#8220;Jazz Ski &amp; Chill&#8221;. Jeden Freitag gibt es bei der Maibrunnhütte auf der Maibrunn Bergstation, samstags bei der Nockalmhütte auf der Bergstation der Nockalmbahn in St. Oswald sowie der Unterwirt Hüttn auf der Maibrunnabfahrt jeweils ab 14 Uhr entspannten Jazz. Sonntags kann zusätzlich im Bergrestaurant Waldtratte ab 13 Uhr die Live Musik genossen werden. Freunde wohltemperierter Lounge-Musik kommen auch im Tal auf ihre Kosten &#8211; und zwar bis 15. März an jedem Donnerstag ab 15.30 Uhr im Hüttenrestaurant Trattlers Einkehr im Ortszentrum von Bad Kleinkirchheim.</p>
<p>Gemütliche Hüttenatmosphäre, heimische Spezialitäten und eine Kostprobe vom Bergfeuer sind bei freiem Eintritt garantiert. &#8220;Eine gute Initiative von fünf Gastronomen, die auch einmal akustisch einen anderen Stil ausprobieren&#8221;, erklärt Stefan Heinisch, Geschäftsführer der Bad Kleinkirchheimer Tourismus GmbH. Den Wohlfühlcharakter des traditionsreicher Thermenorts, der auch für Ferien mit allen Sinnen steht, wolle man mit cooler und entspannter Musik unterstreichen. Und wer es dennoch lieber deftig und derb will, der findet Anton aus Tirol wohl auch in den Nockbergen.</p>
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		<title>Kokoschka sucht einen Rahmen &#8211; Ein Designprojekt des Belvedere</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Im Rahmen einer Kooperation mit dem Belvedere beschäftigten sich Studierende der Industrial Design-Klasse an derUniversität für angewandte Kunst Wien seit 2010 mit dem Thema Rahmen. Ziel war es, einen neuen &#8220;Belvedere-Rahmen&#8221; für die Sammlung des 20. Jahrhunderts zu entwickeln. Unter dem Titel &#8220;Kokoschka sucht einen Rahmen&#8221; sind die Ergebnisse dieser intensiven Auseinandersetzung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/unteresbelvedere__c__sebastian_reichw.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3772" title="unteresbelvedere__c__sebastian_reichw" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/unteresbelvedere__c__sebastian_reichw-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Wien (OTS) &#8211; Im Rahmen einer Kooperation mit dem Belvedere beschäftigten sich Studierende der Industrial Design-Klasse an der<br />Universität für angewandte Kunst Wien seit 2010 mit dem Thema Rahmen. Ziel war es, einen neuen &#8220;Belvedere-Rahmen&#8221; für die Sammlung des 20. Jahrhunderts zu entwickeln. Unter dem Titel &#8220;Kokoschka sucht einen Rahmen&#8221; sind die Ergebnisse dieser intensiven Auseinandersetzung ab heute in der Orangerie des Unteren Belvedere zu sehen. Dabei werden sowohl der Entwicklungsprozess als auch Prototypen der Rahmen mit ausgewählten Kunstwerken der Sammlung des 20. Jahrhunderts gezeigt. Anhand einer Auswahl aufschlussreicher Bilderrahmen aus allen Sammlungsbereichen des Hauses thematisiert die Schau auch beispielhaft den Umgang mit dem Thema Rahmen und dessen Variantenreichtum.  Quelle/Foto: Belvedere</p>
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		<title>World Luxury Association: Die 100 hochwertigsten Luxusmarken der Welt</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:00:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Peking (ots/PRNewswire) &#8211; Die von der World Luxury Association organisierte &#8220;World&#8217;s Top 100 Most Valuable Luxury Brands Official Release&#8221; wurde im Januar 2012 erfolgreich in Peking präsentiert. Dieses Ereignis, das oft auch als der &#8220;Oskar der Luxusmarken&#8221; bezeichnet wird, vereint die 100 besten Luxusmarken aus den verschiedensten Bereichen, wie z. B. Flugzeuge, Yachten, Autos, Schmuck, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120119094300ENPRNPRN-WORLDLUXURY-AWARDS-90-1326966180MR.