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		<title>Auto-Salon 2012 : in den Starting Blocks</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 15:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Wochen vor der Auto-Salon-Eröffnung in Genf steht die Automobilwelt bereits in den Starting Blocks. 260 Aussteller bereiten sich darauf vor, ihre Neuheiten ins rechte Licht zu rücken. Rund 70 Pressekonferenzen stehen auf dem Programm der zwei Pressetage, die den Publikumstagen vorangehen. Zunächst ist es jedoch an den Standbauern, das Dekor und die Technik aufzubauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/10C1142_062.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4050" title="10C1142_062" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/10C1142_062-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Fünf Wochen vor der Auto-Salon-Eröffnung in Genf steht die Automobilwelt bereits in den Starting Blocks. 260 Aussteller bereiten sich darauf vor, ihre Neuheiten ins rechte Licht zu rücken. Rund 70 Pressekonferenzen stehen auf dem Programm der zwei Pressetage, die den Publikumstagen vorangehen. Zunächst ist es jedoch an den Standbauern, das Dekor und die Technik aufzubauen. Über 3‘000 Fachpersonen verschiedenster Berufsherkunft kümmern sich um die Realisierung. Der Salon steht dem Publikum vom 8. – 18. März 2012 offen.</p>
<p>260 Aussteller, darunter alle weltweit grossen Hersteller, eine Reihe Fahrzeugveredler der Spitzenklasse sowie weltbekannte Designer und Engineering-Unternehmen, aber auch eine ganze Halle Zubehörlieferanten und Zulieferer der Branche nehmen einmal mehr die gesamte, in den 7 Palexpo-Hallen verfügbare, Bruttofläche von 110‘000 m2 ein.</p>
<p>Ab Mitte Februar verwandelt sich Palexpo in einen wahren Ameisenhaufen. Für den Umbau der leeren Hallen in einen schillernden Auto-Salon sind über 3‘000 Handwerker aus den unterschiedlichsten Berufen nötig: Dekorateure, Schreiner, Maler, Schlosser, Mechaniker, Elektriker, Teppichleger usw. Sie alle geben ihr Bestes, um eine halbe Million Kubikmeter Material und Waren in ein atemberaubendes Dekor zu verwandeln, das die Exponate nicht nur in Szene setzt, sondern den Besucher auch zum Träumen bringt.</p>
<p>Die Standkonzepte wetteifern puncto Kreativität und Eleganz um die Präsentation der neuesten Technologien der Branche. «Wir haben sehr schöne Projekte gesehen und freuen uns jetzt auf die Umsetzung», erklärt André Hefti, Generaldirektor der Veranstaltung.</p>
<p>Es handelt sich um die erste Phase: der Aufbau einer Schatulle im Riesenformat, die nur noch auf die Ankunft der Autos wartet.</p>
<p>Die Aussteller haben bereits 70 Pressekonferenzen zur Enthüllung ihrer Weltpremieren angemeldet. Der 82. Internationale Automobil-Salon ist den Besuchern vom 8. – 18. März 2012 geöffnet.</p>
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		<title>Motorradmesse Leipzig 2012 macht Lust auf die neue Motorradsaison</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 14:13:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4140" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/wp_IMG_4947.jpg"><img class="size-medium wp-image-4140" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/wp_IMG_4947-300x200.jpg" alt="Motorradmesse Leipzig 2012_Ducati 1199 Panigale" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p> Bereits zum 17. Mal heißt es traditionell Anfang Februar Willkommen bei der Internationalen Zweiradausstellung, der  &#8220;Motorrad Messe Leipzig&#8221;, Ostdeutschlands größter Motorradmesse.</p>
<p>Auf 23.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche zeigen 268 Aussteller ihr Angebot rund ums Motorrad. So finden sich neben den neusten Motorradmodellen auch Angebote an Kleidung, Zubehör sowie Tuningtipps. Das nötige Wissen vermittelt die angebotene Fachliteratur und wer auch im Urlaub die Freiheit auf 2 Rädern genießen will, der kann sich über entsprechende Urlaubsangebote nicht nur informieren. Kaufen und buchen ist auf der Messe 3 Tage lang möglich und wird von den tausenden Besuchern auch rege genutzt.</p>
<p>Wer eher für die Stadt nur was kleineres sucht hat auf der Messe ebenfalls eine große Auswahl an entsprechenden Zweirädern aus dem Roller-Segment.</p>
<p>Die Stars der Messe sind aber zweifelsohne die hubraumstärkeren Modelle, da wird geschaut und probegesessen, so wie etwa bei der neuen Ducati 1199 Panigale (Foto oben), die nach Mailand 2011 nun endlich ihre Deutschlandpremiere feiert. Sie trägt nicht nur den Namen &#8220;Die Schöne&#8221;, nachdem bereits in Mailand auf der EICMA ihr der Titel schönstes Motorrad verliehen wurde, sie ist wahrhaft ein Superbike. Der Motor der neuen Ducati 1199 Panigale ist immerhin der derzeit stärkste Zweizylinder der Welt und nur eines der besonderen Ausstattungsmerkmale dieses Zweirades.</p>
<p><div id="attachment_4142" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/wp_IMG_4941.jpg"><img class="size-medium wp-image-4142" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/wp_IMG_4941-300x200.jpg" alt="Motorradmesse Leipzig 2012_BMW C 600 Sport" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p> Nach den letzten Zulassungszahlenist Deutschland eine Nation von BMW-Fahrern, was den Motorradmarkt betrifft. Und so finden sich bei noch winterlichen äußeren Bedinungen am Stand von BMW Motorrad jede Menge Neuheiten die dazu wohl beitragen werden, dass die Statistik auch in Zukunft eine hohe Zahl an Neuzulassungen von BMW Motorrädern verzeichnet. Neuheiten bei BMW waren unter anderem die beiden neuen Maxi- Scooter BMW C 600 Sport (Foto rechts) und BMW 650 GT. Dazu passend präsentierte BMW am Messestand auch die entsprechende Fahrerausstattungskollektion.</p>
