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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Politik</title>
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		<title>FPÖ Strache kritisiert &#8220;Sparpaket&#8221; der Regierung</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2011 11:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien (OTS) &#8211; &#8220;Management by Chaos&#8221;, so lasse sich die heutige Vorstellung von Bundeskanzler und Vizekanzler zum sogenannten Sparpaket&#8221; bezeichnen, das in Wahrheit ein massives Belastungs- und Wohlstandsvernichtungspaket für Österreichs Mittelstand werde, sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache. &#8220;Täglich versuchen sich SPÖ und ÖVP mit neuen noch böseren Belastungs-, Spar- und Umschichtungsideen zu übertrumpfen&#8221;, kritisierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wien (OTS) &#8211; &#8220;Management by Chaos&#8221;, so lasse sich die heutige Vorstellung von Bundeskanzler und Vizekanzler zum sogenannten Sparpaket&#8221; bezeichnen, das in Wahrheit ein massives Belastungs- und Wohlstandsvernichtungspaket für Österreichs Mittelstand werde, sagte der freiheitliche Bundesparteiobmann HC Strache.</p>
<p>&#8220;Täglich versuchen sich SPÖ und ÖVP mit neuen noch böseren Belastungs-, Spar- und Umschichtungsideen zu übertrumpfen&#8221;, kritisierte Strache die Plan- und Orientierungslosigkeit von Faymann und Spindelegger. Auch bezeichnend, dass sich Faymann mit seinen neuen Steuerideen nur vor ein staatliches ORF-Team traue und die unabhängigen, kritischen Privatmedien vor der Türe stehen lasse, kritisierte Strache die schräge Informationsstrategie des Kanzlers.</p>
<p>&#8220;Die heutige Ankündigung von Maßnahmen wird nicht die letzte sein&#8221;, ist Strache überzeugt, dass das Chaos in der Bundesregierung unverändert prolongiert werde. &#8220;Die sinnvollste Einsparungsmaßnahme wäre, wenn sich die Regierung selbst einspart und endlich den Weg für Neuwahlen frei macht&#8221;, betonte Strache, der davon ausgeht, dass diese Regierung keine Reform schaffen wird.</p>
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		<title>Ein Jahr Poller: Schutz-System für Altstadt hat sich bewährt</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 16:01:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit genau einem Jahr schützen 36 Poller (13 davon versenkbar) an 14 Einfahrten die Fußgängerzone im Weltkulturerbe „Altstadt Salzburg“ vor illegalem Autoverkehr. „Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich das System bewährt“, ziehen Bürgermeister Heinz Schaden und Planungsstadtrat Johann Padutsch am 21. Juni 2011 Bilanz. „Die anfängliche Aufregung gegen die Neuregelung hat sich gelegt. Mittlerweile sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2223" title="2011 - Pressekonferenz Ein Jahr Poller" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2011/06/110621040.jpg" alt="" width="315" height="420" />Seit genau einem Jahr schützen 36 Poller (13 davon versenkbar) an 14  Einfahrten die Fußgängerzone im Weltkulturerbe „Altstadt Salzburg“ vor  illegalem Autoverkehr. „Allen Unkenrufen zum Trotz hat sich das System  bewährt“, ziehen Bürgermeister Heinz Schaden und Planungsstadtrat Johann  Padutsch am 21. Juni 2011 Bilanz. „Die anfängliche Aufregung gegen die  Neuregelung hat sich gelegt. Mittlerweile sehen viele die Vorteile“,  berichtet der Bürgermeister, „es gibt mehr Laufkundschaft, die Plätze  sind wieder als solche erlebbar, Einheimische wie Gäste genießen  ungestörter das Flair des Weltkulturerbes. Und der einst vielgeschmähte  ‚schönste Parkplatz der Welt’ gehört nun wieder den Menschen. Das war  unser Ziel! Die Regelung hat sich aus meiner Sicht bestens bewährt.“</p>
<p>Situation merkbar entspannt</p>