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3417" title="WORLD LUXURY AWARDS" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120119094300ENPRNPRN-WORLDLUXURY-AWARDS-90-1326966180MR-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Peking (ots/PRNewswire) &#8211; Die von der World Luxury Association organisierte &#8220;World&#8217;s Top 100 Most Valuable Luxury Brands Official Release&#8221; wurde im Januar 2012 erfolgreich in Peking präsentiert. Dieses Ereignis, das oft auch als der &#8220;Oskar der Luxusmarken&#8221; bezeichnet wird, vereint die 100 besten Luxusmarken aus den verschiedensten Bereichen, wie z. B. Flugzeuge, Yachten, Autos, Schmuck, Uhren, Mode, alkoholische Getränke, Kosmetika, Resorts und Innovationsmarken. Die schnelle Entwicklung des chinesischen Verbrauchermarktes für Luxusartikel zieht die weltweite Aufmerksamkeit auf sich. Die offizielle Darstellung der World Luxury Association von 2012 belegt, dass China zum weltweit grössten Verbraucher von Luxusgütern geworden ist. In dieser Darstellung wird davon ausgegangen, dass aufgrund der Wertsteigerung des CNY und des Wertverfalls des Euros sowie aufgrund der Anzahl an Chinesen, die 2012 nach Europa reisen werden, der Gesamtverbrauch an Luxusgütern sich voraussichtlich auf 59 Milliarden Euro &#8211; ein Rekordhoch &#8211; belaufen wird. Durch die Kaufkraft Chinas im Ausland wird China zum stärksten Verbraucherland von Luxuswaren werden.</p>
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		<title>Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) - Der Wiener Techniker und Produktdesigner Ronald Jaklitsch hat sich auf innovative Audiosysteme spezialisiert. Jetzt präsentiert sein Unternehmen mo-sound Porzellanlautsprecher in Kugelform, ein technisch überzeugendes, mit Liebe zum Detail hergestelltes Produkt. mo-sound vereint zwei Wiener Traditionen und interpretiert sie neu: Porzellankunst und Musik. mo-speaker bestehen aus Porzellan, das als Material sehr hart ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120116_OBS0014.jpg"><img class="size-medium wp-image-3241" title="Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120116_OBS0014-300x199.jpg" alt="Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher</p></div>
<pre>Wien (OTS) - Der Wiener Techniker und Produktdesigner Ronald Jaklitsch hat sich auf innovative Audiosysteme spezialisiert. Jetzt
präsentiert sein Unternehmen mo-sound Porzellanlautsprecher in Kugelform, ein technisch überzeugendes, mit Liebe zum Detail
hergestelltes Produkt. mo-sound vereint zwei Wiener Traditionen und interpretiert sie neu: Porzellankunst und Musik.
</pre>
<pre>mo-speaker bestehen aus Porzellan, das als Material sehr hart ist, mit minimaler Eigenschwingung, wodurch die Membran des Lautsprechers
den Schall vom Gehäuse unbeeinflusst wiedergeben kann. Das hochwertige Porzellan der moGradspeaker wird von Hand glasiert und
mit Siebdruck handdekoriert: "ein optimales, auch haptisch eindrückliches Klanggehäuse", so Ronald Jaklitsch.
</pre>
<pre>   Bei eckigen Boxen kann es zu unerwünschten Interferenzen der Schallwellen und einem unsauberen Klangbild kommen. Die Kugel,
puristisch und einfach, ist die perfekte Form für ein Lautsprechersystem, denn die Schallwellen werden im Inneren des Gehäuses gebeugt reflektiert. Jaklitsch hat rund zwei Jahre in die
Entwicklung des Gehäuses investiert: "Manchmal muss man das Rad doch neu erfinden, wenn man besondere Ansprüche hat - und wenn die Lösung
schließlich eine Kugel ist!"