<p>Neues auch bei Triumph, dort präsentieren sich 3 neue Modell und zur Vorstellung der neuen TRIUMPH Tiger Explorer hat der Hersteller auch ein Gewinnspiel initiert, den exklusiven Wettbewerb &#8220;Entdecker gesucht&#8221;. Gewinn ist eine 12-tägige Tour noch bevor das Bike im Laden zu haben ist.</p>
<p>Ein Bummel über die diesjährige Motorradmesse in Leipzig ist noch bis zum morgigen Sonntag ( 04.02.2012 ) möglich.</p>
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		<title>Renault Laguna Coupé: effizient, sicher und luxuriös wie noch nie</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:00:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/r120193h.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3995" title="r120193h" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/r120193h-300x204.jpg" alt="" width="300" height="204" /></a>Mit serienmäßiger dynamischer Allradlenkung, luxuriöser Komplettausstattung sowie hocheffizienten Dieselmotoren kommt das umfassend aktualisierte Renault Laguna Coupé ab Ende Februar in den Handel. In der Motorisierung dCi 150 benötigt der elegante Zweitürer nur noch 4,8 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von lediglich 126 Gramm pro Kilometer. Äußere Merkmale der neuen Generation des Laguna Coupé sind die vorderen Leuchteinheiten mit integrierten LED-Tagfahrlichtern und serienmäßigen Bi-Xenon-Scheinwerfern, das schwarz lackierte Dach sowie schwarz lackierte 18-Zoll-Räder.</p>
<p>Das Laguna Coupé ist mit vier Dieselmotoren und zwei Benzin­aggregaten erhältlich, die im Abgasverhalten und im Kraft­stoffver­brauch zu den besten Trieb­werken ihrer Hubraum- und Leistungs­klassen zählen. Zum serienmäßigen Technikpaket der Common-Rail-Diesel dCi 150, dCi 175 und dCi 180 aus der 2.0 dCi-Familie zählt unter anderem das effiziente Generator­management (Energy Smart Management). Das System gewinnt beim Bremsen und im Schubbetrieb Bewegungsenergie zurück und speichert diese in der Batterie. Dadurch wird der Generator entlastet und Kraftstoff gespart.</p>
<p>Zum geringen Kraftstoffbedarf trägt bei den 2.0 dCi-Diesel­aggregaten ebenfalls die stufenlos Variable Ölpumpe bei. Sie setzt nur so viel Schmiermittel im Motor um, wie gerade erforderlich ist. Außerdem sorgt das Kühlkreislauf-Thermo­management bei den Motorisierungen dCi 150, dCi 175 und dCi 180 dafür, dass das Triebwerk schnell auf optimale Betriebstemperatur kommt.</p>
<p>Laguna Coupé dCi 150 mit 4,8 Litern pro Kilometer</p>
<p>Mit Hilfe der neuen Effizienztechnologien konnten die Renault-Ingenieure beim Basisdiesel dCi 150 mit 110 kW/150 PS den kombinierten Verbrauch um rund acht Prozent auf 4,8 Liter Kraft­stoff pro 100 Kilometer senken. Dies entspricht CO2-Emissionen von 126 Gramm pro Kilometer .</p>
<p>Als Neuheit im Laguna Coupé kommt die bereits aus der Laguna Limousine und dem Laguna Grandtour bekannte Motorisierung dCi 175 mit 127 kW/173 PS zum Einsatz. Das mit der 6-Stufen-Automatik kombinierte Aggregat begnügt sich auf 100 Kilometer Fahrstrecke mit 5,7 Liter Kraftstoff (150 g CO2/km).</p>
<p>Topdiesel in der Vierzylinder-Klasse ist der dCi 180 mit 131 kW/178 PS und einem maximalen Drehmoment von 400 Nm, das bereits bei 2.000 1/min bereitsteht. In der neuen Generation des Laguna Coupé sank der Kraftstoffverbrauch um 0,2 Liter auf 5,5 Liter pro 100 Kilometer (144 g CO2/km).</p>
<p>Das um 3 kW/6 PS auf 174 kW/241 PS leistungsgesteigerte 3,0-Liter-Aggregat V6 dCi rundet als Spitzendiesel die Dieselpalette nach oben ab.</p>
<p>Als Benziner für das Laguna Coupé steht wie bisher ein 2,0-Liter-Turboaggregat in zwei Varianten zur Wahl: als TCe 170 mit 125 kW/170 PS und 6-Stufen-Automatik und als TCe 205 mit 150 kW/204 PS und 6-Gang-Schaltgetriebe.</p>
<p>Dynamische Allradlenkung ab Werk</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/r120192h.jpg"><img class="size-medium wp-image-3996 alignright" title="r120192h" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/r120192h-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a>Im Rahmen der Modellpflege erhält das Laguna Coupé serien­mäßig die dynamische Allrad­lenkung. Die mitlenkende Hinterachse erhöht die Fahr­sicherheit und verbessert die Lenk­präzision. Unter 60 km/h schlagen die Hinterräder mit maximal 3,5 Grad in entgegen­gesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Hierdurch verrin­gert sich der Wendekreis. Darüber hinaus wird eine direktere Lenküber­setzung möglich, so dass der Wagen spontaner auf Lenkbefehle reagiert. Oberhalb 60 km/h steuern die Hinterräder in dieselbe Richtung wie die Vorderräder, was sich positiv auf die Kurvenstabilität auswirkt. Auf diese Weise nimmt auch die Sicher­heit bei plötzlichen Ausweichmanövern zu.</p>
<p>Dynamische Optik und luxuriöse Komfortausstattung ab Werk</p>
<p>Im Rahmen der Modellpflege erhält das Laguna Coupé ab Werk das schwarz lackierte Dach, schwarz lackierte Außenspiegel und schwarz lackierte 18-Zoll-Räder. Als weitere Neuheit komplettieren in die Leuchteinheiten integrierte serienmäßige LED-Tagfahrlichter die dynamische Optik.</p>
<p>Die neue Generation des eleganten Zweitürers besticht darüber hinaus durch eine luxuriöse Komfortausstattung. Diese umfasst Details wie Lederpolsterung und Lederlenkrad, Sitzheizung, elektrische Sitzeinstellung vorne mit Memory-Funktion auf der Fahrer­seite, Klima­automatik, auto­matische Aktivierung von Abblend­licht und Scheibenwischer­geschwindigkeit sowie das schlüssellose Zugangs- und Startsystem Keycard Handsfree. Hinzu kommen ein Soundsystem von Bose® mit zehn Laut­sprechern, das Navi­gationssystem Carminat Tom Tom® 2.0 LIVE, die Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und die Plug-&amp;-Music-Schnitt­stelle mit 3,5-Millimeter-Klinken- und USB-Anschluss für externe Audioquellen. Ab Werk sind ebenfalls Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer, automatische Park­bremse, Einparkhilfe hinten und Bi-Xenon-Scheinwerfer mit Reinigungs­anlage an Bord.</p>
