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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Publikum</title>
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		<title>Auto-Salon 2012 : in den Starting Blocks</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Wochen vor der Auto-Salon-Eröffnung in Genf steht die Automobilwelt bereits in den Starting Blocks. 260 Aussteller bereiten sich darauf vor, ihre Neuheiten ins rechte Licht zu rücken. Rund 70 Pressekonferenzen stehen auf dem Programm der zwei Pressetage, die den Publikumstagen vorangehen. Zunächst ist es jedoch an den Standbauern, das Dekor und die Technik aufzubauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/10C1142_062.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4050" title="10C1142_062" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/10C1142_062-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Fünf Wochen vor der Auto-Salon-Eröffnung in Genf steht die Automobilwelt bereits in den Starting Blocks. 260 Aussteller bereiten sich darauf vor, ihre Neuheiten ins rechte Licht zu rücken. Rund 70 Pressekonferenzen stehen auf dem Programm der zwei Pressetage, die den Publikumstagen vorangehen. Zunächst ist es jedoch an den Standbauern, das Dekor und die Technik aufzubauen. Über 3‘000 Fachpersonen verschiedenster Berufsherkunft kümmern sich um die Realisierung. Der Salon steht dem Publikum vom 8. – 18. März 2012 offen.</p>
<p>260 Aussteller, darunter alle weltweit grossen Hersteller, eine Reihe Fahrzeugveredler der Spitzenklasse sowie weltbekannte Designer und Engineering-Unternehmen, aber auch eine ganze Halle Zubehörlieferanten und Zulieferer der Branche nehmen einmal mehr die gesamte, in den 7 Palexpo-Hallen verfügbare, Bruttofläche von 110‘000 m2 ein.</p>
<p>Ab Mitte Februar verwandelt sich Palexpo in einen wahren Ameisenhaufen. Für den Umbau der leeren Hallen in einen schillernden Auto-Salon sind über 3‘000 Handwerker aus den unterschiedlichsten Berufen nötig: Dekorateure, Schreiner, Maler, Schlosser, Mechaniker, Elektriker, Teppichleger usw. Sie alle geben ihr Bestes, um eine halbe Million Kubikmeter Material und Waren in ein atemberaubendes Dekor zu verwandeln, das die Exponate nicht nur in Szene setzt, sondern den Besucher auch zum Träumen bringt.</p>
<p>Die Standkonzepte wetteifern puncto Kreativität und Eleganz um die Präsentation der neuesten Technologien der Branche. «Wir haben sehr schöne Projekte gesehen und freuen uns jetzt auf die Umsetzung», erklärt André Hefti, Generaldirektor der Veranstaltung.</p>
<p>Es handelt sich um die erste Phase: der Aufbau einer Schatulle im Riesenformat, die nur noch auf die Ankunft der Autos wartet.</p>
<p>Die Aussteller haben bereits 70 Pressekonferenzen zur Enthüllung ihrer Weltpremieren angemeldet. Der 82. Internationale Automobil-Salon ist den Besuchern vom 8. – 18. März 2012 geöffnet.</p>
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		<title>Kärntner Nassfeld: Auf zum längsten Skirennen der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(PA) Das längste Skirennen der Welt geht in die dritte Runde: Ende Jänner 2012 messen sich Hobbysportler am Kärntner Nassfeld, einem der Top-10-Skigebiete Österreichs, wieder mit Skilegende Armin Assinger und anderen Ex-Stars des alpinen Rennlaufs. Die Distanz über knapp 26 Streckenkilometer brachte diesem Skirennen übrigens den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde ein. Beim Rennen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3313" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/548841-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3313" title="Armin Assinger" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/548841-1-300x230.jpg" alt="Armin Assinger" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Armin Assinger</p></div>
