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	<title>MSG MAGAZIN &#187; red bulls</title>
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		<title>Erster Sieg der Red Bulls gegen Linz nach packendem Heimspiel</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4101" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97197scr_e2fdc8c044c3938.jpg"><img class="size-medium wp-image-4101 " title="Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97197scr_e2fdc8c044c3938-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Zum mit Spannung erwarteten Heimspiel der Platzierungsrunde der Erste Bank Eishockey Liga gegen Tabellenführer EHC LIWEST Black Wings Linz begann der EC Red Bull Salzburg erstmals in der heimischen Liga mit dem 36-jährigen Kanadier Marty Turco im Tor. Auch Steve Regier war wieder dabei, während die Verletzten Jeremy Williams, Danny Bois, Rob Davison und Alexander Pallestrang weiterhin auf ihr Comeback warten bzw. daraufhin arbeiten.</p>
<p>Von Beginn an ließen beide Teams erkennen, dass sie hier und heute um jeden Zentimeter Eis kämpfen würden. Schon nach 18 Sekunden gab es die erste kleine Rauferei, und ab da ging es schnell und ausgeglichen hin und her. Beide Mannschaften zeigten Zug zum Tor, machten zugleich aber auch hinten dicht, so dass es schwer war, richtig gute Chancen herauszuspielen. Die Red Bulls hatten ein leichtes optisches Übergewicht in einem sehr fair geführten ersten torlosen Drittel. Die beste Möglichkeit der Salzburger war ein Schuss von Thomas Raffl übers Tor, bei dem er die Scheibe nicht richtig erwischte. Auf der anderen Seite zog Franklin MacDonald im Powerplay nur um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Für Spannung war auf jeden Fall gesorgt.</p>
<p><div id="attachment_4100" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97196scr_1df68f8c55409da.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4100" title="Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97196scr_1df68f8c55409da-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Der zweite Abschnitt bot den Zuschauern in der ausverkauften Eisarena alles, was zu einem Spitzenspiel gehört. Beide Teams kamen jetzt öfter vors Tor und gingen bei den Zweikämpfen weniger zimperlich zu Werke. Zunächst aber holte Ramzi Abid in der 22. Minute im Powerplay die erste Führung für die Red Bulls. Vier Minuten später glich der Linzer Danny Irmen aus, zog sofort nach einem Bully vor Marty Turco ab und überraschte damit Salzburgs Rückhalt. Der hatte bis dahin aber schon einige Möglichkeiten entschärft und tat dasselbe auch in der 30. Minute, als Danny Irmen bei einem Penalty an ihm scheiterte. Danach flogen beim Salzburger Florian Mühlstein und dem Linzer Ralph-Maria Nachbaur die Fäuste, beide durften mit 5min-Strafe abkühlen. In einer ausgeglichenen Partie traf dann zwei Minuten vor der Pause Manuel Latusa in Unterzahl zur 2:1-Führung, Thomas Raffl hatte vorbereitet und perfekt von links vorgelegt. Danach hatten die Red Bulls in einem weiteren Unterzahlspiel keine Probleme, während Daniel Welser eine 10min-Disziplinarstrafe absaß. Die Partie war &#8220;on fire2. Im Schlussdrittel drückten die Salzburger sofort auf den nächsten Treffer und sorgten für viel Verkehr vor dem Linzer Tor. Das 3:1 durch Michael Schiechl war folgerichtig, die Red Bulls waren jetzt in ihrem Element. Wenig später brauchten die Referees nach einer Aktion vor Marty Turco eine gefühlte Ewigkeit beim Videostudium, gaben aber kein Tor. Die Antwort darauf gab Doug Lynch in der 49. Minute, als er gefühlvoll durch Freund und Feind hindurch einnetzte und auf den 4:1-Endstand stellte. Das Spiel blieb dennoch bis zum Schluss spannend, wobei sich die Red Bulls jetzt nicht schwer taten,<br />die Angriffe der Oberösterreicher abzuwehren. Am Ende freuten sie sich in einer stimmungsvollen Eisarena über den ersten Saisonsieg gegen die Black Wings Linz, denen damit zugleich die erste Niederlage in der Zwischenrunde zugefügt wurde.</p>
<p><div id="attachment_4099" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97195scr_d25ea658c9d834c.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4099" title="97195scr_d25ea658c9d834c" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97195scr_d25ea658c9d834c-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA &#8211; PLATZIERUNGSRUNDE<br />EC Red Bull Salzburg &#8211; EHC LIWEST Black Wings Linz 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)<br />Tore: Abid (22./PP), Latusa (38./SH), Schiechl (46.), Lynch (49.) resp. Irmen (26.)</p>
