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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Wiener</title>
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		<title>Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) - Der Wiener Techniker und Produktdesigner Ronald Jaklitsch hat sich auf innovative Audiosysteme spezialisiert. Jetzt präsentiert sein Unternehmen mo-sound Porzellanlautsprecher in Kugelform, ein technisch überzeugendes, mit Liebe zum Detail hergestelltes Produkt. mo-sound vereint zwei Wiener Traditionen und interpretiert sie neu: Porzellankunst und Musik. mo-speaker bestehen aus Porzellan, das als Material sehr hart ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3241" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120116_OBS0014.jpg"><img class="size-medium wp-image-3241" title="Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/OBS_20120116_OBS0014-300x199.jpg" alt="Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wiener Designinnovation: Kugellautsprecher</p></div>
<pre>Wien (OTS) - Der Wiener Techniker und Produktdesigner Ronald Jaklitsch hat sich auf innovative Audiosysteme spezialisiert. Jetzt
präsentiert sein Unternehmen mo-sound Porzellanlautsprecher in Kugelform, ein technisch überzeugendes, mit Liebe zum Detail
hergestelltes Produkt. mo-sound vereint zwei Wiener Traditionen und interpretiert sie neu: Porzellankunst und Musik.
</pre>
<pre>mo-speaker bestehen aus Porzellan, das als Material sehr hart ist, mit minimaler Eigenschwingung, wodurch die Membran des Lautsprechers
den Schall vom Gehäuse unbeeinflusst wiedergeben kann. Das hochwertige Porzellan der moGradspeaker wird von Hand glasiert und
mit Siebdruck handdekoriert: "ein optimales, auch haptisch eindrückliches Klanggehäuse", so Ronald Jaklitsch.
</pre>
<pre>   Bei eckigen Boxen kann es zu unerwünschten Interferenzen der Schallwellen und einem unsauberen Klangbild kommen. Die Kugel,
puristisch und einfach, ist die perfekte Form für ein Lautsprechersystem, denn die Schallwellen werden im Inneren des Gehäuses gebeugt reflektiert. Jaklitsch hat rund zwei Jahre in die
Entwicklung des Gehäuses investiert: "Manchmal muss man das Rad doch neu erfinden, wenn man besondere Ansprüche hat - und wenn die Lösung
schließlich eine Kugel ist!"
</pre>
<pre>Die von Hand in jede Porzellankugel eingebauten Breitbandlaut-sprecher liefern ein authentisches Klangbild, insbesondere im hohen und mittleren Klangbereich. Breitband bringt
Vorteile gegenüber den üblicherweise verwendeten Mehrwegelautsprechern mit mehreren Audioquellen, denn hier kann es zu
Störungen der Schallwellen aus den unterschiedlichen Quellen kommen. mo-speaker haben ihre Testphase bravurös bestanden und sind in
Produktion gegangen.</pre>
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		<title>Hofburg für eine Nacht in steirischer Hand</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 10:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; A zünftige Gaudi: Knapp 3.000 Besucher aus der Steiermark und Wien feierten beim ersten Steirerball in der Wiener Hofburg mit steirischer Musi, Kernöleierspeis und den besten Weinen der Steiermark. Das ist die Bilanz des Vereins der Steiermärker in Wien nach dem ersten Steirerball von Neo-Obmann Andreas Zakostelsky:  &#8220;Die Hofburg war für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2107" href="http://www.msg-magazin.com/2011/02/27/hofburg-fur-eine-nacht-in-steirischer-hand/obs_20110227_obs0002-500/"><img class="alignleft size-full wp-image-2107" title="OBS_20110227_OBS0002-500" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2011/02/OBS_20110227_OBS0002-500.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>Wien (OTS) &#8211; A zünftige Gaudi: Knapp 3.000 Besucher aus der Steiermark und Wien feierten beim ersten Steirerball in der Wiener Hofburg mit steirischer Musi, Kernöleierspeis und den besten Weinen der Steiermark.</p>
