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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Ulmer</title>
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		<title>WICHTIGER SCHRITT DER ROTEN BULLEN – 3:0 GEGEN STURM!</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 12:27:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Red Bull Salzburg gewann heute den Schlager der 26. Runde der tipp3-Bundesliga, powered by T-Mobile, gegen SK Puntigamer Sturm Graz klar mit 3:0 (2:0), hat damit in der Tabelle wieder sechs Zähler Vorsprung auf Rapid! Der zehnte Heimsieg in Serie gegen Sturm wurde nicht nur souverän eingefahren, sondern ist in Hinblick auf die Meisterschaft ungemein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1610" title="2010_03_24_HI_RBS-Graz004" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_24_HI_RBS-Graz004-300x200.jpg" alt="2010_03_24_HI_RBS-Graz004" width="300" height="200" />Red Bull Salzburg gewann heute den Schlager der 26. Runde der  tipp3-Bundesliga, powered by T-Mobile, gegen SK Puntigamer Sturm Graz  klar mit 3:0 (2:0), hat damit in der Tabelle wieder sechs Zähler  Vorsprung auf Rapid!</p>
<p>Der zehnte Heimsieg in Serie gegen Sturm  wurde nicht nur souverän eingefahren, sondern ist in Hinblick auf die  Meisterschaft ungemein wichtig.</p>
<p>Auffällig: Bei allen drei Toren  war Tchoyi der Vorlagengeber, dazu hielt Gustafsson bereits den vierten  Elfmeter in dieser Saison!</p>
<p>Huub Stevens ist heute zu Umstellungen  gezwungen: Schiemer und Janko gesperrt, dafür stehen Cziommer und  Tchoyi in der Startformation, Wallner im Angriff. Die Aufstellung: <strong>Gustafsson;  Schwegler, Afolabi, Dudic, Ulmer; Opdam; Tchoyi, Cziommer, Leitgeb,  Svento; Wallner</strong>.</p>
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		<title>Red Bulls unterlagen daheim trotz furiosem Schlussdrittel gegen Linz</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 20:32:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Black Wings Linz sollte der vorletzte Test vorm Continental Cup Finale nächste Woche in Frankreich sein, ließ zu Beginn aber die spielerischen Elemente vermissen. Stattdessen heizten der Linzer Brendan Buckley und Salzburgs Kelsey Wilson der Partie mit einem kleinen Techtelmechtel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1332" title="10_01_10_HI_RBS-Linz006" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_10_HI_RBS-Linz006-300x200.jpg" alt="10_01_10_HI_RBS-Linz006" width="300" height="200" />Das Heimspiel des EC Red Bull Salzburg in der Erste Bank Eishockey Liga gegen die<br />
Black Wings Linz sollte der vorletzte Test vorm Continental Cup Finale nächste Woche<br />
in Frankreich sein, ließ zu Beginn aber die spielerischen Elemente vermissen. Stattdessen<br />
heizten der Linzer Brendan Buckley und Salzburgs Kelsey Wilson der Partie<br />
mit einem kleinen Techtelmechtel hinterm Linzer Tor ordentlich ein und brachten die<br />
zahlreichen Zuschauer inklusive einer großen Fanabordnung aus Linz so richtig in<br />
Fahrt; zum Glück gab es keine Spieldauerstrafen. Danach begann ein relativ offenes<br />
Spiel, in dem die Red Bulls  die Stürmer Steven Regier und Martin Ulmer gaben heute<br />
nach etwa viereinhalb Wochen Verletzungspause ihr Comeback  etwas mehr Akzente<br />
als die Gäste setzten. Beide Teams aber gaben sich im ersten Abschnitt in der Defense<br />
kaum Blößen, und so ging es torlos, aber mit viel Emotion, in die erste Pause. Bei<br />
den Salzburgern fehlten heute der erkrankte Torhüter David LeNeveu, der als Backup<br />
vom 17-jährigen Gregor Kohlhauser ersetzt wurde, Robert Lembacher, der an den Folgen<br />
einer Gehirnerschütterung laboriert sowie Jonathan Filewich, der am Dienstag in<br />
Jesenice wahrscheinlich sein Comeback gibt.<br />