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		<title>Befreiender Heimsieg der Red Bulls in Verlängerung gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3965" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294.jpg"><img class="size-medium wp-image-3965" title="96615scr_9d48d0587456294" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">KHL Medvescak Zagreb RBS Tordjman Joshua. Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Trotz oder gerade wegen des enormen Interesses bei Fans und Medien am neuen kanadischen Torhüter Marty Turco, der heute aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Visumverfahrens noch nicht spielen konnte, und wegen der vielen rekonvaleszenten Ausfälle &#8211; mit Rob Davison, Jeremy Williams, Danny Bois, Alexander Pallestrang und Steven Regier waren es wieder fünf an der Zahl &#8211; konzentrierte sich der EC Red Bull Salzburg heute mit Rückkehrer Josh Tordjman im Tor ganz besonders auf das Heimspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen KHL Medveèak Zagreb.</p>
<p>Natürlich galt es nach der jüngsten fünf Spiele währenden Niederlagenserie auch in sportlicher Hinsicht wieder einiges gut zu machen, und diesen Eindruck hinterließen die Salzburger auch gleich von Beginn an. In den ersten Minuten zogen sie die gewohnte Offensive auf, setzten die Kroaten unter Druck. Das erste Tor gehörte dennoch den Gästen, Ryan Kinasewich stand in der siebenten Minute völlig frei vor dem Tor und trickste Josh Tordjman gekonnt aus. In der 14. Minute aber glichen die Red Bulls verdient aus, Ryan Kavanagh traf im Powerplay aus dem Slot. Das pushte die Hausherren neuerlich nach vorn, in den letzten Minuten hatten sie noch einige gute Schüsse und standen hinten sicherer.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer eine mehr und mehr kampfbetonte Partie. Die Red Bulls versuchten ständig nach vorn zu spielen, kamen aber nur selten in gute Schusspositionen. Von den Gästen war anfangs offensiv fast gar nichts zu sehen, bis sie in der 27. Minute den zweiten Treffer clever herausspielten und die Salzburger wieder ins Hintertreffen brachten. Am Ende des Drittels prüften die Red Bulls in Überzahl mehrmals gefährlich den kroatischen Goalie Robert Kristan, der sein Team aber im Spiel hielt. Die Red Bulls waren die aktivere Mannschaft, während die routinierten Zagreber geduldig auf ihre Chancen warteten und dann &#8211; zumindest einmal- zuschlugen. Im Schlussdrittel glichen die Salzburger in der 43. Minute im Powerplay aus, Dominique Heinrich traf den Goalie am Schläger, von dort ging die Scheibe über ihn hinweg ins Tor hinein. Nun waren die Hausherren am Zug und holten sich in einem immer härter werdenden Spiel erstmals die Führung, als Robbie Earl aus fast unmöglichem spitzem Winkel einnetzt. Die Partie war jetzt auf ihrem Höhepunkt, Zagreb setzte nach und glich in der 55. Minute wieder aus. Die Red Bulls hatten die letzten zwei Minuten in Überzahl noch zwei, drei gute Möglichkeiten, Matthias Trattnig traf nur die Stange. So musste es in die Verlängerung gehen, und dort hämmerte Doug Lynch die Scheibe von der blauen Linie zum 4:3-Heimsieg ins Netz. Die Red Bulls beendeten damit ihre Niederlagenserie und zeigten sich auch spielerisch wieder deutlich verbessert, wenngleich noch nicht alles gleich wieder beim Alten war, sagte ein erleichterter Manuel Latusa: &#8220;Der Sieg war so wichtig! Jetzt können wir wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Darauf müssen wir aufbauen, und dann können wir am Freitag gegen Linz hoffentlich wieder das zeigen, was man von uns gewohnt ist.&#8221;</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA  PLATZIERUNGSRUNDE<br />EC Red Bull Salzburg  KHL Medveèak Zagreb 4:3 (1:1, 0:1, 2:1) n.V.<br />Tore: Kavanagh (14./PP), Heinrich (43./PP), Earl (49.), Lynch (61.) resp. Kinasewich<br />(7.), Sijan (27.), Siddall (55.)</p>
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		<title>Red Bulls gingen gegen Graz 99ers als klarer Sieger vom Eis</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/93077scr_42317e4e75e8d87w.jpg"><img class="size-medium wp-image-3303" title="CTS.co.at / Halbrainer Ingo" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/93077scr_42317e4e75e8d87w-300x214.jpg" alt="CTS.co.at / Halbrainer Ingo" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">CTS.co.at / Halbrainer Ingo</p></div>