</pre>
<pre>Die von Hand in jede Porzellankugel eingebauten Breitbandlaut-sprecher liefern ein authentisches Klangbild, insbesondere im hohen und mittleren Klangbereich. Breitband bringt
Vorteile gegenüber den üblicherweise verwendeten Mehrwegelautsprechern mit mehreren Audioquellen, denn hier kann es zu
Störungen der Schallwellen aus den unterschiedlichen Quellen kommen. mo-speaker haben ihre Testphase bravurös bestanden und sind in
Produktion gegangen.</pre>
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		<title>&#8220;Die Edlseer&#8221; spielen am Steirerball 2012 groß auf</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Gemäß ihrem Motto &#8220;Jung, zünftig und uafoch stoark&#8221; werden sich die &#8220;Die Edlseer&#8221; am 19. Jänner 2012 in der Wiener Hofburg präsentieren. Wer die steirischen Volksmusiker live am Steirerball erleben möchte, sollte sich noch rasch Karten sichern. Die zünftige Volksmusikgruppe &#8220;Die Edlseer&#8221; wird die Gäste des Steirerballs am 19. Jänner 2012 den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3194" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120116_OBS0009w.jpg"><img class="size-medium wp-image-3194" title="Fotocredit: Verein der Steiermärker" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120116_OBS0009w-300x199.jpg" alt="Fotocredit: Verein der Steiermärker" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Verein der Steiermärker</p></div>
<p>Wien (OTS) &#8211; Gemäß ihrem Motto &#8220;Jung, zünftig und uafoch stoark&#8221; werden sich die &#8220;Die Edlseer&#8221; am 19. Jänner 2012 in der Wiener Hofburg präsentieren. Wer die steirischen Volksmusiker live am Steirerball erleben möchte, sollte sich noch rasch Karten sichern.</p>
<p>Die zünftige Volksmusikgruppe &#8220;Die Edlseer&#8221; wird die Gäste des Steirerballs am 19. Jänner 2012 den ganzen Abend hindurch musikalisch begleiten: Los geht es mit traditionellen steirischen Volksweisen beim Einzug der 32 Trachtenpaare in bunten Dirndl und feschen Lederhosen.</p>
<p>&#8220;Die Musikeinlage der Edlseer wird Jung und Alt begeistern&#8221;, sagt Mag. Andreas Zakostelsky, Obmann des Vereins der Steiermärker in Wien: &#8220;Nach der offiziellen Eröffnung des diesjährigen Steirerballs werden &#8216;Die Edlseer&#8217; ihr  traditionsbewusstes und jugendliches Publikum im Wintergarten begeistern.&#8221; Besonderes Highlight im Wintergarten: Der Bieranstich.</p>
<p>&#8220;Am Steirerball wird den Ballgästen eine unwiderstehliche Mischung  aus steirischer Kultur, Tanz und feinsten Schmankerln geboten&#8221;, sagt Zakostelsky. Pure steirische Lebensfreude erwartet ballbegeisterte Steirerinnen, Steirer und Freunde der Grünen Mark, wenn die Big Band Bad Gleichenberg, das Grazer Stadtorchester und die steirische Cover-Band Egon 7 in den eleganten Sälen der Wiener Hofburg aufspielen. Aber auch klassische Ballmusik wird im Festsaal und Zeremoniensaal zu hören sein.</p>
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		<title>Große Chance für Österreichs Musical-Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 11:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (OTS) &#8211; Erfolgreicher Castingbewerb zum Programm &#8220;Disneys  Junge Bühne&#8221; Über hundert junge BewerberInnen im Alter von 10 bis 18 Jahren hatten sich in der Halle F der Erste Bank Wiener Stadthalle eingefunden, um beim Casting &#8220;Disneys Junge Bühne&#8221; dabei zu sein. Die Wiener Stadthalle und das Performing Center Austria wollten mit diesem<br />Casting jungen NachwuchsdarstellerInnen die Möglichkeit geben, in eine professionelle Musical-Produktion hineinzuschnuppern und gemeinsam mit dem fixen Cast der Performing Academy bei &#8220;Aladdin jr.&#8221; oder &#8220;Alice im Wunderland jr.&#8221; auf der Bühne zu stehen.</p>