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		<title>Porsche Leipzig bilanziert bestes Jahr der Unternehmensgeschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 19:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4063" class="wp-caption alignleft" style="width: 233px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/logo_porsche.gif"><img class="size-full wp-image-4063 " src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/logo_porsche.gif" alt="" width="223" height="128" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: Porsche AG</p></div>
<p><span><strong>Dreischichtbetrieb gestartet: Erstmals Fertigung in Früh-, Spät- und Nachtschicht</strong><span><br /></span></span></p>
<p><span><span>Stuttgart/Leipzig. </span>Porsche Leipzig hat das erfolgreichste Geschäftsjahr seit Werksgründung abgeschlossen. In den Monaten Januar bis Dezember 2011 liefen am sächsischen Standort 93.838 Fahrzeuge vom Band, davon 62.004 Cayenne und 31.834 Paname-ra. „Wir haben die Produktionszahlen in Leipzig um 47 Prozent zum Vorjahr steigern können und gehen auch für das laufende Geschäftsjahr von einer Steigerung aus“, erklärt Wolfgang Leimgruber, Produktionsvorstand der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG. Mehr als 2.400 Kunden holten 2011 ihren Porsche persönlich in Leipzig ab und nutzten die Gelegenheit, den Standort eigenen Rundkurs und das anspruchsvolle Offroad-Gelände zu testen. </span></p>
<p>„Porsche Leipzig ist eine Erfolgsgeschichte, die seit dem Produktionsstart im Jahr 2002 kontinuierlich fortgeschrieben wird. Mittlerweile arbeiten über 900 Mitarbeiter daran, Panamera und Cayenne in bester Qualität auf die Straße zu bringen. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, fahren wir das Werk seit dieser Woche erstmalig im Dreischichtbetrieb“, so Leimgruber weiter. Mit der zusätzlichen Nachtschicht werden täglich rund 500 Fahrzeuge in Leipzig produziert.</p>
<p>„Das Jahr 2012 startet mit der Aufgabe, die Mannschaft auf das neue Schichtsystem umzustellen, unser schlankes Logistiksystem und andere Geschäftsbereiche an die erhöhte Stückzahl anzupassen. Darüber hinaus rüstet sich die Fabrik für ein neues Modell“, sagt Siegfried Bülow, Vorsitzender der Geschäftsführung der Porsche Leipzig GmbH. „Wir erweitern das Werk für die Produktion des kleinen Geländewagen mit dem Arbeitstitel Cajun. Die Zeichen stehen auf Wachstum.“ Porsche investiert über 500 Millionen Euro in den Ausbau des sächsischen Standortes, der bis 2013 zu einem Vollwerk mit eigener Lackiererei und Karosseriebau wird. Für das Cajun-Projekt werden zusätzlich 1.000 neue Arbeitsplätze am Standort Leipzig geschaffen. Die Akquirierung und Qualifizierung von neuem Personal ist ein wichtiger Punkt auf der Agenda. „Mit großem Einsatz setzen wir unsere Suche nach den besten Fach-kräften der Region, Deutschlands und international fort. Dabei zeichnet sich der Trend ab, dass viele Sachsen zurückkehren wollen, die in den letzten Jahren fernab der Heimat gearbeitet und gelernt haben. Vor allem suchen wir neue Kollegen in den Fachbereichen Qualität, Karosseriebau und Logistik. Das Jahr wird arbeitsreich, spannend und es gibt Grund zu feiern“, ergänzt Bülow. Denn Porsche Leipzig feiert zehnjähriges Produktionsjubiläum und veranstaltet im Laufe des Jahres zahlreiche Events auf dem Werksgelände und in der Stadt.</p>
<p><span><span>Quelle: Porsche AG<br /> </span></span></p>
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		<title>Debüt des Hybrid-Rennwagens in Spa-Francorchamps</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:02:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Köln. Toyota Racing wird an der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2012 teilnehmen. Damit weitet das Unternehmen sein Motorsport-Engagement, das ursprünglich nur die Teilnahme an einigen ausgewählten Rennen vorgesehen hatte, deutlich aus. Der Toyota TS030 Hybrid wird als Wettbewerbsfahrzeug bei den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps, dem zweiten Rennen der Saison, seinen Einstand feiern. Toyota Racing wird außerdem mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/MOY21879_20458_20524_lores.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-4055" title="MOY21879_20458_20524_lores" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/MOY21879_20458_20524_lores-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Köln. Toyota Racing wird an der FIA Langstrecken-Weltmeisterschaft 2012 teilnehmen. Damit weitet das Unternehmen sein Motorsport-Engagement, das ursprünglich nur die Teilnahme an einigen ausgewählten Rennen vorgesehen hatte, deutlich aus. Der Toyota TS030 Hybrid wird als Wettbewerbsfahrzeug bei den Sechs Stunden von Spa-Francorchamps, dem zweiten Rennen der Saison, seinen Einstand feiern.</p>
<p>Toyota Racing wird außerdem mit zwei Fahrzeugen an den 24 Stunden von Le Mans teilnehmen, die am 16. und 17. Juni 2012 stattfinden. Die Besetzung des ersten Rennwagens steht mit Alex Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima bereits fest, während die Piloten des zweiten Fahrzeugs in Kürze bekanntgegeben werden.</p>