<p>Das ist die Bilanz des Vereins der Steiermärker in Wien nach dem ersten Steirerball von Neo-Obmann Andreas Zakostelsky:  &#8220;Die Hofburg war für eine Nacht in steirischer Hand. Der Auftakt ist gelungen.&#8221;  Knapp 3.000 Gäste haben in dem Ambiente eine herrliche Nacht erlebt. Darunter viele junge und lustige Besucher, die die Ballnacht zu einem<br />
wunderbaren Fest gemacht haben. &#8220;Die Idee ist voll aufgegangen&#8221;, sagt Zakostelsky. Trachten sind wieder in, stellt Mag. Karl Troha, Obmann-Stellvertreter des Vereins fest: &#8220;Ich habe kein Dirndl zwei Mal gesehen. Die Vielfalt an Trachten und Abendroben war beeindruckend.&#8221;</p>
<p>Zu Mitternacht läuteten die Stoakogler ihre Abschiedstournee ein. Bei der inoffiziellen steirischen Landeshymne, &#8220;Steirer men san very good&#8221;, sang das Ballpublikum lauthals mit. Die Kernöl-Eierspeis als Frühstück fand reißenden Absatz: Innerhalb von 15 Minuten waren mehr als 350 Portionen verspeist. Bei den Buschenschanken als Nachbau der Steirischen Weinstraße sind um Mitternacht bereits einige Weinsorten knapp geworden. Erwin Sabathi, steirischer Top-Winzer, freut sich: &#8220;Die Nachfrage nach unserem Morillon Pössnitzberg war unglaublich. Das war eine gute Werbung für die steirischen Winzer.&#8221;  Die steirische Coverband Egon7 begeisterte das junge Publikum mit ihrer Interpretation des Songs &#8220;Steiermark&#8221; von STS.</p>
<p>Unter den Gästen von Valida-Chef und Steiermark-Obmann Andreas Zakostelsky fanden sich Tschechiens Außenminister und Ehrenprotektor des Vereins der Steirer Fürst Karl zu Schwarzenberg, die Nationalratsabgeordnete Elisabeth Hakel (SPÖ) &#8211; sie übernahm den Ehrenschutz des Balls &#8211; und Werner Amon (ÖVP) sowie die ehemalige steirische  Landeshauptfrau Waltraud Klasnic.</p>
<p>Vertreter aus Industrie und Wirtschaft nützten die Möglichkeit des beruflichen  Smalltalks und der Geschäftsanbahnung: Brau Union-Chef Markus Liebl, Elin EBG-Miteigentümer Franz Hrachowitz, Saubermacher-Vorstand Hans Roth, Presse CEO Reinhold Gmeinbauer, Christoph von Lutz, Finanzvorstand der Isovoltaic AG, Franz Harnoncourt-Unverzagt, ehemaliger Vorstandschef von Kastner &amp; Öhler und Protektor des Vereins sowie der Wiener Teppichhändler Ali Rahimi.</p>
<p>Weiters unter den Gästen: die ORF-Moderatorinnen Kati Bellowitsch und Claudia Reiterer sowie Eisschnellläufer und Olympiamedaillengewinner Michael Hadschieff.</p>
<p>Foto: Verein der Steirermärker in Wien</p>
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		<title>Das weite Land &#8211; Schnitzler-Koproduktion der Josefstadt und Stadttheater Klagenfurt &#8211; Premiere</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 22:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Arthur Schnitzlers Tragikomödie in fünf Akten „Das weite Land“ feiert mit 13. Mai 2010 in der Wiener Josefstadt Premiere. Unter der Regie Josef E. Köpplingers brillieren Josefstadt-Stars wie Sandra Cervik in der Rolle der Genia Hofreiter, Heribert Sasse, Helmuth Lohner, Gerti Drassl, Kurt Sobotka und der designierte künstlerische Direktor Herbert Fötttinger als Friedrich Hofreiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!----><strong></strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1736" title="Das weite Land" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/05/2010_05_13_fotoprobe_das_weite_land2-300x200.jpg" alt="Das weite Land" width="300" height="200" />Arthur Schnitzlers Tragikomödie in fünf Akten „Das weite Land“  feiert mit 13. Mai 2010 in der Wiener Josefstadt Premiere. Unter der  Regie Josef E. Köpplingers brillieren Josefstadt-Stars wie Sandra Cervik  in der Rolle der Genia Hofreiter, Heribert Sasse, Helmuth Lohner, Gerti  Drassl, Kurt Sobotka und der designierte künstlerische Direktor Herbert  Fötttinger als Friedrich Hofreiter.</p>