I<br />
m zweiten Drittel wurde die Partie schneller, auch mehr Chancen wurden herausgearbeitet,<br />
wenngleich die Topchancen noch Mangelware blieben. Dafür war jeder Zentimeter<br />
heißt umkämpft, kein Zweikampf wurde ausgelassen. Steven Regier war es schließ-<br />
lich, der in der 29. Minute einen Schuss von Ryan Duncan im Powerplay unhaltbar abf<br />
älschte und sein Team erstmals in Führung brachte. Danach kam die bis dahin beste<br />
Phase der Gastgeber, in der sie den Gegner im eigenen Drittel förmlich einschnürten.<br />
Aber die Oberösterreicher befreiten sich wieder aus der Umklammerung und setzten<br />
nun ihrerseits die Salzburger unter Druck. Das wurde kurz vor der Pausensirene belohnt,<br />
Gregor Baumgartner traf in Überzahl für die Linzer zum Ausgleich.<br />
I<br />
m Schlussabschnitt schien dann nur noch eine Mannschaft zu spielen. Die Red Bulls<br />
drückten permanent aufs Tor und erarbeiteten sich jetzt viele hochkarätige Chancen,<br />
während Linz nur sporadisch oder im Powerplay vor dem Salzburger Tor auftauchte.<br />
Der Salzburger Treffer lag schon förmlich in der Luft, als plötzlich zwei Minuten vor dem<br />
Ende der Linzer Philipp Lukas quasi mit einem Glücksschuss aus der Distanz traf. Die<br />
Red Bulls probierten natürlich noch mit sechs Feldspielern den Ausgleich zu erzwingen,<br />
scheiterten aber wie schon zuvor neuerlich am sehr starken Linzer Goalie Alex<br />
Westlund.  Wir haben heute leider zwei Punkte liegen gelassen, sagte ein auffällig<br />
spielender Daniel Welser hinterher:  Sehr ärgerlich, schließlich geht es auch um den<br />
dritten Tabellenplatz. Wir haben das Spiel im Schlussdrittel kontrolliert, hatten viele<br />
Chancen, und wir waren deutlich besser als im letzten Spiel gegen Ljubljana. Aber so<br />
ist der Sport: die Linzer machen das Tor, da kann man nur noch gratulieren. Und so<br />
reißt auch Salzburgs Heimserie nach sieben Siegen in Folge. Die Salzburger aber haben<br />
heute dennoch trotz der bezogen aufs Schlussdrittel unverdienten Niederlage<br />
eine starke Vorstellung geboten und sich den Respekt des Publikums verdient.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  EHC LIWEST Black Wings Linz 1:2 (0:0, 1:1, 0:1)<br />
Tore: Regier (29./PP) resp. Baumgartner (38./PP), P. Lukas (59.)</p>
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		<title>Red Bulls nach spannendem Duell mit Alba Volan noch klarer Sieger</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einer beim zweiten Heimspiel des neuen Jahres wieder sehr gut besuchten Salzburger Eisarena empfingen die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga den ungarischen Ligavertreter aus Székesfehérvár. Und der erwies sich von Beginn an als ebenb ürtiger Gegner, wenn gleich die Salzburger mehr Druck ausübten und bemüht waren, dass Spiel zu machen. Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1303" title="10_01_03_HI_RBS-sapa010" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_03_HI_RBS-sapa010-300x200.jpg" alt="10_01_03_HI_RBS-sapa010" width="300" height="200" />In einer beim zweiten Heimspiel des neuen Jahres wieder sehr gut besuchten Salzburger<br />
Eisarena empfingen die Red Bulls in der Erste Bank Eishockey Liga den ungarischen<br />
Ligavertreter aus Székesfehérvár. Und der erwies sich von Beginn an als ebenb<br />
ürtiger Gegner, wenn gleich die Salzburger mehr Druck ausübten und bemüht waren,<br />
dass Spiel zu machen. Aber die Ungarn standen den Hausherren im Anfangsdrittel um<br />
nichts nach und beschäftigten immer wieder Salzburgs Goalie David LeNeveu. Die<br />
beste Chance der Red Bulls hatte Marco Pewal, als er freistehend an der blauen Linie<br />
einen genialen Pass bekam, der 31-jährige Stürmer scheiterte aber nach Sololauf an<br />