<p>&#8220;Die Bedingungen für die Weltmeisterschaft haben sich in den letzten Wochen geändert&#8221;, sagte Team-Präsident Yoshiaki Kinoshita. &#8220;Für Toyota war es wichtig, mit FIA und ACO zusammenzuarbeiten, um dem Langstrecken-Motorsport eine erfolgreiche Zukunft zu ermöglichen. Wir haben alles getan, was wir können, um unsere Unterstützung zu demonstrieren, und nun freuen wir uns auf eine aufregende Rennsaison.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/43K0614_20533_lores.jpg"><img class="wp-image-4054 aligncenter" title="_43K0614_20533_lores" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/43K0614_20533_lores-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Porsche Mobil 1 Supercup in Daytona stark vertreten</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/M11_2976.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3768" title="M11_2976" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/M11_2976-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Stuttgart. Der Porsche Mobil 1 Supercup ist beim 24-Stunden-Rennen in Daytona stark vertreten. Fünf Fahrer aus dem schnellsten internationalen Markenpokal der Welt starten am 28. Januar mit dem Porsche 911 GT3 Cup beim Frühjahrsklassiker in Florida/USA. Als Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen in der vergangenen Saison ermöglicht die Porsche AG dem zweifachen Supercup-Meister René Rast (Frankfurt) sowie dem Franzosen Kévin Estre als „Rookie of the Year“ die Teilnahme an der 50. Auflage des legendären Sportwagenrennens auf dem Daytona International Speedway. </p>
<p>„René und Kévin haben in der Saison 2011 mit außerordentlichen Leistungen überzeugt“, sagt Jonas Krauss, Leiter Porsche Mobil 1 Supercup. „Damit haben sie die Chance verdient, sich mit Unterstützung von Porsche in der hart umkämpften GT-Klasse des Langstreckenklassikers gegen sehr starke Konkurrenten zu beweisen.“ Die weiteren Piloten aus dem Porsche Mobil 1 Supercup in Daytona sind die Briten Sean Edwards und Nick Tandy sowie der Niederländer Jeroen Bleekemolen. </p>
<p>Auf dem Weg zu seinem zweiten Titelgewinn nach 2010 feierte René Rast in der vergangenen Saison fünf Siege, darunter auf so traditionsreichen Grand-Prix-Kursen wie Monaco und Silverstone. Außerdem gewann er den Porsche Carrera World Cup auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife. „Daytona ist für mich ein echter Höhepunkt zum Auftakt der neuen Saison“, sagt er zu seinem Einsatz mit Magnus Racing. „Die Möglichkeit, mit Hilfe von Porsche ein so prestigeträchtiges 24-Stunden-Rennen zu fahren, hat man als Rennfahrer nicht alle Tage. Das ist schon etwas ganz Besonderes.“ Kévin Estre war 2011 nicht nur der mit Abstand erfolgreichste Supercup-Neuling, sondern holte im Königlichen Park von Monza auch seinen ersten Sieg in dem hart umkämpften Markenpokal, der seit 1993 im Rahmen der Formel-1-Rennen ausgetragen wird. Seiner Premiere in Daytona mit TRG Racing sieht er gespannt entgegen. „Ich danke Porsche für diese einzigartige Chance“, sagt er. „Ich werde mein Bestes geben, um dieses Vertrauen zu rechtfertigen und den Porsche Mobil 1 Supercup gut zu vertreten.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle/Fotos: Porsche</p>
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		<title>Toyota ist zurück im Motorsport</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Toyota Motorsport Team wird bei der diesjährigen FIA World Endurance Championship mit zwei Fahrzeugen an den Start zu gehen. Im Rahmen der ersten Testfahrt am Rundkurs Paul Ricard in Le Castellet (Frankreich) gab die Toyota Motorsport GmbH dies bekannt. Das in Köln angesiedelte Team feiert sein Renndebüt am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/MOY22437_20505_lores.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3733" title="MOY22437_20505_lores" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/MOY22437_20505_lores-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Das Toyota Motorsport Team wird bei der diesjährigen FIA World Endurance Championship mit zwei Fahrzeugen an den Start zu gehen. Im Rahmen der ersten Testfahrt am Rundkurs Paul Ricard in Le Castellet (Frankreich) gab die Toyota Motorsport GmbH dies bekannt. Das in Köln angesiedelte Team feiert sein Renndebüt am 5. Mai beim 6-Stunden-Rennen in Spa, dem insgesamt zweiten Lauf der FIA World Endurance Championship. Anschließend wird das Team mit zwei TS030 HYBRID Rennwagen bei den 24 Stunden von Le Mans (16. bis 17 Juni) an den Start gehen. Über eine Teilnahme an weiteren Rennen ist noch keine endgültige Entscheidung gefallen.</p>
<p>Als Fahrer des ersten Autos hat Toyota Alex Wurz, Nicolas Lapierre und Kazuki Nakajima verpflichtet. Gespräche mit Kandidaten für das zweite Auto sind derzeit noch im Gange. Der Italiener Andrea Caldarelli aus Pescara wird als Nachwuchsfahrer verpflichtet.</p>
<p>Der TS030 HYBRID tritt die Nachfolge der legendären Toyota Rennwagen TS010 und TS020 an, die in den 1990-er Jahren in Le Mans mehrfach auf das Podium fuhren. TS steht für &#8220;Toyota Sport&#8221;. Mit der Teilnahme eines Hybridfahrzeuges untermauert das Unternehmen, das weltweit bereits über 3,5 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft hat, seine Vorreiterrolle bei dieser Technologie.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/MOY22072_20507_lores.jpg"><img class="wp-image-3732 alignright" title="MOY22072_20507_lores" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/MOY22072_20507_lores-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Wie bei den Toyota Pkw mit Vollhybridantrieb gewinnt das Racing-Hybridsystem beim Bremsen Energie zurück, mit welcher der TS030 HYBRID ohne Kraftstoffverbrauch und ohne Emissionen rein elektrisch fahren kann. Der THS-R Antrieb (Toyota Hybrid System &#8211; Racing) umfasst einen völlig neu konstruierten V8-Benzin-Saugmotor mit 3,4-Litern Hubraum sowie ein Hybridsystem mit Kondensatoren zur Energiespeicherung, die vom Projekt-Partner Nisshinbo entwickelt worden sind. Durch dieses System und die damit verbundene Extra-Power wird das Herausbeschleunigen aus Kurven sowie das spektakuläre Überholen spannende Motorsportszenen liefern.</p>