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		<title>Ich war noch niemals in New York</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Udo Jürgens Erfolgsmusical &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221; gastiert ab 17. März im Wiener Raimund Theater. Das Musical entführt auf eine heiter romantische Seereise voll Fernweh und Liebeleien. &#8220;Mit 66 Jahren&#8221;, &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; und &#8220;Vielen Dank für die Blumen&#8221; sowie weitere zahlreiche Highlights aus Jürgens Schaffen krönen den neuen Wiener Musical-Hit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!----><img class="alignleft size-medium wp-image-1587" title="Ich war noch niemals in New York" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_15_andreas_lichtenberger_ann_mandrella2-300x200.jpg" alt="Ich war noch niemals in New York" width="300" height="200" />Udo Jürgens Erfolgsmusical &#8220;Ich war noch niemals in New York&#8221;  gastiert ab 17. März im Wiener Raimund Theater. Das Musical entführt auf  eine heiter romantische Seereise voll Fernweh und Liebeleien. &#8220;Mit 66  Jahren&#8221;, &#8220;Aber bitte mit Sahne&#8221; und &#8220;Vielen Dank für die Blumen&#8221;  sowie  weitere zahlreiche Highlights aus Jürgens Schaffen krönen den neuen  Wiener Musical-Hit.</p>
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		<title>Urauffühurng: &#8220;Das Begräbnis&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 21:17:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Thomas Vinterberg inszeniert erstmals für das Wiener Burgtheater &#8220;Das Begräbnis&#8221;, die für die Bühne dramatisierte Fortsetzung seines Erfolgfilms &#8220;Das Fest&#8221;. Gemeinsam mit Co-Autor Mogens Rukov fabuliert Vinterberg die beklemmende Geschichte rund um die Familie Klingenfeldt-Hansen und deren Schicksale weiter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!----><strong></strong><img class="alignleft size-medium wp-image-1544" title="2010_03_06_johanna_wokalek_cristiane_ von_poelnitz_doerte_lyssewski" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2010_03_06_johanna_wokalek_cristiane_-von_poelnitz_doerte_lyssewski-300x200.jpg" alt="2010_03_06_johanna_wokalek_cristiane_ von_poelnitz_doerte_lyssewski" width="300" height="200" />Thomas Vinterberg inszeniert erstmals für das Wiener Burgtheater &#8220;Das Begräbnis&#8221;, die für die Bühne dramatisierte Fortsetzung seines Erfolgfilms &#8220;Das Fest&#8221;. Gemeinsam mit Co-Autor Mogens Rukov fabuliert Vinterberg die beklemmende Geschichte rund um die Familie Klingenfeldt-Hansen und deren Schicksale weiter.</p>
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		<title>Moser oder Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 07:34:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1519" title="Moser oder Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_02_23_florian_teichtmeister_erwin_steinhauer-300x200.jpg" alt="Moser oder Die Passion des Wochenend-Wohnzimmergottes" width="300" height="200" />Hans Moser, der Wiener Charlie Chaplin, brachte wie kein anderer den vermeintlich typischen Österreicher zum Ausdruck. Mit seiner kauzigen Art, dem watschelnden Gang und dem berühmten Nuscheln verkörperte er den hierzulande gängigen Eigensinn, die unbestechliche Souveränität des kleinen Mannes. Franzobel lieferte mit seinem Roman Moser eine skurile &#8220;Biografie&#8221; des Volkssschauspielers, diese ist ab 25. Februar 2010 im Theater in der Josefstadt zu sehen. Die beiden Moser werden von Florian Teichtmeister und Erwin Steinhauer dargestellt, in weiteren Rollen Sandra Cervik, Alexander Pschill, Martin Zauner und Hubsi Kramer als Theaterdirektor, Hitler und Maskenbildner.</p>