Alba Volans finnischem Goalie Tommi Satosaari. Auf der anderen Seite kam Krisztian<br />
Palcovics in einer ähnlichen Situation nicht an David LeNeveu vorbei.<br />
Es blieb spannend, und die Ungarn wurden stärker. Aber ein unglaublicher Torhüter<br />
David LeNeveu, der sich ein ums andere Mal mit tollen Reaktionen den Szenenapplaus<br />
der Salzburger Zuschauer verdiente, hielt sein Team hinten schadlos, während die Red<br />
Bulls vorn zweimal einnetzten. Daniel Welser traf im Powerplay in der 25. Minute, und<br />
in der 36. Minute freute sich der 18-jährige Valentin Schennach in seiner dritten Bundesligapartie<br />
über sein erstes Tor in Österreichs höchster Spielklasse. Dazwischen<br />
aber lagen überaus spannende Minuten, in denen die Ungarn den Salzburgern ordentlich<br />
zusetzten und etliche Topchancen herausarbeiteten. Valentin Schennach war heute<br />
übrigens neben Lukas Fritz (17 Jahre) und Tobias Schwendinger (18 Jahre) einer<br />
jener Youngsters, die die verletzten Spieler Steve Regier, Jonathan Filewich, Jeremy<br />
Rebek und Martin Ulmer ersetzten.<br />
Das Schlussdrittel war zugleich das torreichste, wobei es spannender fast nicht mehr<br />
ging. Zunächst verkürzten die Gäste nicht unverdient auf 1:2 aus ihrer Sicht, doch kurz<br />
darauf zogen die Salzburger durch einen Gewaltschuss von Doug Lynch von der blauen<br />
Linie wieder auf 3:1 davon. Das gleiche Spielchen lief in der 51. und 53. Minute, wo<br />
Matthias Trattnig traf, ab, und Thomas Koch machte schließlich mit dem Empty-Net-<br />
Goal in der Schlussminute alles klar. So freuten sich die Red Bulls wieder über einen<br />
hart erarbeiteten Heimsieg, wobei das Endergebnis von 5:2 über die Stärke des Gegners<br />
hinwegtäuscht. Das sah auch Head Coach Pierre Pagé so:  Alles war heute nicht<br />
gut, aber das Timing hat genau gepasst. Immer wenn es darauf ankam, waren wir zur<br />
Stelle und haben den Spielstand nach oben korrigiert. Dass mit den Ungarn nicht zu<br />
spaßen ist, haben ohnehin ihre letzten Spiele gezeigt. Auch Kapitän Thomas Koch<br />
sprach von einem starken Gegner, dem man nie zu viel Raum geben darf. Aber wir<br />
waren vor dem Tor hungriger, und das hat den Ausschlag für unseren Sieg gegeben.<br />
Wenig überraschend wurde Salzburgs Torhüter David LeNeveu von den zahlreichen<br />
Zuschauern, die ihr Team heute toll unterstützt hatten und dafür eine schnelle, aber<br />
faire Partie zu sehen bekamen, zum Mann des Abends gewählt. Und Valentin Schennach<br />
bedankte sich hinterher  brav  bei seinen Teamkollegen für die Unterstützung und<br />
freut sich auf weitere Spiele Seite an Seite mit den  Alten.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  SAPA Fehérvár AV19 5:2 (0:0, 2:0, 3:2)<br />
Tore: Welser (25./PP), Schennach (36.), Lynch (49.), Trattnig (53./PP), Koch (60./EN)<br />
resp. Palkovics (46./SH), Vaszjunyin (51.)</p>
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		<title>Eishockey: Schöner Neujahrssieg der Red Bulls gegen Villach</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jan 2010 20:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als die Red Bulls das letzte Mal kurz vor Weihnachten zu Hause gegen den VSV spielten, taten sie sich etwas leichter als heute. Matthias Trattnig eröffnete zwar die Neujahrspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher im Powerplay mit einem schönen Kracher aus gut zehn Metern und besorgte die erste Führung, doch drei Minuten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1300" title="10_01_01_HI_RBS-VSV007" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/01/10_01_01_HI_RBS-VSV007-300x200.jpg" alt="10_01_01_HI_RBS-VSV007" width="300" height="200" />Als die Red Bulls das letzte Mal kurz vor Weihnachten