<p>   Bereits beim &#8220;Sign In&#8221; und der damit verbundenen Startnummernausgabe in der Halle F war die Aufregung und Anspannung groß. Schließlich ist ein Casting auf einer solch großen Bühne ein besonderes Abenteuer und Erlebnis und bietet zudem eine große Chance, die Nachwuchstalente in Österreich sonst nur selten finden. Erstmals wurde ein solch breit angelegtes, öffentliches Casting bei Disneys &#8220;Camp Rock &#8211; Das Musical&#8221; durchgeführt, das für zwei der vier<br />GewinnerInnen auch tatsächlich den Einstieg in das Musical-Business ebnete. Das erfolgreiche Casting von 2010 war der Ansporn, diesen Talentecheck nun zu wiederholen.</p>
<p>   Eine der &#8220;Camp Rock&#8221;-Gewinnerinnen, Marina Petkov, stand<br />vergangenen Samstag erneut auf der Bühne. Dieses Mal allerdings nicht<br />in der Rolle der hoffnungsvollen Bewerberin. Als nunmehr fixes<br />Ensemblemitglied der kommenden Disney-Produktionen in der Wiener<br />Stadthalle hatte sie mit ihren drei Academy-Kolleginnen Franziska,<br />Claudia und Melanie die Aufgabe, den neuen BewerberInnen die<br />Choreographien von &#8220;Aladdin jr.&#8221; beizubringen.</p>
<p>TeilnehmerInnen mit viel Talent und Potential</p>
<p>   Vier HauptdarstellerInnen der Disney-Musicals Aladdin jr. und<br />Alice im Wunderland jr. mischten sich in Kostüm und Maske unter die<br />BewerberInnen, um diese während des gesamten Castings zu<br />unterstützen. Nach dem Song &#8220;A Whole New World&#8221;, bezaubernd<br />dargeboten von Peter Knauder und Anetta Szabo, war die erste<br />Nervosität genommen, und das &#8220;Team Aladdin&#8221; trat gegen das &#8220;Team<br />Alice&#8221; an. Natürlich war das nur ein Wettkampf mit Augenzwinkern, <br />denn den Ausschlag gab letztendlich die persönliche Leistung jedes<br />Einzelnen.</p>
<p>   Nach jeder Runde des Castings erfolgten Cuts, bei denen die<br />ausgeschiedenen TeilnehmerInnen mit einer Urkunde und Give-Aways von<br />der Wiener Stadthalle verabschiedet wurden. Leider konnten nicht alle<br />Talente genommen werden.</p>
<p>   &#8220;Uns sind bei diesem Casting viele junge Leute aufgefallen, die<br />über ein interessantes Potential verfügen. Wir würden uns deshalb<br />freuen, diese Talente schon bald bei anderen Castings, etwa im April<br />beim Xmas-Projekt oder gar bei der nächsten Aufnahmeprüfung der<br />Performing Academy von 28. &#8211; 30. März 2012 wieder sehen zu können&#8221; so<br />Alexander Tinodi vom Performing Center Austria.</p>
<p>   Die Entscheidung: Aus vier mach sechs GewinnerInnen<br />Nach insgesamt fünf Entscheidungs-Runden in Tanz, Gesang und<br />Präsentation stand das Ergebnis fest. Die Qualität der Finalrunde<br />machte den fünf Juroren rund um die Regisseurin Rita Sereinig die<br />Entscheidung nicht gerade leicht. </p>
