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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Spiel</title>
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		<title>Befreiender Heimsieg der Red Bulls in Verlängerung gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3965" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294.jpg"><img class="size-medium wp-image-3965" title="96615scr_9d48d0587456294" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">KHL Medvescak Zagreb RBS Tordjman Joshua. Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Trotz oder gerade wegen des enormen Interesses bei Fans und Medien am neuen kanadischen Torhüter Marty Turco, der heute aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Visumverfahrens noch nicht spielen konnte, und wegen der vielen rekonvaleszenten Ausfälle &#8211; mit Rob Davison, Jeremy Williams, Danny Bois, Alexander Pallestrang und Steven Regier waren es wieder fünf an der Zahl &#8211; konzentrierte sich der EC Red Bull Salzburg heute mit Rückkehrer Josh Tordjman im Tor ganz besonders auf das Heimspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen KHL Medveèak Zagreb.</p>
<p>Natürlich galt es nach der jüngsten fünf Spiele währenden Niederlagenserie auch in sportlicher Hinsicht wieder einiges gut zu machen, und diesen Eindruck hinterließen die Salzburger auch gleich von Beginn an. In den ersten Minuten zogen sie die gewohnte Offensive auf, setzten die Kroaten unter Druck. Das erste Tor gehörte dennoch den Gästen, Ryan Kinasewich stand in der siebenten Minute völlig frei vor dem Tor und trickste Josh Tordjman gekonnt aus. In der 14. Minute aber glichen die Red Bulls verdient aus, Ryan Kavanagh traf im Powerplay aus dem Slot. Das pushte die Hausherren neuerlich nach vorn, in den letzten Minuten hatten sie noch einige gute Schüsse und standen hinten sicherer.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer eine mehr und mehr kampfbetonte Partie. Die Red Bulls versuchten ständig nach vorn zu spielen, kamen aber nur selten in gute Schusspositionen. Von den Gästen war anfangs offensiv fast gar nichts zu sehen, bis sie in der 27. Minute den zweiten Treffer clever herausspielten und die Salzburger wieder ins Hintertreffen brachten. Am Ende des Drittels prüften die Red Bulls in Überzahl mehrmals gefährlich den kroatischen Goalie Robert Kristan, der sein Team aber im Spiel hielt. Die Red Bulls waren die aktivere Mannschaft, während die routinierten Zagreber geduldig auf ihre Chancen warteten und dann &#8211; zumindest einmal- zuschlugen. Im Schlussdrittel glichen die Salzburger in der 43. Minute im Powerplay aus, Dominique Heinrich traf den Goalie am Schläger, von dort ging die Scheibe über ihn hinweg ins Tor hinein. Nun waren die Hausherren am Zug und holten sich in einem immer härter werdenden Spiel erstmals die Führung, als Robbie Earl aus fast unmöglichem spitzem Winkel einnetzt. Die Partie war jetzt auf ihrem Höhepunkt, Zagreb setzte nach und glich in der 55. Minute wieder aus. Die Red Bulls hatten die letzten zwei Minuten in Überzahl noch zwei, drei gute Möglichkeiten, Matthias Trattnig traf nur die Stange. So musste es in die Verlängerung gehen, und dort hämmerte Doug Lynch die Scheibe von der blauen Linie zum 4:3-Heimsieg ins Netz. Die Red Bulls beendeten damit ihre Niederlagenserie und zeigten sich auch spielerisch wieder deutlich verbessert, wenngleich noch nicht alles gleich wieder beim Alten war, sagte ein erleichterter Manuel Latusa: &#8220;Der Sieg war so wichtig! Jetzt können wir wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Darauf müssen wir aufbauen, und dann können wir am Freitag gegen Linz hoffentlich wieder das zeigen, was man von uns gewohnt ist.&#8221;</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA  PLATZIERUNGSRUNDE<br />EC Red Bull Salzburg  KHL Medveèak Zagreb 4:3 (1:1, 0:1, 2:1) n.V.<br />Tore: Kavanagh (14./PP), Heinrich (43./PP), Earl (49.), Lynch (61.) resp. Kinasewich<br />(7.), Sijan (27.), Siddall (55.)</p>
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		<title>Fabio Santus schafft Triple bei 38. Dolomitenlauf</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dolomitenlauf-Spiele in Osttirol gingen heute mit dem 38. Dolomitenlauf zu Ende. Und wie in den letzten beiden Jahren hieß auch heuer der Sieger Fabio Santus. Der Italiener setzte sich hauchdünn gegen den Bulgaren Ivanou durch. Der 35-jährige Italiener zog mit diesem dritten Sieg en Suite mit Michail Botvinov gleich, der von 1997 bis 1999 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3635" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-3635" title="Foto: Martin Lugger" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/dolo2012_lugger04-218x300.jpg" alt="Foto: Martin Lugger" width="218" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Lugger</p></div>
<p>Die Dolomitenlauf-Spiele in Osttirol gingen heute mit dem 38. Dolomitenlauf zu Ende. Und wie in den letzten beiden Jahren hieß auch heuer der Sieger Fabio Santus. Der Italiener setzte sich hauchdünn gegen den Bulgaren Ivanou durch. Der 35-jährige Italiener zog mit diesem dritten Sieg en Suite mit Michail Botvinov gleich, der von 1997 bis 1999 siegreich war und insgesamt die Ehrentafel mit vier Triumphen anführt. <br /> <br />Mit dem 38. Dolomitenlauf (42 km FT / 25 km FT) – Teil der populären Worldloppet Serie und des FIS Marathon Cups 2011/12 – gingen heute die Dolomitenlauf-Spiele in der Langlauf- und Biathlonhochburg Obertilliach bei strahlendem Sonnenschein und besten Loipenverhältnissen zu Ende. Rund 1.000 LangläuferInnen &#8211; darunter zahlreiche Weltklasse-Athleten aus 28 Nationen &#8211; stellten sich der Herausforderung Dolomitenlauf. </p>