zu Hause gegen den VSV spielten, taten sie sich etwas leichter als heute. Matthias Trattnig eröffnete zwar die Neujahrspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen die Villacher im Powerplay mit einem schönen Kracher aus gut zehn Metern und besorgte die erste Führung, doch drei Minuten später kam der Ex-Salzburger Philipp Pinter völlig frei vorm Tor zum Schuss und glich aus. Danach fanden die Red Bulls nur schwer zu ihrem Spiel, viele Aktionen verloren sich gefahrlos in der neutralen Zone. Somit entwickelte sich ein ausgeglichenes erstes Drittel, in dem beide Teams noch zu guten Chancen kamen, die richtigen Highlights aber fehlten.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt leitete Verteidiger Doug Lynch, der einen Schuss unhaltbar abfälschte, kurz nach Wiederbeginn mit seinem Treffer zur 2:1-Führung die Wende ein. Danach spielten fast nur noch die Salzburger. Mike Siklenka, der gestern mit David LeNeveu vom Spengler Cup in Davos (Schweiz), wo die beiden mit dem Team Canada den dritten Platz belegten, zurück gekommen ist, erhöhte fünf Minuten später in Überzahl mit einem Handgelenkschuss auf das 3:1. Auch danach erarbeiteten sich die Hausherren noch etliche hochkarätige Chancen, hatten jetzt aber Pech im Abschluss. Die Villacher kamen in diesem Abschnitt kaum aus dem eigenen Drittel hinaus, hatten aber auch zwei drei Möglichkeiten nach Kontervorstößen.</p>
<p>Im Schlussdrittel setzten die Salzburger ihre Offensive fort und hatten die Gäste über weite Strecken im Griff. Bis die Villacher in der 50. Minute wie aus dem Nichts den 2:3-Anschlusstreffer fixierten und daraus neue Hoffnung schöpften. Plötzlich machten sie den Red Bulls das Leben wieder schwer, hatten einige gute Szenen vor dem Tor von Reinhard Divis. Der hielt seine Mannschaft u.a. bei einer 1:1-Situation im Spiel und verhinderte einige weitere gute Möglichkeiten. Erst mit dem 4:2-Empty-Net-Siegtreffer von Manuel Latusa, der uneigennützig von Thomas Koch und Daniel Welser bedient wurde, in der Schlussminute waren diese beiden Punkte sicher an Land gezogen.</p>
<p>Sehr zur Freude von Head Coach Pierre Pagé, der Höhen und Tiefen im Spiel seiner Mannschaft ortete: „Nach Silvester zu spielen ist immer schwer. Nach gutem Beginn und einem sehr starken Mitteldrittel sind wir noch mal kurz ins Schwimmen gekommen, haben das Spiel mit einer disziplinierten Defensivleistung aber nach Hause geholt.“</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – EC VSV  4:2 (1:1, 2:0, 1:1)</strong><br />
Tore: Trattnig (7./PP), Lynch (21.), Siklenka (26./PP), Latusa (60./EN) resp. Pinter (10.), Di Casmirro (50.)</p>
<p>Noch etwas erfreuliche Statistik: die Red Bulls bleiben als Tabellendritter den Führenden Graz und Wien auf den Fersen, Mike Siklenka ist nach seinem 19. Saisontor wieder Salzburgs bester Torschütze, und die 18-jährigen Roland Schiller und Valentin Schennach freuten sich über ihr Heimdebüt in ihrer noch jungen Bundesligakarriere. Auch sie sowie der 17-jährige Lukas Fritz hatten wieder ihren Anteil daran, dass die Red Bulls ohne die verletzten Leistungsträger Steve Regier, Jonathan Filewich, Jeremy Rebek und Martin Ulmer neuerlich reüssierten.</p>
<p>Das nächste Bundesliga-Heimspiel gibt es schon in zwei Tagen, am Sonntag empfangen die Salzburger den ungarischen Liga-Teilnehmer aus Székesfehérvár:</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – SAPA Fehérvár AV19</strong><br />
So, 03.01.2010; Salzburger Eisarena, 18:00 Uhr<br />
<strong>Farmteam zum Auftakt ins Neue Jahr nach Dornbirn<br />
</strong>Morgen, Samstag, wird auch die Österreichische Nationalliga fortgesetzt. Die Red Bulls sind zu Gast in Dornbirn und wollen sich wieder in die Tabellenspitze zurückkämpfen. Nach der letzten Runde im alten Jahr, sind die Salzburger spielfrei auf Platz abge-rutscht, wobei auf Tabellenführer Lustenau nur vier Punkte fehlen.</p>