<p>   Ein kleiner Kunstgriff half Rita, den beiden Choreographinnen<br />Sabine Arthold und Susi Rietz, dem Geschäftsführer des Performing<br />Center Austria, Alexander Tinodi, sowie der Vertreterin der Erste<br />Bank Wiener Stadthalle, Elisabeth Strobl, aber aus der Klemme. Die<br />Juroren vereinbarten kurzfristig, nicht nur vier GewinnerInnen für<br />die Disney-Musicals auszuwählen, sondern sechs, da die Performing<br />Academy innerhalb der nächsten zwei Jahre ohnehin drei<br />Disney-Uraufführungen produzieren wird.</p>
<p>   Die sechs GewinnerInnen &#8211; Chiara Daucher (12 Jahre), Sophie<br />Schüssler, Florian Klein (beide 15 Jahre), Sandra Schwann, Paul<br />Csitkovits (beide 16 Jahre) sowie Marjeta Urch (18 Jahre) &#8211; bestachen<br />durch ihr Gesangstalent,  ihren tänzerische Performance und durch<br />Ausdruck und Leidenschaft, die die Voraussetzung für den<br />professionellen Weg auf die Bühne sind.</p>
<p>   Möglicherweise werden sie schon am 26. Februar bei der großen<br />Premiere von &#8220;Aladdin jr.&#8221; auf der Showbühne in der Wiener Stadthalle<br />zu sehen sein.</p>
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		<title>Tesla legt legendären Roadster 2012 für limitierte Märkte neu auf</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Palo Alto, Kalifornien (ots/PRNewswire) &#8211; Tesla Motors gab bekannt, dass es den legendären Tesla Roadster jetzt mit Neuerungen und Erweiterungen gibt, allerdings nur in einigen wenigen Märkten. Die neueste Version des klassischen, in limitierter Auflage gebauten elektrischen Wunderautos wird nur in Europa, Asien und Australien erhältlich sein. &#8220;Der Tesla Roadster ist der erste und einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3016" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/roadster25rearwindroof.jpg"><img class="size-medium wp-image-3016" title="Tesla Roadster Elektrofahrzeug" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/roadster25rearwindroof-300x221.jpg" alt="Tesla Roadster Elektrofahrzeug" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Tesla Roadster Elektrofahrzeug</p></div>
<p>Palo Alto, Kalifornien (ots/PRNewswire) &#8211; Tesla Motors gab bekannt, dass es den legendären Tesla Roadster jetzt mit Neuerungen und Erweiterungen gibt, allerdings nur in einigen wenigen Märkten. Die neueste Version des klassischen, in limitierter Auflage gebauten elektrischen Wunderautos wird nur in Europa, Asien und Australien erhältlich sein.</p>
<p>&#8220;Der Tesla Roadster ist der erste und einzige seiner Art: ein elektrischer Sportwagen mit atemberaubender Leistung, null Emissionen und fantastischem Aussehen&#8221;, erklärte Teslas Vizepräsident für Kommunikation Ricardo Reyes. &#8220;Diese letzte Version verkörpert Teslas Engagement für permanente Verbesserung. Diese Roadsters sind unsere bislang besten von allen.&#8221;</p>
<p>Zu den Erweiterungen und verbesserten Features des überarbeiteten Roadsters gehören:</p>
<ul>
<li>Exclusive neue Farben (Kosmos-Schwarz, Galaxis-Grau und Magma-Orange) mit neuen, komplementären Innenfarben</li>
<li>Rückwärtiger Schneeschutz und verbesserte Motor- und Invertersysteme für eine noch bessere Leistung bei Schnee und Eis</li>
<li>Verbesserte Klimaanlage für gesteigerten Fahrkomfort in den heissesten Monaten</li>
<li>Xenon-Frontscheinwerfer, wie gemacht für nächtliche Überlandfahrten</li>
<li>Eine noch dichter versiegelte Frontscheibe für noch mehr Schallschutz im Innenraum</li>
<li>Zwei neue Mobilanschlüsse zum Aufladen in Europa und Japan</li>
<li>Der Mobilanschluss Tesla IEC Typ 2 ermöglicht ein Nachladen an Typ-2-Stationen und -Steckdosen, der gängigsten Lade-Infrastruktur für Elektrofahrzeuge in Europa</li>