<p>Im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs der Erste Bank Eishockey Liga gegen die<br />Moser Medical Graz 99ers wollte der EC Red Bull Salzburg noch einmal richtig aufdrehen<br />und die heimischen Fans auf die Zwischenrunde einstimmen. Das gelang im ersten<br />torlosen Abschnitt aber noch nicht so richtig, beide Teams brauchten lange, um auf<br />Touren zu kommen. Die Red Bulls spielten ohne die Verletzten Rob Davison und Markus<br />Schlacher, dafür kam der 17-jährige Österreicher Smail Samardzic zu seinem zweiten<br />Bundesligaeinsatz in dieser Saison und warf sich auch gleich mutig ins Getümmel.<br />Richtig zwingende Chancen erspielten sich die Red Bulls aber erst gegen Ende des<br />Drittels, als sie u.a. zweimal die Stange trafen. Die beste Möglichkeit gegen bis dahin<br />noch harmlose Grazer hatte Thomas Raffl kurz vor der Pause nach einem Solo, konnte<br />den guten Gästegoalie Fabian Weinhandel aber nicht austricksen.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt hatten die Hausherren lange Zeit alles im Griff. Robbie Earls frü-<br />hem Führungstreffer bei 5:3-Überzahl ließ Doug Lynch in der 26. Minute den zweiten<br />Treffer folgen, ebenfalls im Powerplay erzielt. Davor verpasste Smail Samardzic die<br />Chance nach einem Solo, sich sein persönliches Erfolgserlebnis zu schaffen. Danach<br />diktierten die Salzburger das Spiel, hatten noch weitere Möglichkeiten. In der 36. Minute<br />aber vertändelte ein Salzburger Verteidiger die Scheibe an der blauen Linie der Gäste,<br />Guillaume Lefebvre nahm sich die Scheibe und verkürzte nach langem Solo gekonnt<br />auf 2:1. Plötzlich waren die Grazer wieder da und stellten in der 38. Minute im<br />Powerplay sogar wieder den Ausgleich her, nachdem Torhüter Thomas Höneckl bis<br />dahin schon einige gute Schüsse entschärft hatte. Der schöne Vorsprung der Salzburger<br />war wieder dahin, die Gäste hatten clever ihre wenigen Chancen genutzt.</p>
<p>Doch wer jetzt dachte, dass sich die Red Bulls aufgrund dieses Rückschlags nun zu<br />einem knappen Heimsieg mühen würden, wurde eines besseren belehrt. Nach einem<br />ersten Unterzahlspiel drehten sie auf und trafen innerhalb von weniger als drei Minuten<br />gleich dreimal, Doug Lynch machte dabei einen Doppelpack perfekt. Das war eine<br />recht plötzliche Vorentscheidung, doch die Grazer zogen sich darauf hin nicht zurück,<br />sondern wurden immer gefährlicher. Prompt verkürzten sie in der 53. Minute auf 3:5<br />aus ihrer Sicht. Aber Brent Aubin stellte wenig später den alten Vorsprung wieder her,<br />Robbie Earl hatte später in Unterzahl nach Solo noch das 7:3 auf dem Schläger. Letztlich<br />blieb es beim insgesamt verdienten Salzburger 6:3-Heimsieg, an dem auch Goalie<br />Thomas Höneckl seinen Anteil hatte, denn allein die letzten sechs Minuten des Spiels<br />hatten die Red Bulls einen Mann, am Ende sogar zwei Mann weniger auf dem Eis.<br />Der klare Appell daher von Salzburgs Head Coach Pierre Pagé nach dem Spiel an seine<br />Mannschaft: Die Disziplin war schon zuletzt in Wien und Linz schlecht. Auch heute<br />sind wir im Schlussdrittel wieder &#8220;rückfällig&#8221; geworden. Wir müssen jetzt schnell einen<br />Weg finden, wie wir das abstellen können.<br />ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />EC Red Bull Salzburg &#8211; Moser Medical Graz 99ers 6:3 (0:0, 2:2, 4:1)<br />Tore: Earl (22./PP2), Lynch (26./PP, 45.), Williams (44.), Raffl (46.), Aubin (54.)<br />resp. Lefebvre (36.), M. Iberer (38./PP), Latendresse (53.)</p>
<p>Ein letztes Spiel steht nun noch aus im Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga<br />2011/2012. Am kommenden Freitag reisen die Red Bulls nach Zagreb und wollen<br />dort im direkten Duell um den zweiten Tabellenplatz eben jenen noch erkämpfen. Keinen<br />Einfluss hingegen hat diese Platzierung auf die Terminierung der Spiele in der<br />Zwischenrunde, die Red Bulls werden nach der heutigen Runde &#8211; der KAC hat heute<br />nach Niederlage im Penalty-Schießen gegen Villach einen Punkt geholt und kann nicht<br />mehr von SAPA Fehérvár AV19 eingeholt werden &#8211; am Sonntag in Klagenfurt beginnen.</p>
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		<title>3:4 in Linz – Black Wings bleiben für Red Bulls das Maß aller Dinge</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jan 2012 19:20:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum heutigen Spitzenspiel der Erste Bank Eishockey Liga zwischen TabellenführerEHC LIWEST Black Wings Linz und dem amtierenden Meister EC Red Bull Salzburghatten die Gäste Jeremy Williams und Ryan Kavanagh wieder mit an Bord, nur mehrMarkus Schlacher (Ellbogen) fehlte verletzungsbedingt. Und die Red Bulls begannengut, gingen nach einem anfangs verhaltenen ersten Drittel mit einem 1:1 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3185" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-3185" title="Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/8101scr_8d83605ac56795ew-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Zum heutigen Spitzenspiel der Erste Bank Eishockey Liga zwischen Tabellenführer<br />EHC LIWEST Black Wings Linz und dem amtierenden Meister EC Red Bull Salzburg<br />hatten die Gäste Jeremy Williams und Ryan Kavanagh wieder mit an Bord, nur mehr<br />Markus Schlacher (Ellbogen) fehlte verletzungsbedingt. Und die Red Bulls begannen<br />gut, gingen nach einem anfangs verhaltenen ersten Drittel mit einem 1:1 in die Kabinen.<br />Das war zuletzt auswärts nicht immer so, Ramzi Abid glich erst kurz vor der Pause<br />aus. Doch im zweiten Abschnitt drehten die Gastgeber auf und zogen auf den 3:1-<br />Zwischenstand davon. Das Spiel war jetzt klar in Händen der Linzer, obwohl beide<br />Torhüter – bei den Red Bulls stand wieder Josh Tordjman im Tor – gemessen an den<br />Torschüssen in etwa gleich viel zu tun hatten. Aber die Salzburger wurden mehr und<br />mehr ins eigene Verteidigungsdrittel gedrängt und waren nach vorn in dieser Phase<br />kaum gefährlich.</p>
