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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Österreich</title>
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	<description>MSG - The Message Magazin</description>
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		<title>Gratis Pizzen über Facebook</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Montag (06.02.2012) bis einschließlich Freitag (10.02.2012) verschenkt Lieferservice.at zwischen 16 und 20 Uhr jede Minute eine kostenlose Pizza über ihre Facebook Fanpage. Wien, 03.02.2012, Die Essen-Bestellseite hat schon in der Vergangenheit derart erfolgreiche Aktionen u.a. in Belgien (www.pizza.be) und den Niederlanden (www.thuisbezorgd.nl) durchgeführt. Am Montag, dem 06.02.2012, gibt Lieferservice.at um 16.00 Uhr den Startschuss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-4073" title="kitchen-w" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/kitchen-w-208x300.gif" alt="" width="208" height="300" />Ab Montag (06.02.2012) bis einschließlich Freitag (10.02.2012) verschenkt Lieferservice.at zwischen 16 und 20 Uhr jede Minute eine kostenlose Pizza über ihre Facebook Fanpage.</p>
<p>Wien, 03.02.2012, Die Essen-Bestellseite hat schon in der Vergangenheit derart erfolgreiche Aktionen u.a. in Belgien (www.pizza.be) und den Niederlanden (www.thuisbezorgd.nl) durchgeführt. Am Montag, dem 06.02.2012, gibt Lieferservice.at um 16.00 Uhr den Startschuss in die Gratis-Pizza-Woche in Österreich. Bis einschließlich Freitag (10.02.2012) verschenkt der Lieferdienst minütlich zwischen 16.00 Uhr und 20.00 Uhr einen Gutscheincode im Wert von 10 Euro. Diese Aktion ist lediglich für Fans von Lieferservice.at auf Facebook gültig. Daher fordert Lieferservice.at auf, sich rechtzeitig als Fan zu registrieren. Der genaue Verlauf dieser Aktion wird unmittelbar vor dem Start über Facebook bekannt gegeben.</p>
<p>Social Media wird immer wichtiger</p>
<p>Lieferservice.at verwendet die Netzwerke Twitter und Facebook vor allem für die Kommunikation und Interaktionen mit seinen Kunden. Schon lange wurde aber auch erkannt, dass Social Media Netzwerke, die eine hervorragende Plattform für die Durchführung solcher Aktionen wie der Gratis-Pizza-Woche bieten, für eine erfolgreiche Betriebsführung immer mehr an Bedeutung gewinnen.</p>
<p>Country Manager Kerstin Effing: „Im Bereich neue Innovationen waren wir früher fast ausschließlich auf den intern vorhandenen Brainpool angewiesen. Heute bekommen wir durch die Vernetzung im Social Media Bereich jede Menge externen Input und haben die Möglichkeit, schnell auf Kundenanfragen und -wünsche zu reagieren. Die Tipps, Anmerkungen und Verbesserungsvorschläge, die wir erhalten, sind für uns sehr wertvoll. Deshalb möchten wir uns mit der Gratis-Pizza-Woche bei unseren Kunden dafür bedanken.”</p>
<p>Lieferservice.at freut sich auf die Gratis-Pizza-Woche und auf zahlreiche neue und hungrige Fans der Facebook Fanpage.</p>
<p>Lieferservice.at ist Teil von Takeaway.com, eine der größten Essen-Bestellseiten Europas. Das Unternehmen verarbeitet europaweit monatlich mehr als 500.000 Bestellungen von mehr als 9.000 angeschlossenen Lieferdiensten. Takeaway.com ist mittlerweile in 11 Ländern, wie Österreich, Deutschland, den Niederlanden und Belgien, vertreten.</p>
<p>Weitere Informationen zum Bestelldienst sind unter <a href="http://www.lieferservice.at" target="_blank">http://www.lieferservice.at</a> abrufbar.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle/Foto: Lieferservice.at</p>