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		<title>2010 &#8211; Roger Cicero &#8211; Artgerecht Live!</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:53:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jazziges, Swingendes und eine verjazzte Variation eines Hits der Fantastischen 4 liessen die Wiener Stadthalle gestern abend brodeln. Cicero ist nicht nur Musiker und Kompositeur auch Entertainner im klassichen Sinne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1511" title="Roger Cicero &amp; Big Band" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_02_23_roger_cicero4-300x200.jpg" alt="Roger Cicero &amp; Big Band" width="300" height="200" />Jazziges, Swingendes und eine verjazzte Variation eines Hits der Fantastischen 4 liessen die Wiener Stadthalle gestern abend brodeln. Cicero ist nicht nur Musiker und Kompositeur auch Entertainner im klassichen Sinne.</p>
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		<title>Red Bull besiegt den Lask mit 3:0</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Red Bull Salzburg holte sich heute die Tabellenführung in der tipp3-Bundesliga, powered by T-Mobile, zurück! Die Stevens-Elf gewann die abschließende Partie zur 21. Runde gegen LASK Linz klar mit 3:0 (2:0), liegt nun drei Zähler vor Rapid und der Wiener Austria! 11.800 Zuschauer sahen am Family Day in der Red Bull Arena den bereits achten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1503" title="2010_02_21_HI_RBS-Linz002" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_02_21_HI_RBS-Linz002-300x269.jpg" alt="2010_02_21_HI_RBS-Linz002" width="300" height="269" />Red Bull Salzburg holte sich heute die Tabellenführung in der tipp3-Bundesliga, powered by T-Mobile, zurück! Die Stevens-Elf gewann die abschließende Partie zur 21. Runde gegen LASK Linz klar mit 3:0 (2:0), liegt nun drei Zähler vor Rapid und der Wiener Austria!<br />
11.800 Zuschauer sahen am Family Day in der Red Bull Arena den bereits achten Heimsieg der Roten Bullen in dieser Spielzeit – den vierten in Serie ohne Gegentreffer &#8211; und damit auch eine gelungene Generalprobe für das so wichtige Retourspiel in der Europa League am Donnerstag in der Red Bull Arena gegen Standard Lüttich.</p>
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		<title>Alward neuer geschäftsführender Intendant der Osterfestspiele</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 22:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(LK) Peter Alward wird neuer geschäftsführender Intendant der Osterfestspiele. Das gab Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller heute, Donnerstag, 11. Februar, bei einem Informationsgespräch im Anschluss an eine Sonder-Kuratoriumssitzung der Osterfestspiel-Stiftung bekannt. &#8220;Peter Alward war unser Wunschkandidat. Er bringt für diese Funktion hervorragende Voraussetzungen mit: Er kann auf jahrelange Erfahrung im Bereich des Kultur-Managements verweisen, hat bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><img class="alignleft size-medium wp-image-1464" title="2010 - Salzburger Osterfestspiele sollen neue Struktur und verbe" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_01_11-PK_Osterfestspiele_img_2938-300x200.jpg" alt="2010 - Salzburger Osterfestspiele sollen neue Struktur und verbe" width="300" height="200" />(LK) <span> </span>Peter Alward wird neuer geschäftsführender Intendant der Osterfestspiele. Das gab Landeshauptfrau Mag. Gabi Burgstaller heute, Donnerstag, 11. Februar, bei einem Informationsgespräch im Anschluss an eine Sonder-Kuratoriumssitzung der Osterfestspiel-Stiftung bekannt. &#8220;Peter Alward war unser Wunschkandidat. Er bringt für diese Funktion hervorragende Voraussetzungen mit: Er kann auf jahrelange Erfahrung im Bereich des Kultur-Managements verweisen, hat bereits mit dem künstlerischen Leiter der Berliner Philharmoniker Sir Simon Rattle zusammengearbeitet und verfügt über beste Verbindungen in der internationalen Kulturszene&#8221;, sagte Landeshauptfrau Burgstaller über den neuen geschäftsführenden Intendanten der Salzburger Osterfestspiele.