<p>(PA) Das längste Skirennen der Welt geht in die dritte Runde: Ende Jänner 2012 messen sich Hobbysportler am Kärntner Nassfeld, einem der Top-10-Skigebiete Österreichs, wieder mit Skilegende Armin Assinger und anderen Ex-Stars des alpinen Rennlaufs. Die Distanz über knapp 26 Streckenkilometer brachte diesem Skirennen übrigens den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde ein.</p>
<p>Beim Rennen um die &#8220;Nassfeld Trophy&#8221; (28. Jänner 2012) wartet eine echte Herausforderung auf Hobbyskifahrer, denn da heißt es: Tempo machen und durchhalten. Kleine Erholungspausen auf der 25,6 Kilometer langen Strecke mit ihren 6.400 Höhenmetern bieten nur die Liftfahrten, die die einzelnen Rennabschnitte miteinander verbinden. Vor dem Zieleinlauf bei der Talstation des Millennium-Express müssen die Teilnehmer noch den mit 7,6 km längsten Streckenabschnitt, die Carnia-Abfahrt, meistern, die von rund 1.800 auf 600 Meter Seehöhe führt.</p>
<p>An den Start gehen 700 Damen und Herren, um unter dem Motto &#8220;Schlag das Ass&#8221; die Bestzeit zu holen. Keine leichte Aufgabe, denn Ex-Skistar und TV-Moderator Armin Assinger, der als Ideengeber für dieses Rennen auch die Patronanz für den Event übernommen hat, erzielte im Vorjahr zum zweiten Mal Bestzeit (51:37,99).</p>
<p>Die Rennstrecke führt durch das gesamte Skigebiet auf für das Publikum gesperrten Pisten. Den Kurs geben Richtungstore vor. In die Bruttozeitnehmung werden die Liftfahrten miteinbezogen. Die Teilnehmer starten in Gruppen zu je 20 Läufern im Abstand von zwei Minuten. Ab dem 21. Startplatz erfolgt die Reihung der Rennläufer nach den Ergebnissen des letzten Jahres. Jeder Startergruppe werden fünf Sportler zugelost, die noch nie um die &#8220;Nassfeld Trophy&#8221; kämpften. Als besonderes Zuckerl für Newcomer werden bei der Nummernausgabe zusätzlich noch fünf Startplätze in der ersten Startgruppe verlost.</p>
<p>Neben Einzelkämpfern haben auch Teams die Chance auf &#8220;Stockerlplätze&#8221;. Die Sportlergemeinschaft, die bei &#8220;Schlag das Ass&#8221; antritt, muss sich aus mindestens vier bis maximal sechs Teilnehmern zusammensetzen, die Präsenz einer Dame ist dabei Pflicht. Die Zeiten der drei schnellsten Herren und der schnellsten Dame werden addiert.</p>
<p>Erstmals wird heuer eine gesonderte Länderwertung durchgeführt: Ermittelt werden die schnellsten Damen und Herren je Nation. Für Österreicher gibt es eine eigene Bundesländerwertung.</p>
<p>Die Besichtigung aller neun Abfahrtspisten ist von 14:00 bis 16:00 Uhr am Freitag, dem 27. Jänner möglich. Die Verlosung der Startnummern erfolgt bei der Warm-up-Party um 18.30 mit Musik-Acts. Für zusätzliche Stimmung sorgen die Vorführungen der Skiakrobaten. Gestartet wird am Samstag, dem 28. Jänner um 8.30 Uhr von der Bergstation der Gartnerkofel-Sesselbahn. Die Winners Party mit Siegerehrung geht am Samstag um 13.00 Uhr im Zielgelände beim Millennium-Express über die Bühne.</p>
<p><div id="attachment_3314" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/25457scr_8ed6332421f54a0w.jpg"><img class="size-medium wp-image-3314" title="Foto: CTS.co.at / Karl M. Joch" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/25457scr_8ed6332421f54a0w-300x200.jpg" alt="Foto: CTS.co.at / Karl M. Joch" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Karl M. Joch</p></div>
<p>Aber davor wird es noch einmal ganz spannend: Bei der &#8220;Red Bull Flugshow&#8221; zeigt Hannes Arch, Weltmeister im Red Bull Air Race, seine waghalsigen Kunststücke.</p>
<p>Anmeldungen sind bis 23. Jänner unter http://www.schlagdasass.at möglich. Das Nenngeld für Einzelstarter beträgt 39 Euro, im Team 36 Euro pro Person und beinhaltet Startgeld, Chipzeitnehmung, Gutschein für die Nudelparty und ein Getränk bei der Winner&#8221;s Party. Die von Armin Assinger signierte Startnummer dürfen die Teilnehmer als Geschenk mit nach Hause nehmen.</p>
