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	<title>MSG MAGAZIN &#187; Sport</title>
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		<title>Erster Sieg der Red Bulls gegen Linz nach packendem Heimspiel</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 07:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum mit Spannung erwarteten Heimspiel der Platzierungsrunde der Erste Bank Eishockey Liga gegen Tabellenführer EHC LIWEST Black Wings Linz begann der EC Red Bull Salzburg erstmals in der heimischen Liga mit dem 36-jährigen Kanadier Marty Turco im Tor. Auch Steve Regier war wieder dabei, während die Verletzten Jeremy Williams, Danny Bois, Rob Davison und Alexander [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4101" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97197scr_e2fdc8c044c3938.jpg"><img class="size-medium wp-image-4101 " title="Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97197scr_e2fdc8c044c3938-300x236.jpg" alt="" width="300" height="236" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Zum mit Spannung erwarteten Heimspiel der Platzierungsrunde der Erste Bank Eishockey Liga gegen Tabellenführer EHC LIWEST Black Wings Linz begann der EC Red Bull Salzburg erstmals in der heimischen Liga mit dem 36-jährigen Kanadier Marty Turco im Tor. Auch Steve Regier war wieder dabei, während die Verletzten Jeremy Williams, Danny Bois, Rob Davison und Alexander Pallestrang weiterhin auf ihr Comeback warten bzw. daraufhin arbeiten.</p>
<p>Von Beginn an ließen beide Teams erkennen, dass sie hier und heute um jeden Zentimeter Eis kämpfen würden. Schon nach 18 Sekunden gab es die erste kleine Rauferei, und ab da ging es schnell und ausgeglichen hin und her. Beide Mannschaften zeigten Zug zum Tor, machten zugleich aber auch hinten dicht, so dass es schwer war, richtig gute Chancen herauszuspielen. Die Red Bulls hatten ein leichtes optisches Übergewicht in einem sehr fair geführten ersten torlosen Drittel. Die beste Möglichkeit der Salzburger war ein Schuss von Thomas Raffl übers Tor, bei dem er die Scheibe nicht richtig erwischte. Auf der anderen Seite zog Franklin MacDonald im Powerplay nur um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Für Spannung war auf jeden Fall gesorgt.</p>
<p><div id="attachment_4100" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97196scr_1df68f8c55409da.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4100" title="Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97196scr_1df68f8c55409da-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Der zweite Abschnitt bot den Zuschauern in der ausverkauften Eisarena alles, was zu einem Spitzenspiel gehört. Beide Teams kamen jetzt öfter vors Tor und gingen bei den Zweikämpfen weniger zimperlich zu Werke. Zunächst aber holte Ramzi Abid in der 22. Minute im Powerplay die erste Führung für die Red Bulls. Vier Minuten später glich der Linzer Danny Irmen aus, zog sofort nach einem Bully vor Marty Turco ab und überraschte damit Salzburgs Rückhalt. Der hatte bis dahin aber schon einige Möglichkeiten entschärft und tat dasselbe auch in der 30. Minute, als Danny Irmen bei einem Penalty an ihm scheiterte. Danach flogen beim Salzburger Florian Mühlstein und dem Linzer Ralph-Maria Nachbaur die Fäuste, beide durften mit 5min-Strafe abkühlen. In einer ausgeglichenen Partie traf dann zwei Minuten vor der Pause Manuel Latusa in Unterzahl zur 2:1-Führung, Thomas Raffl hatte vorbereitet und perfekt von links vorgelegt. Danach hatten die Red Bulls in einem weiteren Unterzahlspiel keine Probleme, während Daniel Welser eine 10min-Disziplinarstrafe absaß. Die Partie war &#8220;on fire2. Im Schlussdrittel drückten die Salzburger sofort auf den nächsten Treffer und sorgten für viel Verkehr vor dem Linzer Tor. Das 3:1 durch Michael Schiechl war folgerichtig, die Red Bulls waren jetzt in ihrem Element. Wenig später brauchten die Referees nach einer Aktion vor Marty Turco eine gefühlte Ewigkeit beim Videostudium, gaben aber kein Tor. Die Antwort darauf gab Doug Lynch in der 49. Minute, als er gefühlvoll durch Freund und Feind hindurch einnetzte und auf den 4:1-Endstand stellte. Das Spiel blieb dennoch bis zum Schluss spannend, wobei sich die Red Bulls jetzt nicht schwer taten,<br />die Angriffe der Oberösterreicher abzuwehren. Am Ende freuten sie sich in einer stimmungsvollen Eisarena über den ersten Saisonsieg gegen die Black Wings Linz, denen damit zugleich die erste Niederlage in der Zwischenrunde zugefügt wurde.</p>
<p><div id="attachment_4099" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97195scr_d25ea658c9d834c.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4099" title="97195scr_d25ea658c9d834c" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/97195scr_d25ea658c9d834c-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA &#8211; PLATZIERUNGSRUNDE<br />EC Red Bull Salzburg &#8211; EHC LIWEST Black Wings Linz 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)<br />Tore: Abid (22./PP), Latusa (38./SH), Schiechl (46.), Lynch (49.) resp. Irmen (26.)</p>
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		<title>Befreiender Heimsieg der Red Bulls in Verlängerung gegen Zagreb</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 06:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3965" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294.jpg"><img class="size-medium wp-image-3965" title="96615scr_9d48d0587456294" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/02/96615scr_9d48d0587456294-300x293.jpg" alt="" width="300" height="293" /></a><p class="wp-caption-text">KHL Medvescak Zagreb RBS Tordjman Joshua. Fotocredit: CTS.co.at / Ingo Halbrainer</p></div>
<p>Trotz oder gerade wegen des enormen Interesses bei Fans und Medien am neuen kanadischen Torhüter Marty Turco, der heute aufgrund des noch nicht abgeschlossenen Visumverfahrens noch nicht spielen konnte, und wegen der vielen rekonvaleszenten Ausfälle &#8211; mit Rob Davison, Jeremy Williams, Danny Bois, Alexander Pallestrang und Steven Regier waren es wieder fünf an der Zahl &#8211; konzentrierte sich der EC Red Bull Salzburg heute mit Rückkehrer Josh Tordjman im Tor ganz besonders auf das Heimspiel der Erste Bank Eishockey Liga gegen KHL Medveèak Zagreb.</p>
<p>Natürlich galt es nach der jüngsten fünf Spiele währenden Niederlagenserie auch in sportlicher Hinsicht wieder einiges gut zu machen, und diesen Eindruck hinterließen die Salzburger auch gleich von Beginn an. In den ersten Minuten zogen sie die gewohnte Offensive auf, setzten die Kroaten unter Druck. Das erste Tor gehörte dennoch den Gästen, Ryan Kinasewich stand in der siebenten Minute völlig frei vor dem Tor und trickste Josh Tordjman gekonnt aus. In der 14. Minute aber glichen die Red Bulls verdient aus, Ryan Kavanagh traf im Powerplay aus dem Slot. Das pushte die Hausherren neuerlich nach vorn, in den letzten Minuten hatten sie noch einige gute Schüsse und standen hinten sicherer.</p>