<p>ÖSTERREICHISCHE NATIONALLIGA<br />
<strong>EC hagn_leone Dornbirn – EC Red Bull Salzburg</strong><br />
Sa, 02.01.2010; Dornbirn, 19:30 Uhr</p>
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		<title>Verdienter Arbeitssieg der Red Bulls gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 14:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Bundesligaspiel des EC Red Bull Salzburg gegen KHL Medvescak Zagreb begann für die Hausherren ganz nach Maß. Ohne die Verletzten Steven Regier, Jeremy Rebek und Martin Ulmer traf Kelsey Wilson nach schöner Vorlage von Thomas Koch zum 1:0, und die Salzburger bestimmten das Geschehen auf dem Eis. So war auch die 2:0-Führung hoch verdient, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1297" title="09_12_20_HIRBS-Zagreb 002" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/12/09_12_20_HIRBS-Zagreb-002-300x200.jpg" alt="09_12_20_HIRBS-Zagreb 002" width="300" height="200" />Das Bundesligaspiel des EC Red Bull Salzburg gegen KHL Medvescak Zagreb begann für die Hausherren ganz nach Maß. Ohne die Verletzten Steven Regier, Jeremy Rebek und Martin Ulmer traf Kelsey Wilson nach schöner Vorlage von Thomas Koch zum 1:0, und die Salzburger bestimmten das Geschehen auf dem Eis. So war auch die 2:0-Führung hoch verdient, als Jonathan Filewich aus einem Gestocher vor dem Tor einnetzte. Doch nicht einmal eine Minute später gelang den Gästen aus einem Konter heraus der Anschlusstreffer, und der machte die Kroaten mutiger. Die Red Bulls hatten zwar auch danach die besseren Chancen, aber die Gäste nutzten kurz vor Ende des Drittels eine der wenigen Möglichkeiten und glichen aus, wobei Reinhard Divis im Salzburger Tor die Sicht verstellt war.</p>
<p>Der zweite Abschnitt gestaltete sich über weite Strecken ausgeglichen. Die Kroaten hatten jetzt mehr vom Spiel, und die Red Bulls, die insgesamt dennoch mehr Scheibenbesitz hatten, fanden einfach nicht den Weg ins Tor. Auch nicht in den letzten Minuten vor der zweiten Pausensirene, als sie den Druck noch mal erhöhten und etliche brenzlige Situationen erzeugten. Es blieb beim 2:2-Zwischenstand – aber nicht lange, denn kurz nach Wiederbeginn im Schlussdrittel fasste sich der 20-jährige Salzburger Alexander Feichtner ein Herz, schlug einen Haken vor dem gegnerischen Goalie und hob den Puck in sehenswerter Manier unter die Querstange. „Er war der Unterschied, und in den Schlussminuten hat Reinhard Divis den Unterschied ausgemacht“, sollte Head Coach Pierre Pagé nach dem Spiel sagen.</p>
<p>Und in der Tat, bei den Überzahlspielen waren die Kroaten jedes Mal brandgefährlich, scheiterten nun aber an Goalie Reinhard Divis, der damit wieder großen Anteil am heutigen Erfolg der Red Bulls hatte. Zuvor hatten die Salzburger eine enorm starke Phase im Schlussdrittel, brachten den Puck aber nicht mehr unter. Noch einmal Pierre Pagé: „Sie waren frustriert, weil sie so viele Chancen hatten, aber nicht oder nur selten trafen. Wir brauchen einen Mann vor dem Tor, der dem Goalie die Sicht verstellt, sonst kannst du einen Goalie wie Robert Kristian nur schwer überwinden.“ Aber am Ende freute sich natürlich auch Salzburgs Head Coach über den Sieg, zumal er wieder hart erarbeitet und gemessen an den Torschüssen auch verdient war.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – KHL Medvescak Zagreb  3:2 (2:2, 0:0, 1:0)</strong><br />
Tore: Wilson (9./PP), Filewich (13.), Feichtner (43.) resp. Prpic (14.), Smyth (19.)</p>
<p>Ein Bundesligaspiel gibt es nun noch vor Weihnachten, und das steigt am kommenden Dienstag in der Salzburger Eisarena gegen den VSV:</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – EC VSV<br />
</strong>Di, 22.12.2009; Salzburger Eisarena, 19:15 Uhr</p>