<p>Das sollte sich im Schlussdrittel ändern, Salzburgs Kapitän Matthias Trattnig netzte nur<br />17 Sekunden nach Wiederbeginn zum 2:3-Anschluss ein und setzte damit ein deutliches<br />Zeichen. Doch fünf Minuten später nutzten die Linzer ein Powerplay und bauten<br />die Führung wieder auf zwei Tore aus. Die Red Bulls waren dennoch im Vormarsch,<br />und Jeremy Williams brachte sein Team nach schöner Einzelleistung wieder auf 3:4<br />heran. Aber die Zeit wurde knapp, und auch der Wechsel von Goalie Josh Tordjman<br />gegen einen sechsten Feldspieler konnte die vierte Saisonniederlage gegen die Black<br />Wings Linz letztlich nicht mehr aufhalten.</p>
<p>Wie so oft in dieser Saison zeigten die Red Bulls beim Auswärtsspiel ein starkes Finnish,<br />konnten aber einige Unzulänglichkeiten davor – in dem Fall war es der zweite Abschnitt<br />– damit nicht mehr ausgleichen. Der EHC LIWEST Black Wings Linz bleibt für<br />die Red Bulls im aktuellen Grunddurchgang somit unerreicht, die Oberösterreicher entschieden<br />alle vier Saisonduelle mit den Salzburgern für sich und unterstrichen damit<br />einmal mehr ihre Nr. 1-Stellung in der Erste Bank Eishockey Liga.</p>
<p>EHC LIWEST Black Wings Linz – EC Red Bull Salzburg 4:3 (1:1, 2:0, 1:2)<br />Tore: Irmen (14., 32./PP), Scholz (28.), Murphy (46./PP) resp. Abid (20.), Trattnig (41.),<br />Williams (54.)</p>
<p>Im Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga stehen nun noch zwei Spiele aus.<br />Am kommenden Dienstag geht es in der Salzburger Eisarena gegen die Graz 99ers,<br />und am Freitag steht das Abschlussspiel in Zagreb auf dem Programm, bevor es schon<br />am Sonntag in die Zwischenrunde geht.</p>
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		<title>Red Bulls gewinnen in Wien gegen die UPC Vienna Capitals nach starkem Auftritt mit 4:3 in der Verlängerung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS8641_2011_03_24_Hi_RBS_caps810-scWr.jpg"><img class="size-medium wp-image-3146" title="Fotocredit: CTS.co.at / Halbrainer Ingo" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS8641_2011_03_24_Hi_RBS_caps810-scWr-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Halbrainer Ingo</p></div>
<p>Beim Auswärtsspiel der Erste Bank Eishockey Liga in Wien musste Josh Tordjman im Tor des EC Red Bull Salzburg allerdings schon in der dritten Minute das erste Mal hinter sich greifen. Ohne Ryan Kavanagh, Markus Pöck, Florian Mühlstein, Johannes Bischofberger, Markus Schlacher, Jeremy Williams sowie aus familiären Gründen auch ohne Brent Aubin, dafür wieder mit Robbie Earl, der sich nach einem Spiel Pause wieder fit gemeldet hatte, kamen die Salzburger dennoch zunächst gut ins Spiel, eröffneten den Vienna Capitals durch viele Fouls und die damit verbunden entsprechenden Bankstrafen aber schon bald viele Chancen, und beim vierten Powerplay in Folge nahmen die Wiener die Einladung an, netzten zur 2:0-Führung ein. Dann fingen sich die Salzburger, wurden vollzählig auf dem Eis wieder gefährlicher, und Andreas Kristler<br />traf in der 18. Minute mit einem schönen Distanzschuss zum wichtigen Anschlusstreffer vor der ersten Pause.</p>
<p>Im zweiten Durchgang agierten die Red Bulls am Anfang geradezu drückend und erarbeiteten sich nun ihrerseits viele gute Möglichkeiten. Der Ausgleich durch Manuel Latusa in der 33. Minute war folgerichtig, der Stürmer kommt nach seinem Fußbruch im Dezember letzten Jahres immer besser in Fahrt. Dann ein Dämpfer, als Francois Fortier in der 35. Minute nach einem Salzburger Fehler in der neutralen Zone nach schöner Kombination zwei gegen einen wieder die Führung zurückholte. Die Gastgeber blieben auch danach gefährlich, Josh Tordjman musste sich noch einige Male auszeichnen. Das gleiche tat auch Reinhard Divis im Wiener Tor, der Routinier hielt seinem Team gekonnt den Rücken frei. Doch gegen den dritten Salzburger Treffer von Ramzi Abid nach schönem Zuspiel von Manuel Latusa in der 38. Minute war auch er machtlos, und die Red Bulls stellten den mehr als verdienten Ausgleich her.</p>