<p>Im zweiten Abschnitt sahen die Zuschauer eine mehr und mehr kampfbetonte Partie. Die Red Bulls versuchten ständig nach vorn zu spielen, kamen aber nur selten in gute Schusspositionen. Von den Gästen war anfangs offensiv fast gar nichts zu sehen, bis sie in der 27. Minute den zweiten Treffer clever herausspielten und die Salzburger wieder ins Hintertreffen brachten. Am Ende des Drittels prüften die Red Bulls in Überzahl mehrmals gefährlich den kroatischen Goalie Robert Kristan, der sein Team aber im Spiel hielt. Die Red Bulls waren die aktivere Mannschaft, während die routinierten Zagreber geduldig auf ihre Chancen warteten und dann &#8211; zumindest einmal- zuschlugen. Im Schlussdrittel glichen die Salzburger in der 43. Minute im Powerplay aus, Dominique Heinrich traf den Goalie am Schläger, von dort ging die Scheibe über ihn hinweg ins Tor hinein. Nun waren die Hausherren am Zug und holten sich in einem immer härter werdenden Spiel erstmals die Führung, als Robbie Earl aus fast unmöglichem spitzem Winkel einnetzt. Die Partie war jetzt auf ihrem Höhepunkt, Zagreb setzte nach und glich in der 55. Minute wieder aus. Die Red Bulls hatten die letzten zwei Minuten in Überzahl noch zwei, drei gute Möglichkeiten, Matthias Trattnig traf nur die Stange. So musste es in die Verlängerung gehen, und dort hämmerte Doug Lynch die Scheibe von der blauen Linie zum 4:3-Heimsieg ins Netz. Die Red Bulls beendeten damit ihre Niederlagenserie und zeigten sich auch spielerisch wieder deutlich verbessert, wenngleich noch nicht alles gleich wieder beim Alten war, sagte ein erleichterter Manuel Latusa: &#8220;Der Sieg war so wichtig! Jetzt können wir wieder etwas Selbstvertrauen tanken. Darauf müssen wir aufbauen, und dann können wir am Freitag gegen Linz hoffentlich wieder das zeigen, was man von uns gewohnt ist.&#8221;</p>
<p>ERSTE BANK EISHOCKEY LIGA  PLATZIERUNGSRUNDE<br />EC Red Bull Salzburg  KHL Medveèak Zagreb 4:3 (1:1, 0:1, 2:1) n.V.<br />Tore: Kavanagh (14./PP), Heinrich (43./PP), Earl (49.), Lynch (61.) resp. Kinasewich<br />(7.), Sijan (27.), Siddall (55.)</p>
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		<title>Relentless Kings of Xtreme 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 10:05:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3913" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/wp_IMG_7275.jpg"><img class="size-medium wp-image-3913" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/wp_IMG_7275-300x200.jpg" alt="Kings of Xtreme 2012" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p>Monsterwelle, Salto vorwärts, Salto rückwärts, Hochsprung, klingt erst einmal nach Geografieunterricht, Sportunterricht,  Bodenturnen und Leichtathletik und Langeweile. Am Wochendende wurde jedoch an zwei Abenden in Leipzig bewiesen, dass dies Adrenalin pur bedeutet und dies nicht nur bei den Aktiven, denn auch so manch einem Zuschauer jagte das Adrenalin bei einer beeindruckenden Show durch den Körper. Zum nun schon dritten Mal hieß es willkommen beim &#8220;Relentless Kings of Xtreme&#8221; auf der Messe Leipzig, dem Motocross Freestyle Event. Um die Spielweise für die Fahrer zu gestalten waren ca. 3000 Tonnen Erde nötig und so fuhren zur Vorbereitung 160 LKW ihre Ladung in die Messehalle 1. Dort flog dann alles durch die Luft was Räder hatte, egal ob mit 2 Rädern bei den FMX&#8217;ern und Motorkraft, den BMX&#8217;ern und Mountainbikefahrern angetrieben nur von starken Beinmuskeln, 4 Rädern am Quad oder gar ganz ohne Rädern im Falle eines Snow-Mobils.</p>
<p>Gezeigt wurden dann, gar nicht langweilig, Tsunamis, Frontflips, Backflips und Highest Air Sprünge. Natürlich noch eine Menge weiterer Künststücke mit denen die Aktiven immer wieder bewiesen, dass sie ihre Maschinen perfekt beherrschen und scheinbar die Gesetze der Physik außer Kraft setzen. Selbst ein einfacher Motorroller wird in der Hand eines FMX&#8217;ers zu einer Flugmaschine und auch mit diesem kann man einen Backflip absolvieren.</p>