<p>Gleich nach dem Startschuss wurde richtig Gas gegeben in den Loipen. Bis zur Hälfte des 42 Kilometer Bewerbes, der im Freistil gelaufen wurde, setzte sich eine rund 20köpfige Spitzengruppe ÿab. In der Folge entwickelte sich ein rasantes Ausscheidungsrennen und wie in den letzten beiden Jahren sorgte Fabio Santus auf dem letzten Kilometer für die Entscheidung um den begehrten Sieg des Dolomitenlaufes. &#8220;Ich hatte auf dem letzten Kilometer die größten Reserven. Aber es wurde dann noch einmal richtig spannend, als Ivanou von hinten kam. Es war der knappste und schönste meiner drei Siege, denn die Besetzung war heuer extrem stark. Jetzt hoffe ich, dass ich im nächsten Jahr Botvinovs vier Siege einstellen kann, ich bin 2013 sicher wieder dabei&#8221;, jubelte der Italiener im Ziel. </p>
<p>Im Zielsprint kam es zum Fotofinish, in dem der Bulgare Aliaksei Ivanou alles gab. Er sprang sprichwörtlich ins Ziel, unterlag aber dem Italiener um wenige Millimeter. &#8220;Das war wirklich knapp und ich habe alles gegeben. Aber Fabio war einfach zu stark heute&#8221;, sagte der Bulgare. Auf Rang drei lief der Deutsche Tim Tscharnke.  </p>
<p>Der 29-jährige Michael Eberharter vom Skinfit Racing Team war neben ÖSV-Langläufer Johannes Dürr in der Spitzengruppe vertreten. Eberharter belegte schließtlich Rang zehn, Dürr wurde 13. &#8220;Es war ein sehr gutes Rennen, bis zum Schluss war der Sieg möglich. Aber unmittelbar vor der 1.000 Meter Marke stürzte vor mir ein Läufer und fiel mir direkt auf den Stock, der leider brach. Somit waren meine Chancen dahin&#8221;, sagte der Zillertaler Eberharter nach dem Rennen. <br /> <br />Für eine große Überraschung sorgte die Ukrainerin Valentina Shevchenko im Damenrennen. Die 36-Jährige bestreitet ihre erste FIS Marathoncup-Saison und holte in ihrem erst vierten Rennen heute den ersten Sieg. Gleich von Beginn an dominierte sie die Konkurrenz und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus, bei der 20 Kilometer Marke hatte sie schon über zwei Minuten. &#8220;Obwohl es sehr warm war lief es heute perfekt für mich. Dass dieser erste Sieg so früh kommt überrascht mich selbst auch. Die Freude ist natürlich riesengroß&#8221;, strahlte Shevchenko &#8211; die auf der gleichen Universität wie Vitali Klitschko studierte &#8211; mit der Sonne um die Wette. Auf Rang zwei und drei liefen die beiden Schweizerinnen Seraina Boner und Selina Gasparin ein.  </p>
<p>&#8220;Über 2.000 TeilnehmerInnen bei den Dolomitenlauf-Spielen, viele zufriedene Gesichter, die unsere Veranstaltung in die Welt hinaustragen und tolle Gewinner. Was will man mehr&#8221;, freute sich OK-Chef Franz Theurl über das Volkslanglauf-Wochenende in Lienz/Obertilliach. &#8220;Es ist alles sehr gut gelaufen und mein Dank gilt vor allem den vielen MitarbeiterInnen, den Funktionären und natürlich unseren Sponsoren. Einen glanzvollen Auftakt erlebten wir wieder mit dem Dolomitensprint. Hier haben wir der internationalen Sportwelt erneut bewiesen, dass wir in Lienz den spektakulärsten Langlaufsprint der Welt haben. Vertreter der FIS und viele Trainer sind an uns herangetreten und haben gefragt, ob wir nicht eine Weltcup-Veranstaltung daraus machen wollen. Wir überlegen, ob wir das organisatorisch abwickeln können&#8221;, ergänzt Theurl. </p>
<p> Bewährt hat sich wie im letzten Jahr die Kooperation mit Obertilliach. &#8220;Dadurch garantieren wir Schneesicherheit und eine perfekte Infrastruktur. So haben wir uns in den letzten Jahren zu einer glaubhaften Veranstaltung, die sicher stattfindet, gemausert. Aus sportlicher Sicht war der Dolomitenlauf heute mit Sicherheit der bestbesetzte Volkslanglauf der Welt &#8211; besser als der Vasa-Lauf. Vor allem deshalb, da wir am Beginn des FIS Marathoncups stehen und die AthletInnen die Punkte brauchen. Was die touristische Wertschöpfung unserer Veranstaltung betrifft, haben wir wieder dafür gesorgt, dass wir starke Akzente im Jännerloch setzen können&#8221;, schließt Theurl.</p>
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		<title>Tirol Werbung zieht Bilanz: YOG brachten Gold für Tirol</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 10:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum Abschluss der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele(YOG) zieht die Tirol Werbung eine positive Bilanz. Der größte Sport- und Kulturevent für Jugendliche weltweit hat die Wintersportregion Nummer eins der Alpen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit gerückt. Hunderte Medienvertreter berichteten vor Ort und sendeten traumhafte Bilder vom verschneiten Tirol um den Globus. Die Touristiker jubelten über volle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der 1. Olympischen Jugend-Winterspiele(YOG) zieht die Tirol Werbung eine positive Bilanz. Der größte Sport- und Kulturevent für Jugendliche weltweit hat die Wintersportregion Nummer eins der Alpen in den Fokus der internationalen Öffentlichkeit gerückt. Hunderte Medienvertreter berichteten vor Ort und sendeten traumhafte Bilder vom verschneiten Tirol um den Globus. Die Touristiker jubelten über volle Häuser im sonst mäßig gebuchten Jänner.</p>