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		<title>Partner Pferd 2012 &#8211; Ijsbrand Chardon (Driving) und Christian Ahlmann (Jumping) siegen bei den ROLEX FEI World Cup- Wertungen am 22.01.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3652" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_6422.jpg"><img class="size-medium wp-image-3652" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_6422-300x200.jpg" alt="Partner Pferd 2012_Rolex FEI Weltcup_22.01.2012_Ijsbrand Chardon" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p>Am letzten Tag der Partner Pferd 2012 standen 2 Wertungen im Rahmen des Rolex FEI Weltcups auf dem Programmzettel, als erstes das Hinderniszeitfahren der Vierspänner und zum Abschluß des Tages und der diesjährigen Partner Pferd die Springprüfung. Über 8000</p>
<p>Um 12:15 ging das erste Gespann von 7 auf die Hindernisstrecke, welche möglichst schnell und fehlerfrei absolviert werden mußte um unter die besten Drei zu kommen, denn nur diese hatten die Chance auf einen 2. Umlauf und damit die Chance auf den Sieg.  Im 2. Umlauf ließ dann Ijsbrand Chardon (NED) seinen noch verbleibenen zwei Konkurenten mit einer teuflisch schnellen Runde keine Chance und gewann verdient den Sieg  vor einem stürmisch applaudierendem Leipziger Publikum. Platz zwei sicherte sich Tomas Eriksson (SWE) vor Christoph Sandmann (GER).</p>
<p>Der letzte Höhepunkt des Tages startete dann 14:35 Uhr, der ROLEX FEI World Cup, presented by Sparkasse &#8220;Sparkassen Cup &#8211; Großer Preis von Leipzig&#8221;, eine Springprüfung mit Stechen. Im ersten Umlauf gingen 39 Reiterinnen und Reiter auf die Runde im Parcour, von denen im Stechen 13 die Chance auf den Sieg mit einem zweiten verkürzten Umlauf vor Augen hatten. Am Ende gingen der Sieg und die Plätze 2 und 3 an deutsche Reiter. Wie schon im Vorjahr bei seinem Weltcupgewinn siegte auch 2012 Christian Ahlmann (GER) auf Taloubet Z in Leipzig und verwies Katrin Eckermann (GER) auf Carlson und Marcus Ehning (GER) mit Sabrina auf die Plätze Zwei und Drei.</p>
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		<title>Carlos Martínez feiert 30-jähriges Bühnenjubiläum mit neuer Show &#8220;Fata Morgana&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jubiläumsjahr 2012 lässt der große Mime Carlos Martínez dreißig Bühnenjahre Revue passieren. 1982 trat er erstmals in einem Jugendclub seiner Heimat Barcelona als Pantomime vor Publikum auf; im Repertoire die ersten sechs eigenen Mimenstücke. Und heute? – Aus dem theaterbegeisterten jungen Mann von damals ist ein Meister seines Fachs geworden, zu dem nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2992" class="wp-caption alignleft" style="width: 276px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/0b624b70a5dbab5b4c08cb2a73da3de5_g.jpg"><img class="size-medium wp-image-2992" title="Foto: Carlos Martinez" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/0b624b70a5dbab5b4c08cb2a73da3de5_g-266x300.jpg" alt="Foto: Carlos Martinez" width="266" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Carlos Martinez</p></div>
<p>Im Jubiläumsjahr 2012 lässt der große Mime Carlos Martínez dreißig Bühnenjahre Revue passieren. 1982 trat er erstmals in einem Jugendclub seiner Heimat Barcelona als Pantomime vor Publikum auf; im Repertoire die ersten sechs eigenen Mimenstücke.</p>
<p> Und heute? – Aus dem theaterbegeisterten jungen Mann von damals ist ein Meister seines Fachs geworden, zu dem nicht nur angehende Pantomimen und Schauspieler in die Lehre gehen, sondern auch Manager, Pädagogen und Theologen, die mehr über Körpersprache und nonverbale Kommunikation erfahren wollen. Sechs abendfüllende Programme hat Carlos Martínez seit den Anfängen erarbeitet, ist in über dreißig Ländern aufgetreten und hat in unzähligen Kleintheatern gespielt, in öffentlichen Sälen sowie Kongresszentren mit mehreren Tausend Teilnehmern. Mit seiner zeitlosen Kunst, die ganz auf die Fantasie der Zuschauer setzt, bezaubert der Mime Jung und Alt. Seine Menschlichkeit und sein Humor begeistern und berühren quer durch alle Bildungsschichten. Einige Stücke wie «Die Bushaltestelle» oder «Die Schöpfung» sind zu wahren Klassikern geworden. Carlos Martínez ist Preisträger der Stiftung Bibel und Kultur und hat in verschiedenen Theaterfestivals in Portugal schon zwei Mal den Publikumspreis gewonnen – im Jahr 2004 mit dem Programm «Hand Made» und im Jahr 2009 mit «Bücher ohne Worte». </p>