<p>Total abgefahren und einen der krassesten Stunts des Abends zeigte Clinton Moore (AUS) mit seinem Volt!… Mit seinem was? Einem Body Varial— hierbei fliegt der Fahrer neben seiner Maschine und dreht sich einmal um seine eigene Achse während die Maschine gerade weiter fliegt, dann greift der Fahrer in der Luft den Lenker seiner Maschine und besteigt diese wieder um zu landen. Übrigens gibt es derzeit nur 2 Fahrer, die diesen Stand völlig routiniert präsentieren.</p>
<p><div id="attachment_3914" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_7766.jpg"><img class="size-medium wp-image-3914 " src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_7766-300x200.jpg" alt="Kings of Xtreme 2012" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p>Snow-Mobil fahren ist für einen Skandinavier sicherlich nichts Besonderes, dies machen dort wohl viele andere auch. Aber wieviele davon fahren mit ihrem Snowmobil mal eben über eine Rampe und katapultieren 280 Kilogramm in die Luft, um damit ca. 20 Meter weit zu springen?</p>
<p>Ein Norweger macht nicht nur dies, er macht während des Fluges auch noch das eine oder andere Kunststück. Als Jostein Sternberg in die Halle einfuhr empfing ihn der Applaus des Publikums und niemanden hielt es auf seinem Sitzplatz als er mit seinem Gefährt mal ebend einen Backflip in der Luft machte &#8211; auch mit einem Snowmobil muß man sich nicht hinter den zweirädigen Crossern verstecken.</p>
<p>Für die Aktiven waren es mit Sicherheit zwei Abende, an denen sie ihren Spaß hatten und zeigen konnten, was sie drauf haben. Für die Zuschauer waren es auf jeden Fall zwei Abende, an denen sie eine höllisch heiße Show erleben durften und nun sicherlich dem nächsten Jahr entgegen fiebern, in dem es hoffentlich wieder Willkommen bei den Kings of Xtreme heißt.</p>
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		<title>Stefan Schlegel aus Hirschberg nimmt am Race Across America teil</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 06:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3874" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/529379.jpg"><img class="size-medium wp-image-3874" title="529379" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/529379-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Stefan Schlegel beim Training</p></div>
<p>Der Countdown läuft unaufhörlich weiter &#8211; es sind nur noch rund 138 Tage bis zum Race Across America. Stefan Schlegel, Personal Trainer aus Hirschberg, widmet sich schon seit vielen Jahren dem Sport und hat bereits diverse Wettkämpfe wie den &#8220;Ironman&#8221; sowie weitere Marathons und Triathlons bestritten. Als er vom Race Across America hörte, war sein Ehrgeiz geweckt. Auch seine Team-Mitglieder waren sofort begeistert, als sie von seinem Vorhaben hörten.</p>
<p>Neben den bereits bestehenden Sponsoren wie der Robinson Club Playa Granada in Andalusien oder der Sportclub Power Planet in Mannheim konnte noch ein Hauptsponsor gewonnen werden: BENEO GmbH in Mannheim mit seinem Produkt PalatinoseTM.</p>
<p><strong>Das Thema Ernährung spielt eine wichtige Rolle vor und während des RAAM.</strong></p>
<p>Dr. Bettina Schulz, Ernährungswissenschaftlerin, Ökotrophologin aus Dossenheim, unterstützt das Team mit Rat und Tat und stand für ein Interview zur Verfügung:</p>