<p>Beim ersten Test des TS030 HYBRID wird das Team zwei Systeme miteinander vergleichen: Eines, das von Aisin AW entwickelt wurde und die Vorderräder antreibt, und das System des Projekt-Partners DENSO, das die Hinterräder antreibt. Gemäß Reglement dürfen Hybridsysteme zwischen zwei Bremszonen jeweils maximal 500 kJ Energie zurückgewinnen und mit dieser Energie über Elektromotoren zwei Räder des Rennwagens antreiben. Im Anschluss an die Tests wird über die weitere Entwicklung entschieden.</p>
<p>Das völlig neue LMP1 Chassis aus Kohlefaser wurde bei TMG entwickelt und produziert, wo der Rennwagen auch in Vorbereitung auf den Roll-out vom 11. bis 13. Januar in Paul Ricard erstmals vollständig montiert wurde. Beim exklusiven Training auf der französischen Rennstrecke, das auch Nachtfahrten umfasste, legte der TS030 HYBRID bereits mehrere hundert Kilometer zurück und erwies sich für ein Fahrzeug in diesem frühen Stadium der Erprobung als beeindruckend zuverlässig und leistungsstark.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/MOY59215_20486_lores.jpg"><img class="alignleft  wp-image-3734" title="MOY59215_20486_lores" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/MOY59215_20486_lores-300x200.jpg" alt="" width="180" height="120" /></a>Yoshiaki Kinoshita, Teamchef: &#8220;Der Hybridantrieb bildet eine Schlüsseltechnologie für Toyota, daher ist es wichtig, sein Potenzial auch im Motorsport zu demonstrieren.&#8221;.</p>
<p>Alex Wurz: &#8220;Es war schon sehr cool, den TS030 HYBRID erstmals zu fahren. Mit Elektroantrieb aus der Box zu fahren, das ist schon ein sehr futuristisches Gefühl.”</p>
<p>Quelle/Foto: Toyota</p>
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		<title>18. Hamburger Motorrad Tage: Erfolgreiche Vorschau auf die kommende Bike-Saison</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120130-hh.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3950" title="20120130 hh" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120130-hh-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Bei eisigen Temperaturen haben die Hamburger Motorrad Tage (HMT) in drei Tagen (vom 27. Bis 29. Januar 2012) über 53.500 Besuchern ordentlich eingeheizt. Rund 200 zufriedene Aussteller verzeichneten wachsendes Kaufinteresse bei Helmen, Bekleidung und Motorradzubehör. „Hier auf der Messe finden sich alle Topmarken eng nebeneinander“, so Lars Bracker, Sprecher der Hamburger Motorrad Tage. „Es gibt längst keine homogene Biker-Gruppe mehr. Motorradfahrer sind so individuell wie ihre Maschinen. Da gibt es den lässigen Cruiser, den Speed-Freak ebenso wie den Rollerfahrer oder den Offroader. Auf den Hamburger Motorrad Tagen kam jeder auf seine Kosten – und konnte dabei auch einmal über den Tellerrand blicken.“ </p>
<p>Auf knapp 30.000 Quadratmetern präsentierten alle namhaften Hersteller in den Hallen der Messe Hamburg die Highlights für die kommende Saison und präsentierten Modell-Neuheiten, sowie Premieren der Marken BMW, Kawasaki, Ducati, Harley Davidson, PIAGGIO, Aprilia u.v.m.. Ganz im Fokus des Interesses standen zum Beispiel die Kawasaki ZZR 1.400 mit den besten Beschleunigungswerten eines Serienmotorrades, die Hubraumstärkste Maschine Rocket III von Triumph oder diverse Custom-Bikes von Harley Davidson mit den breitesten Hinterreifen.</p>
<p> Neben spektakulären Umbauten, Elektromotorrädern und den neuesten Modellen durften sich die Besucher auf ein actiongeladenes Rahmenprogramm freuen: Mai Lin, die einzige professionelle Motorrad-Stuntfrau Europas begeisterte mit ihren Fahrtricks das Publikum. Der Jet-Dragster von Gerd Habermann sorgte mit 3.500 PS und einer Beschleunigung von 0 auf 300 km/h in sechs Sekunden für eine grandiose Soundkulisse in Halle B5. Auch die Kleinen unter den Besuchern kamen auf der Ducati-Kinder-Motorradbahn nicht zu kurz.</p>
<p>„Der große Erfolg der 18. Motorradtage und das sehr positive Feedback von Ausstellern, vor allen Dingen aber auch den Besuchern, ist ein deutliches Signal für die gesamte Branche“, so Veranstalter Matthias Wölk. „Die Motorradhersteller geben Gas und haben viele Neuentwicklungen am Start. Ich bin schon jetzt gespannt auf die Fortsetzung. In einem Jahr bei den Hamburger Motorrad Tagen 2013.“</p>
<p>Quelle/Foto: DEDERICHS REINECKE &amp; PARTNER</p>
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		<title>Der neue Opel Astra GTC &#8211; scharfes Design und Dynamik pur</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rüsselsheim.  Mit seinen klaren Lichtkanten, schwungvollen Linien und athletischen Proportionen beeindruckt das sportliche Kompaktcoupé nicht nur optisch, auch die fahrdynamischen Qualitäten sind durch die HiPerStrut-Vorderachse (High Performance Strut = Hochleistungs-Federbein) außergewöhnlich. Die im Astra GTC bei allen Motorisierungen serienmäßige Komponente ist die ideale Ergänzung zur patentierten Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge. Zu den weiteren Neuheiten im neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273786.jpg"><img class="size-medium wp-image-3454 alignleft" title="OPel" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273786-300x167.jpg" alt="" width="300" height="167" /></a>Rüsselsheim.  Mit seinen klaren Lichtkanten, schwungvollen Linien und athletischen Proportionen beeindruckt das sportliche Kompaktcoupé nicht nur optisch, auch die fahrdynamischen Qualitäten sind durch die HiPerStrut-Vorderachse (High Performance Strut = Hochleistungs-Federbein) außergewöhnlich. Die im Astra GTC bei allen Motorisierungen serienmäßige Komponente ist die ideale Ergänzung zur patentierten Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge. Zu den weiteren Neuheiten im neuen Astra GTC gehören neue Fahrerassistenz-Systeme auf Basis der zweiten Generation der Opel Frontkamera und das weiter entwickelte Adaptive Sicherheitslichtsystem <strong>AFL+</strong> der neuesten Generation.</p>