<p>Für  Johann Padutsch hat die Salzburger Altstadt „nun eine Fußgängerzone,  die diesen Namen weitestgehend auch verdient“. Es gebe ein Drittel  weniger Einfahrten als in der Vor-Poller-Zeit. „Während die Poller oben  sind, drehen im Durchschnitt täglich 1.000 Autos vor ihnen um. Und  obwohl wir derzeit noch immer rund 2.350 legale Ein- und Ausfahrten im  Poller-System pro Tag zwischen 11 Uhr und 6 Uhr verzeichnen &#8211; also  außerhalb der Ladezeit -, hat sich die Situation merkbar entspannt.“</p>
<p>Dazu  muss man wissen, dass Zählungen ergeben haben, dass in der  Vor-Poller-Ära täglich rund 600 (!) nicht berechtigte Fahrten nach der  Ladezeit illegal in der Fußgängerzone erfolgt sind. „Damit ist jetzt  definitiv Schluss“, sagt Padutsch. Die Poller sorgten auch dafür, dass  die Ladezeiten genau eingehalten werden. Auch der leidige  Durchzugsverkehr in der Linzer Gasse sei nun Geschichte.</p>
<p>„Nach  anfänglichen Problemen, die vorhersehbar waren, hat sich das System  eingespielt und die Autofahrer haben sich großteils daran gewöhnt. Die  Innenstadt hat an Attraktivität gewonnen und für die Bewohner ist eine  deutliche Zunahme der Lebensqualität spürbar“,  betont  Stadtpolizeikommandant Manfred Lindenthaler. Insgesamt wurden in der  Rechten und Linken Altstadt in diesem Jahr 871 Autolenker wegen der  Verletzung der Fußgängerzone angezeigt. Von den 423 ausländischen  Lenkern wurden 174 Sicherheitsleistungen in der Höhe von 100 Euro  eingehoben, von den 439 österreichischen Lenkern waren 34  Wiederholungstäter, die mit einer Geldstrafe zwischen 150 und 365 Euro  belegt wurden.</p>
<p>Unfälle mit Pollern stark rückläufig</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2227" title="2011 - Christian Morgner, Pressekonferenz Ein Jahr Poller" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2011/06/110621036-199x300.jpg" alt="" width="119" height="180" />Im  ersten Jahr gab es bei mehr als 890.000 Ein- und Ausfahrten 209 Unfälle  mit Pollern. „Das ist ein Anteil von 0,23 Promille. Für mich bedeutet  das eindeutig, dass das System sehr gut funktioniert“, sagt der  Poller-Projektleiter der Stadt, Christian Morgner.</p>
<p>Von den  Unfällen waren 31 Poller-Totalschäden. Es gab drei Leichtverletzte  (Fußgänger, Radfahrer, Segwayfahrer). Betrug die durchschnittliche Zahl  der Kollisionen bis März noch rund 16 pro Monat, so hat sie sich seitdem  auf neun verringert. Wobei es sich seit April großteils um kleinere  Schadensfälle unter 1.000 € gehandelt hat.</p>
<p>Von den 209  Schadensfällen sind derzeit ca. 80 durch Versicherungen gedeckt (Wert  rund 250.000 €). Gegen Unfallverursacher sind 24 Fälle in  Klagsvorbereitung (ca. 120.000 €). Aktuell gibt es überdies vier Fälle  von Klagen auf Schadenersatz gegen die Stadt. An den Kollisionen waren  68 Fahrerflüchtige, 53 Salzburger (Stadt und Land), 16 Österreicher und  72 Ausländer beteiligt.</p>
<p>„Ein großes Problem für uns sind die  Fahrerflüchtigen“, erklärt Stadtrat Padutsch, „sie machen rund ein  Drittel aller Fälle mit rund 150.000 € Schadenssumme aus“. Deshalb  sollen jetzt an den zwei neuralgischen Punkten am Michaelitor und in der  Kaigasse Kameras installiert werden. Die Zustimmung der  Datenschutzkommission dazu liegt seit Kurzem ebenfalls vor.</p>
<p>Von  den 890.000 Ein- und Ausfahrten entfallen mit 247.000 mehr als ein  Viertel auf Taxifahrten. Außerdem wurden 24.000 Hotelfahrten  registriert.</p>
<p>Missbrauch von Fernbedienungen</p>
<p>Nicht ganz  abzustellen sei auch der Missbrauch mit weitergegebenen Fernbedienungen  bzw. der Absenkung von Pollern für Nichtberechtigte. „Wenn die Polizei  jemandem draufkommt, hat er eine ordentliche Strafe zu bezahlen“, betont  Padutsch.<br />
In Summe wurden 2.300 Poller-Fernbedienungen ausgegeben.  Den Großteil, nämlich 1.000, haben jene erhalten, die Berechtigungen zu  Hofzufahrten in der Altstadt haben. 700 gingen an BewohnerInnen, 400 an  Taxis (200 nicht abgeholt), 180 an Lieferanten, der Rest an  Einsatzkräfte.</p>