<p>Mit welcher Ernährung kann sich Stefan gut auf das Rennen in den USA vorbereiten?<br />Dr. Bettina Schulz: &#8220;Vor, während und nach dem Training ist ein adäquate, d.h. dem Kalorien- und Nährstoffverbrauch angepasste Ernährung das A&amp;O, um das harte Training ohne größere Gewichtsschwankungen und ohne Infekte durchzustehen.<br />Stefan hat bei einem 3 &#8211; 6-stündigen Radtraining im Odenwald mit mittlerer Intensität einen Kalorienverbrauch von etwa 3500 &#8211; 5000 kcal / Tag. An solch eine große Nahrungsmenge muss sich der Körper erst einmal gewöhnen. Daher ist eine Aufteilung der Essensmenge über den Tag bereits wichtig, um die Nahrung optimal zu verdauen. Um intensiv zu trainieren, müssen die Speicher voll sein &#8211; d.h. ein ordentliches Frühstück ist bereits die Grundlage, um gut über die Runden zu kommen. Auf dem Rad nimmt sich dann Stefan nicht so viel zu Essen mit, denn solch ein Frühstück hält auch den fleißigsten Sportler erst einmal für 3 -4 Stunden satt. Kartoffelsuppe war beim letzten Training der Renner &#8211; schade, für uns blieb gar nichts übrig.</p>
<p>Mittags ist dann eine eiweißhaltige Mahlzeit wichtig. Am besten kombinieren wir dann Lebensmittel vom Tier und der Pflanze. Beispielsweise Eier mit Kartoffeln und Gemüse, oder Nudeln mit Hackfleisch, Käse und einen Salat. Auch Hülsenfrüchte sind für Sportler eine wichtige Eiweißquellen. Am Nachmittag genehmigen wir unserem Sportler etwas Süßes, Nusskuchen, Kekse oder Joghurt auf Milch- oder Joghurtbasis. Die Seele isst immer mit, und das strengste Regime nutzt nichts, wenn der Kopf und Bauch nicht zufrieden sind.<br />Nach einem anstrengenden Training sättigt eine warme Mahlzeit mit magerem Fleisch, Gemüse, Nudeln oder Kartoffeln am besten.&#8221;</p>
<p>Wie wichtig ist Genuss bei der Ernährung während des Trainings?<br />Dr. Bettina Schulz: &#8220;Stefan lebt (und isst) sehr bewusst, um seine Ziele zu erreichen. Aber auch hier darf der Genuss nicht zu kurz kommen, denn wer sich zuviel verbietet, den plagt anschließend der Heißhunger. Interessanterweise reagiert der Körper bei hohen Belastungen mit einem intensiverem Geschmack. Getränke, die wir Stefan während seiner Touren &#8220;servierten&#8221;, empfand er zunächst als viel zu süß. Da er während des RAAM viel Flüssiges zu sich nimmt, müssen wir auch solche Aspekte mit einbeziehen und die Kost geschmacklich so angenehm wie möglich gestalten. Er ist in einem Top Ernährungszustand, und damit das bis zum Rennen auch so bleibt, werden wir seine Verpflegung auf dem Rad und auf dem Teller weiterhin gut im Auge behalten.&#8221;</p>
<p>Stefan Schlegel hat eine Fan-Gruppe um sich gesammelt, aber freut sich über jede Unterstützung. Derzeit werden noch Sponsoren gesucht. Doch das Beste daran ist, dass JEDER Stefans Team unterstützen kann &#8211; und das bereits mit einem Beitrag ab 10 EUR. Alle Sponsoren, ob groß oder klein, werden über Stefans Aktivitäten auf dem Laufenden gehalten, während des Rennens informiert und erhalten danach eine kleine Überraschung. Mitfiebern lohnt sich!</p>
<p>Wer sich weiter über Stefans Rennen oder sein Team informieren möchte, der kann sich auf <a href="http://www.stefans-race.de" target="_blank">www.stefans-race.de</a> anmelden oder einfach Details zum Rennen oder Team nachlesen. Weitere Infos: www.youtube.com/watch?v=bP5F9u61W7c<br />Stefans Team freut sich über jede Rückmeldung.</p>