<p>Aller guten Dinge sind drei: Die 1. Olympischen Jugend-Winterspiele in Tirol, die zugleich die dritten Olympischen Winterspiele im Herz der Alpen darstellen, wurden zum sensationellen Erfolg für die Gastgeberregion. Zehntausende begeisterte Besucher bejubelten die weltbesten Nachwuchsathleten, die von 13. bis 22. Jänner 2012 in Innsbruck, Seefeld und dem Kühtai um die begehrten Medaillen kämpften. Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung, war vom Olympischen Geist, der in dieser Woche ganz Tirol erfasste, begeistert: „Bei dieser Weltpremiere, den ersten Olympischen Spielen für die Jugend, bewies Tirol wieder seine Rolle als perfekter Gastgeber, nachdem schon zwei Mal das Olympische Feuer in Innsbruck gebrannt hatte. Nicht nur die Mitarbeiter des Organisationskomitees, die zahlreichen Volunteers und die Athleten aus aller Welt waren mit Begeisterung dabei, auch die Bevölkerung ließ sich von Olympia in den Bann ziehen.“</p>
<p>Für Fritz Kraft, Direktor von Innsbruck Tourismus, waren die YOG ein außergewöhnliches Erlebnis: „Das Olympische Feuer ist angekommen und hat uns alle angesteckt.“ Aus touristischer Perspektive seien die Spiele ein grandioser Erfolg für den Austragungsort Innsbruck gewesen, so Kraft: „Am ersten Wochenende, von 12. bis 15. Jänner 2012, war die Stadt ausgebucht, während der laufenden Woche waren wir ebenfalls überdurchschnittlich gut belegt.“ Im sonst mäßig gebuchten Zeitraum Mitte Jänner haben die YOG für volle Betten gesorgt, freut man sich in der Landeshauptstadt. Und viele der über die YOG neu gewonnen Gäste, so Kraft, hätten bereits einen Folgebesuch in Aussicht gestellt.</p>
<p>In der Olympiaregion Seefeld, die neben Innsbruck und dem Kühtai als Austragungsort der YOG fungierte, freut sich TVB-Chef Markus Tschoner über „tolle und beeindruckende Zuschauerzahlen“ sowie neue Infrastruktur dank Olympia: „Mit der YOG konnten wir einmal mehr unsere Kompetenz in Sachen nordischer Wintersport unterstreichen und einer breiten Weltöffentlichkeit unter Beweis stellen. Für die Bewerbe wurde Infrastruktur für den Biathlon- und Skisprungsport geschaffen, die in der Folge auch touristisch nutzbar bleibt.“ Neben den YOG beherbergte Seefeld auch den 75. Kongress des Weltverbandes der Sportjournalisten (AIPS). Diese vier Tage dauernde Parallelveranstaltung brachte der Olympiaregion zusätzliche Gäste in Form von rund 270 Sportreportern aus aller Welt, für die das nordische Zentrum Tirols nun ebenfalls ein Begriff ist. Noch sei es zu früh, so Tschoner, um genaue Zahlen zum Nächtigungsplus während der YOG sowie dem AIPS-Kongress zu nennen, aber eins stehe bereits fest: „Die Stimmung im Ort war toll, der Funke ist übergesprungen.“</p>
<p>Mehr als 700 Journalisten berichteten während der YOG aus Tirol und lieferten damit traumhafte Winterbilder aus dem Herz der Alpen in Millionen Haushalte weltweit. Für das Image Tirols als junges, zukunftsorientiertes Urlaubsland eine unbezahlbare Werbung, die noch lange nachwirken wird, ist Josef Margreiter überzeugt: „Durch die sportlichen Erfolge der ausländischen Athleten, fanden die YOG sehr starken Niederschlag in internationalen Medien, die Bilder vom verschneiten Tirol in die Welt trugen.“ Die Verbindung Tirol und Olympische Spiele, die mit den YOG ihre dritte, höchst erfolgreiche Auflage erlebte, soll auch künftig gepflegt werden, verriet Margreiter zum Abschluss der Großveranstaltung: „Wir wollen auch künftig bei Olympischen Spielen präsent sein und Tirol in Szene setzen.“</p>
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		<title>Dolomitenlauf: Wer stoppt Santus Erfolgslauf? / Startfeld für Dolomitensprint erhöht</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:45:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch zwei Tage bis zur Eröffnung der Dolomitenlauf-Spiele in Lienz/Obertilliach, die Veranstaltung der nordischen Superlative. Den absoluten Höhepunkt des Langlaufwochenendes in Osttirol bildet nach dem Dolomitensprint am Freitag und dem Dolomiten-Classicrace am Samstag der 38. Dolomitenlauf am 22. Jänner. Das Starterfeld für den Klassiker, der zur Worldloppet Serie und zum FIS Marathon Cup zählt, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch zwei Tage bis zur Eröffnung der Dolomitenlauf-Spiele in Lienz/Obertilliach, die Veranstaltung der nordischen Superlative. Den absoluten Höhepunkt des Langlaufwochenendes in Osttirol bildet nach dem Dolomitensprint am Freitag und dem Dolomiten-Classicrace am Samstag der 38. Dolomitenlauf am 22. Jänner. Das Starterfeld für den Klassiker, der zur Worldloppet Serie und zum FIS Marathon Cup zählt, ist stark wie nie zuvor. Ebenso wurde die Zahl der Athleten wegen dem großen Andrang von Spitzenläufern für den Dolomitensprint von 30 auf 40 erhöht!</p>
<p>Der große Gejagte bei der 38. Auflage des Dolomitenlaufes, der am kommenden Sonntag um 10:00 Uhr beim Biathlon- und Langlaufzentrum in Obertilliach gestartet wird, ist der Italiener Fabio Santus. Der zweifache Olympiateilnehmer und Gewinner der FIS Marathon Cup Wertung vor zwei Jahren und Gesamtzweite im Vorjahr drückte dem Dolomitenlauf in den vergangenen beiden Jahren mit seinen Triumphen seinen Stempel auf. In dieser Saison läuft es für den Italiener allerdings noch nicht nach edrichov beim FIS-Marathon Cup nur 27. Aber in Osttirol ist immer mit ihm zu rechnen. Starke Unterstützung erhält er von seinen Landsleuten Simone Paredi, Sergio Bonaldi, Marco Cattaneo, Florian Kostner und natürlich Christian Zorzi. Zorzi ist ein ganz Großer im internationalen Langlaufsport und jubelte bereits über zwei Olympiamedaillen: 2002 gewann er im Sprint Bronze und in Turin folgte vier Jahre später Gold im Teambewerb. </p>