<p>Für Mietwagen gibt es ab Jahresende keine  Ausnahmegenehmigungen mehr. Für unaufschiebbare Reparaturen sind  Zufahrtscodes zum Steuern der Poller beim Verkehrs- und Straßenrechtsamt  der Stadt bzw. &#8211; außerhalb der Dienstzeiten &#8211; in der Wachstube am  Mozartplatz erhältlich. Im ersten Poller-Jahr wurden kurzfristig 592  Genehmigungen für unaufschiebbare Reparaturen vom Magistrat (369) und  von der Polizei (223) erteilt.</p>
<p>Dass im Fall des Falles die  Einsatzkräfte mit den Pollern keine Probleme haben, hat zuletzt der  Unfall bei der neuen Festungsbahn bewiesen. Die Berufsfeuerwehr und die  Rettungs-Organisationen haben sich auf das neue System gut eingestellt.</p>
<p>640.000 € in Poller-System investiert</p>
<p>In  das Poller-System hat die Stadt Salzburg samt Nachbesserungen  (Anwesenheitsschleife, Ampelsteuerung, Beschilderung) knapp 640.000 €  investiert. Damit wurde der ursprüngliche Budgetansatz von 612.000 € nur  wenig überschritten.</p>
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		<title>Stadt Salzburg wird Instrumente der direkten Demokratie erneuern</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:41:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unter Vorsitz von Bürgermeister Heinz Schaden berieten heute, Freitag, 25. Februar, die Salzburger Gemeinderatsfraktionen mit Bürgerinitiativen-Vertretern über den Ausbau der Instrumente direkter Demokratie. Entsprechende Pläne enthält auch das Arbeitsübereinkommen für die laufende Funktionsperiode 2009 – 2014 des Salzburger Gemeinderats, diese basieren auf die Erfahrungen rund um die Erweiterung des Grünlandschutzes in Salzburg aus der vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" rel="attachment wp-att-2103" href="http://www.msg-magazin.com/2011/02/25/stadt-salzburg-wird-instrumente-der-direkten-demokratie-erneuern/2009-heinz-schaden-spo-prasidium-in-salzburg/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2103" title="2009 - Heinz Schaden, SPÖ Präsidium in Salzburg" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2011/02/IMG_9878-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Unter Vorsitz von Bürgermeister Heinz Schaden berieten heute, Freitag,  25. Februar, die Salzburger Gemeinderatsfraktionen mit  Bürgerinitiativen-Vertretern über den Ausbau der Instrumente direkter  Demokratie. Entsprechende Pläne enthält auch das Arbeitsübereinkommen  für die laufende Funktionsperiode 2009 – 2014 des Salzburger  Gemeinderats, diese basieren auf die Erfahrungen rund um die Erweiterung  des Grünlandschutzes in Salzburg aus der vergangenen Funktionsperiode.</p>
<p>Basis  der Überlegungen ist ein Dreistufen-Modell, das von den Initiativen  erarbeitet worden ist. Bei der Erarbeitung des Modells wurden die  Initiativen über Auftrag der Stadt vom pensionierten Magistrats-Juristen  DDr. Karl Atzmüller unterstützt. Es sieht die Instrumente  BürgerInnen-Initiativantrag, BürgerInnen-Begehren und  BürgerInnen(Volks)entscheid vor.</p>
<p>Der Initiativantrag soll der  Lösung „kleinräumiger Angelegenheiten“ wie etwa der Errichtung eines  Kinderspielplatzes dienen. Er kann nach Erreichen einer entsprechenden  Anzahl an Unterstützungserklärungen (in Diskussion: ca. 1250 – 1.500)  eingebracht werden. Zu dem Thema ist in der Folge eine Bürgerversammlung  abzuhalten und mit den Antragstellern Konsultationen zur Lösung des  Anliegens geführt werden. Danach muss das zuständige Organ (Ausschuss,  Stadtsenat oder Gemeinderat) die Causa entscheiden.</p>