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, diese Personalentscheidung in einer für die Festspiele sehr stürmischen Zeit so rasch zu treffen. Damit sind zwei wichtige Dinge gewährleistet: Peter Alward wird die weitere Aufarbeitung der mit dem Sonderprüfbericht aufgedeckten Fehl- und Misswirtschaft entschlossen vorantreiben. Und Peter Alward soll als geschäftsführender Intendant die Osterfestspiele in ruhigere Gewässer führen, der Kunst wieder zu ihrem Stellenwert verhelfen und damit den Osterfestspielen ihren weltweit geltenden Ruf als eines der führenden Kulturfestivals zurückgeben&#8221;, sagte Burgstaller weiter.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Burgstaller dankte in diesem Zusammenhang ausdrücklich den beiden interimistischen Geschäftsführern Dr. Peter Raue und Dkfm. Bernd Gaubinger für ihre &#8220;äußerst kompetente, zielstrebige und verantwortungsvolle Arbeit in der Zeit der Sonderprüfung der Osterfestspiele. Peter Raue und Bernd Gaubinger haben gemeinsam mit ‘Audit Services Austria‘ einen unschätzbaren Beitrag geleistet, ein leider jahrelang zu gut verborgenes System von Fehlleistungen im Osterfestspiel-Management aufzudecken. Sie haben damit auch tatkräftig mitgeholfen, die Grundlagen für eine erfolgreiche Zukunft der Salzburger Osterfestspiele zu erarbeiten&#8221;, so Burgstaller. Dkfm. Bernd Gaubinger wird Peter Alward im Sinn des Vier-Augen-Prinzips auf Geschäftsführer-Ebene unentgeltlich unterstützen. Prof. Raue wird die Osterfestspiel-GmbH noch bei der weiteren detaillierten Aufarbeitung des Sonder-Prüfberichts unterstützen.</span></span></p>
<p style="margin: 10pt 0cm 16pt 42.55pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Bericht über Sonderprüfung</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Die Zeit des Aufräumens ist noch nicht vorbei, es gibt bei der vollständigen und lückenlosen Aufklärung aller Verdachtsmomente auf Untreue und Betrug noch viel zu tun&#8221;, betonte Burgstaller, die die Kuratoriumsmitglieder der Osterfestspiele umfassend über den Sonder-Prüfbericht informierte. Die Landeshauptfrau teilte dem Kuratorium mit, dass sie den Prüfauftrag an &#8220;Audit Services Austria&#8221; noch um wesentliche Punkte ergänzen und erweitern wird. &#8220;Wir wollen und müssen die Recherchen vertiefen, es gibt noch eine Reihe von offenen Fragen. Dabei geht es um die geradezu exzessive Vergabe von Freikarten in den vergangenen Jahren, die Abrechnungen der Japan-Gastspiele der Osterfestspiele, die Verflechtungen der Osterfestspiele mit dem ‘European Art Forum‘ sowie die Vergabepraxis bei Aufträgen der Osterfestspiele an Drittfirmen&#8221;, sagte Burgstaller.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Landeshauptfrau informierte auch darüber, dass sie der Kontrolle durch den Landesrechnungshof zugestimmt und dass dieser bereits seine Arbeit aufgenommen hat. </span></span></p>