<p>Im Gegensatz zu vielen anderen Coupés ist der Astra GTC ein eigenständiges Modell innerhalb der Opel-Produktfamilie. Bis auf die Gehäuse der Rückspiegel und die Antenne entspricht nicht ein Karosserieteil dem eines anderen Astra-Modells. Diese Sonderstellung setzt sich bis hin zu den Rädern fort: Sechs der sieben verfügbaren Felgendesigns von 17 bis 20 Zoll sind dem GTC vorbehalten.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273702.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3451" title="Opel" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273702-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ebenfalls exklusiv dem neuen Astra GTC vorbehalten ist die Panorama-Frontscheibe. Für die Wunschausstattung, die ihr Seriendebüt 2006 im Astra GTC-Vorgängermodell feierte, konnten die Opel-Ingenieure im Zuge der Entwicklung insgesamt 11 Patente anmelden. Die große Frontscheibe, die bis zur Mitte des Fahrzeugdaches reicht, bietet ein besonderes Raum-, Seh- und Fahrerlebnis. Im Gegensatz zu üblichen Glasdachlösungen beeinträchtigt hier kein Querholm die Sicht, dadurch genießen Pilot und Co-Pilot sowie die Passagiere im Fond einen ungehinderten Ausblick, wie aus der Kanzel eines Sportflugzeugs.</p>
<p>„Mit dem Astra GTC führen wir die Opel-Formensprache und deren Credo ‘Skulpturhaftes Design mit deutscher Ingenieurskunst‘ fort. Hier kommt unsere Leidenschaft für das Automobil zum Ausdruck“, schwärmt Opel-Designchef Mark Adams. „Dabei galt es, Emotion und Funktion unter einen Hut zu bringen. Deshalb ist aus dem Astra GTC bei aller Begeisterung ein durchdachter und durchaus erschwinglicher Traumwagen geworden.“</p>
<p>Bei der Seitenansicht hieß das Ziel der Designer: Maximierung des optischen Effekts durch Minimierung der Charakterlinien. Tatsächlich sind es nur drei Lichtkanten, die Spannung erzeugen und die Silhouette definieren. Zum Einen die Opel-typische Sichel, die sich fein akzentuiert in einem sanften Bogen aus halber Türhöhe bis knapp über den Schweller nach hinten durchzieht. Die zweite markante Seitenlinie umfasst schwungvoll den Türgriff, um sich dann nach hinten durchzustrecken. Die dritte, glänzend schwarze Linie schließlich zeichnet zunächst die sportliche Dachlinie nach. Danach deutet sie innerhalb des schräg nach unten verlaufenden Fensterrahmens direkt auf den integrierten Dachspoiler.</p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273720.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3452" title="Opel" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273720-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Prägendes Merkmal der klaren Frontansicht mit der Opel-typischen Bügelfalte auf der Motorhaube ist die Optik der Adleraugen-Scheinwerfer, die sich durch das Tagfahrlicht in Flügelform  auszeichnen. Diese Lichtanordnung bildet die Klammer um das strukturierte Chrom-Markenemblem und den Kühlergrill in Trapezform.</p>
<p>Auch das Heck unterstützt optisch die satte Straßenlage des Kompaktsportlers. Von der C-Säule aus zieht sich eine Linie um den voll integrierten Heckspoiler, der das Dach harmonisch ausklingen lässt. Die in der Version INNOVATION serienmäßigen LED betonen das Flügelmotiv in den Heckleuchten.</p>
<p><strong>Präzises Kurvenfahren dank Hightech-Vorderradaufhängung</strong></p>
<p>Als erster Astra verfügt der GTC in allen Versionen über ein exklusives Hightech-Detail: die HiPerStrut-Vorderradaufhängung des Insignia OPC. Aufwändig an den Kompaktsportler angepasst, bietet sie verbesserte Handlingeigenschaften und eine direktere Lenkansprache. Die Opel-Ingenieure entwickelten dafür die McPherson-Konstruktion des Astra so weiter, dass sie bei gleichen Aufhängungspunkten die Spreizung um 44 Prozent reduziert und den Störkrafthebelarm um 46 Prozent verkürzt. Die Folge: Durch den verringerten Sturzverlust nimmt die Straßenhaftung zu und das „Antriebszerren“ verringert sich. So umrundet der Astra GTC Kurven neutraler und mit höherer Geschwindigkeit – präzise und mit unmittelbarerer Rückmeldung. Durch die günstigere Radhüllkurve (Platzbedarf des Rades beim Einfedern und Lenken) lassen sich nun auch größer dimensionierte Reifen bis zu einem Raddurchmesser von 20 Zoll aufziehen.</p>
<p>Im Vergleich zur fünftürigen Astra-Limousine liegt die Karosserie des GTC um 15 Millimeter tiefer, während die restlichen Kennzahlen des Fahrwerks leicht erhöht wurden. Aufgrund der längeren hinteren Querlenker vergrößert sich der Radstand um zehn auf 2.695 Millimeter, die Spurweite ist im Vergleich zur Limousine und zur Kombiversion Sports Tourer vorne wie hinten breiter – 1.584 Millimeter (+ 40 Millimeter) vorne und 1.588 Millimeter (+ 30 Millimeter) hinten.</p>
<p><strong>Verbundlenker-Hinterachse mit Watt-Gestänge fördert Querstabilität</strong></p>
<p>Hinten kommt eine weiterentwickelte Kombination aus Verbundlenkerachse und Watt-Gestänge zum Einsatz. Dieses clevere Konzept hat seine vielfältigen Vorteile bereits im Astra unter Beweis gestellt: Es ist leichter und kompakter als eine Mehrlenkerachse und bietet zugleich eine höhere Querstabilität in Kurven. Über die Handling-Vorteile hinaus dämmt die Konstruktion unliebsame Geräusche und ermöglicht so ein hohes Maß an Fahrkomfort. Weiteres Plus: die größere Sturzsteifigkeit der Räder beim „Rollen“ der Karosserie um die Längsachse sowie minimierte Reibung innerhalb der Aufhängung.</p>