<p>Ein  BürgerInnenbegehren kann in Folge eines gescheiterten Initiativantrags  oder als direkter Antrag gestartet werden. Nach der Anmeldung eines  solchen BürgerInnenbegehrens werden Entscheidungen, die dem Begehren  zuwiderlaufen würden, ausgesetzt. Binnen drei Monaten müssen die  Aktivisten sodann Unterstützungserklärungen für ihr Anliegen sammeln –  über deren Zahl (zwei- oder dreifache Wahlzahl) wird noch diskutiert.  Gelingt diese Stimmensammlung, tritt ein Verfahren zur Findung einer  Lösung des Problems in Kraft: Zunächst wird eine Bürgerversammlung zum  Thema abgehalten, sodann wird zwischen Stadt und Begehrens-SprecherInnen  verhandelt. Ziel ist es, binnen vier Monaten einen Konsens zu finden,  der dann in Form eines Amtsberichts den zuständigen Organen vorzulegen  ist. Kommt kein Konsens zustande, ist über das BürgerInnen-Begehren in  der eingereichten Form zu entscheiden.</p>
<p>Eine  BürgerInnen(Volks)entscheidung kann schließlich von Initiativen in Folge  eines abgelehnten BürgerInnenbegehrens oder als separates Verfahren  eingeleitet werden. Auch hier ist die Absicht auf Einleitung beim  Bürgermeister anzumelden, ab dieser Meldung darf keine dem Anliegen  zuwiderlaufende Entscheidung gefällt werden. Zielt das Verfahren auf  Aufhebung eines Gemeinderatsbeschlusses, muss die Anmeldung binnen zwei  Wochen ab Beschlussfassung erfolgen.<br />
Binnen drei Monaten bei einem  Folgeverfahren nach einem BürgerInnenbegehren bzw. binnen vier Monaten  in einem separaten Verfahren müssen die Aktivisten wiederum  Unterstützungs-Erklärungen erlangen – deren Zahl ist zwischen der  Stadtpolitik und den Initiativen-Vertretern noch in Diskussion. Im Fall  eines direkten Antrags hat sich sodann der Gemeinderat nach Vorliegen  der Unterstützungserklärungen mit dem Anliegen zu befassen. Für den Fall  eines positiven Beschlusses ist das Verfahren abgeschlossen. Lehnt der  Gemeinderat das Anliegen hingegen ab (oder wenn der Gemeinderat bereits  im Zuge eines Verfahren über ein BürgerInnenbegehren einen negativen  Beschluss gefasst hat), wird zu dem Thema eine Bürgerabstimmung  durchgeführt.</p>
<p>Von den Fraktionen wurde das beschriebene  3-Stufen-Modell grundsätzlich gutgeheißen. Es soll das Instrument der  Bürgerbefragung in seiner jetzigen Form ersetzen. Die Diskussion ergab  eine Reihe von offenen Detailfragen &#8211; etwa zur Verfassungskonformität,  zu Quoren, der jeweils nötigen Zahl von Unterstützungserklärungen etc.  Die Fraktionen werden nunmehr die neuen Modelle der direkten Demokratie  intern beraten und ihre Positionen zu Detailfragen erarbeiten. Im Lauf  des Frühjahrs werden die Beratungen auch mit den Initiativen  fortgeführt. Ziel ist es, bis zum heurigen Sommer eine Einigung über  zukünftige Formen der BürgerInnen-Mitbestimmung zu erlangen.</p>
<p>Foto: CTS.co.at</p>
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		<title>Info-Offensive von Wirtschaftsministerium und WKS für Finanzierungen und Innovationen</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:23:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(Salzburg, 12.01.201) Reinhold Mitterlehner und Julius Schmalz informierten über die gemeinsamme Info-Offensive von Wirtschaftsministerium und WKS für Finanzierungen und Innovationen &#8211; EPR-Kredite als Schwerpunkt -]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-1470" title="2010 - Mut für den Aufschwung und die Erneuerung machen - Wirtsc" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2010/02/2010_02_12_img_3134_1-300x200.jpg" alt="2010 - Mut für den Aufschwung und die Erneuerung machen - Wirtsc" width="300" height="200" />(Salzburg, 12.01.201) Reinhold Mitterlehner und Julius Schmalz informierten über die gemeinsamme Info-Offensive von Wirtschaftsministerium und WKS für Finanzierungen und Innovationen &#8211; EPR-Kredite als Schwerpunkt -</p>