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		<title>Starkes Aufgebot von Porsche beim 50. Jubiläum des Sportwagenklassikers</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 09:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart. Happy Birthday, Daytona: Der Sportwagenklassiker in Florida feiert seinen 50. Geburtstag. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Daytona International Speedway ist traditionell der erste Höhepunkt der Motorsportsaison und lockt alle Jahre wieder die besten Piloten aus den verschiedensten weltweiten Rennserien in den Sonnenstaat der USA. Angeführt von Titelverteidiger Wolf Henzler (Nürtingen) sind in der stark besetzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3422" class="wp-caption alignleft" style="width: 130px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/M11_0062.jpg"><img class=" wp-image-3422 " title="Wolf Henzler (D)" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/M11_0062-200x300.jpg" alt="Wolf Henzler (D)" width="120" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Wolf Henzler (D)</p></div> <div id="attachment_3421" class="wp-caption alignright" style="width: 130px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/M11_0053.jpg"><img class=" wp-image-3421 " title="Jörg Bergmeister (D)" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/M11_0053-200x300.jpg" alt="Jörg Bergmeister (D)" width="120" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Jörg Bergmeister (D)</p></div>
<p><span>Stuttgart. </span>Happy Birthday, Daytona: Der Sportwagenklassiker in Florida feiert seinen 50. Geburtstag. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Daytona International Speedway ist traditionell der erste Höhepunkt der Motorsportsaison und lockt alle Jahre wieder die besten Piloten aus den verschiedensten weltweiten Rennserien in den Sonnenstaat der USA. Angeführt von Titelverteidiger Wolf Henzler (Nürtingen) sind in der stark besetzten GT-Klasse sieben Porsche-Werksfahrer am Start. Mit 22 Gesamtsiegen ist Porsche der erfolgreichste Hersteller in der Geschichte des Rennens.</p>
<p>Der Langstreckenklassiker, mit dem die amerikanische Grand-Am-Serie in die Saison startet, war bei seiner Premiere 1962 ein Drei-Stunden-Rennen. 1964 wurden 1.250 Meilen gefahren, die doppelte Distanz der klassischen 1.000-Kilometer-Rennen von Spa, Monza und Nürburgring. Das erste 24-Stunden-Rennen in Daytona fand 1966 statt. 1974 fiel es wegen der Ölkrise aus. Auf der Siegerliste stehen Formel-1-Weltmeister wie Phil Hill und Mario Andretti sowie legendäre Porsche-Piloten wie Hans Herrmann, Rolf Stommelen, Hurley Haywood und Bob Wollek.</p>
<p>Der Daytona International Speedway ist eine der berühmtesten Rennstrecken der Welt. Das 24-Stunden-Rennen wird auf der 5,729 Kilometer langen Kombination aus Oval mit Steilkurve und Infield ausgetragen. Der Kurs ist auch Schauplatz des legendären NASCAR-Rennens Daytona 500 mit alljährlich über 250.000 Zuschauern.</p>
<p>In der traditionell am stärksten besetzten GT-Klasse haben sieben Porsche-Werksfahrer mit dem Porsche 911 GT3 Cup den Sieg im Visier: Titelverteidiger Wolf Henzler startet für TRG Racing, Jörg Bergmeister (Langenfeld) und Patrick Long (USA) sind mit Flying Lizard Motorsports im Einsatz, ihrem Erfolgsteam aus der American Le Mans Series. Alex Job Racing schickt Marco Holzer (Lochau) ins Rennen, im Cockpit eines zweiten TRG-Porsche sitzt Patrick Pilet (Frankreich). Magnus Racing tritt mit Richard Lietz (Österreich) an, während Marc Lieb (Ludwigsburg), sein Teamkollege in der neuen World Endurance Championship, für Brumos Racing an den Start geht. Einer der Partner des Porsche-Werksfahrers ist die US-Rennlegende Hurley Haywood (USA), mit fünf Gesamt- und sechs Klassensiegen der erfolgreichste Pilot aller Zeiten in Daytona. Am 4. Mai feiert er seinen 64. Geburtstag. Ebenfalls mit dem Porsche 911 GT3 Cup geht Audi-Werksfahrer Mike Rockenfeller (Altnau) ins Rennen. Als Anerkennung für ihre herausragenden Leistungen im Porsche Mobil 1 Supercup ermöglicht die Porsche AG dem zweifachen Champion René Rast (Frankfurt) sowie dem „Rookie of the Year“ Kévin Estre (Frankreich) den Start in Daytona.</p>