<li>Der mobile Anschluss J1772 ermöglicht das Aufladen an öffentlichen J1772-Ladestationen in Japan</li>
</ul>
<p>Die neuen Roadsters sind ab sofort in Europa, Asien und Australien erhältlich &#8211; solange der Vorrat reicht. Über 2100 Roadster-Besitzer in mindestens 31 Ländern haben bislang mehr als 29 Millionen Kilometer zurückgelegt &#8211; und täglich werden es mehr. Teslas Ziel ist es, den weltweiten Übergang zur elektrischen Mobilität mit einer kompletten Pallette von zunehmend erschwinglicheren Elektroautos zu beschleunigen. Die Firma hat ihren Hauptsitz im kalifornischen Palo Alto und entwirft und produziert Elektrofahrzeuge sowie Teile für elektrische Triebwerke für Partnerunternehmen wie Toyota und Daimler. Tesla hat über 2100 Roadsters an Kunden aus aller Welt geliefert. Das Model S, die erste hochklassige Limousine, die von Grund auf als Elektrofahrzeug aufgebaut ist, wird ab Mitte 2012 lieferbar sein.</p>
<p>Fotostrecke:</p>
<p> <code>
<div class="ngg-imagebrowser" id="">

	<p></p>

	<div class="pic">
<a href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/gallery/tesla_roadster/roadster25rearwindroof.jpg" title="" class="shutterset_tesla_roadster">
	<img alt="Tesla Roadster 2012 Foto: Tesla Motors" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/gallery/tesla_roadster/roadster25rearwindroof.jpg"/>
</a>
</div>
	<div class="ngg-imagebrowser-nav"> 
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		</div>
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		</div>
		<div class="counter">Bild 1 von 4</div>
		<br><br>
		<div class="ngg-imagebrowser-desc"><p></p></div>
	</div>	

</div>	

</code></p>
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		<title>YOG &#8211; 450 Soldaten des Österreichischen Bundesheeres im Einsatz</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS/BMLVS) &#8211; Von 13. bis 22. Jänner 2012 finden erstmals dieOlympischen Jugend-Winterspiele (YOG) in Innsbruck statt. Knapp 1.100Athleten und Athletinnen aus 70 Nationen werden gegeneinanderantreten. 81 Nachwuchstalente aus Österreich werden bei der erstenJugendolympiade in Innsbruck dabei sein.    Sportminister Norbert Darabos besuchte am Freitag, den 13. Jännerdie Eröffnung der Spiele. Nach einem Empfang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (OTS/BMLVS) &#8211; Von 13. bis 22. Jänner 2012 finden erstmals die<br />Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) in Innsbruck statt. Knapp 1.100<br />Athleten und Athletinnen aus 70 Nationen werden gegeneinander<br />antreten. 81 Nachwuchstalente aus Österreich werden bei der ersten<br />Jugendolympiade in Innsbruck dabei sein.</p>
<p>   Sportminister Norbert Darabos besuchte am Freitag, den 13. Jänner<br />die Eröffnung der Spiele. Nach einem Empfang des Landes, bei dem auch<br />Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann<br />anwesend waren, konnte er die Eröffnung der Jugend-Winterspiele im<br />Bergisel-Sprungstadion verfolgen. Minister Darabos ist stolz, dass<br />die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele in Österreich veranstaltet<br />werden: &#8220;Die Veranstaltung wird einmal mehr eine Visitenkarte für das<br />Sport-Veranstalterland Österreich sein.&#8221;</p>