<p style="margin: 10pt 0cm 16pt 42.55pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Verstärkte Kontrolle</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Landeshauptfrau Burgstaller legte dem Kuratorium der Osterfestspiele heute auch ihr Konzept einer &#8220;vertieften laufenden Kontrolle&#8221; vor. Burgstallers Vorschlag sieht einen vierteljährlichen Bericht der Geschäftsführung an den künftigen Aufsichtsrat vor. Mit diesen Berichten soll der Aufsichtsrat Kennzahlen über die Entwicklung von allgemeiner Finanzlage, langfristigen Vertragsbindungen, Personalaufwand nach Mitarbeiterstand und Gesamtkosten, Kartenverkäufen, Sponsoreinnahmen etc. bekommen. &#8220;Der Aufsichtsrat bekommt als Kontrollgremium auf diese Weise einen transparenten, nachvollziehbaren und vor allem aktuellen Einblick in die Entwicklung des Festivals. Ein Gegensteuern wird damit künftig wesentlich erleichtert&#8221;, erklärte Burgstaller. &#8220;Das Kuratorium trägt diesen Ansatz zukünftiger verstärkter Kontrolle ebenso mit wie der neue Geschäftsführer Peter Alward&#8221;, so Burgstaller.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Einmal mehr wies Burgstaller darauf hin, dass die nun durch den Sonder-Prüfbericht aufgedeckten Missstände trotz klar definierter Kontrollmechanismen und trotz alljährlicher Bilanzberichte und mehrfacher Prüfungen durch renommierte Wirtschaftsprüfungskanzleien unentdeckt blieben. Weder für das Kuratorium noch für die Gesellschafterversammlung habe es wie auch immer geartete Hinweise auf Unregelmäßigkeiten gegeben. &#8220;Mit den neuen und verstärkten Kontrollmöglichkeiten soll derartigen Fehlentwicklungen künftig ein wirksamer Riegel vorgeschoben werden&#8221;, sagte Burgstaller. Über dieses periodische Reporting hinaus will Burgstaller die externe Kontrolle verstärken, indem Aufträge an Wirtschaftsprüfungskanzleien zielgerichtet formuliert werden. </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Landeshauptfrau Burgstaller rückte auch Medienberichte zurecht, wonach in den Vorjahren im Kuratorium über eine geplante Steigerung der Personalkosten von 47 Prozent berichtet worden sei. Diese Zahl hat das künstlerische Personal, nicht jedoch das Verwaltungspersonal der Osterfestspiele betroffen, stellte Burgstaller klar. &#8220;Es ging in der genannten Vorschau innerhalb eines Fünf-Jahres-Plans um die Darstellung einer möglichen Steigerung der Personalkosten im künstlerischen Bereich. Dabei handelte es sich um die Forderung der Berliner Philharmoniker auf eine finanzielle Gleichstellung mit den Wiener Philharmonikern&#8221;, erläuterte Burgstaller. Für die Ausgaben bei der Verwaltung war in derselben Fünf-Jahres-Vorschau eine Steigerung von rund 14 Prozent vorgesehen, ergänzte Burgstaller.</span></span></p>
<p style="margin: 10pt 0cm 16pt 42.55pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Neu-Strukturierung der Osterfestspiel GmbH</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Land und Stadt Salzburg sowie der Salzburger Tourismus Förderungs Fonds (TFF) sollen als Gesellschafter in die neue &#8220;Osterfestspiele Salzburg GmbH&#8221; einsteigen, und zwar mit einem Gesellschafteranteil von je 25 Prozent. Die Stiftung &#8220;Herbert von Karajan Osterfestspiele Salzburg&#8221; wird künftig statt einem Anteil von bisher 98 Prozent ebenfalls mit einem Viertel an der Gesellschaft beteiligt sein. Diesen Grundsatzbeschluss fasste das Kuratorium heute. &#8220;Mit dieser Struktur und einem Aufsichtsrat soll eine zeitgemäße und übersichtliche Organisationsform der Osterfestspiele geschaffen werden&#8221;, erklärte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Derzeit prüfen Experten des Landes den Entwurf des Gesellschaftsvertrags, in der kommenden Woche werde es weitere Gespräche zwischen Land und Stadt Salzburg sowie dem Tourismus Förderungs Fonds geben.