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		<title>Pollerunfälle in Stadt Salzburg massiv rückläufig</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:22:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4068" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/kameras_bringen_gewuenschten_effekt_003547991.jpg"><img class="size-medium wp-image-4068" title="kameras_bringen_gewuenschten_effekt_003547991" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/kameras_bringen_gewuenschten_effekt_003547991-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Verkehrsstadtrat Johann Padutsch freut sich, dass Unfälle am Mozartplatz stark rückläufig sind.</p></div>
<p>Der Vergleich macht sicher: Während von Oktober 2010 bis Jänner 2011 exakt 37 Pollerunfälle bei der Hauptzufahrt Mozartplatz verzeichnet wurden, waren es ein Jahr später „nur“ mehr zehn. Verkehrsstadtrat Johann Padutsch: „Das zeigt eindeutig, dass wir mit den installierten Kameras die beabsichtigte Wirkung erzielen. Ein wenig überraschend ist der starke Rückgang aber trotzdem, wenn man davon ausgeht, dass wohl kaum jemand mit voller Absicht gegen die Poller gefahren ist.“</p>
<p>Seit November des Vorjahres sind die „Argusaugen“ zur Kennzeichen-Erfassung am Mozartplatz in Betrieb. Sie filmen die Durchfahrt jedes Autos. Erfolgt sie problemlos, wird die digitale Aufzeichnung unmittelbar danach wieder gelöscht. „Melden Sensoren aber einen Schaden, dann stehen uns die Filme zur weiteren Abklärung des Falles zur Verfügung“, betont Padutsch.</p>
<p>Keine Fahrerflucht mehr</p>
<p>Das bisherige Hauptproblem Fahrerflucht – mit Außenständen für die Stadt in Höhe von 120.000 Euro – habe sich aufgehört. „Seit der Installierung der Kameras haben wir keinen einzigen Fahrerflucht-Versuch mehr gehabt“, sagt Padutsch. Insgesamt habe sich die Stadt bereits rund 40.000 Euro an Kosten erspart. Was ihn besonders verblüfft: „Den letzten Totalschaden hat ausgerechnet ein Taxifahrer verursacht. Die müssten eigentlich schön langsam wissen, dass es in Salzburg Poller gibt und wie sie funktionieren…“</p>
<p>Anhand der Aufzeichnungen ist für den Stadtrat auch definitiv klar, dass die Poller einwandfrei funktionieren: „Die letzten zehn Unfälle, vom Klein- bis zum Totalschaden, waren eindeutig von den Autofahrern selbst verursacht.“</p>
<p>Kameras auch für Kaigasse</p>
<p>Als nächster Schritt sind auch für die Polleranlage Kaigasse Kameras vorgesehen. „Weil dafür aber Grabungsarbeiten notwendig sind, müssen wir die Frostperiode noch hinter uns bringen. Ich gehe davon aus, dass wir sie im März einbauen können“, sagt Padutsch.</p>
<p>In diesem Monat werde es auch die ersten Gerichtstermine mit jener Versicherung geben, die sich bislang beharrlich weigert, Pollerschäden zu bezahlen. „Künftig haben wir mit den Kamera-Aufzeichnungen hier zum Glück ein As im Ärmel. Wenn nötig, stellen wir sie dem Gericht natürlich zur Verfügung.“</p>
<p>Quelle/Foto: Info-Z/Killer</p>
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		<title>Starautor Joshua Sobol für die Welturaufführung von &#8220;Verklärte Nacht&#8221; in Wien</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Johann Hofbauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 15. Jänner, anlässlich der Welturaufführung seines Stückes „Verklärte Nacht“ im stadtTheater Wien, kam der israelische Autor Joshua Sobol der zugleich auch Regisseur des Stückes ist, zum Gespräch mit Peter Huemer. Fragen über das Stück und jenseits des Stückes, über Sobols Faszination mit dem Wien der Jahrhundertwende, dem brodelnden Biotop vor dem Untergang, oder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3301" class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120115_23a1.jpg"><img class="size-medium wp-image-3301" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/20120115_23a1-202x300.jpg" alt="" width="202" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Joshua Sobol Foto: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p>Am 15. Jänner, anlässlich der Welturaufführung seines Stückes „Verklärte Nacht“ im stadtTheater Wien, kam der israelische Autor Joshua Sobol der zugleich auch Regisseur des Stückes ist, zum Gespräch mit Peter Huemer. Fragen über das Stück und jenseits des Stückes, über Sobols Faszination mit dem Wien der Jahrhundertwende, dem brodelnden Biotop vor dem Untergang, oder die israelische Situation heute<strong>.<br /> </strong>Im Stück selbst geht es um eine Liebesnacht zwischen Mann und Frau, die einander bis dahin fremd waren – changierend zwischen Cyberwelt und Realität. </p>