<p>Das am Wagenboden direkt hinter der Mittelachse der Hinterräder positionierte Watt-Gestänge besteht aus einem kurzen, schwenkbaren Ausgleichslenker mit Kugelgelenken, an denen die Querstreben zu den Rädern befestigt sind. Durch diese Anordnung werden Einflüsse in Querrichtung genauso wie solche, die von Unebenheiten der Fahrbahn stammen, wirkungsvoll absorbiert. Das Watt-Gestänge nimmt die von außen einwirkenden Kräfte auf und stützt diese über den kleinen Achskörper am Unterboden ab. Dadurch werden alle Seitenbewegungen der Achse sehr effektiv verhindert. Der Ausgleichslenker überträgt rund 80 Prozent der Querkräfte, die an den Hinterrädern angreifen.</p>
<p>Die Fahrwerksarchitektur des Astra GTC ist perfekt auf die Integration des adaptiven <strong>FlexRide</strong>-Sicherheitsfahrwerk ausgelegt. Es vernetzt die elektronischen Fahrhilfen wie die elektronische Stabilitätskontrolle ESP Plus und die adaptiven Dämpfer. Das mechatronische Chassis passt sich automatisch an Straßenbedingungen, Kurvengeschwindigkeit, Fahrzeugbewegungen sowie den individuellen Fahrstil an und verbindet eine erhöhte Fahrstabilität mit verbessertem Kurvenverhalten und direkterer Lenkansprache. Die besseren Fahreigenschaften und die spürbare Balance erhöhen die Sicherheit in Ausnahmesituationen. Darüber hinaus kann der Fahrer bei FlexRide per Knopfdruck zwischen drei Modi wählen: Gegenüber dem Standard-Modus macht die personalisierbare Sport-Einstellung den Wagen dynamischer und fahraktiver; der Tour-Modus tendiert in Richtung Komfort.</p>
<p><strong>Direkte Lenkansprache schafft Vertrauen</strong></p>
<p> Präzision und präzise Rückmeldung: Diese zwei Kernelemente beschreiben die für den Astra GTC maßgeschneiderte Lenkung. Das Ziel war, die elektrische Servolenkung so auszulegen, dass diese bei geringen Geschwindigkeiten angenehm leichtgängig ist, dafür aber bei höherem Tempo optimalen Fahrbahnkontakt vermittelt. Im Astra GTC kommt dafür eine elektronisch gesteuerte, geschwindigkeitsabhängige Zahnstangenlenkung zum Einsatz. Um dem Fahrer präzise Rückmeldung zu geben, ist der Elektromotor direkt an der Zahnstange montiert und nicht wie sonst üblich unten an der Lenksäule.</p>
<p>Die elektrische Servolenkung (Electric Power Steering, EPS) bietet mehrere Vorteile. So nimmt sie bei höheren Geschwindigkeiten sukzessive die Servo-Unterstützung zurück. Der Fahrer kann den Wagen exakter dirigieren als mit einer herkömmlichen Servolenkung. Der zweite wichtige Vorteil der rein elektrischen Variante ist der positive Effekt auf den Verbrauch: Ohne auf eine energiezehrende Servopumpe angewiesen zu sein, greift der Elektromotor stets mit dem bedarfsgerechten Kraftquantum ein und senkt damit den Spritverbrauch.</p>
<p><strong>Kompaktsportler mit Spartalent</strong></p>
<p>Mit fünf Aggregaten geht der Astra GTC an den Start. Vier Benziner und ein Turbodiesel stehen im Leistungsspektrum von 74 kW/100 PS bis 132 kW/180 PS zur Wahl. Ab Anfang  2012 ist zusätzlich der neue 1.7 CDTI (81 kW/110 PS und 96 kW/130 PS) mit serienmäßiger Start/Stop-Technologie erhältlich. Die OPC-Hochleistungsvariante kommt ebenfalls 2012.</p>
<p>Der Top-Diesel 2.0 CDTI leistet nun 121 kW/165 PS und gibt sein maximales Drehmoment von bis zu 380 Newtonmetern an ein Sechsgang-Schaltgetriebe weiter. Damit beschleunigt der Kompaktsportler in 8,9 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 210 km/h. Solche Fahrleistungen verbindet das Aggregat – mittels des Opel Start/Stop-Systems – mit ausgeprägter Wirtschaftlichkeit und Sauberkeit. So liegt der CO<sub>2</sub>-Ausstoß im Durchschnitt bei 127 Gramm pro Kilometer, was einem Kraftstoffverbrauch von 4,8 Litern auf 100 Kilometer entspricht. Mit 56 Litern Diesel im Tank kommt der Astra GTC also über 1.100 Kilometer weit.</p>
<p>Start/Stop ist bei den drei 1,4-Liter-Benzinern ebenfalls Serie. Der 74 kW/100 PS starke Einstiegs-Saugmotor mit manueller Fünfgang-Schaltung begnügt sich mit 5,9 Liter auf 100 Kilometer und emittiert 139 g/km CO<sub>2</sub>. Die Turbo-Benziner mit Sechsgang-Schaltgetriebe stehen in den Leistungsstufen 88 kW/120 PS und 103 kW/140 PS zur Verfügung. Beide liefern 200 Newtonmeter maximales Drehmoment zwischen 1.850 und 4.200 min<sup>-1 </sup>(88 kW) beziehungsweise 4.900 min<sup>-1 </sup>(103 kW) und benötigen 5,9  Liter Kraftstoff auf 100 Kilometer, entsprechend 139 g/km CO<sub>2</sub>. Angeführt wird das Motorenportfolio bis auf weiteres vom 132 kW/180 PS starken 1.6 Turbo, ebenfalls mit manuellem Sechsgang-Getriebe. Das kompakte Kraftwerk beschleunigt den GTC bis auf 220 km/h Höchstgeschwindigkeit.</p>
<p>Alle Astra GTC-Motoren sind &#8211; bis auf die Einstiegsversion &#8211; serienmäßig mit Sechsgang-Schaltgetrieben gekoppelt. Sechsgang-Automatikgetriebe werden ab Anfang 2012 in Verbindung mit dem 1.4 Turbobenziner und dem 2.0 CDTI Common-Rail-Turbodiesel erhältlich sein.</p>
<p><strong>Neue Frontkamera</strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/270517.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3450" title="270517" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/270517-300x149.jpg" alt="" width="300" height="149" /></a>Auch in puncto Fahrerassistenz spielt der neue Astra GTC in der ersten Kompaktcoupé-Liga. Ihren Beitrag dazu leistet die für die beiden Ausstattungsvarianten Edition und INNOVATION optional erhältliche <strong>Opel-Frontkamera</strong> der zweiten Generation mit erweiterter Funktionalität. Die <strong>Verkehrsschilderkennung</strong> identifiziert noch mehr in der EU gebräuchliche Verkehrszeichen und reagiert nun auch auf rechteckige Hinweisschilder wie für Autobahnen, Kraftfahrt- oder Spielstraßen. Neben dem bereits bekannten <strong>Spurassistenten</strong> versorgt die Kamera nun auch den Abstandswarner<strong> </strong>mit den notwendigen Signalen. Dieses neue Assistenzsystem setzt den Fahrer visuell über die Distanz zum Vordermann in Kenntnis und warnt durch ein akkustisches und visuelles Signal vor zu geringem Abstand, um sowohl Auffahrunfälle als auch bußgeldpflichtige Verstöße gegen die Abstandsregelung zu vermeiden.</p>