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die öffentliche Hand wird künftig eine Ausfallshaftung von bis zu einer Million Euro für die Osterfestspiele übernehmen, wobei Landeshauptfrau Burgstaller betonte, dass nur der unbedingt erforderliche Betrag gezahlt werden soll und dieser so gering wie möglich zu halten ist. Durch die Reduktion von Personal- und Verwaltungskosten sowie gleichzeitige Ertragssteigerung soll es möglich sein, die Ausfallshaftung nicht im vollen Umfang ausschöpfen zu müssen, so Burgstaller. </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die Landeshauptfrau betonte in diesem Zusammenhang die kulturelle und wirtschaftliche Bedeutung der Osterfestspiele für Salzburg und verwies auf eine Studie des früheren Leiters der Wirtschaftspolitischen Abteilung der WKS und Experten für die so genannte &#8220;Umwegrentabilität&#8221; von Kultureinrichtungen und nunmehrigen Osterfestspiel-Geschäftsführers Dkfm. Bernd Gaubinger. Dieser bestätigte in einer Studie aus dem Jahr 2009, dass die Osterfestspiele ein wichtiger Faktor für die regionale Wirtschaft und damit ein unverzichtbarer Impuls für Salzburg sind. In Gaubingers Studie wurden die direkten Wirkungen, also die &#8220;Umwegrentabilität&#8221;, mit 8,2 Millionen Euro beziffert. Dazu kommen die indirekten Wirkungen der vorgelagerten Branchen des Dienstleistungs- und Produktionssektors der regionalen Wirtschaft mit noch einmal neun Millionen Euro.</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Die Gesamtwirkung summiert sich auf rund 17,2 Millionen Euro, wobei noch aus der Wertschöpfung der Osterfestspiele entstehende zusätzliche Steuereinnahmen von 2,8 Millionen Euro dazuzuzählen sind&#8221;, rechnete Gaubinger im Vorjahr vor. Besonderer Motor der wirtschaftlichen Kraft der Osterfestspiele sind deren Besucher: Mehr als 90 Prozent reisen ausschließlich für das Musikfestival an und übernachten größtenteils in den gehobenen Hotel-Kategorien. Zählt man die Übernachtungen des künstlerischen Personals dazu, stellen dort die Osterfestspiele fast 20 Prozent der im April 2008 verzeichneten Übernachtungen in Salzburg. Mit einer Aufenthaltsdauer von vier Tagen übertrifft man damit auch den Durchschnittswert von 1,7 Tagen im städtischen Tourismus. Vor allem aber das überdurchschnittliche Ausgabenniveau lassen Gastronomie und Handel auf gute Geschäfte hoffen.</span></span></p>
<p style="margin: 10pt 0cm 16pt 42.55pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Transparente Kooperation Osterfestspiele &#8211; Sommerfestspiele</span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Die künftige Beziehung zwischen den Salzburger Festspielen und den Osterfestspielen soll transparent und schlank gestaltet sein, die bestehenden Vereinbarungen sollen auf eine neue Basis gestellt werden, erklärte Landeshauptfrau Gabi Burgstaller weiter. &#8220;Mein Ziel ist ein transparenter Kooperationsvertrag zwischen den Osterfestspielen und den Festspielen über zweckmäßige Dienstleistungen, ganz nach dem Prinzip ‘strenge Rechnung, gute Freunde‘&#8221;, so Burgstaller. Die Osterfestspiele beziehen bei dieser Kooperation Dienstleistungen von den Festspielen, etwa im Fall von Bühnenarbeiten. Diese Dienstleistung werde den Festspielen finanziell abgegolten, darüber hinaus dürfe es keine Parallelzahlungen an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Festspiele mehr geben. Bei den Osterfestspielen, so Burgstaller, sollen die Verwaltungs- und Personalkosten wesentlich reduziert werden.</span></span></p>