<p>Zu den letzten 20 Minuten kamen die Capitals frischer aus der Kabine und hatten gleich starke Minuten, u.a. entschärfte Josh Tordjman eine Riesenchance von Francois Fortier nach einem Alleingang. Aber die Red Bulls überstanden diese Druckphase und wurden wieder stärker, mussten allerdings jetzt auch wieder öfter auf die Strafbank. Josh Tordjman hielt stark, behielt u.a. bei einem 30 Sekunden dauernden 3:5-<br />Unterzahlspiel die Nerven. In einem immer emotionaler werden Spiel bekamen die Red Bulls das letzte Drittel dann immer mehr im Griff, kamen aber gegen die hinten dicht stehenden Wiener und einen starken Reinhard Divis in der regulären Spielzeit nicht mehr durch. Aber die Verlängerung sollte diesmal zugunsten der Red Bulls entscheiden. Die nahmen den Schwung aus der Endphase des letzten Drittels mit, die Partie<br />spielte sich nur mehr vor dem nach wie vor starken Wiener Schlussmann Reinhard Divis ab. In der 64. Minute aber hatte Doug Lynch bei einem Gestocher vorm Tor den &#8220;längsten Schläger&#8221; und fixierte schließlich den hoch verdienten 4:3-Erfolg der Red  Bulls in Wien, die sich somit nach längerer Auswärts-Durststrecke wieder über zwei volle Punkte in der Ferne freuen können.</p>
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		<title>Red Bulls wiesen KAC am Ende noch deutlich in die Schranken</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 20:18:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2863" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/92019scr_265be446ba4c505w.jpg"><img class="size-medium wp-image-2863" title=" EC Redbull Salzburg - EC KAC im Bild: rbs nr. 5 Raffl Thomas KAC nr 31 Chiodo Andy; Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/92019scr_265be446ba4c505w-300x273.jpg" alt=" EC Redbull Salzburg - EC KAC im Bild: rbs nr. 5 Raffl Thomas KAC nr 31 Chiodo Andy; Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" width="300" height="273" /></a><p class="wp-caption-text">EC Redbull Salzburg - EC KAC im Bild: rbs nr. 5 Raffl Thomas KAC nr 31 Chiodo Andy; Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>In der Salzburger Eisarena war alles angerichtet für das Spitzenspiel der Erste Bank Eishockey Liga zwischen dem EC Red Bull Salzburg und dem EC-KAC. Die Halle war ausverkauft, und die Red Bulls legten auch gleich richtig los. Ohne die Rekonvaleszenten Ryan Kavanagh, Markus Pöck, Florian Mühlstein und Markus Schlacher, dafür wieder mit Verteidiger Rob Davison, setzten die Hausherren von Beginn an die Akzente. Mit zwei Toren in der achten Minute durch Jeremy Williams, der im Powerplay einen Rebound verwertete, und Steven Regier, der nur zwei Minuten später einen verdeckten Distanzschuss im KAC-Tor unterbrachte, brachten die Salzburger ihr Publikum schnell auf Touren. Das blieb auch bis zum Ende des Startdrittels so, wenn gleich auch der KAC seine Möglichkeiten vorfand und für eine abwechslungsreiche Partie sorgte. Salzburgs Goalie Thomas Höneckl entschärfte aber gleich zu Beginn einige starke Schüsse des KAC, fand richtig gut hinein in die Partie und sicherte das 2:0 zur ersten Pause.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt kam der KAC stärker aus der Kabine und dämpfte die Euphorie des ersten Drittels. Schon in der 23. Minute fiel der Anschlusstreffer, zehn Minuten später glichen die Kärntner aus. Auch in der 30. Minute war der Puck im Salzburger Tor, doch das wurde kurz vorher von Thomas Höneckl verschoben, der Treffer zählte deswegen nicht, und der Goalie bekam zwei Minuten aufgebrummt. Richtig gefährlich wurden die Red Bulls erst in den letzten Minuten des zweiten Abschnitts, da brannte wieder die Luft vor dem KAC-Tor, und ein möglicher neuer Führungstreffer der Hausherren wurde ein paar Mal nur knapp verhindert. War der starke Klagenfurter Schlussmann Andy Chiodo geschlagen, rutschte noch ein Verteidiger dazwischen. Auch ein zweimin ütiges 3:5-Unterzahlspiel wussten die Klagenfurter schadlos zu überstehen. Im Schlussdrittel dauerte es bis zur 48. Minute, bis die Red Bulls den fast befreienden Treffer zum 3:2 fixieren konnten, Daniel Welser bereitete vor und traf gleich selbst. Danach wurde noch mal der KAC brandgefährlich, aber Goalie Thomas Höneckl behielt auch in Unterzahl die Übersicht. Als Doug Lynch nach Traumpass von Robbie Earl zur 4:2 einnetzte, war das die Vorentscheidung. Steven Regier mit einem Empty-Net-Goal und Manuel Latusa mit einem Powerplaytor machten den Sack schließlich endgültig zu. Davor allerdings gingen vor der KAC-Bank bei mehreren Spielern noch mal die Emotionen hoch  Salzburgs Kapitän Matthias Trattnig sprach von einem kleinen Tumult, der einfach zu so einem Spiel dazu gehört, und daher tat das dem wunderschönen Heimsieg auch keinen Abbruch.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA</p>
<p>EC Red Bull Salzburg &#8211; EC-KAC 6:2 (2:0, 0:2, 4:0)</p>
<p>Tore: Williams (8./PP), Regier (10., 59./EN), Welser (48.), Lynch (54.), Latusa (59./PP)</p>
<p>resp. Pirmann (23.), Scofield (33.)</p>