<p>Neben dem starken Schweizer Remo Fischer, der erstmals beim Dolomitenlauf starten wird, treten zahlreiche Ausdauerspezialisten an: Wie der Norweger Anders Aukland, Olympiasieger von 2002 und Weltmeister im Jahr 2003, ebenso gewann er 2005 den Wasalauf und wurde beim letzten Marathon Cup in Tschechien Fünfter. Stark sind auch die beiden Schweden Daniel Tynell, dreimaliger Wasalaufsieger, und Frederik Byström, der sich einmal den Klassiker des Langlaufsports sicherte. Und natürlich der derzeit fast unschlagbare Tscheche Stanislav Rezac, der den letzten Marathon Cup in seiner Heimat gewinnen konnte. <br /> <br />Die rote Gruppe der besten Langläufer im Dolomitenlauf umfasst knapp 50 Athleten aus elf Nationen. Der Österreichische Skiverband schickt Johannes Dürr, Thomas Grader und Aurelius Herburger ins 42 Kilometer lange Rennen, das im Freistil gelaufen wird. Laut ÖSV-Langlaufchefcoach Gerald Heigl haben Dürr und Grader große Siegchancen. Ebenso am Start ist das österreichische Amateurnationalteam Skinfit-Team Austria. <br /> <br />Die hochkarätige Besetzung des Dolomitenlaufs zeigt, dass die Veranstaltung in Osttirol, unter den AthletInnen hohen sportlichen Rang genießt. &#8220;Die Läufer freuen sich jedes Jahr auf unser top-organisiertes Event und mich freut es besonders, dass auch heuer wieder zahlreiche Frauen mit Weltklasseformat zum Dolomitenlauf kommen&#8221;, sagt Organisator Franz Theurl. So wird heuer das Damenfeld von der Italienerin Sabina Valbusa, Olympiabronzemedaillengewinnerin von 2006, und die Schwedin Susanne Nyström, Wasalaufsiegerin 2010, angeführt. Zu den Sieganwärterinnen zählen ebenso die Schweizerin Ursina Badilatti und die Schweizerin Nina Lintzen. <br /> <br />Starterfeld für Dolomitensprint erhöht! Noch nie in der Geschichte des ältesten Langlaufsprints der Welt standen 40 Weltklassesprinter am Start. &#8220;Durch den starken Zuspruch haben wir die Starterzahl für den Dolomitensprint von 30 auf 40 erhöht. Das erfordert natürlich auch einen etwas veränderten Austragungsmodus. Es gibt nun acht Vorläufe mit je fünf Startern. Die jeweils Erst- und Zweitplatzierten steigen auf, wobei jener Sprinter ausscheidet, der von den Zweitplatzierten die schlechteste Vorlaufzeit hat. Damit bleiben 15 Sprinter für das Semifinale übrig. Danach folgen drei Semifinalläufe, wo sich wiederum die schnellsten beiden Sprinter für den Finallauf qualifizieren. Die fünf besten Athleten werden danach in unserer einzigartigen Sprintarena in Lienz um den Sieg fighten&#8221;, beschreibt Theurl. <br /> <br />Tausende Besucher werden in der Lienzer Innenstadt mit viel Show und spektakulären Langlaufsport auf ihre Rechnung kommen. Starsänger des Abends ist &#8220;Otti&#8221;, der vielen als Finalist der ORF-Show &#8220;Die Große Chance&#8221; ein Begriff ist. Gestartet wird um 19:00 Uhr bei Flutlicht und die heißen Rhythmen kommen von &#8220;Drumartic&#8221;, die ebenfalls in der ORF-Show dabei waren.  </p>
<p>Über 2.500 LangläuferInnen werden am Wochenende in Osttirol erwartet. Unmittelbar vor den Rennen können sich Sportbegeisterte noch im Biathlon- ach direkt anmelden. Inkludiert in die Anmeldegebühr ist auch ein kostenloser Bus-Shuttle zwischen Lienz und Obertilliach während der Eventtage. &#8220;Wir bieten nicht nur Spitzensport sondern wir richten uns bewusst an die breite Masse. Ganz nach dem Motto: Jedermann &#8211; hol dir deinen Sieg über dich selbst. Und außerdem haben wir in Obertilliach Top-Schneeverhältnisse&#8221;, schließt Franz Theurl.<br /> <br />Programm Dolomitenlaufspiele in Osttirol:                             <br />19.01.2012 Romantiklauf Lavant / Start: 19:00 Uhr<br />20.01.2012 Eröffnungsfeier Lienz Innenstadt / Beginn: 18:30 Uhr<br />20.01.2012 Dolomitensprint Lienz / Start: 19:00 Uhr<br />21.01.2012 Dolomiten-Classicrace 42km/25km CL Obertilliach / Start: 10:00 Uhr<br />21.01.2012 Bambini Marathon Obertilliach / Start: 10:05 Uhr<br />22.01.2012 38. Dolomitenlauf 42km FT Obertilliach / Start: 10:00 Uhr<br />22.01.2012 35. Kleine Zeitung-Lauf 25km FT Obertilliach / Start: 10:00 Uhr</p>
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		<title>Red Bulls gingen gegen Graz 99ers als klarer Sieger vom Eis</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 22:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/93077scr_42317e4e75e8d87w.jpg"><img class="size-medium wp-image-3303" title="CTS.co.at / Halbrainer Ingo" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/93077scr_42317e4e75e8d87w-300x214.jpg" alt="CTS.co.at / Halbrainer Ingo" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">CTS.co.at / Halbrainer Ingo</p></div>
<p>Im letzten Heimspiel des Grunddurchgangs der Erste Bank Eishockey Liga gegen die<br />Moser Medical Graz 99ers wollte der EC Red Bull Salzburg noch einmal richtig aufdrehen<br />und die heimischen Fans auf die Zwischenrunde einstimmen. Das gelang im ersten<br />torlosen Abschnitt aber noch nicht so richtig, beide Teams brauchten lange, um auf<br />Touren zu kommen. Die Red Bulls spielten ohne die Verletzten Rob Davison und Markus<br />Schlacher, dafür kam der 17-jährige Österreicher Smail Samardzic zu seinem zweiten<br />Bundesligaeinsatz in dieser Saison und warf sich auch gleich mutig ins Getümmel.<br />Richtig zwingende Chancen erspielten sich die Red Bulls aber erst gegen Ende des<br />Drittels, als sie u.a. zweimal die Stange trafen. Die beste Möglichkeit gegen bis dahin<br />noch harmlose Grazer hatte Thomas Raffl kurz vor der Pause nach einem Solo, konnte<br />den guten Gästegoalie Fabian Weinhandel aber nicht austricksen.