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		<title>Red Bulls sind nach 6:0-Sieg gegen Ljubljana wieder voll da</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:42:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einen optimalen Start in die Feiertagspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen Olimpija Ljubljana fanden die Red Bulls, die daheim schon in der dritten Minute erstmals einnetzten. Einmal mehr traf Daniel Welser, der wohl genug von verletzungsbedingten Pausen hat und schon zuletzt bei seinem Comeback in Jesenice mit zwei Toren die Partie für die Red [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1240" title="09_12_05_Hi_RBS-Leibach001" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/12/09_12_05_Hi_RBS-Leibach001-300x255.jpg" alt="09_12_05_Hi_RBS-Leibach001" width="300" height="255" />Einen optimalen Start in die Feiertagspartie der Erste Bank Eishockey Liga gegen<br />
Olimpija Ljubljana fanden die Red Bulls, die daheim schon in der dritten Minute erstmals<br />
einnetzten. Einmal mehr traf Daniel Welser, der wohl genug von verletzungsbedingten<br />
Pausen hat und schon zuletzt bei seinem Comeback in Jesenice mit zwei Toren<br />
die Partie für die Red Bulls entschied. Die Salzburger ließen nicht locker und legten<br />
in der zehnten Minute sogar mit einem Doppelpack nach. Zuerst traf Thomas Koch,<br />
kurz darauf Jonathan Filewich. Auch im Powerplay, zweimal verursacht vom Kanadier<br />
Burke Henry in den Reihen der Slowenen, der vor drei Jahren eine Saison in Salzburg<br />
spielte, waren die Red Bulls brandgefährlich, konnten ihren numerischen Vorteil aber<br />
noch nicht nutzen. Insgesamt bestimmten die Red Bulls, heute ohne die Verletzten Jeremy<br />
Rebek, Martin Ulmer und Patrick Maier, im ersten Abschnitt klar das Geschehen.<br />
A<br />
uch im zweiten Abschnitt ließen die Salzburger ihre Gäste nur schwer ins Spiel kommen,<br />
wenn gleich die jetzt in der Verteidigung besser organisiert waren. Die Red Bulls<br />
erarbeiteten sich in einem schnellen Spiel nach wie vor die besseren Chancen, und<br />
eine davon verwertete Manuel Latusa, der im Powerplay nach schöner Vorarbeit von<br />
Thomas Koch aus kurzer Distanz zur 4:0-Pausenführung traf. Die beste Möglichkeit der<br />
Slowenen hatte Travis Brigley, der allein auf Salzburgs Goalie David LeNeveu zulief, in<br />
selbigem aber seinen Meister fand. Auch der 18-jährige Salzburger Stürmer Kevin<br />
Puschnik hatte eine ähnliche Chance auf sein zweites Bundesligator auf dem Schläger,<br />
fand aber nicht die Lücke ins Tor.</p>
<p>Starteten die Red Bulls auch ins Schlussdrittel konzentriert, ließ die Aufmerksamkeit<br />
mit fortlaufender Spieldauer etwas nach, was einige Strafen zur Folge hatte. Aber die<br />
Salzburger hatten auch in Unterzahl keine Probleme und mit David LeNeveu einmal<br />
mehr einen starken Goalie als Rückhalt. Der 26-jährige Kanadier löste am Ende noch<br />
einige brenzlige Situationen und freute sich schließlich über sein zweites Saison-Shut<br />
out. Zuvor trafen noch Kelsey Wilson und Ryan Duncan, und so freuten sich die Red<br />
Bulls über einen schönen 6:0-Erfolg gegen eine slowenische Mannschaft, die zuletzt<br />
viermal in Folge gewonnen hatte. Wir waren gewarnt ob des jüngsten Aufwärtstrends<br />
der Slowenen, haben aber erstmals wieder gut gespielt seit dem Continental Cup. Nur<br />
im Schlussdrittel sind die Jungs etwas vom Plan abgekommen, haben sich aber noch<br />
gefangen, attestierte Head Coach Pierre Pagé seinem Team heute eine fast tadellose<br />
Partie. Das unterstrich auch Torschütze Daniel Welser, der in den letzten zwei Spielen<br />
dreimal traf: Wir haben die Slowenen heute nicht zum Zug kommen lassen und damit<br />