<p>   Das Österreichische Bundesheer unterstützt die YOG bereits seit<br />Oktober: rund 450 Soldatinnen und Soldaten sind seither im Einsatz,<br />sowohl beim Aufbau des Olympischen Jugenddorfes, als auch während der<br />Spiele. Sie übernehmen hauptsächlich logistische Aufgaben, dazu<br />zählen die Pisten präparieren sowie die Infrastruktur bereitstellen.<br />Minister Darabos sieht das Bundesheer als &#8220;Motor im Hintergrund&#8221;. Bei<br />der Eröffnung leistete vor allem die Militärmusik Tirol einen Beitrag<br />zum feierlichen Ablauf der Veranstaltung. Zunächst hissten Soldaten<br />die österreichische Fahne zur gesungenen Nationalhymne. Später, zu<br />den Klängen der Olympiafanfare, zogen sechs Soldaten der 6.<br />Jägerbrigade die Olympiafahne auf.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Klimt persönlich&#8221; &#8211;  Der Beitrag des Leopold Museum zum Jubiläumsjahr&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; Die Vorbereitung für die Klimt-Jubiläumsausstellung des Leopold Museum laufen auf Hochtouren. Im Mittelpunkt stehen Gemälde des Künstlers. Neu ist, dass Klimt selbst sie kommentiert. Indem die Ausstellung Bild und Selbstaussagen verschränkt, wirft sie einen frischen Blick auf den Meister. Zur Zeit rüsten die Kuratoren Tobias Natter, Peter Weinhäupl und Franz Smola, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3116" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120113_OBS0015.jpg"><img class="size-medium wp-image-3116" title="Fotocredit: Leopold Museum, Wien" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120113_OBS0015-300x261.jpg" alt="" width="300" height="261" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Leopold Museum, Wien</p></div>
<p>Wien (OTS) &#8211; Die Vorbereitung für die Klimt-Jubiläumsausstellung des Leopold Museum laufen auf Hochtouren. Im Mittelpunkt stehen Gemälde des Künstlers. Neu ist, dass Klimt selbst sie kommentiert. Indem die Ausstellung Bild und Selbstaussagen verschränkt, wirft sie einen frischen Blick auf den Meister. Zur Zeit rüsten die Kuratoren Tobias Natter, Peter Weinhäupl und Franz Smola, die Architekten, Grafiker und das gesamte Team für die finale Phase des Projektes, zu dem auch ein aufwändig gestaltetes, mehrere hundert Seiten starkes Katalogbuch in deutscher und englischer Sprache erscheinen wird.</p>
<p>&#8220;Klimt persönlich&#8221; &#8211; so der Titel der Ausstellung &#8211; nimmt den Besucher an der Hand und führt ihn zu seinen Meisterwerken. Originalzitate Klimts erzählen von dessen Vorlieben, seinem Tagesablauf, seinen persönlichen Ansichten aber auch Hoffnungen und Ängsten. Klimt erscheint oft in erster Linie als lebenslustiger, allen Sinnesfreuden gegenüber aufgeschlossener Künstler, den das Leben ins Rampenlicht gestellt hat. In seinem Innersten entpuppt er sich aber bei näherer Betrachtung als äußerst sensibler und in vielen Momenten von tiefster Traurigkeit umgebener Mensch. Schon vor 1900 klagt Klimt: &#8220;Ich bin seit Jahren ein namenlos unglücklicher Mensch, man sieht es mir nicht an, man glaubt das Gegenteil, ja man beneidet mich sogar. Was ich seit 7-8 Jahren auch unternehmen mag, Unglück und Jammer sind mein steter Begleiter.&#8221;</p>