<div id="google" style="text-align: left;" align="right"> All die Jahre blieb Carlos Martínez seinem Stil des schwarz gekleideten Mimen mit weiß geschminktem Gesicht und weißen Handschuhen treu. Er liebt die holzschnittartige, minimalistische Ausdrucksform, die auf jegliche Requisiten verzichtet. Die Beschränkung auf Bewegung, Gestik und Mimik erlaubt es ihm, menschliche Charaktere in allen ihren Nuancen herauszuschälen und zu überzeichnen. Während das Schminken und das Abschminken für ihn früher in einer Viertelstunde erledigt waren, nimmt sich der Bühnenprofi heute für das Schminken eine volle Stunde Zeit. Dafür entledigt er sich seiner Schminke am Ende jedes Programms in nur wenigen Sekunden vor den Augen seiner Zuschauer, um zum Abschluss auch noch ein paar Worte an sie zu richten. Das Schminken ist ihm gleichzeitig Ritual und mentale Vorbereitung auf die Bühne. Inspiriert von dieser geschlossenen Welt in der Garderobe, in der der Mime konzentriert vor seinem Spiegel sitzt, schrieb er 2009 sein erstes Buch «Ungeschminkte Weisheiten», das zunächst auf deutsch, und inzwischen auch auf englisch («From the Dressing Room») und spanisch («Desde el Camerino») erschienen ist. Gefragt nach dem älter werden, meint der Künstler: „Die Kunst wird nicht älter, der Künstler hingegen schon. Interessant ist, dass ein Künstler, je älter er wird, seiner Kunst immer näher kommt. Und das wiederum hält ihn jung.“</div>
<p> Zum dreißigjährigen Bühnenjubiläum wartet Carlos Martínez mit einem neuen Programm «Fata Morgana» auf, das er in Kombination mit den besten Nummern seiner langen Karriere zeigt. Angeregt durch die Diskussionen rund um den Klimawandel und die Wasserknappheit, die in seinem Heimatland Spanien immer schon ein Thema war, nimmt das Stück Bezug auf unser kostbarstes und natürlichstes Gut, das Wasser. Und wie die früheren Programme, überlässt es der Künstler auch in «Fata Morgana» dem Interpretationsspielraum und der Fantasie des Zuschauers, welche Bilder er sich vor Augen malen lässt und welche Schlüsse er daraus ziehen will: </p>
<p> Der Protagonist dieser &#8220;Fata Morgana&#8221;-Geschichte beschließt, sich auf eine Reise zu begeben. Es dauert nicht lange bis das Abenteuer gefährlich wird und er sich verirrt in der Wüste wiederfindet. Seine Feldflasche ist fast leer. Der Akku seines Handys ebenso, und ein Netz gibt es hier sowieso nicht. Als sein Durst und seine Verlassenheit in der Einöde immer schlimmer werden und ihn ins Delirium treiben, fängt er an zu flüchtige Bilder von Wasser zu halluzionieren: ein Traumbild folgt dem anderen. Das Wasser, bisher so selbstverständlich, erscheint ihm in der Wüste als ein wahres Wunder. Er träumt davon, wie es wäre, einfach den Wasserhahn aufzudrehen, dem Rauschen der Wellen am Strand zu lauschen, das Plätschern eines Brunnens oder das Spülgeräusch einer öffentlichen Toilette zu hören … Der Verdurstende sieht Wasser überall, doch da ist kein Tropfen, den er trinken kann. Wie soll er überleben?</p>
<p> Ganz auf sich allein gestellt auf der leeren Bühne muss auch der Mime eine Art Wüste überwinden. Denn die Pantomime selbst ist ja nichts anderes als ein Traumbild, das allein in der Vorstellungskraft des Publikums zum Leben erwacht. </p>
<p> In «Fata Morgana» eröffnet uns Carlos Martínez einmal mehr die Chance, durch Traumbilder unser eigenes Menschsein zu reflektieren und dabei neu zu entdecken.</p>
<p> Dies ist darüberhinaus Carlos Martínez Beitrag zu den vielen Aktionen, die sich während der &#8220;Water for Life&#8221;-Dekade (2005-2015) abspielen. </p>
<p> Die Premiere von &#8220;Fata Morgana&#8221; findet am 14. Januar 2012 in der Kulturhalle Glärnisch, Wädenswil (Schweiz) statt. Am 2. Februar 2012 folgt die Deutschland-Premiere im Kabarett der Galgenstricke, Esslingen. </p>