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt hatten die Hausherren lange Zeit alles im Griff. Robbie Earls frü-<br />hem Führungstreffer bei 5:3-Überzahl ließ Doug Lynch in der 26. Minute den zweiten<br />Treffer folgen, ebenfalls im Powerplay erzielt. Davor verpasste Smail Samardzic die<br />Chance nach einem Solo, sich sein persönliches Erfolgserlebnis zu schaffen. Danach<br />diktierten die Salzburger das Spiel, hatten noch weitere Möglichkeiten. In der 36. Minute<br />aber vertändelte ein Salzburger Verteidiger die Scheibe an der blauen Linie der Gäste,<br />Guillaume Lefebvre nahm sich die Scheibe und verkürzte nach langem Solo gekonnt<br />auf 2:1. Plötzlich waren die Grazer wieder da und stellten in der 38. Minute im<br />Powerplay sogar wieder den Ausgleich her, nachdem Torhüter Thomas Höneckl bis<br />dahin schon einige gute Schüsse entschärft hatte. Der schöne Vorsprung der Salzburger<br />war wieder dahin, die Gäste hatten clever ihre wenigen Chancen genutzt.</p>
<p>Doch wer jetzt dachte, dass sich die Red Bulls aufgrund dieses Rückschlags nun zu<br />einem knappen Heimsieg mühen würden, wurde eines besseren belehrt. Nach einem<br />ersten Unterzahlspiel drehten sie auf und trafen innerhalb von weniger als drei Minuten<br />gleich dreimal, Doug Lynch machte dabei einen Doppelpack perfekt. Das war eine<br />recht plötzliche Vorentscheidung, doch die Grazer zogen sich darauf hin nicht zurück,<br />sondern wurden immer gefährlicher. Prompt verkürzten sie in der 53. Minute auf 3:5<br />aus ihrer Sicht. Aber Brent Aubin stellte wenig später den alten Vorsprung wieder her,<br />Robbie Earl hatte später in Unterzahl nach Solo noch das 7:3 auf dem Schläger. Letztlich<br />blieb es beim insgesamt verdienten Salzburger 6:3-Heimsieg, an dem auch Goalie<br />Thomas Höneckl seinen Anteil hatte, denn allein die letzten sechs Minuten des Spiels<br />hatten die Red Bulls einen Mann, am Ende sogar zwei Mann weniger auf dem Eis.<br />Der klare Appell daher von Salzburgs Head Coach Pierre Pagé nach dem Spiel an seine<br />Mannschaft: Die Disziplin war schon zuletzt in Wien und Linz schlecht. Auch heute<br />sind wir im Schlussdrittel wieder &#8220;rückfällig&#8221; geworden. Wir müssen jetzt schnell einen<br />Weg finden, wie wir das abstellen können.<br />ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />EC Red Bull Salzburg &#8211; Moser Medical Graz 99ers 6:3 (0:0, 2:2, 4:1)<br />Tore: Earl (22./PP2), Lynch (26./PP, 45.), Williams (44.), Raffl (46.), Aubin (54.)<br />resp. Lefebvre (36.), M. Iberer (38./PP), Latendresse (53.)</p>
<p>Ein letztes Spiel steht nun noch aus im Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga<br />2011/2012. Am kommenden Freitag reisen die Red Bulls nach Zagreb und wollen<br />dort im direkten Duell um den zweiten Tabellenplatz eben jenen noch erkämpfen. Keinen<br />Einfluss hingegen hat diese Platzierung auf die Terminierung der Spiele in der<br />Zwischenrunde, die Red Bulls werden nach der heutigen Runde &#8211; der KAC hat heute<br />nach Niederlage im Penalty-Schießen gegen Villach einen Punkt geholt und kann nicht<br />mehr von SAPA Fehérvár AV19 eingeholt werden &#8211; am Sonntag in Klagenfurt beginnen.</p>
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		<title>Dolomitensprint: Holt Wurm historischen 4. Sieg?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 09:26:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag werden die Dolomitenlauf-Spiele mit dem seit 1987 ausgetragenen Dolomitensprint in Lienz/Osttirol eröffnet. Im Kampf Mann gegen Mann könnte der österreichische Sprintspezialist Harald Wurm heuer Geschichte schreiben und an Markus Gandler vorbeiziehen. Denn beide halten bei jeweils drei Siegen &#8230;   Am Freitag, den 20. Jänner 2012, eröffnet der Dolomitensprint, der als „City [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/dolo2012_03.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3209" title="Dolomitenlauf - SPRINT in Lienz" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/dolo2012_03-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am kommenden Freitag werden die Dolomitenlauf-Spiele mit dem seit 1987 ausgetragenen Dolomitensprint in Lienz/Osttirol eröffnet. Im Kampf Mann gegen Mann könnte der österreichische Sprintspezialist Harald Wurm heuer Geschichte schreiben und an Markus Gandler vorbeiziehen. Denn beide halten bei jeweils drei Siegen &#8230;  </p>
<p>Am Freitag, den 20. Jänner 2012, eröffnet der Dolomitensprint, der als „City Cross-Sprint“ mit 6 sechs Vorläufen und Finali mit jeweils fünf Athleten ausgetragen wird, die Dolomitenlauf-Spiele. Diese finden am Samstag mit dem 42 km langen im klassischen Stil gelaufenden Dolomiten-Classicrace und am Sonntag mit dem 38. Dolomitenlauf (42 km Freistil) in Obertilliach ihre Fortsetzung.</p>
<p>„Der Sprint sorgt aufgrund seiner technischen Herausforderungen und Raffinessen für Spannung und Action für die Sportler und Besucher gleichermaßen“, weiß OK-Chef Franz Theurl, der mit seinem Team 1987 den ersten Langlaufsprint der Welt in Lienz organisierte. 30 Spitzenläufer aus zeag um 19:00 Uhr die Sprintarena am Lienzer Hauptplatz, wo eine fünf Meter hohe Rampe, eine abfallende Steilkurve und Spitzkehre sowie eine Schanze die Herausforderungen bilden. „Es ist ein Kampf Mann gegen Mann! Und um jeden Meter wird gefightet “, erzählt der 28-jährige Tiroler Harald „Wurmi“ WURM, der nach drei Dolomitensprintsiegen (2010, 2009, 2008) auch in diesem Jahr als Österreichs heißestes Eisen neben seinem ÖSV-Sprintkollegen Bernhard Tritscher gilt. Für Wurm geht es aber nicht nur um seinen vierten Sieg beim Dolomitensprint. Er will am Olympia-Silbermedaillengewinner und Weltmeister Markus Gandler, der ebenfalls drei Triumphe zu Buche stehen hat, vorbeiziehen.</p>