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		<title>Red Bulls gewannen spannendes Neujahrsschießen gegen Ljubljana</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91304scr_e4c3ab02b401557-w.jpg"><img class="size-medium wp-image-2631" title="Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91304scr_e4c3ab02b401557-w-300x247.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Das letzte Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gab es am 22. Dezember des alten Jahres, dementsprechend hatte das Salzburger Publikum dem heutigen Heimspiel gegen HDD TILIA Olimpija Ljubljana schon entgegen gefiebert. In einer sehr gut besuchten Salzburger Eisarena begannen die Hausherren ohne die Rekonvaleszenten Manuel Latusa, Daniel Welser, Ryan Kavanagh und Markus Pöck sowie Dominique Heinrich, der einen Puck ins Gesicht bekam und nun mit einem angebrochenen Jochbein pausieren muss, auch gleich nach Maß, legten in der dritten Minute mit dem 1:0 durch Doug Lynch vor. Doch mitten in die Anfangsfreude hinein glichen die Slowenen nur eine Minute später aus. Die Red Bulls blieben die bestimmende Mannschaft und drückten zumeist aufs gegnerische Tor, wirkten dabei aber oft ideenlos und fanden keine rechte Schussposition. Ljubljana war bei zwei Überzahlspielen gefährlich und verlegte sich am Ende des ersten Abschnitts aufs Kontern, was Salzburgs Goalie Josh Tordjman zu einigen starken Paraden zwang. Da Danny Bois kurz vor der Pause nur die Stange traf, blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten. Dann aber kamen die begeisterten Zuschauer voll auf ihre Kosten. Die Hausherren mussten zwar bis zur 31. Minute warten, bis Robbie Earl den Torreigen eröffnete, danach aber trafen sie im Minutentakt noch drei weitere Male – Robbie Earl scorte zum zweiten Mal und sollte im Schlussdrittel noch sein Triple perfekt machen – und sahen mit der verdienten 5:1-Führung trotz Torhüterwechsels der Slowenen schon wie der sichere Sieger aus. Aber in den letzten zwei Minuten setzten die Slowenen nach. Das 2:5 war ein fast unmöglicher Treffer nach einem Kracher aus der Distanz aus extrem spitzem Winkel (erst nach Videobeweis gegeben), und der Liga-Topscorer John Hughes nutzte danach die kurze Verwirrung in der Salzburger Defense und traf auch noch zum 3:5-Pausenstand aus Sicht der Gäste. Aber es sollte noch spannender werden. Zu Beginn des Schlussabschnitts trafen die Slowenen gleich zum Anschluss, machten somit aus einem 1:5 ein 4:5. Und die Tore purzelten munter weiter. Die Red Bulls zogen wieder auf 7:4 davon, mussten dann aber wieder zwei weitere Gegentore hinnehmen. Salzburgs Head Coach Pierre Pagé – er sprach hinterher von diesen „typischen Spaßspielen nach den Feiertagen“ – wechselte danach Torhüter Thomas Höneckl für Josh Tordjman ein. In der enorm spannenden Schlussphase mit weiteren spannenden Szenen vor beiden Toren fiel dann aber kein Tor mehr, und so freuten sich die Salzburger am Ende trotzdem über einen 7:6-Heimsieg gegen Ljubljana. Pierre Pagé machte gute Miene zum nicht ganz so guten Spiel: „Schauen wir aufs nächste Spiel. Das zweite Drittel heute war gut, aber dann … wir müssen den Fokus wieder neu einstellen, am Freitag wartet schon Znojmo.“</p>
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		<title>Bittere Niederlage für die Red Bulls im zweiten Finalspiel in Linz</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Mar 2010 19:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das zweite Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga stand im Startdrittel ganz im Zeichen des EC Red Bull Salzburg, und dennoch war es Gastgeber EHC LIWEST Linz, der nach den ersten 20 Minuten mit 1:0 führte. Die Salzburger machten im Prinzip die ganze Zeit das Spiel, die Oberösterreicher verlegten sich ob des ständigen Drucks aufs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1667" title="2010_03_29_HI_RBS-Linz013" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_29_HI_RBS-Linz013-300x200.jpg" alt="2010_03_29_HI_RBS-Linz013" width="300" height="200" />Das zweite Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga stand im Startdrittel ganz im Zeichen<br />
des EC Red Bull Salzburg, und dennoch war es Gastgeber EHC LIWEST Linz,<br />
der nach den ersten 20 Minuten mit 1:0 führte. Die Salzburger machten im Prinzip die<br />
ganze Zeit das Spiel, die Oberösterreicher verlegten sich ob des ständigen Drucks aufs<br />
Kontern. Etliche Salzburger Schüsse schon zu Beginn ließen keinen Zweifel, dass die<br />
Red Bulls auf die frühe Führung aus waren. Aber auch Reinhard Divis im Salzburger<br />
Tor musste einige Male reagieren, wenn die Linzer gefährlich vors Tor kamen. Einige<br />
dieser wenigen Möglichkeiten verwerteten sie schließlich auch, bekamen dabei aber<br />