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		<title>Österreichpremiere des Mazda CX-5 auf der Vienna Autoshow 2012 (Video)</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Mazda CX-5 ist ein komplett neues Fahrzeug und läutet die nächste Zoom-Zoom-Generation ein. Das frische Design demonstriert Rasse und Vitalität. Mazda nennt diese Formensprache KODO, sinngemäß: die Seele der Bewegung. Die aufregende Hülle verpackt ein Bündel an technischen Innovationen. Die neuen Motoren, Getriebe, Fahrwerke und Karosserien der SKYACTIV-Generation bieten viel Fahrspaß und machen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2887" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CX-5_2011_zealred_action_01__jpg72.jpg"><img class="size-medium wp-image-2887" title="Foto: MSG Magazin / Mazda" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CX-5_2011_zealred_action_01__jpg72-300x300.jpg" alt="Foto: MSG Magazin / Mazda" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: MSG Magazin / Mazda</p></div>
<p>Der Mazda CX-5 ist ein komplett neues Fahrzeug und läutet die nächste Zoom-Zoom-Generation ein. Das frische Design demonstriert Rasse und Vitalität. Mazda nennt diese Formensprache KODO, sinngemäß: die Seele der Bewegung. Die aufregende Hülle verpackt ein Bündel an technischen Innovationen. Die neuen Motoren, Getriebe, Fahrwerke und Karosserien der SKYACTIV-Generation bieten viel Fahrspaß und machen das kompakte Sports Utility Vehicle gleichzeitig sehr umweltfreundlich und sicher.</p>
<p>Der Marktstart des Mazda CX-5 ist für März 2012 programmiert. Der Mazda CX-5 wird entweder als Fronttriebler oder Allradler erhältlich sein, mit Benziner (165 bzw. 160 PS) oder Dieselmotor (wahlweise 150 oder 175 PS), kombinierbar mit Sechsgang-Schaltung oder kompaktem Automatikgetriebe. Der Mazda CX-5 erreicht als Dieselmodell einen durchschnittlichen Verbrauch von 4,5 l pro 100 km und einen CO2-Ausstoß von 119 g/km. Der Benziner kommt mit 6,0 l Verbrauch und 139 g/km aus. Damit erreicht Mazda in der Klasse der kompakten SUV absolute Topwerte. Bestnoten strebt der Mazda CX-5 auch für seinen Innenraum an. Es gibt großzügiges Platzangebot für Passagiere und Gepäck, höchste Geräuschdämmung und handwerkliche Klasse bei der Verarbeitungsqualität.  An neuer Sicherheitsausstattung verfügt der CX-5 über City-Notbremsassistent, Abblendlicht-Automatik, Spurhaltekontrolle und einen verbesserten Spurwechselassistent.</p>
<p>Ins Rampenlicht rückt Mazda speziell auch die SKYACTIV- Innovationen. Herzstück von SKYACTIV sind die neuen Motoren. Das extreme Verdichtungsverhältnis von 14:1 (sowohl bei den Benzinern, als auch bei den Dieseln) bringt extreme Effizienz. In der Praxis verbraucht die neue Motorengeneration, die  ausnahmslos mit Start-Stopp-Automatik ausgestattet ist, um bis zu 20 Prozent  weniger Sprit, hat aber bis zu 15 Prozent mehr Drehmoment und Leistung. Mit den fortschrittlichen SKYACTIV-Triebwerken schafft Mazda die künftige Euro6-Emissionsnorm – auch ohne komplizierte und teure Abgasfilterung. Komplettiert wird das SKYACTIV-Programm von einer neu entwickelten Karosserie- und Fahrwerks-Architektur. Die Mazda Modelle der nächsten Generation bringen um bis zu 100 kg weniger auf die Waage. Diese Diät bring ein ordentliches Plus an Agilität beim Fahren und weniger Spritdurst.</p>
<p>Mit Hilfe von Samsung Galaxy Tabs kann das Publikum den CX-5 und die SKYACTIV-Technologie multimedial erforschen. Das brandneue Galaxy Tab gibt es dabei auch zu gewinnen. MX-5-Fahren ist am Mazda Stand ebenso möglich. Ein zum Simulator umgebauter Mazda Roadster bietet Hobby-Racern die Gelegenheit, ihr Fahrkönnen zu demonstrieren.</p>
<p>Die Vienna Autoshow 2012 ist vom 12. bis 15. Jänner fürs Publikum geöffnet. Mazda ist in Halle C, Stand 613 zu finden.</p>