<p>Klimt hatte auch aufgrund zahlreicher Enttäuschungen im Zuge seines Kunstschaffens, wie zum Beispiel die Skandale rund um die Entstehung der Fakultätsbilder eine Art Mauer um sich errichtet, hinter die niemand blicken durfte. Im Klimt-Nachruf heißt es: &#8220;Die Umstände haben Klimt an einen lärmenden Platz im Wiener Kunstleben gestellt, aber er war im Grunde ein scheuer Mensch.&#8221; Weiters liest man: &#8220;Hinter die Mauer, die Klimt um sich errichtet hatte, haben auch seine Freunde kaum jemals blicken dürfen.&#8221; Indem die Ausstellung &#8220;Klimt persönlich&#8221; das Werk des Künstlers erstmals systematisch mit Selbstaussagen des Künstlers konfrontiert, ermöglicht sie nun eben diesen Blick hinter den Schutzwall.</p>
<p>Es ist gelungen zu den großartigen Meisterwerken aus der Sammlung Leopold wie Klimts &#8220;Tod und Leben&#8221; oder &#8220;Attersee&#8221; hochkarätige internationale Leihgaben nach Wien zu bringen, darunter den &#8220;Goldenen Ritter (Das Leben ein Kampf)&#8221; aus dem japanischen Nagoya, die &#8220;Italienischen Gartenlandschaften&#8221; aus dem Kunsthaus Zug, Stiftung Sammlung Kamm (Schweiz) oder die &#8220;Große Pappel I&#8221;, eine wichtige Leihgabe der Neuen Galerie, New York. Das Belvedere stellt die Atterseelandschaft &#8220;Allee im Park von Schloss Kammer&#8221; zur Verfügung. Ein besonders spannendes Wiedersehen bietet die Präsentation einer Klimt-Landschaft aus Privatbesitz. Das Meisterwerk wird erstmals nach seiner Restitution durch den Bund wieder öffentlich in Österreich zu sehen sein.</p>
<p>Illustriert wird das Leben Klimts auch durch herausragende historische Photographien und persönliche Gegenstände, die in einer einzigartigen Fülle den Weg Klimts bebildern. Für Tobias G. Natter wird auch an den Fotos die für Klimt so charakteristische Spannung zwischen öffentlich und privat gut ablesbar. Wichtige Leihgaben aus privater Hand, viele davon sind erstmals zu sehen, erlauben spannende Blicke auf das Leben Klimts. Eigens für die Ausstellung wird auch das Atelier von Gustav Klimt rekonstruiert.</p>
<p>Beeindruckendes Zeugnis von den unzähligen schriftlichen Äußerungen Klimts legt der Korrespondenz-Bestand aus dem Nachlass der Modeschöpferin Emilie Flöge &#8211; des Lebensmenschen von Gustav Klimt &#8211; ab. Die mehr als 400 Postkarten und Briefe die Klimt an Flöge schrieb, die meisten davon aus dem Privatbesitz der Familie Leopold und aus der Nationalbibliothek, wurden eigens für die Ausstellung akribisch aufgearbeitet. Hier erleben wir Klimt pur, Wort für Wort.</p>
<p>Für die räumliche Umsetzung der Idee Klimts Worte den Meisterwerken des Künstlers ebenbürtig gegenüberzustellen, konnte mit Prof. Dietmar Eberle, Institutsvorstand des Departement Architektur der ETH Zürich ein international renommierter Architekt gewonnen werden(www.baumschlager-eberle.com). Die durch eine Kombination aus &#8220;Gestaltungskraft und innovativer Lösung&#8221; gekennzeichnete Architektur wurde von Eberles Team mit den Kuratoren des Leopold Museum erarbeitet. Wandzitate und Kunstwerke werden von Eberle in einen &#8220;erhellenden Dialog&#8221; gesetzt.</p>
<p>Um die Bedeutung des schriftlichen Vermächtnisses zu unterstreichen werden die Briefe und Karten Klimts in der Schau als roter Faden,in einem durchgehenden &#8220;Vitrinenband&#8221; gezeigt. Tobias Natter erläutert: &#8220;Die Ausstellung &#8220;Klimt persönlich&#8221; widerlegt das sich hartnäckig haltende Vorurteil,dass Klimt über seine Person nichts Wesentliches zu sagen hatte. &#8220;Generationen von Klimt-Bewunderern gaben sich mit der Unterstellung zufrieden, Klimt habe kaum Wissenswert-Schriftliches hinterlassen. Die umfangreiche erhaltene Korrespondenz beweist das Gegenteil.&#8221;</p>
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