<p>Der ÖSV schickt neben den beiden Sieganwärtern Tritscher und Wurm mit Martin Stockinger, Thomas Ebner, Markus Bader und dem Rookie Aurelius Herburger insgesamt sechs Sportler mit Top-Chancen in den Dolomitensprint, wo wieder mehr als 5.000 Besucher erwartet werden. Starke Konkurrenz kommt ausgerechnet aus Österreich, wo erstmals das neu gegründete Amateur-Nationalteam &#8211; der neue Trend bei den Volkslangläufen &#8211; antritt: die Mannschaft Skinfit-Team Austria mit Thomas Stöggl, Lukas Weitgasser, Philipp Bachl, Markus Keplinger, Michael Eberharter und dem starken Deutschen Thomas Freimuth. Ebenso starten wird der Tiroler Sprintmeister Clemens Frischhut.</p>
<p>Die starken ausländischen Sprintspezialisten werden es den Österreichern aber nicht leicht machen: Die Herausforderung Dolomitensprint nimmt auch der Tscheche Stanislav Rezac, der Führende im FIS-Marathoncup, an. Ebenso wie der schwedische Vasalaufsieger Daniel Tynell und Fabio Santus, der italienische Dolomitenlaufsieger des letzten Jahres. Mit Frederik Byström ist auch ein zweiter Vasalaufsieger im Starterfeld vertreten. Dass er sich auf den Sprintlatten pudelwohl fühlt, zeigte der Italiener Christian Zorzi bei den Olympischen Spielen 2002 in Salt Lake City, wo er Bronze im Sprint holte. In Turin folgte im Teambewerb eine Goldmedaille. &#8220;Wir haben heuer im Sprint ein starkes Starterfeld und erstmals auch Nationalteamsportler aus der Schweiz dabei&#8221;, freut sich Franz Theurl auf das Spektakel.</p>
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		<title>YOG &#8211; 450 Soldaten des Österreichischen Bundesheeres im Einsatz</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:48:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS/BMLVS) &#8211; Von 13. bis 22. Jänner 2012 finden erstmals dieOlympischen Jugend-Winterspiele (YOG) in Innsbruck statt. Knapp 1.100Athleten und Athletinnen aus 70 Nationen werden gegeneinanderantreten. 81 Nachwuchstalente aus Österreich werden bei der erstenJugendolympiade in Innsbruck dabei sein.    Sportminister Norbert Darabos besuchte am Freitag, den 13. Jännerdie Eröffnung der Spiele. Nach einem Empfang des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (OTS/BMLVS) &#8211; Von 13. bis 22. Jänner 2012 finden erstmals die<br />Olympischen Jugend-Winterspiele (YOG) in Innsbruck statt. Knapp 1.100<br />Athleten und Athletinnen aus 70 Nationen werden gegeneinander<br />antreten. 81 Nachwuchstalente aus Österreich werden bei der ersten<br />Jugendolympiade in Innsbruck dabei sein.</p>
<p>   Sportminister Norbert Darabos besuchte am Freitag, den 13. Jänner<br />die Eröffnung der Spiele. Nach einem Empfang des Landes, bei dem auch<br />Bundespräsident Heinz Fischer und Bundeskanzler Werner Faymann<br />anwesend waren, konnte er die Eröffnung der Jugend-Winterspiele im<br />Bergisel-Sprungstadion verfolgen. Minister Darabos ist stolz, dass<br />die ersten Olympischen Jugend-Winterspiele in Österreich veranstaltet<br />werden: &#8220;Die Veranstaltung wird einmal mehr eine Visitenkarte für das<br />Sport-Veranstalterland Österreich sein.&#8221;</p>
<p>   Das Österreichische Bundesheer unterstützt die YOG bereits seit<br />Oktober: rund 450 Soldatinnen und Soldaten sind seither im Einsatz,<br />sowohl beim Aufbau des Olympischen Jugenddorfes, als auch während der<br />Spiele. Sie übernehmen hauptsächlich logistische Aufgaben, dazu<br />zählen die Pisten präparieren sowie die Infrastruktur bereitstellen.<br />Minister Darabos sieht das Bundesheer als &#8220;Motor im Hintergrund&#8221;. Bei<br />der Eröffnung leistete vor allem die Militärmusik Tirol einen Beitrag<br />zum feierlichen Ablauf der Veranstaltung. Zunächst hissten Soldaten<br />die österreichische Fahne zur gesungenen Nationalhymne. Später, zu<br />den Klängen der Olympiafanfare, zogen sechs Soldaten der 6.<br />Jägerbrigade die Olympiafahne auf.</p>
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		<title>Red Bulls gewinnen in Wien gegen die UPC Vienna Capitals nach starkem Auftritt mit 4:3 in der Verlängerung</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 07:38:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3146" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS8641_2011_03_24_Hi_RBS_caps810-scWr.jpg"><img class="size-medium wp-image-3146" title="Fotocredit: CTS.co.at / Halbrainer Ingo" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/CTS8641_2011_03_24_Hi_RBS_caps810-scWr-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Halbrainer Ingo</p></div>
<p>Beim Auswärtsspiel der Erste Bank Eishockey Liga in Wien musste Josh Tordjman im Tor des EC Red Bull Salzburg allerdings schon in der dritten Minute das erste Mal hinter sich greifen. Ohne Ryan Kavanagh, Markus Pöck, Florian Mühlstein, Johannes Bischofberger, Markus Schlacher, Jeremy Williams sowie aus familiären Gründen auch ohne Brent Aubin, dafür wieder mit Robbie Earl, der sich nach einem Spiel Pause wieder fit gemeldet hatte, kamen die Salzburger dennoch zunächst gut ins Spiel, eröffneten den Vienna Capitals durch viele Fouls und die damit verbunden entsprechenden Bankstrafen aber schon bald viele Chancen, und beim vierten Powerplay in Folge nahmen die Wiener die Einladung an, netzten zur 2:0-Führung ein. Dann fingen sich die Salzburger, wurden vollzählig auf dem Eis wieder gefährlicher, und Andreas Kristler<br />traf in der 18. Minute mit einem schönen Distanzschuss zum wichtigen Anschlusstreffer vor der ersten Pause.</p>