<p>Als serienmäßiges Ausstattungselement der INNOVATION-Ausführung kommt das weiter entwickelte Adaptive Sicherheitslichtsystem <strong>AFL+</strong> im Astra GTC  zum Einsatz. Wie das Vorgängersystem bietet es neun Funktionen, darunter den Fernlichtassistenten, der situationsgerecht selbsttätig auf- und abblendet. Das neue Sicherheitslichtsystem verfügt in Verbindung mit der optimierten Opel-Frontkamera zusätzlich über die <strong>Intelligente Leuchtweiten-Regelung</strong> <strong>ILR</strong>, die ab einer Geschwindigkeit von 50 km/h aktiv ist. Diese nutzt die Frontkamera, um den Abstand zum Vordermann zu messen und die Leuchtweite des Abblendlichts entsprechend anzupassen. Desweiteren stellt die Topografieausgleichsfunktion an Steigungen und Gefällen die Leuchthöhe zu anderen Fahrzeugen entsprechend ein.  So ist stets die optimale Ausleuchtung der Straße gewährleistet, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu blenden. Mit jetzt zehn Funktionen verfügt der Astra GTC über das beste Lichtpaket in seinem Segment.</p>
<p><strong>Athlet mit praktischen Tugenden</strong></p>
<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273735.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3453" title="Opel Corsa 2011" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/273735-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Im Unterschied zu seinen Wettbewerbern verlangt der Astra GTC trotz des sportlichen Coupé-Charakters keine Zugeständnisse an die Alltagstauglichkeit. Zum Platz für fünf Personen kommt der flexible Kofferraum mit einem Ladevolumen von 380 bis maximal 1.165 Liter. Der Stauraum im Cockpit wurde um bis zu 50 Prozent gegenüber dem Vorgänger vergrößert. So fördert beispielsweise die in der Ausstattungslinie INNOVATION serienmäßige elektrische Parkbremse (EPB) die Raumeffizienz im neuen Astra GTC: Im Bereich der Mittelkonsole – dort also, wo Ablagemöglichkeiten besonders gefragt sind – macht sich die EPB bezahlt.</p>
<p>Frische Farben, Stoffe und Muster unterstreichen den dynamischen GTC-Auftritt. Sehr gut stehen dem Kompaktcoupé die neuen Lederausstattungen, vor allem das sportive Veloursleder „Dinamica-Schwarz“. Dazu passt das griffige Serien-Sportlenkrad. Um allen Fahrertypen gerecht zu werden, bieten die Vordersitze die größten Einstellbereiche im Segment. Darüber hinaus ist ein ergonomischer Sportsitz mit Achtzehn-Wege-Einstellung und Gütesiegel der Aktion Gesunder Rücken e. V. (AGR) erhältlich.</p>
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		<title>Mitsubishi Motors Deutschland: „Blau fährt jetzt grün!“</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 13:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/201201191_1w.jpg"><img class="size-medium wp-image-3409" title="Herr Henkel Berliner Innensenator und Frau Koppers Berliner Vizepolizeipräsidentin bei der Fahrzeugübergabe " src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/201201191_1w-300x225.jpg" alt="Herr Henkel Berliner Innensenator und Frau Koppers Berliner Vizepolizeipräsidentin bei der Fahrzeugübergabe " width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Herr Henkel Berliner Innensenator und Frau Koppers Berliner Vizepolizeipräsidentin bei der Fahrzeugübergabe</p></div>
<p>Berlin, 19. Januar 2012. Mit dem weltweit einmaligen Projekt „Initiative 120“ startet die Polizei Berlin in das neue Jahr: Heute wurden elf alternativ angetriebene Autos, darunter zwei Mitsubishi Elektrofahrzeuge i-MiEV, in den Fuhrpark integriert. „Mit der Beschaffung dieser Fahrzeuge wollen wir unter dem Motto „Blau fährt grün“ einen Beitrag zur Minderung des Kohlendioxidausstoßes und damit zur Umweltschonung leisten“, sagte die Polizeivizepräsidentin Margarete Koppers bei der Fahrzeugübergabe. Im Beisein des Senators für Inneres und Sport, Frank Henkel, nahm sie die Autos symbolisch in der Paul-Löbe-Allee in Tiergarten in Empfang. Die Anschaffung weiterer alternativ angetriebener Fahrzeuge mit einem CO2-Austoß unter 120 Gramm pro Kilometer ist in den nächsten Jahren vorgesehen.<br />Bei dieser Beschaffungsmaßnahme der Polizei Berlin wurde für die i-MiEV das Berliner Mitsubishi Autohaus Hadad mit den notwendigen, polizeispezifischen Ein- und Umbauten betraut. Hierzu zählen Funkausstattung, Blaulicht, Sprechanlage und die Lackierung in den blau-silbernen Polizeifarben. </p>
<p>Der Mitsubishi i-MiEV ist das weltweit erste in Großserie gefertigte Elektromobil. Der 1.100 Kilogramm leichte Mitsubishi ist mit einem permanentmagnetisiertem Synchronmotor ausgestattet, der 49 kW / 67 PS leistet. Die Höchst-geschwindigkeit des Viersitzers mit vollwertigem Kofferraum beträgt 130 km/h, eine Ladung der Lithium-Ionen Batterien ermöglicht eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern*. Geladen werden kann der Mitsubishi an jeder gesicherten handelsüblichen Steckdose oder an einer öffentlichen Stromtankstelle. In Verbindung mit Strom aus Erneuerbaren Energien fährt der i-MiEV nahezu CO2-frei und leistet so einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz.</p>
<p>* Messwerte nach NEFZ ECE R101,  je nach Fahrweise, Gelände, Jahreszeit (je nach Benutzung von Heizung und Klimaanlage) und Zuladung.</p>
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