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		<title>Josef Pröll sucht Österreichs Super-Praktikant</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 17:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wien, 03. November 2009 (ÖVP-PD) &#8220;Die ÖVP ist jünger als man glaubt. Dazu gibt es neue Initiativen, weil wir den Kontakt mit den Jungen vertiefen und ausbauen wollen&#8221;, so ÖVP-Chef Josef Pröll bei der Präsentation der Jugendkampagne &#8220;Bist Du Österreichs Superpraktikant?&#8221;. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ÖVP- General Fritz Kaltenegger und JVP-Obmann Sebastian Kurz betonte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-786" title="OEVP-311200915435191" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/11/OEVP-311200915435191-300x199.jpg" alt="OEVP-311200915435191" width="300" height="199" />Wien, 03. November 2009 (ÖVP-PD) &#8220;Die ÖVP ist jünger als man<br />
glaubt. Dazu gibt es neue Initiativen, weil wir den Kontakt mit den<br />
Jungen vertiefen und ausbauen wollen&#8221;, so ÖVP-Chef Josef Pröll bei<br />
der Präsentation der Jugendkampagne &#8220;Bist Du Österreichs<br />
Superpraktikant?&#8221;. In einer gemeinsamen Pressekonferenz mit ÖVP-<br />
General Fritz Kaltenegger und JVP-Obmann Sebastian Kurz betonte<br />
Pröll: &#8220;Wir wollen jungen Menschen einen Blick hinter die Kulissen<br />
der Politik ermöglichen. Mit der heutigen Kampagne setzt die ÖVP<br />
neue Maßstäbe, geht neue Wege in der politischen Kommunikation und<br />
vor allem im Dialog mit den Jungen&#8221;, so Pröll. ****</p>
<p>&#8220;Wir wollen die Türe für junge Menschen öffnen und ihnen eine<br />
Woche im Zentrum des Geschehens &#8211; eine Woche hinter den Kulissen -<br />
ermöglichen. Das erfüllen wir mit dieser noch nie dagewesenen<br />
Kampagne&#8221;, betonte der ÖVP-Chef. &#8220;Für mich ist dies ein wichtiges<br />
Signal nicht nur in der Kommunikation, sondern auch in der<br />
Realisierung, dass mich eine Praktikantin oder Praktikant begleiten<br />
kann, um den politischen Alltag hautnah erleben zu können. Bewerben<br />
Sie sich und machen Sie mit – ich freue mich darauf!&#8221;</p>
<p>ÖVP-General Kaltenegger stellte die Kampagne vor: &#8220;Wir haben<br />
die Grundidee von Casting-Shows aufgegriffen und verschmolzen mit<br />
dem Trend, dass jeder neugierig ist, was hinter den Kulissen<br />
passiert&#8221;, so der ÖVP-General. &#8220;Im Zentrum der Kampagne steht ein<br />
groß angelegtes Internetcasting über die Website<br />
www.superpraktikant.at – hier können sich junge Menschen direkt<br />
bewerben, ihre Video-Clips, kurze E-Mail-Bewerbungen oder ein Foto<br />
mit einem kurzen Statement hinschicken&#8221;, erläuterte der ÖVP-<br />
General. &#8220;Außerdem tourt ein Casting-Trail durch ganz Österreich.<br />
Die Internet-Community entscheidet und hat damit ein gewichtiges<br />
Wort bei der Entscheidung.&#8221;</p>
<p>Kaltenegger skizzierte den zeitlichen Ablauf der<br />
Jugendkampagne: &#8220;Mit heute geht die Plattform<br />
www.superpraktikant.at online.&#8221; Ab jetzt, bis 11. Dezember ist es<br />
möglich, sich zu bewerben und zu voten. &#8220;Am 12. Dezember wissen<br />
wir, wer von der Internet-Community unter die Top-100 gewählt wurde<br />
- diese kommen dann in die nächste Runde, wo es weiter darum geht,<br />
zu mobilisieren. Wer von den Top-100 am 15. Jänner 2010 am besten<br />
mobilisiert hat, schafft den Einzug ins Finale der Top-5&#8243;, erklärte<br />
der ÖVP-General. Das Finale geht am 21. Jänner 2010 im Rahmen eines<br />
Clubbings über die Bühne. Dort wird eine Prominenten-Jury<br />
auswählen, wer Superpraktikantin oder Superpraktikant Österreichs<br />
sein wird.&#8221;</p>
<p>&#8220;Bereits am kommenden Montag starten begleitend eine Reihe von<br />
Promotion-Aktivitäten : TV- und Radio-Spots sowie Print-Werbung&#8221;,<br />
betonte der ÖVP-General, der sich auch darüber freute, dass mit<br />
&#8220;ATV&#8221;, &#8220;Kronehit&#8221;-Radio sowie der U-Bahn-Zeitung &#8220;Heute&#8221;<br />