<p>Im zweiten Durchgang agierten die Red Bulls am Anfang geradezu drückend und erarbeiteten sich nun ihrerseits viele gute Möglichkeiten. Der Ausgleich durch Manuel Latusa in der 33. Minute war folgerichtig, der Stürmer kommt nach seinem Fußbruch im Dezember letzten Jahres immer besser in Fahrt. Dann ein Dämpfer, als Francois Fortier in der 35. Minute nach einem Salzburger Fehler in der neutralen Zone nach schöner Kombination zwei gegen einen wieder die Führung zurückholte. Die Gastgeber blieben auch danach gefährlich, Josh Tordjman musste sich noch einige Male auszeichnen. Das gleiche tat auch Reinhard Divis im Wiener Tor, der Routinier hielt seinem Team gekonnt den Rücken frei. Doch gegen den dritten Salzburger Treffer von Ramzi Abid nach schönem Zuspiel von Manuel Latusa in der 38. Minute war auch er machtlos, und die Red Bulls stellten den mehr als verdienten Ausgleich her.</p>
<p>Zu den letzten 20 Minuten kamen die Capitals frischer aus der Kabine und hatten gleich starke Minuten, u.a. entschärfte Josh Tordjman eine Riesenchance von Francois Fortier nach einem Alleingang. Aber die Red Bulls überstanden diese Druckphase und wurden wieder stärker, mussten allerdings jetzt auch wieder öfter auf die Strafbank. Josh Tordjman hielt stark, behielt u.a. bei einem 30 Sekunden dauernden 3:5-<br />Unterzahlspiel die Nerven. In einem immer emotionaler werden Spiel bekamen die Red Bulls das letzte Drittel dann immer mehr im Griff, kamen aber gegen die hinten dicht stehenden Wiener und einen starken Reinhard Divis in der regulären Spielzeit nicht mehr durch. Aber die Verlängerung sollte diesmal zugunsten der Red Bulls entscheiden. Die nahmen den Schwung aus der Endphase des letzten Drittels mit, die Partie<br />spielte sich nur mehr vor dem nach wie vor starken Wiener Schlussmann Reinhard Divis ab. In der 64. Minute aber hatte Doug Lynch bei einem Gestocher vorm Tor den &#8220;längsten Schläger&#8221; und fixierte schließlich den hoch verdienten 4:3-Erfolg der Red  Bulls in Wien, die sich somit nach längerer Auswärts-Durststrecke wieder über zwei volle Punkte in der Ferne freuen können.</p>
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		<title>Coca-Cola erfrischt den Olympischen Geist bei Youth Olympic Winter Games</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:09:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Freitag werden in Innsbruck die ersten Youth Olympic Winter Games der Geschichte eröffnet. Mehr als 1000 junge Athleten aus 67 Nationen, darunter 81 aus Österreich, nehmen teil. Mit dabei beim jüngsten Olympischen Spielen ist auch der treueste Partner der Olympischen Bewegung: Coca-Cola. Coca-Cola ist der längste kontinuierliche Förderer der Olympischen Bewegung. Die Partnerschaft besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/Coca-Cola@YOGw.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3070" title="Foto: Coca-Cola" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/Coca-Cola@YOGw-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am Freitag werden in Innsbruck die ersten Youth Olympic Winter Games der Geschichte eröffnet. Mehr als 1000 junge Athleten aus 67 Nationen, darunter 81 aus Österreich, nehmen teil. Mit dabei beim jüngsten Olympischen Spielen ist auch der treueste Partner der Olympischen Bewegung: Coca-Cola.</p>
<p>Coca-Cola ist der längste kontinuierliche Förderer der Olympischen Bewegung. Die Partnerschaft besteht bereits seit den Olympischen Spielen 1928 und wurde vorzeitig bis ins Jahr 2020 verlängert, und natürlich ist Coca-Cola auch Partner der Youth Olympic Winter Games 2012. „Wir freuen uns auf die ersten Youth Olympic Winter Games – und wir freuen uns ganz besonders, dass sie in Österreich stattfinden“, erklärt Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher von Coca-Cola Österreich, „hier stehen neben den sportlichen Wettkämpfen auch Werte im Mittelpunkt, mit denen auch wir von Coca-Cola uns stark identifizieren. Werte wie Optimismus, Fairness, Gemeinsamkeit. Dieses friedliche, aktive und optimistische Miteinander kommt bei Olympischen Spielen, im Besonderen bei den Youth Olympic Winter Games besonders zum Ausdruck. Dass zum Beispiel in Teambewerben Sportler aus unterschiedlichen Nationen in einer Mannschaft an den Start gehen, ist ein ganz besonders emotionales Signal.“</p>
<p>Wie bei den Olympischen Spielen bezieht sich ein wesentlicher Teil des Engagements von Coca-Cola auch bei den Youth Olympic Winter Games auf den Olympischen Fackellauf. Coca-Cola hat den Fackellauf zu den Youth Olympic Winter Games 18 Tage lang durch ganz Österreich begleitet und 355 Teilnehmern ermöglicht, die Olympische Fackel ein Stück zu tragen. Darunter waren auch einige Athleten der Österreichischen Sporthilfe, mit der Coca-Cola eine enge Partnerschaft verbindet, aber vor allem viele Jugendliche, die sich mit er Teilnahme ihren persönlichen Olympischen Traum erfüllten. Philipp Bodzenta: „Nur wenige Menschen haben die Möglichkeit, einmal im Leben an einem Olympischen Fackellauf teilzunehmen. Das passt zu unserer Vision. Wir möchten Menschen einzigartige und unvergessliche Momente, wie eben die Teilnahme am olympischen Fackellauf ermöglichen.“ </p>