<p>Joshua Sobol geboren 1939 in Tel Aviv als Sohn osteuropäischer Einwanderer. Philosophie-Studium an der Sorbonne, Paris. Lehrer in einem Kibbuz. Sobol ist einer der führenden israelischen Dramatiker. Weltweit bekannt wurde er mit den Theaterstücken &#8220;Weiningers Nacht&#8221; (1982) und mit dem Welterfolg von 1984 „Ghetto“, das Peter Zadek an der Berliner Volksbühne herausbrachte. „Ghetto“ wurde in mehr als 20 Sprachen übersetzt und in über 25 Ländern aufgeführt. Das Stück wurde in Deutschland zum besten Stück und zur besten Aufführung des Jahres gewählt. Mit den Stücken „Adam“ (1989) und Underground (1991) bildet es das Ghetto-Tryptichon. Mit dem Wiener Schauspieler und Regisseur Paulus Manker schuf er 1996 „Alma &#8211; A Show Biz ans Ende“, eine interaktive theatralische Reise über das Leben von Alma Mahler-Werfel, der berühmtesten Künstlermuse des 20. Jahrhunderts. Sobol war Theaterdirektor in Haifa. Dozent an der Universität in Tel Aviv. </p>
<p>VERKLÄRTE NACHT von Joshua Sobol<br /> mit Mercedes Echerer und Erik Jan Rippmann<br /> Regie: Joshua Sobol</p>
<p><strong>Uraufführung</strong> im <strong>StadtTheater Walfischgasse </strong>am <strong>17. Jänner 2012</strong></p>
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		<title>Salzburg: Das erste Performing New Europe-Festival ab 12.1.2012</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Performing New Europe-Festival, die neue Initiative der Szene Salzburg, bringt ab 12. Jänner ein dichtes, genreübergreifendes Programm nach Salzburg. Gezeigt wird eine neue Generation junger KünstlerInnen aus dem europäischen Kunstnetzwerk apap! &#8220;Land&#8217;s end&#8221;, die neue Produktion der belgischen Gruppe Berlin handelt von einem Mord in einem kleinen belgischen Grenzort. Menschen auf beiden Seiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2973" class="wp-caption alignleft" style="width: 225px"><img class="size-medium wp-image-2973 " title="“subsitutes for present sense” von Budor &amp; Cule, © Dora" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/Foto-BudorCule_c-Dora-215x300.jpg" alt="“subsitutes for present sense” von Budor &amp; Cule, © Dora" width="215" height="300" /><p class="wp-caption-text">“subsitutes for present sense” von Budor &amp; Cule, © Dora</p></div>
<p>Das erste Performing New Europe-Festival, die neue Initiative der Szene Salzburg, bringt ab 12. Jänner ein dichtes, genreübergreifendes Programm nach Salzburg. Gezeigt wird eine neue Generation junger KünstlerInnen aus dem europäischen Kunstnetzwerk apap!</p>
<p>&#8220;Land&#8217;s end&#8221;, die neue Produktion der belgischen Gruppe Berlin handelt von einem Mord in einem kleinen belgischen Grenzort. Menschen auf beiden Seiten der Landesgrenzen sind in den Fall involviert, in dem manche Grenzen in einem Anfall von Wahn überschritten werden, während andere Grenzen sich als hermetisch abgeschottet erweisen.</p>
<p>Die dänische Choreographin Mette Ingvartsen zeigt Bewegungen als immaterielle Architektur, sie schafft einen Raum für Wechselbeziehungen von Fiktion, Gefühl und Wahrnehmung. Im Mittelpunkt steht die physische Erforschung von Mobilität, Veränderung und Transformation, denen Körper in heutigen Megacities ausgesetzt sind – welche Effekte haben immaterielle Ströme und virtuelle Räume auf unsere Körper?</p>