auch verdient gewonnen. Die etwas nachlässigen Schlussminuten gehören noch abgestellt,<br />
ansonsten hoffe ich, dass es so weiter geht.<br />
ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  HDD TILIA Olimpija Ljubljana 6:0 (3:0, 1:0, 2:0)<br />
Tore: Welser (3.), Koch (10.), Filewich (10.), Latusa (35./PP), Wilson (52.), Duncan<br />
(56./PP)</p>
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		<title>Sieg der Red Bulls beim letzten Test vorm Continental Cup</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:46:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beim heutigen Eishockey Bundesligaspiel gegen den HK Acroni Jesenice hatte der EC Red Bull Salzburg wieder fast alle Spieler an Bord, bis auf den noch länger an der Schulter verletzten Daniel Welser haben sich alle fit gemeldet. Und Steven Regier traf bei seinem Comeback auch gleich in der dritten Minute bei einem Powerplay zur frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1099" title="09_11_22_HIRBS-Jesenice4" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/09_11_22_HIRBS-Jesenice4-300x200.jpg" alt="09_11_22_HIRBS-Jesenice4" width="300" height="200" />Beim heutigen Eishockey Bundesligaspiel gegen den HK Acroni Jesenice hatte der EC Red Bull Salzburg wieder fast alle Spieler an Bord, bis auf den noch länger an der Schulter verletzten Daniel Welser haben sich alle fit gemeldet. Und Steven Regier traf bei seinem Comeback auch gleich in der dritten Minute bei einem Powerplay zur frühen 1:0-Führung. Danach aber taten sich die Salzburger trotz weiterer Minuten in Überzahl schwer vor dem Tor, während Jesenice immer besser ins Spiel kam. Und prmpt fixier-ten die Gäste bei einem schnellen Angriff in Unterzahl in der 15. Minute den Ausgleich. Kurz vor Drittelende ballerte Matthias Trattnig die Scheibe von der blauen Linie gegen die Stange, und Martin Ulmer war einen Tick zu spät, als der Puck zwischen Goalie und Torlinie liegen blieb, Dov Grumet-Morris aber noch die Fanghand drauf bekam.</p>
<p>Der zweite Abschnitt war zumindest für Matthias Trattnig nur von kurzer Dauer, nach knapp fünf Minuten musste der Salzburger Verteidiger wegen Checks von hinten mit 5min + Spieldauer das Eis verlassen. Das folgende Penalty Killing spielten die Red Bulls mit einem sicheren Schlussmann David LeNeveu aber „trocken“ runter – nach drei Minuten ging es wegen Strafe für Jesenice ohnehin 4:4 weiter – und danach dreh-ten die Red Bulls endlich auf. Nach etlichen guten Möglichkeiten, bei denen der slowe-nische Torhüter lange Sieger blieb, schlugen sie in der 35. bzw. 36. Minute mit einem Doppelschlag zu: die Verteidiger Jeremy Rebek und Doug Lynch sorgten zumindest zu diesem Zeitpunkt für klare Fronten, in Anbetracht der voran gegangenen Offensive der Hausherren gingen selbige aber verdient mit der 3:1-Führung in die zweite Pause.</p>
<p>Im letzten Drittel brachte Ryan Duncan die Red Bulls bald nach Wiederbeginn endgültig auf die Siegerstraße, wenn gleich sie wenig später neuerlich eine 3:5-Unterzahl überstehen mussten. Aber wie schon zuvor hatten die Red Bulls defensiv heute wenig Probleme, das sah auch Jeremy Rebek, der Schütze zum 2:1, so: „Wir haben ein sehr starkes Penalty Killing gespielt, das war die Basis zum heutigen Sieg. Auch sonst ha-ben wir smart gespielt und sind wieder als Einheit von jung und alt aufgetreten.“ Am Ende blieb es beim verdienten 4:1-Erfolg der Red Bulls gegen das Tabellenschlusslicht aus Jesenice, das den Salzburgern bis zum Doppelschlag in der 35. Minute das Leben u.a. mit einem sehr starken Torhüter aber schwer gemacht hat.</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
<strong>EC Red Bull Salzburg – HK Acroni Jesenice  4:1 (1:1, 2:0, 1:0)</strong><br />
Tore: Regier (3./PP), Rebek (35.), Lynch (36.), Duncan (43.) resp. Manfreda (15./SH)</p>