<p>Der Tross bestand aus mehreren einzigartigen Show-Fahrzeugen, Coca-Cola stimmte die Fans an der Strecke mit Musik, Fanartikeln und Erfrischungen auf die Ankunft der Olympischen Fackel ein. „Wir haben uns zum Ziel gesetzt, möglichst viele Menschen mit dem Olympischen Geist zu inspirieren“, so Philipp Bodzenta, „das ist mit den emotionalen Festen rund um die Olympische Fackel sehr gut gelungen. Und mit kleinen, leuchtenden Coke-Flaschen und Flaggen konnten sich die Menschen die Stimmung und die Begeisterung für Olympische Spiele, aber auch für Sport und Aktivität sozusagen mit nach Hause nehmen – dadurch wurde der Geist der Olympischen Fackel noch viel weiter getragen.“ </p>
<p> Täglich gab es so genannte „End of Day Celebrations“. Höhepunkt dieser Feste war die Entzündung des Olympischen Feuers in einer großen Feuerschale. Ein besonderer Blickfang war der original-doppelstöckige London Bus von Coca-Cola. Besucher konnten in einem kleinen Fotostudio Bilder von sich mit der Olympischen Fackel vor verschiedenen Hintergründen machen und die Fotos oder Buttons sofort ausgedruckt als Erinnerung mitnehmen oder sich am 3D-Skisprung Simulator als Weitenjäger versuchen. </p>
<p>„Der Olympische Fackellauf hat die Menschen in ganz Österreich auf die Youth Olympic Winter Games eingestimmt. Wir freuen uns, dass wir unseren Teil dazu beitragen können, dass diese Veranstaltung noch bekannter und emotionaler wird“, sagt Philipp Bodzenta.</p>
<p>Die Youth Olympic Winter Games markieren den Beginn eines großen Olympischen Jahres, das mit den Olympischen Spielen und den Paralympics in London weitere Höhepunkte bringen wird. „Wir von Coca-Cola werden überall mit dabei sein und freuen uns auf herausragende sportliche Leistungen und emotionale Momente im Rahmen der völkerverbindenden Sportfeste“, so Philipp Bodzenta. </p>
<p>Überall wo Sport und Bewegung sind, ist Coca-Cola nicht weit. Egal ob Olympische Spiele oder Volkslauf, ob Fußball-Weltmeisterschaft oder Coke-Cup für Kicker-Talente. Coca-Cola ist auch Hauptpartner von Fußball Welt- und Europameisterschaften. In Österreich engagiert sich Coca-Cola im Breitensport durch Unterstützung von Veranstaltungen, an denen Jahr für Jahr mehr als 200.000 Menschen teilnehmen (zB Vienna City Marathon) sowie im Spitzensport durch Partnerschaften mit der Sporthilfe und dem ÖFB.</p>
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		<title>Red Bulls gewannen spannendes Neujahrsschießen gegen Ljubljana</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 21:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2631" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91304scr_e4c3ab02b401557-w.jpg"><img class="size-medium wp-image-2631" title="Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91304scr_e4c3ab02b401557-w-300x247.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Das letzte Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gab es am 22. Dezember des alten Jahres, dementsprechend hatte das Salzburger Publikum dem heutigen Heimspiel gegen HDD TILIA Olimpija Ljubljana schon entgegen gefiebert. In einer sehr gut besuchten Salzburger Eisarena begannen die Hausherren ohne die Rekonvaleszenten Manuel Latusa, Daniel Welser, Ryan Kavanagh und Markus Pöck sowie Dominique Heinrich, der einen Puck ins Gesicht bekam und nun mit einem angebrochenen Jochbein pausieren muss, auch gleich nach Maß, legten in der dritten Minute mit dem 1:0 durch Doug Lynch vor. Doch mitten in die Anfangsfreude hinein glichen die Slowenen nur eine Minute später aus. Die Red Bulls blieben die bestimmende Mannschaft und drückten zumeist aufs gegnerische Tor, wirkten dabei aber oft ideenlos und fanden keine rechte Schussposition. Ljubljana war bei zwei Überzahlspielen gefährlich und verlegte sich am Ende des ersten Abschnitts aufs Kontern, was Salzburgs Goalie Josh Tordjman zu einigen starken Paraden zwang. Da Danny Bois kurz vor der Pause nur die Stange traf, blieb es beim 1:1 nach 20 Minuten. Dann aber kamen die begeisterten Zuschauer voll auf ihre Kosten. Die Hausherren mussten zwar bis zur 31. Minute warten, bis Robbie Earl den Torreigen eröffnete, danach aber trafen sie im Minutentakt noch drei weitere Male – Robbie Earl scorte zum zweiten Mal und sollte im Schlussdrittel noch sein Triple perfekt machen – und sahen mit der verdienten 5:1-Führung trotz Torhüterwechsels der Slowenen schon wie der sichere Sieger aus. Aber in den letzten zwei Minuten setzten die Slowenen nach. Das 2:5 war ein fast unmöglicher Treffer nach einem Kracher aus der Distanz aus extrem spitzem Winkel (erst nach Videobeweis gegeben), und der Liga-Topscorer John Hughes nutzte danach die kurze Verwirrung in der Salzburger Defense und traf auch noch zum 3:5-Pausenstand aus Sicht der Gäste. Aber es sollte noch spannender werden. Zu Beginn des Schlussabschnitts trafen die Slowenen gleich zum Anschluss, machten somit aus einem 1:5 ein 4:5. Und die Tore purzelten munter weiter. Die Red Bulls zogen wieder auf 7:4 davon, mussten dann aber wieder zwei weitere Gegentore hinnehmen. Salzburgs Head Coach Pierre Pagé – er sprach hinterher von diesen „typischen Spaßspielen nach den Feiertagen“ – wechselte danach Torhüter Thomas Höneckl für Josh Tordjman ein. In der enorm spannenden Schlussphase mit weiteren spannenden Szenen vor beiden Toren fiel dann aber kein Tor mehr, und so freuten sich die Salzburger am Ende trotzdem über einen 7:6-Heimsieg gegen Ljubljana. Pierre Pagé machte gute Miene zum nicht ganz so guten Spiel: „Schauen wir aufs nächste Spiel. Das zweite Drittel heute war gut, aber dann … wir müssen den Fokus wieder neu einstellen, am Freitag wartet schon Znojmo.“</p>
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