<p>Zwei Generationen von Performance-KünstlerInnen, radikal unterschiedlich in Alter und Kunsttradition, zeigen Choreograph Diego Gil und Dramaturg Igor Dobricic: zunächst präsentiert Rob List ein abstraktes Solo, inspiriert durch Poesie und Literatur, das eine intime Atmosphäre schafft. Danach tanzen vier Protagonisten des SEAD-Bodhi Project, weit entfernt vom Publikum, füreinander in einer verbindenden Choreographie, die an Youtube-Musikvideos angelehnt ist.</p>
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		<title>Veranstaltungstip: Polly Adler landet im Café Museum / Wien</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 09:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2677" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/hagerstellaw.jpg"><img class="size-medium wp-image-2677" title="Foto: MSG-Magazin / LCG" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/hagerstellaw-300x199.jpg" alt="Foto: MSG-Magazin / LCG" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: MSG-Magazin / LCG</p></div>
<p>Wien (LCG) &#8211; Mit ihrer Kunstfigur Polly Adler hat Angelika Hager es geschafft, den Nerv der Zeit zu treffen. Noch bevor Carrie Bradshaw über die  Bildschirme flimmerte, gewährte uns Polly Adler wöchentlich Einblick in ihr Leben als Luxus-Single-Weibchen: Zerrissen zwischen Kind, Karriere, Kaviar und Liebe. Mehr als zehn Jahre nach der ersten Polly Adler-Kolumne erscheint der Debüt-Roman „Venus im Koma&#8221;, in dem die taffe Journalistin nicht nur mit ihrer pubertierenden Tochter, sondern auch mit ihrem Mann, ihrem Chef, einer vermeintlichen aristokratischen Vorzeigefamilie und einem kokainsüchtiger Bank-Pleitier zu kämpfen hat, während sie ihr eigenes Chaos zu bewältigen<br />versucht.</p>
<p>Für die Lesung ihres Polly Adler-Romans am Montag, den 16. Jänner 2012, ab 19.30 Uhr, hätte Hager keinen passenderen Platz wählen können als das Café Museum, das nicht nur ihr, sondern auch schon unzähligen Schriftstellern und Journalisten zuvor als Inspirationsquelle und Forschungsstätte diente. Arthur Schnitzler, Robert Musil oder Peter Altenberg schrieben im Café Museum, das nicht um sonst ein fester Bestandteil der historischen Kaffeehausliteratur wurde, die heute in weinroten Sitzlogen und unter dem Schein silberner Kugelleuchten weitergelebt wird. Hager schließt nicht nur an die Tradition der Kaffeehausliteratur an, sie setzt auch die Lesereihe im Café Museum fort, was Berndt Querfeld, Eigentümer des Café Museum, freut: „Im Dezember hat Ioan Holender aus seiner  Autobiografie gelesen. Da ging es unter anderem um Anekdoten rund um Netrebko und Co., die ja häufig bei uns zu Gast sind. Es war interessant die Geschichten mit dem Ort zu verbinden, wo sie stattgefunden haben. Bei Polly Adler wird das genauso sein. Denn viele der Figuren, die in Hagers Kolumne vorkommen, hab ich auch schon im Café Museum gesehen.&#8221; </p>
<p>Angelika Hager, 1963 in Baden bei Wien geboren, hat mit ihrem Pseudonym Polly Adler geschafft, was nur wenige erreichen: Kultstatus. 1995 tauchte Polly Adler erstmals in der Beilage Freizeit des Kurier auf, in der sie seither wöchentlich mit satirischen Alltagsbeobachtungen über Beruf, Männer, Gesellschaft und Liebe ihrer Leserschaft zum Lachen und Nachdenken bringt. Hager, die auch das Ressort Gesellschaft im profil leitet, sowie mehrere Bücher und eine Polly-Adler-TV-Serie verfasste, lebt in Wien mit ihrem 17jährigen Fortpflanz Stella. „Venus im Koma&#8221; ist der erste<br />Polly-Adler-Roman und soll Auftakt einer ganzen Reihe werden. Über den Roman    In „Venus im Koma&#8221; ist Polly wie gewohnt auf Achse. Trotz Basislager bei der Paartherapeutin will sich ihr Mann Max plötzlich unerhörter Weise selbst<br />verwirklichen &#8211; und zwar so ganz ohne Polly. Die Tochter Resi pubertiert bis zum Anschlag und behandelt ihre Mutter wie eine lästige Stalkerin. Als Reporterin an der Society-Front beißt sich Polly an einer durchgeknallten Aristo-Mischpoche die Zähne aus. Ja, und irgendwo gibt es noch einen Pleite-Bankier, der Polly entführt, um irgendwie zu überleben. In jedem Fall ist Pollys Leben anstrengend. „Deine Venus ist im Koma!&#8221;, kann da ihre astrologieverseuchte Freundin Gerti nur immer wieder feststellen. Jetzt wird sterreichs Kultkolumnistin Polly Adler endlich zur  Romanheldin, in deren Stöckelschuhen man keinesfalls stecken möchte. Eine erzählerische Tour de Force, in der die Society-Pappnasen der Republik bis zur Kenntlichkeit entstellt werden.</p>