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		<title>Linz kippte und demoralisierte die Red Bulls in nur zehn Minuten</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 07:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1027" title="09_11_12_HI_RBS-Linz11" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/09_11_12_HI_RBS-Linz11-293x300.jpg" alt="09_11_12_HI_RBS-Linz11" width="293" height="300" />Beim ersten Eishockey Bundesligaspiel nach der Nationalteam-Pause gegen die Black Wings Linz mussten die Red Bulls ohne die an Grippe erkrankten Martin Ulmer und Michael Schiechl auskommen. Zurück nach vier Wochen Verletzungspause war dafür Verteidiger Daniel Welser, und auch Goelie Reinhard Divis feierte sein Comeback bei<br />
den Red Bulls. Vor 597 Tagen, als die Red Bulls den zweiten Meistertitel in Ljubljana fixierten, stand der 34-Jährige zuletzt bei den Salzburgern im Tor, dazwischen lag ein Jahr bei Färjestads BK, wo Reinhard Divis ebenfalls den (schwedischen) Meister feiern konnte. Aber der heutige Tag sollte ihm und dem Team kein Glück bringen. Dabei begann die Partie viel versprechend. Beide Teams starteten mit einem hohen<br />
Tempo, die Gäste hatten zu Beginn aufgrund zweier Powerplays mehr Spielanteile und testeten erstmals Reinhard Divis im Salzburger Tor. Der hatte keine Probleme, und danach kamen die Red Bulls besser ins Spiel. Zwar konnten auch sie zwei Überzahlspiele nicht in Zählbares ummünzen, waren jetzt aber die gefährlichere Mannschaft.<br />
Steve Regier traf zwar einmal die Stange, aber es blieb bei torlosen, aber spannenden ersten 20 Minuten.</p>
<p>Nach der Pause ging den Hausherren dann aber der Knoten auf. Kelsey Wilson eröffnete<br />
torreiche fünf Minuten kurz nach Wiederbeginn, eine Minute danach traf Marco<br />
Pewal quasi im Nachhechten, und drei Minuten später machte Jonathan Filewich die<br />
3:0-Führung perfekt. Zum Ende des Drittels hatten die Linzer einige sehr gute Möglichkeiten,<br />
bei denen sich Goalie Reinhard Divis mehrfach auszeichnen konnte. Hiobsbotschaft:<br />
Der Schütze zum 2:0, Marco Pewal, musste etwa nach der Hälfte des Spiels mit<br />
einem angeschlagenen Knie aufhören, eine genaue Diagnose steht noch aus.<br />
Und dann nahm das Unfassbare seinen Lauf. Wähnten sich die Red Bulls bereits auf<br />
der Siegerstraße, hörten die Linzer nicht auf zu spielen. Und das wurde belohnt. In nur<br />
zehn Minuten erzielten die Gäste nicht weniger als vier Treffer und kippten damit die<br />
Partie. Die Salzburger hatten in der Defense keine Ordnung mehr und wurden mit jedem<br />
Gegentor unsicherer. Das letzte Aufbäumen ohne Goalie half auch nichts mehr,<br />
und schließlich machten die Black Wings mit dem Empty Net Goal in der vorletzten Sekunde<br />
ihren 5:3-Auswärtssieg perfekt, während die Salzburger am Ende völlig von der<br />
Rolle waren. Somit verschenkten sie eine bis zur zweiten Pause schöne Partie und<br />
zwei Punkte in der Tabelle, und auch das Bundesliga-Debüt des erst 18-jährigen Salzburgers<br />
Marco Brucker fand unter diesen Umständen leider kaum Beachtung.<br />
Der wie die Spieler schwer enttäuschte Head Coach Pierre Pagé fand klare Worte:  &#8220;Wir<br />
haben elf Tage hart trainiert, um den Zuschauern ein schönes Spiel zu zeigen. Zwei<br />
Drittel lang haben wir das auch gemacht, um dann alles herzuschenken. Wir sind kein<br />
Team! Wir müssen in erster Linie wieder ein richtiges Team werden, das ist alles.&#8221;</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA<br />
EC Red Bull Salzburg  vs.  EHC Liwest Black Wings Linz 3:5 (0:0, 3:0, 0:5)<br />
Tore: Wilson (22.), Pewal (23.), Filewich (26.) resp. Shearer (48., 57., 60./EN), Baumgartner<br />
(51., 56.</p>
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