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		<title>Thomas Quasthoff beendet seine Bühnenkarriere</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 14:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3040" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS40073_20100721_480k_D3_Gala_Quasthoff-scr-e1326291361403.jpg"><img class="size-medium wp-image-3040" title="Thomas Quasthoff - Foto: CTS.co.at / Rudi Gigler" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS40073_20100721_480k_D3_Gala_Quasthoff-scr-e1326291361403-300x263.jpg" alt="Thomas Quasthoff - Foto: CTS.co.at / Rudi Gigler" width="300" height="263" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Quasthoff - Foto: CTS.co.at / Rudi Gigler</p></div>
<p>Der deutsche Bassbariton Thomas Quasthoff hat sich entschieden, seinen Abschied von der Konzertbühne zu nehmen und seine beinahe 40 Jahre andauernde, beispiellose Karriere als Sänger zu beenden. Thomas Quasthoff meint dazu: &#8220;Ich habe mich entschlossen, mich nach fast 40 Jahren aus dem Konzertleben zurückzuziehen, weil es mir meine Gesundheit nicht mehr erlaubt, dem Anspruch, den ich immer an mich selber und an die Kunst gestellt habe, gerecht werden zu können. Ich habe dem Beruf sehr viel zu verdanken und gehe ohne Bitterkeit. Im Gegenteil – ich freue mich auf neue Herausforderungen, die es in meinem Leben geben wird. Ich bedanke mich bei allen Musikerkolleginnen und -kollegen, mit denen ich gemeinsam auf der Bühne stehen durfte, bei allen Veranstaltern und bei meinem Publikum für ihre Treue.&#8221;</p>
<p>Quasthoff wird sich weiterhin intensiv dem Sängernachwuchs widmen und so wie bisher an der Hochschule für Musik &#8220;Hanns Eisler&#8221; in Berlin sowie bei internationalen Meisterkursen unterrichten. Thomas Quasthoff hatte sich seit Jahren intensiv dem Liedgesang verschrieben und als Konsequenz 2009 den internationalen Liedwettbewerb &#8220;Das Lied&#8221; ins Leben gerufen, dem er auch in Zukunft als künstlerischer Leiter vorstehen wird. Des Weiteren wird er als Sprecher, bei Lesungen und im Rahmen der neuen Reihe &#8220;Thomas Quasthoffs Nachtgespräche&#8221; am Konzerthaus Berlin auf der Bühne zu erleben sein.</p>
<p>Vom überraschenden Rückzug Quasthoffs ist auch die 4. Sonntagsmatinee des Mozarteumorchesters am 4. März 2012 (Großes Festspielhaus, 11:00 Uhr) betroffen. Erfreulicherweise konnte mit Florian Boesch für die Aufführung von Felix Mendelssohn Bartholdys Oratorium &#8220;Elias&#8221; ein angemessener Ersatz gewonnen werden. Florian Boesch zählt mittlerweile zu den gefragtesten wie spannendsten Sängern seiner Generation. Das Mozarteumorchester freut sich auf die Zusammenarbeit.</p>
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		<title>Salzburg: Das erste Performing New Europe-Festival ab 12.1.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Performing New Europe-Festival, die neue Initiative der Szene Salzburg, bringt ab 12. Jänner ein dichtes, genreübergreifendes Programm nach Salzburg. Gezeigt wird eine neue Generation junger KünstlerInnen aus dem europäischen Kunstnetzwerk apap! &#8220;Land&#8217;s end&#8221;, die neue Produktion der belgischen Gruppe Berlin handelt von einem Mord in einem kleinen belgischen Grenzort. Menschen auf beiden Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2973" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img class="size-medium wp-image-2973 " title="“subsitutes for present sense” von Budor &amp; Cule, © Dora" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/Foto-BudorCule_c-Dora-215x300.jpg" alt="“subsitutes for present sense” von Budor &amp; Cule, © Dora" width="215" height="300" /><p class="wp-caption-text">“subsitutes for present sense” von Budor &amp; Cule, © Dora</p></div>
<p>Das erste Performing New Europe-Festival, die neue Initiative der Szene Salzburg, bringt ab 12. Jänner ein dichtes, genreübergreifendes Programm nach Salzburg. Gezeigt wird eine neue Generation junger KünstlerInnen aus dem europäischen Kunstnetzwerk apap!</p>