Medienpartner gewonnen werden konnten, die diese Aktion<br />
unterstützen.</p>
<p>&#8220;Die ÖVP traut sich etwas zu und setzt neue Maßstäbe in der<br />
politischen Kommunikation – eine derartige Casting-Show, einen<br />
derartigen Aufruf hat es in Österreich noch nie gegeben. Wir gehen<br />
mit dieser Kampagne aktiv auf die Jungen zu und laden Sie ein, sich<br />
einfach selbst ihr Bild zu machen&#8221;, so Kaltenegger. Ausdrücklich<br />
bedankte sich der ÖVP-General bei der Jungen ÖVP, für die<br />
Unterstützung der Aktion sowie für die zahlreich geplanten<br />
Aktivitäten in der Bewerbung der Kampagne.</p>
<p>&#8220;Wir wollen ein Angebot außerhalb von Wahlkämpfen haben und<br />
wollen nicht nur unmittelbar vor Wahlen angesprochen werden&#8221;,<br />
stellte JVP-Obmann Sebastian Kurz klar. Das ist etwas einmaliges,<br />
etwas was es noch nie gegeben hat – was interessierten jungen<br />
Leuten die Möglichkeit gibt, einen Blick hinter die Kulissen zu<br />
werfen, selbst aktiv dabei zu sein. &#8220;Die ÖVP geht als einzige<br />
Partei einen entscheidenden Schritt auf uns Junge zu, um uns eine<br />
Politikerfahrung aus erster Hand zu ermöglichen&#8221;, so der JVP-Chef.<br />
Diese Kampagne ist eine großartige Möglichkeit für uns Junge, zu<br />
zeigen, wie viel Potential in uns steckt. &#8220;Ich bin überzeugt, viele<br />
junge Menschen werden mitmachen, um Politik hautnah zu erleben&#8221;,<br />
schloss Kurz.</p>
<p>Foto: ÖVP</p>
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		<title>Studentendemo in Salzburg</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 23:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Demo]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ca. 800 Studenten demonstrierten unter dem Motto &#8220;Geld für Bildung statt für Banken&#8221; in Salzburg.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-683" title="2009_10_28-Studentendemo-1036" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/10/2009_10_28-Studentendemo-1036-300x200.jpg" alt="2009_10_28-Studentendemo-1036" width="300" height="200" />Ca. 800 Studenten demonstrierten unter dem Motto &#8220;Geld für Bildung statt für Banken&#8221; in Salzburg.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitssitzung der Bundesregierung</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 20:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Arbeitssitzung der Bundesregierung mit der Salzburger Landesregierung in Salzburg. LH Gabi Burgstaller, BK Werner Faymann, VK Josef Pröll, LH stv. Wilfried Haslauer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-551" title="2009_09_15_034681" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/10/2009_09_15_034681-300x200.jpg" alt="2009_09_15_034681" width="300" height="200" />Arbeitssitzung der Bundesregierung mit der Salzburger Landesregierung in Salzburg. LH Gabi Burgstaller, BK Werner Faymann, VK Josef Pröll, LH stv. Wilfried Haslauer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besuch von Wu Bangguo in Salzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 18:17:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China und damit zweiter Mann im Staat, WU Bangguo, besucht Salzburg am 17. und 18. Mai. Am NAchmittag besuchte er das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Führung erfolgte durch Jianzhen Reiter, begleitet von Wolfgang Eisl. Verabschiedung des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-323" title="2009_05_18_5382" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/10/2009_05_18_5382-300x200.jpg" alt="2009_05_18_5382" width="300" height="200" />Der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China und damit zweiter Mann im Staat, WU Bangguo, besucht Salzburg am 17. und 18. Mai. Am NAchmittag besuchte er das Geburtshaus von Wolfgang Amadeus Mozart. Die Führung erfolgte durch <em>Jianzhen Reiter</em>, begleitet von Wolfgang Eisl.</p>