<p><strong>Veranstaltungstip:</strong></p>
<p>Lesung Polly Adler im Café Museum</p>
<p>Datum:      Montag, 16. Jänner 2012<br />Uhrzeit:    19.30 Uhr<br />Ort:        Café Museum<br />Adresse:    1010 Wien, Operngasse 7<br />Website:    www.cafemuseum.at<br />Eintritt:   frei</p>
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		<title>Die Vorschau auf den Sommerflugplan ab Salzburg ist ab sofort online!</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:42:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Salzburg, 03.01.2012)  Auch dieses Jahr dürfen sich Salzburgs Fluggäste über ein attraktives und abwechslungsreiches Sommerflugprogramm freuen. Ob Städtetrip, Urlaub im Süden oder Fernreise: der Salzburg Airport hat seinen Passagieren einiges zu bieten, und das bei bestem Service und höchstem Komfort. Steigen Sie vor der Haustür ein und erreichen Sie ab Salzburg zahlreiche Sonnendestinationen, darunter Ägypten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_2606" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/80811scr_19c11ca33a20a3e.jpg"><img class="size-medium wp-image-2606" title="Fotocredit: CTS.co.at / Karl M. Joch" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/80811scr_19c11ca33a20a3e-300x200.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at / Karl M. Joch" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Karl M. Joch</p></div>
<p>(Salzburg, 03.01.2012)  Auch dieses Jahr dürfen sich Salzburgs Fluggäste über ein attraktives und abwechslungsreiches Sommerflugprogramm freuen. Ob Städtetrip, Urlaub im Süden oder Fernreise: der Salzburg Airport hat seinen Passagieren einiges zu bieten, und das bei bestem Service und höchstem Komfort.</p>
<p>Steigen Sie vor der Haustür ein und erreichen Sie ab Salzburg zahlreiche Sonnendestinationen, darunter Ägypten (Hurghada, Sharm el Sheikh), Bulgarien (Burgas, Varna), Tunesien (Enfidha) und Türkei (Antalya und Dalaman), die Inseln Korsika, Sardinien, Mallorca, Ibiza, Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria, Teneriffa, sowie viele griechische Ziele (z.B. Araxos, Korfu, Kreta, Rhodos, Zakynthos und Thira). Sie wollen weiter weg? Auch für Ihren Langstreckenflug &#8211; etwa nach Mexiko, Thailand oder Dubai &#8211; ist Salzburg der ideale Abflugsort!</p>
<p>Ein wichtiger Airline-Partner des Salzburger Flughafens &#8211; airberlin/NIKI &#8211; bietet ein umfangreiches Streckennetz über die Drehscheibe Palma de Mallorca an. In Salzburg einsteigen und via Palma nach Spanien (Almeria, Alicante, Barcelona, Bilbao, Jerez de la Frontera, Madrid, Malaga, Santiago de Compostela, Sevilla, Valencia) und Portugal (Faro, Lissabon, Porto) fliegen! Zudem erreichen Sie mit airberlin ab Salzburg die großen deutschen Metropolen Berlin, Hamburg und Düsseldorf. Köln ist mit Germanwings bestens an Salzburg angebunden.</p>
<p>Ab Salzburg gelangen Sie schnell und bequem nach London Gatwick (British Airways) und London Stansted (Ryanair).</p>
<p>Neben den saisonalen Charterflügen profitieren Salzburger Fluggäste von  sehr guten Anbindungen an die internationalen Drehkreuze wie Wien (AUA) und Frankfurt (Lufthansa), Düsseldorf, Berlin (airberlin) und Palma de Mallorca (NIKI/airberlin), London (British Airways und Ryanair) und Zürich (Cirrus Airlines/SWISS).</p>