<p>&#8220;Land&#8217;s end&#8221;, die neue Produktion der belgischen Gruppe Berlin handelt von einem Mord in einem kleinen belgischen Grenzort. Menschen auf beiden Seiten der Landesgrenzen sind in den Fall involviert, in dem manche Grenzen in einem Anfall von Wahn überschritten werden, während andere Grenzen sich als hermetisch abgeschottet erweisen.</p>
<p>Die dänische Choreographin Mette Ingvartsen zeigt Bewegungen als immaterielle Architektur, sie schafft einen Raum für Wechselbeziehungen von Fiktion, Gefühl und Wahrnehmung. Im Mittelpunkt steht die physische Erforschung von Mobilität, Veränderung und Transformation, denen Körper in heutigen Megacities ausgesetzt sind – welche Effekte haben immaterielle Ströme und virtuelle Räume auf unsere Körper?</p>
<p>Zwei Generationen von Performance-KünstlerInnen, radikal unterschiedlich in Alter und Kunsttradition, zeigen Choreograph Diego Gil und Dramaturg Igor Dobricic: zunächst präsentiert Rob List ein abstraktes Solo, inspiriert durch Poesie und Literatur, das eine intime Atmosphäre schafft. Danach tanzen vier Protagonisten des SEAD-Bodhi Project, weit entfernt vom Publikum, füreinander in einer verbindenden Choreographie, die an Youtube-Musikvideos angelehnt ist.</p>
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		<title>Relentless &#8211; Kings of Xtreme 2012</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 14:19:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2922" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-2922" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/IMG_2075-300x200.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at Archivbild Kings of Xtreme" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at Archivbild Kings of Xtreme</p></div>
<p>Am 27.01. und 28.01.2012 zeigen die besten Freestyle Motocrosser in Leipzig beim &#8220;Relentless Kings of Xtreme&#8221;, dem Freestyle Motocross Event ihr Können. Ob Freestyle Motocross, Quadfreestyle, Minikibe- Freestyle,BMX, Mountainbike- Dirt, Stuntbike oder Snowmobil- Freestyle, die fast 60 bisher bestätigten Fahrer zeigen ihr Können und kämpfen um die Gunst des Publikums, denn nur dieses entscheidet über die besten Stunts und die gelungenste Show. Dabei setzten die Fahrer mit und ohne Motoren die Gesetze der Physik außer Kraft. Die Crème de la Crème des Freestyle-Sports gibt sich dann zum dritten Mal die Ehre und wird wie auch bereits in den Vorjahren das Publikum zum Staunen und begeistertem Applaus veranlassen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Red Bulls gewannen spannendes Neujahrsschießen gegen Ljubljana</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:58:09 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91304scr_e4c3ab02b401557-w.jpg"><img class="size-medium wp-image-2631" title="Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91304scr_e4c3ab02b401557-w-300x247.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Das letzte Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gab es am 22. Dezember des alten Jahres, dementsprechend hatte das Salzburger Publikum dem heutigen Heimspiel gegen HDD TILIA Olimpija Ljubljana schon entgegen gefiebert. In einer sehr gut besuchten Salzburger Eisarena begannen die Hausherren ohne die Rekonvaleszenten Manuel Latusa, Daniel Welser, Ryan Kavanagh und Markus Pöck sowie Dominique Heinrich, der einen Puck ins Gesicht bekam und nun mit einem angebrochenen Jochbein pausieren muss, auch gleich nach Maß, legten in der dritten Minute mit dem 1:0 durch Doug Lynch vor. Doch mitten in die Anfangsfreude hinein glichen die Slowenen nur eine Minute später aus. Die Red Bulls blieben die bestimmende Mannschaft und drückten zumeist aufs gegnerische Tor, wirkten dabei aber oft ideenlos und fanden keine rechte Schussposition. Ljubljana war bei zwei Überzahlspielen gefährlich und verlegte sich am Ende des ersten Abschnitts aufs Kontern, was Salzburgs Goalie Josh Tordjman zu einigen starken Paraden zwang. Da Danny Bois kurz vor der Pause nur die Stange traf, blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten. Dann