<p style="margin: 10pt 0cm 16pt 42.55pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Peter Alward als neuer geschäftsführender Osterfestspiel-Intendant </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Ich sehe es als meine Aufgabe, jetzt nicht rückwärts, sondern vorwärts zu schauen. Ich werde im positiven Sinne dafür sorgen, dass in Zukunft die Schlagzeilen der Osterfestspiele im künstlerischen als auch im wirtschaftlichen Sinn eine positive Ausstrahlung haben&#8221;, sagte der neue geschäftsführende Osterfestspiel-Intendant Peter Alward. Sein Managementstil werde sich auf Teamarbeit konzentrieren, ergänzte Alward, und er fügte an, &#8220;Ich habe mit Freude aufgenommen, dass ich von vielen Seiten wohlwollend empfangen wurde, sei es von der Politik, Eliette von Karajan, Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern. Ich freue mich gemeinsam mit Sir Simon Rattle und den Berliner Philharmonikern, in fünf Wochen die Osterfestspiele in Harmonie und Einklang durchführen zu können&#8221;, sagte Alward. </span></span></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 16pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Der Vertrag von Peter Alward als geschäftsführender Intendant wird vorläufig für eine Dauer von drei Jahren abgeschlossen, wobei nach einem Jahr über die Vertragsverlängerung entschieden werden soll. Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele ist und bleibt Sir Simon Rattle, künstlerische Entscheidungen werden in Absprache mit dem neuen geschäftsführenden Intendanten getroffen, der in diesem Sinn ein Mitspracherecht hat. &#8220;Für vom geschäftsführenden Intendanten lukrierte zusätzliche finanzielle Unterstützungen der Osterfestspiele kann die Generalversammlung eine einmalige Erfolgsprämie an den geschäftsführenden Intendanten gewähren&#8221;, heißt es im heute unterzeichneten Vertrag. Die Landeshauptfrau bewertete diese Regelung im Vertrag des geschäftsführenden Intendanten als &#8220;transparentes und positives Anreizsystem. Durch die Notwendigkeit eines Beschlusses der Generalversammlung ist diese Regelung auch nicht missbrauchsanfällig&#8221;. </span></span></p>
<p style="margin: 10pt 0cm 16pt 42.55pt;"><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">Berliner Philharmoniker: &#8220;Alward idealer Kandidat&#8221;</span></span></p>
<p><span lang="DE-AT"><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;">&#8220;Wir kennen Peter Alward seit vielen Jahren und freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit. Für die Neustrukturierung der Osterfestspiele Salzburg ist er durch seine große Erfahrung sowie seine gute Vernetzung innerhalb der Musikwelt der ideale geschäftsführende Intendant&#8221;, erklärte Olaf Maninger, Solocellist der Berliner Philharmoniker und Mitglied im Kuratorium der Osterfestspiele.</span></span></p>
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		<title>Andrea Breth &#8211; &#8220;Quai West&#8221; &#8211; Premiere Burgtheater</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 14:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf einem völlig stillgelegten Gelände, von Wasser und Stromzufuhr abgschnitten, treffen diverse Existenzen aufeinander, die nur eine Art des Umganges mit dem Anderen kennen: den Deal. Maurice Koch, gespielt von Sven-Eric Bechtolf, gerät in eine Welt , die alle Regel missachtet, woran man sich in der scheinbar zivilsierten Welt festhält. Elisabeth Orth gibt die Rolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1455" title="Quai West" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_02_06_quaiwest_-andrea_clausen_philipp_hau__1-300x200.jpg" alt="Quai West" width="300" height="200" />Auf einem völlig stillgelegten Gelände, von Wasser und Stromzufuhr abgschnitten, treffen diverse Existenzen aufeinander, die nur eine Art des Umganges mit dem Anderen kennen: den Deal. Maurice Koch, gespielt von Sven-Eric Bechtolf, gerät in eine Welt , die alle Regel missachtet, woran man sich in der scheinbar zivilsierten Welt festhält. Elisabeth Orth gibt die Rolle der Cécile, Nicholas Ofczarek brilliert in der Rolle des Fak. Andrea Breth inszeniert Quai West erstmals für das Wiener Burgtheater.</p>
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