unfreiwillige Schützenhilfe vom Salzburger Daniel Welser, der die Scheibe unglücklich<br />
mit dem Schlittschuh ins Tor lenkte.<br />
Ins zweite Drittel starteten die Linzer sicherer, die Red Bulls begannen etwas fahrig,<br />
erarbeiteten sich Chancen zunächst nur aus Einzelaktionen. Mit zunehmender Spieldauer<br />
wurden die Salzburger wieder stärker und erhöhten den Druck. Der Ausgleich<br />
durch Jonathan Filewich in der 33. Minute kam somit hoch verdient. Doch nur eine Minute<br />
später trafen wieder die Gastgeber, nachdem kurz davor auch die Red Bulls noch<br />
einige Chancen hatten. Das puschte die Oberösterreicher zusätzlich nach vorn, und<br />
eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause setzten sie im Powerplay mit einem strammen<br />
Schuss von Martin Grabher-Meier noch eins drauf. Damit 3:1-Führung für Linz, für<br />
die Red Bulls hieß es ruhig Blut bewahren und weiter versuchen, mit spielerischen Mitteln<br />
zum Erfolg zu kommen.<br />
Leicht gesagt allerdings, wenn man gleich zu Beginn des Schlussdrittels auch noch<br />
den vierten Gegentreffer bekommt. Aber sie haben weitergespielt, und fast sah es<br />
plötzlich so aus, als könnten die Red Bulls das Spiel noch umdrehen. Zwei Tore innerhalb<br />
einer Minute von Matthias Trattnig und Thomas Koch stellten den Anschluss da.<br />
Doch die Linzer ließen sich von ihrem Heimpublikum wieder nach vorn peitschen und<br />
zogen auf 5:3, etwas später sogar auf 6:3 davon. Das war dann doch die Entscheidung,<br />
wenn gleich die Salzburger alles auf eine Karte setzten und die letzten vier Minuten<br />
ohne Goalie spielten. Aber es wollte nichts mehr reingehen, und so blieb es am<br />
Ende beim 6:4-Erfolg für die Oberösterreicher, die nach einer neuerlich sehr starken<br />
Defensivleistung und entsprechender Chancenauswertung nun auch in der Finalserie<br />
mit 2:0 nach Siegen führen.<br />
Kapitän Thomas Koch in einer Kurzanalyse: So ist das Play-Off. Wir haben alles probiert,<br />
hatten auch deutlich mehr Spielanteile. Sie haben aber wieder effizienter gespielt<br />
und fast jede Chance genutzt, die sich ihnen bot. Jammern hilft jetzt nichts, am Dienstag<br />
geht es in Salzburg weiter, da wollen wir den ersten Sieg einfahren.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | 2. Finalspiel<br />
EHC LIWEST Black Wings Linz  EC Red Bull Salzburg 6:4 (1:0, 2:1, 3:3)<br />
Tore: Matthiasson (18.), Baumgartner (34.), Grabher-Meier (39./PP), Shearer (41., 52.),<br />
Iberer (50.) resp. Filewich (33.), Trattnig (46./PP2), Koch (47./PP), Lakos (56./PP)</p>
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		<title>Red Bulls ließen Heimvorteil im ersten Finalspiel gegen Linz ungenutzt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 21:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Endlich ging es los! Hoch motiviert stürzten sich die Red Bulls aus Salzburg und die Black Wings aus Linz ins erste Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga  die Red Bulls nach einer trainingsintensiven Woche und wieder mit Matthias Trattnig und Kelsey Wilson an Bord, die Oberösterreicher noch ganz im Banne der jüngsten erfolgreichen Aufholjagd im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1633" title="2010_03_25_HI_RBS-Linz005" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_25_HI_RBS-Linz005-300x281.jpg" alt="2010_03_25_HI_RBS-Linz005" width="300" height="281" />Endlich ging es los! Hoch motiviert stürzten sich die Red Bulls aus Salzburg und die<br />
Black Wings aus Linz ins erste Finalspiel der Erste Bank Eishockey Liga  die Red<br />
Bulls nach einer trainingsintensiven Woche und wieder mit Matthias Trattnig und Kelsey<br />
Wilson an Bord, die Oberösterreicher noch ganz im Banne der jüngsten erfolgreichen<br />
Aufholjagd im Halbfinale gegen die Vienna Capitals.<br />
Die ersten Minuten gehörten aber den Hausherren, die sofort ihr offensives Spiel aufzogen<br />
und in der fünften Minute durch Manuel Latusa, der im Nachschuss aus spitzem<br />
Winkel traf, auch in Führung gingen. Vier Minuten später trafen wie aus heiterem Himmel<br />
die Oberösterreicher zum Ausgleich und kamen damit besser in die Partie. Die<br />
überraschten Salzburger machten weiter mehr fürs Spiel, kamen jetzt aber selten in<br />
gute Schusspositionen. Und kurz vor der Drittelpause zeigten die Linzer, dass sie sehr<br />
effizient spielen können, und verwerteten ihr zweites Powerplay zur 2:1-Führung.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt versuchten die Salzburger wieder das Ruder herumzureißen. Bei<br />
einem anfänglichen Powerplay scheiterten sie mehrmals am starken Linzer Goalie<br />
Westlund, während nun auch die Oberösterreicher mehr Druck aufs Tor ausübten. Es<br />
lief trotz aller Bemühungen noch nicht rund, und die Linzer konnten nun auf ihre Möglichkeiten<br />