aber kamen die begeisterten Zuschauer voll auf ihre Kosten. Die Hausherren mussten zwar bis zur 31. Minute warten, bis Robbie Earl den Torreigen eröffnete, danach aber trafen sie im Minutentakt noch drei weitere Male – Robbie Earl scorte zum zweiten Mal und sollte im Schlussdrittel noch sein Triple perfekt machen – und sahen mit der verdienten 5:1-Führung trotz Torhüterwechsels der Slowenen schon wie der sichere Sieger aus. Aber in den letzten zwei Minuten setzten die Slowenen nach. Das 2:5 war ein fast unmöglicher Treffer nach einem Kracher aus der Distanz aus extrem spitzem Winkel (erst nach Videobeweis gegeben), und der Liga-Topscorer John Hughes nutzte danach die kurze Verwirrung in der Salzburger Defense und traf auch noch zum 3:5-Pausenstand aus Sicht der Gäste. Aber es sollte noch spannender werden. Zu Beginn des Schlussabschnitts trafen die Slowenen gleich zum Anschluss, machten somit aus einem 1:5 ein 4:5. Und die Tore purzelten munter weiter. Die Red Bulls zogen wieder auf 7:4 davon, mussten dann aber wieder zwei weitere Gegentore hinnehmen. Salzburgs Head Coach Pierre Pagé – er sprach hinterher von diesen „typischen Spaßspielen nach den Feiertagen“ – wechselte danach Torhüter Thomas Höneckl für Josh Tordjman ein. In der enorm spannenden Schlussphase mit weiteren spannenden Szenen vor beiden Toren fiel dann aber kein Tor mehr, und so freuten sich die Salzburger am Ende trotzdem über einen 7:6-Heimsieg gegen Ljubljana. Pierre Pagé machte gute Miene zum nicht ganz so guten Spiel: „Schauen wir aufs nächste Spiel. Das zweite Drittel heute war gut, aber dann … wir müssen den Fokus wieder neu einstellen, am Freitag wartet schon Znojmo.“</p>
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		<title>Das Neujahrskonzert, dirigiert von Mariss Jansons lockte die Society in den Wiener Musikverein</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Wien, 1.1.2012) Lokale und internationale Prominenz lies sich das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker nicht entgehen. Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Diese Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2526" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91284scr_2fe6106d6c668e1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2526" title="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91284scr_2fe6106d6c668e1-150x150.jpg" alt="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<div id="attachment_2527" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91265scr_372d16593f9c918.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2527 " title="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91265scr_372d16593f9c918-150x150.jpg" alt="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p>(Wien, 1.1.2012) Lokale und internationale Prominenz lies sich das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker nicht entgehen. Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Diese Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch die weltweite Fernsehübertragung, die mittlerweile über 70 Länder erreicht, ein hohes Maß an Bekanntheit und Popularität im In- und Ausland.</p>
<p>Aus einer dunklen Episode der österreichischen Geschichte stammend, sollten einst diese Konzerte bei der österreichischen Bevölkerung Rück-besinnung ermöglichen und zugleich Hoffnung auf bessere Zeiten aufkommen lassen. Heute sind es Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die auf ähnliche Weise von dieser teils unbeschwerten, teils tiefsinnigen Musik berührt werden und dadurch Freude und Optimismus für ein neues Jahr schöpfen.</p>
<p>Die fotoscheue britische Schauspielerin, Dame Julie Elizabeth Andrews, Horst Seehofer mit Gattin, Nicole Beutler und Gerd Krorenschnigg, Helga Rabl-Stadler,  BP Heinz Fischer mit Gattin Margit waren nur einige der Besucher des Konzertes.</p>
<p>(c) MSG Magazin / Fotos: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p>
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