<p>Gustieren Sie online und planen Sie anhand der Vorschau des Sommerflugprogramms schon jetzt Ihren nächsten Urlaub! <a href="http://www.salzburg-airport.com/" target="_blank">http://www.salzburg-airport.com/</a></p>
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		<title>Der Wiener Eistraum 2012 &#8211; Ein Eiseldorado der Extraklasse</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 11:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2579" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/74126scr_e80f4ef489dd58e.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2579" title="Fotocredit: CTS.co.at / Drago Palavra" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/74126scr_e80f4ef489dd58e-150x150.jpg" alt="Fotocredit: CTS.co.at / Drago Palavra" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Drago Palavra</p></div>
<p>Wien (OTS) &#8211; Der Wiener Eistraum bietet in seiner 17. Saison ab 20. Jänner 2012 noch mehr Fläche, noch mehr Wegvarianten, Kurvenvielfalt und das bei gleichbleibenden Preisen. Sportlich ist der Eistraum im winterlichen Wien unumstritten einzigartig.  Waren es 2011 510.000 Gäste, die sich auf den 6000m2 tummelten und die traumhafte Märchenlandschaft zwischen Rathaus und Ring genossen, so werden die über 7000m2 und der dreimal so lange Traumpfad- nun 1km lang &#8211; noch mehr Eisläufer begeistern. Durch den gesamten Südpark lassen sich hier Kurven ziehen und zwischendurch in einer romantischen Almhütte aufwärmen und eine Pause einlegen. &#8220;Der Wiener Eistraum ist ein einzigartiger Event für die ganze Familie und mittlerweile weit über die Grenzen Wiens hinaus bekannt&#8221;, freut sich Stadtrat Christian Oxonitsch. &#8220;Auch heuer dürfen sich die WienerInnen und Gäste unserer Stadt über neue Highlights freuen!&#8221;</p>
<p>Erstmals fungiert der gesamte Südpark als romantisches Eiseldorado: Unzählige Wegführungen am Traumpfad sind nun möglich und bieten mehr Vielfalt und Abwechslung für den Besucher. So lässt sich zwischen den beiden großen Eisflächen so manche Runde durch den Park drehen oder sogar nur die Wegvielfalt im Park genießen. </p>
<p>Für beste Stimmung am Platz und tollen Sound sorgt natürlich die erfolgserprobte Radio Wien Disco. Wer dazwischen eine kleine Pause einlegen möchte, kann bei einem der sieben Gastronomen warme wie erfrischende Getränke und kleine kulinarische Feinheiten wie knusprige Waffeln, Käsespätzle und Ofenkartoffeln genießen. Neu dabei ist 2012 eine Almhütte, die durch gemütliches Ambiente zu wärmendem Verweilen und ebenfalls Köstlichkeiten einlädt.</p>
<p>Die besonders sportlichen unter den Besuchern sind eingeladen zwischen 17 und 22 Uhr auf den Eisstockbahnen ihr Können unter Beweis zu stellen und um jeden Punkt zu kämpfen. Die Bahnen befinden sich 2012 im besonders passenden und stimmungsvollen Ambiente im Park. Nicht unweit davon befindet sich die urige Almhütte. Von Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr, und an Wochenenden ganztags, können Kinder und Anfänger auf der Fläche der Eisstockbahnen kostenlos die ersten Eislaufversuche wagen. Für mehr Sicherheit dabei gibt es noch zehn Eislaufhilfen, die beliebten &#8220;Pinguine&#8221;.</p>
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		<title>Wohnen in Wien wird zum Luxus</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 09:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS/LCG/2.1.2012) &#8211; &#8220;Vor allem im stark nachgefragten mittleren Preissegment herrscht Knappheit, wodurch die Preise merkbar nach oben getrieben werden&#8221;, erklären die beiden Immobilienexperten Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel vom Portal FindMyHome.at anlässlich der Vorstellung des Immobilien-Barometers für das vergangene Jahr. Der Mietpreis ist in der Bundeshauptstadt um 2,7 Prozent angestiegen und beläuft sich durchschnittlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (OTS/LCG/2.1.2012) &#8211; &#8220;Vor allem im stark nachgefragten mittleren<br />