warten. Eine solche verwerteten sie in der 34. Minute in Überzahl und lagen<br />
nun mit 3:1 in Front. Danach vereitelte Salzburgs Goalie David LeNeveu sogar noch<br />
eine Riesenchance nach Sololauf von Rob Shearer. In den letzten Minuten mussten<br />
die Red Bulls zu viert bzw. für eine halbe Minute sogar zu dritt auf dem Eis auskommen,<br />
brachten den Zwischenstand aber in die zweite Pause.<br />
Gleich zu Beginn des Schlussdrittels stellte Brent Aubin den Anschluss für die Red<br />
Bulls her, und sofort ging ein Ruck durch Mannschaft und Zuschauer. Jetzt drückten<br />
die Red Bulls wieder, erspielten sich Chance um Chance, trafen u.a. die Stange. Erst<br />
ab der 50. Minute befreiten sich die Linzer etwas aus der Umklammerung, wenn gleich<br />
weiterhin die Salzburger aufs Tor drückten. Aber der Linzer Goalie war wieder auf dem<br />
Posten und hatte in den letzten beiden enorm spannenden Minuten, als die Red Bulls<br />
mit sechs Feldspielern alles probierten, auch das nötige Glück. Die Red Bulls unterlagen<br />
schließlich zum Auftakt der Finalserie daheim mit 2:3. Wir haben nicht schlecht<br />
gespielt, waren aber zu undiszipliniert. Das ist Play-Off, da wird jede Unkonzentriertheit<br />
bzw. Undiszipliniertheit bestraft, und wir waren einfach zu oft auf der Strafbank, befand<br />
ein verärgerter Salzburger Head Coach Pierre Pagé nach dem Spiel.<br />
Weiter geht es mit Finalspiel Nr. 2 am Sonntag in Linz, und spätestens jetzt dürfte jedem<br />
klar sein, dass die Oberösterreicher trotz oder vielleicht sogar gerade wegen der<br />
langen Halbfinalserie gegen Wien voll da sind. Die Red Bulls werden sich steigern<br />
müssen, wollen sie in Linz gegen Team und Zuschauer bestehen.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA | 1. Finalspiel<br />
EC Red Bull Salzburg  EHC LIWEST Black Wings Linz 2:3 (1:2, 0:1, 1:0)<br />
Tore: Latusa (5.), Aubin (42.) resp. Bronilla (9.), MacDonald (20./PP), Ph. Lukas<br />
(34./PP)</p>
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		<title>Gelungener Halbfinalauftakt für die Red Bulls gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 09:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1564" title="2010_03_09-HI_RBS-Zagreb001" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_09-HI_RBS-Zagreb001-300x200.jpg" alt="2010_03_09-HI_RBS-Zagreb001" width="300" height="200" />Halbfinale zwischen dem EC Red Bull Salzburg und KHL Medvescak Zagreb und dennoch schienen irgendwie alle noch ganz im Bann der erst vor zwei Tagen zu Ende gegangenen Viertelfinalserie zu stehen. Beide Teams starteten recht verhalten ins erste Halbfinalspiel der Erste Bank Eishockey Liga. Die Red Bulls, heute ohne den gesperrten Matthias Trattnig, den Verletzten Kelsey Wilson und Willi Lanz sowie Jeremy Rebek, der an einer Bauchmuskelzerrung laboriert, nahmen zwar gleich zu Beginn das gegnerische Tor unter Beschuss, danach aber pegelte sich das Spiel ohne allzu viele<br />
Chancen auf beiden Seiten ein. Die größte Möglichkeit hatte Manuel Latusa in der 13. Minute auf dem Schläger, als er die Scheibe optimal zugespielt bekam, dann aber an Gasper Kroselj nicht vorbeikam.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt übernahmen die Salzburger mehr und mehr die Initiative, und das wurde in der 23. Minute mit dem ersten Treffer belohnt. Ryan Duncan netzte für die Red Bulls ein und hält nun bei 28 Saisontoren. Danach folgten zwei Salzburger Überzahlspiele, in denen nur der sehr starke kroatische Goalie sein Team im Spiel hielt. Die Red Bulls blieben am Drücker, kontrollierten jetzt zumeist das Geschehen, und nach einem nach Viedeobeweis nicht gegebenen Tor traf Doug Lynch von der blauen Linie doch noch zum verdienten 2:0-Pausenstand. Die Kroaten kamen nur selten vors Salzburger Tor, deuteten dabei aber ein ums andere Mal ihre Gefährlichkeit an, Goalie Reinhard Divis war aber auf der Hut.</p>
<p>Auch im Schlussdrittel beherrschten die Red Bulls weitestgehend die Szenerie auf dem Eis. Sie erarbeiteten sich noch einige gute Chancen und beschäftigten die Gästeabwehr, ohne jedoch noch einmal zu treffen. Die Angriffe der Kroaten hingegen waren nur mehr sporadischer Natur, so dass Reinhard Divis, der am Ende sein drittes Saison-Shutout feierte, nicht mehr all zu oft gefordert war. Die Red Bulls fuhren schließlich einen ungefährdeten 2:0-Heimsieg ein und führen in der Halbfinalserie mit 1:0 nach Siegen. Stürmer Manuel Latusa bremste aber vor allzu viel Euphorie: Wichtig ist, dass wir die Serie mit einem Sieg begonnen haben. Insgesamt haben wir aber doch etwas verhalten gespielt, und ich denke, auch die Kroaten haben noch nicht alles ausgepackt. In Zagreb werden wir sicher eine andere kroatische Mannschaft sehen.</p>
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