<p>Verabschiedung des Vorsitzenden des Ständigen Ausschusses des Nationalen Volkskongresses der Volksrepublik China, Wu Bangguo, der sich von , Sonntag, bis  Montag, 18. Mai, zu Besuch in Salzburg befand, durch Landeshauptfrau Gabi Burgstaller. Die Funktion Wu Bangguos ist in China das politisch zweithöchste Amt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur &#8211; Standortsicherung für Salzburgs und Oberösterreichs Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 12:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Salzburg, 23. April 2009. „Die wirtschaftliche Entwicklung von Salzburg und Oberösterreich hängt entscheidend von einer vernünftigen Verkehrsinfrastruktur ab. Dies betrifft insbesondere den Flachgau und die angrenzenden oberösterreichischen Bezirke. Gemeinsam bilden sie einen starken Wirtschaftsraum mit wichtigen Industriebetrieben und zahlreichen Pendlern in beide Richtungen“, stellt WKS-Präsident KommR Julius Schmalz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem oberösterreichischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-269" title="Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur - Standortsi" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/10/20090423_mg_3443-300x200.jpg" alt="Investitionen in Verkehrs- und Energieinfrastruktur - Standortsi" width="300" height="200" />Salzburg, 23. April 2009. „Die wirtschaftliche Entwicklung von Salzburg und Oberösterreich hängt entscheidend von einer vernünftigen Verkehrsinfrastruktur ab. Dies betrifft insbesondere den Flachgau und die angrenzenden oberösterreichischen Bezirke. Gemeinsam bilden sie einen starken Wirtschaftsraum mit wichtigen Industriebetrieben und zahlreichen Pendlern in beide Richtungen“, stellt WKS-Präsident KommR Julius Schmalz in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem oberösterreichischen WK-Präsidenten KommR Dr. Rudolf Trauner, dem Vizepräsidenten der WK Oberösterreich, KommR Ing. Hermann Haslauer, und dem Obmann der Bezirksstelle Flachgau, KommR Hannes Pögl, fest.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gemeinderatswahl und Bürgermeisterwahl Salzburg aus dem Schloss Mirabell</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Oct 2009 23:42:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Salzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ergebnisermittlung für die Stadt Salzburg liegt in den Händen erfahrener Mitarbeiter/innen des Magistrats, die die Ergebnisse für die 164 Wahlsprengel ermitteln und dann in der Folge zum Gesamtergebnis für die Stadt Salzburg zusammenfassen, ermitteln welche Partei wie viele Mandate erhält und ob es einen gewählten Bürgermeister gibt oder ob ein zweiter Wahlgang stattfinden muss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span style="font-family: Arial; font-size: x-small;"><img class="alignleft size-full wp-image-223" title="20090301_MG_0384" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2009/10/20090301_MG_0384.JPG" alt="20090301_MG_0384" width="165" height="110" />Die Ergebnisermittlung für die Stadt Salzburg liegt in den Händen erfahrener Mitarbeiter/innen des Magistrats, die die Ergebnisse für die 164 Wahlsprengel ermitteln und dann in der Folge zum Gesamtergebnis für die Stadt Salzburg zusammenfassen, ermitteln welche Partei wie viele Mandate erhält und ob es einen gewählten Bürgermeister gibt oder ob ein zweiter Wahlgang stattfinden muss. Das Ganze wiederum vorläufig, weil das Ergebnis der Briefwähler abgewartet werden muss. Die Ergebnisse der Landtags- sowie der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahl werden sodann gleichfalls an die Landeswahlbehörde übermittelt. Das vorläufige Endergebnis wird für 19:00 -19:30 erwartet.</span></span></p>
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