Preissegment herrscht Knappheit, wodurch die Preise merkbar nach oben<br />
getrieben werden&#8221;, erklären die beiden Immobilienexperten Bernd<br />
Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel vom Portal FindMyHome.at anlässlich<br />
der Vorstellung des Immobilien-Barometers für das vergangene Jahr.<br />
Der Mietpreis ist in der Bundeshauptstadt um 2,7 Prozent angestiegen<br />
und beläuft sich durchschnittlich auf 13,16 Euro pro Quadratmeter.<br />
Etwas sanfter ging der Preis für Eigentumsimmobilien nach oben.<br />
Dieser stieg um 2,2 Prozent auf 3.400 Euro, wobei sich der Markt vor<br />
allem im letzten Quartal aufheizte. Erstmalig überschritt der<br />
Mietpreis 2011 die Marke von 13 Euro pro Quadratmeter.</p>
<p>Mit einem deutlichen Preisanstieg rechnen die Makler auch für<br />
2012, wie eine aktuelle Blitzumfrage des Portals unter 200 Wiener<br />
Immobilienmakler ergab. Neben der allgemeinen Teuerung wird sich auch<br />
die Belastungslawine der Stadt Wien am Immobilienmarkt bemerkbar<br />
machen. Die enormen Gebührenerhöhungen werden massive Auswirkungen<br />
auf die Betriebskosten haben. Mit einem Anstieg der Mietpreise<br />
zwischen drei und fünf Prozent rechnen rund 65 Prozent der befragten<br />
Makler. Durch die steigenden Betriebskosten rechnen sie mit einem<br />
Ansturm auf kleinere und mittlere Objekte, die jetzt schon Mangelware<br />
am Markt sind. Vorrangige Preiskriterien bleiben laut Gabel-Hlawa und<br />
Gabriel jedoch Lage und Infrastruktur. &#8220;Langfristig sind Konzepte<br />
gefragt, die ein Auseinanderklaffen der Preisschere verhindern. Die<br />
Abwälzung auf den Sekundärmarkt des geförderten Wohnbaus mit<br />
gestützten Preisen ist keine Strategie zur nachhaltigen Sicherung des<br />
Marktes&#8221;, betonen die beiden Immobilienexperten.</p>
<p>Während der Mietpreis mit Favoriten (8,72 Euro), Simmering (8,68<br />
Euro) und Liesing (9,55 Euro) in nur drei Bezirken noch unter zehn<br />
Euro pro Quadratmeter liegt, wird Wohnen in den inneren Bezirken zum<br />
Luxus. Innerhalb des Gürtels beläuft sich der Mietpreis auf<br />
durchschnittlich 14,55 Euro und liegt damit 10,5 Prozent über dem<br />
Stadtmittel. Für den Quadratmeter Eigentum in zentraler Lage müssen<br />
Immobiliensuchende knapp über 3.500 Euro berechnen, wobei die Innere<br />
Stadt mit einem Preis von 8.916 Euro pro Quadratmeter das<br />
Preisranking anführt. Große Geldbörsen sind auch für Immobilien in<br />
den Wiener Nobelbezirken gefragt: 6.105 Euro kostet der Quadratmeter<br />
in Döbling, gefolgt von 5.729 Euro in Währing und 4.609 Euro in<br />
Hietzing.</p>
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		<title>Verregnete Silvesterfeiern in Salzburg</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Salzburg</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das regennasse Wetter beim Jahreswechsel wirkte sich auf den Zuschauerzustrom in die Altstadt Salzburg aus. Nach über 40.000 Gästen im letzten Jahr wurden heuer nur rund 20.000 auf dem Residenz-, Mozart-, Kapitelplatz und am Alten Markt gezählt. &#8220;Aber was erfreulich ist: Immer mehr SalzburgerInnen nützen das Silvesterangebot in der Altstadt&#8221;, sagt Organisator Wolfgang Weiss.</p>
<p>Am 30. Dezember wurde das Programm am Residenzplatz in Salzburg mit dem Live-Konzert der &#8220;SL Big Band&#8221; eröffnet. In der gestrigen Silvesternacht begann der Programmreigen nach dem Walzertanzkurs der Tanzschule Seifert in der Altstadt schließlich um 22:00 Uhr. Die Coverband &#8220;Exit 207&#8243; sorgte mit ihren Showeinlagen für tolle Stimmung unter den BesucherInnen. Das offizielle Feuerwerk steuerte zum Jahreswechsel Feuerwerk-Europameister Christian Czech von Pyrovision bei, ehe die BAnd &#8220;Exit 207&#8243; erneut den Residenzplatz rockte. &#8220;Leider konnten wir heuer durch den teils starken Regen keinen vergleichbaren Besucherzustrom wie im letzten Jahr verzeichnen, wo wir mit über 40.000 Gästen einen neuen Rekord uml;r haben wir heuer gesehen, dass immer mehr SalzburgerInnen unsere Angebote annehmen. Das ist sehr erfreulich&#8221;, sagt Wolfgang Weiss von der Agentur FutureEvents, der die Silvesterfeierlichkeiten im Auftrag der Altstadt Salzburg Marketing GmbH abwickelte.</p>
<p>Heute wurde der Neujahrstag mit dem Katerfrühstück auf dem Residenzplatz bei Fisch und Sekt eröffnet. Um 17:00 Uhr sorgte schließlich das Austrian Festival Symphony Orchestra unter der Leitung von Reinhold Wieser für klassische Klänge im Rahmen des öffentlichen Neujahrskonzertes. &#8220;Wir hatten einen vollen Residenzplatz. Trotz des erneut schlechten Wetters kamen viele BesucherInnen und erlebten einen tollen musikalischen Einstieg ins neue Jahr&#8221;, beschließt Weiss, der sich bei den Sponsoren Altstadtmarketing Salzburg, Tourismus Salzburg, Stiegl Brauerei, Schlumberger und dem Abfallverwerter AVE.</p>
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		<title>Das Neujahrskonzert, dirigiert von Mariss Jansons lockte die Society in den Wiener Musikverein</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jan 2012 17:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Wien, 1.1.2012) Lokale und internationale Prominenz lies sich das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker nicht entgehen. Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Diese Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2526" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91284scr_2fe6106d6c668e1.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2526" title="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91284scr_2fe6106d6c668e1-150x150.jpg" alt="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<div id="attachment_2527" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91265scr_372d16593f9c918.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-2527 " title="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/91265scr_372d16593f9c918-150x150.jpg" alt="(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) CTS.co.at / Johann Hofbauer</p></div>
<p>(Wien, 1.1.2012) Lokale und internationale Prominenz lies sich das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker nicht entgehen. Seit Jahrzehnten präsentieren die Wiener Philharmoniker ihrem Publikum zum Jahreswechsel ein heiteres und zugleich besinnliches Programm aus dem reichen Repertoire der Strauß-Dynastie und deren Zeitgenossen. Diese Neujahrskonzerte erfreuen sich nicht nur im Musikvereinssaal in Wien großer Beliebtheit, sondern genießen durch die weltweite Fernsehübertragung, die mittlerweile über 70 Länder erreicht, ein hohes Maß an Bekanntheit und Popularität im In- und Ausland.</p>
<p>Aus einer dunklen Episode der österreichischen Geschichte stammend, sollten einst diese Konzerte bei der österreichischen Bevölkerung Rück-besinnung ermöglichen und zugleich Hoffnung auf bessere Zeiten aufkommen lassen. Heute sind es Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die auf ähnliche Weise von dieser teils unbeschwerten, teils tiefsinnigen Musik berührt werden und dadurch Freude und Optimismus für ein neues Jahr schöpfen.</p>
<p>Die fotoscheue britische Schauspielerin, Dame Julie Elizabeth Andrews, Horst Seehofer mit Gattin, Nicole Beutler und Gerd Krorenschnigg, Helga Rabl-Stadler,  BP Heinz Fischer mit Gattin Margit waren nur einige der Besucher des Konzertes.</p>
<p>(c) MSG Magazin / Fotos: CTS.co.at / Johann Hofbauer</p>
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