<p>Hartmut Kristen, Porsche Motorsportchef: „Für Porsche ist Daytona immer ein ganz besonderes Rennen. Unsere Kundenteams haben hier mit dem Porsche 911 schon viele gute Ergebnisse eingefahren. Auch in diesem Jahr sind wir mit 21 Fahrzeugen wieder gut vertreten. Für Teams wie Brumos, das 2012 als Titelverteidiger in der Grand-Am Series am Start ist, ist es besonders spannend, dass das wichtigste Rennen des Jahres gleich zu Beginn der Saison stattfindet. Interessant wird es auch wegen neuer Wettbewerber, die mit modifizierten, eigentlich leistungsstärkeren GT3-Fahrzeugen antreten.“<br />Jörg Bergmeister: „Dieses Rennen ist nach der langen Winterpause eine tolle Einstimmung auf die neue Saison. Porsche war in Daytona eigentlich immer sehr stark. Ich habe das Rennen zuletzt 2009 gewonnen und bin recht zuversichtlich, dass wir auch in diesem Jahr wieder eine echte Siegchance haben. Die Konkurrenz war aber noch nie so stark. Das wird ein harter Kampf vom Start bis ins Ziel.“<br />Patrick Long: „Unser Abstecher in die Protoypen-Klasse war im Vorjahr eine interessante Erfahrung. Doch jetzt freue ich mich darauf, wieder mit einem Elfer in Daytona zu starten. Dass die Konkurrenz in der GT-Klasse nicht nur zahlenmäßig viel stärker ist, macht die Aufgabe für uns und unser Team noch interessanter.“<br />Marc Lieb: „Wir haben in Daytona gut getestet und ich bin sicher, dass wir im Rennen konkurrenzfähig sein werden. Die 24 Stunden von Daytona sind immer ein cooles Event, dazu kommt noch das unglaublich starke Starterfeld zum 50. Geburtstag. Ich freue mich auch darauf, wieder für ein so traditionsreiches und erfolgreiches Team wie Brumos Racing mit der legendären Startnummer 59 zu fahren.“<br />Wolf Henzler: „Bei den Tests war ich sehr beeindruckt von der starken Konkurrenz. Mit 42 GT-Autos am Start wird das sicherlich kein einfaches Rennen, da wird es gleich nach der Startflagge richtig zur Sache gehen. Ich fahre wieder mit TRG, dem Team, mit dem ich im vergangenen Jahr gewonnen habe. Ich habe sehr starke Teamkollegen und will natürlich versuchen, meinen Vorjahressieg zu wiederholen.“<br />Marco Holzer: „Mit einem 24-Stunden-Rennen in die Saison zu starten, noch dazu mit einem Klassiker wie Daytona, ist eine tolle Herausforderung. Ich mag die Strecke sehr. Sie ist anstrengend, macht aber richtig Spaß. Mit meinem Team Alex Job Racing haben wir bei den Tests viel am Auto gearbeitet. Für das Rennen bin ich sehr zuversichtlich.“<br />Richard Lietz: „Schön, dass die Saison endlich losgeht. Die GT-Klasse boomt, die Konkurrenz ist in diesem Jahr so stark wie noch nie. Das wird sicherlich ein interessantes Rennen. Wir hatten in den vergangenen Jahren immer ein gutes Auto und wollen auch diesmal versuchen, die Erfolgsserie von Porsche in Daytona fortzusetzen.“<br />Patrick Pilet: „In Daytona zu fahren, ist für jeden von uns etwas ganz Besonderes. Dieses Rennen ist eine Legende und eine große Herausforderung, vor allem in diesem Jubiläumsjahr. Die Hersteller schicken die besten GT-Teams mit sehr starken Fahrern an den Start. Der Kampf um den Sieg ist so offen wie noch nie.“</p>
<p>Als erfolgreichster Hersteller in der Geschichte der 24 Stunden von Daytona feierte Porsche bisher 22 Gesamt- und 72 Klassensiege. Der erste Porsche-Gesamtsieg ging 1968 an Vic Elford, Jochen Neerpasch, Rolf Stommelen, Jo Siffert und Hans Herrmann mit dem Porsche 907, der vorerst letzte 2010 an Joao Barbosa, Terry Borcheller, Ryan Dalziel und Mike Rockenfeller mit dem Porsche-Riley. 2003 fuhren Jörg Bergmeister, Timo Bernhard, Kevin Buckler und Michael Schrom mit dem seriennahen Porsche 911 GT3 RS gegen die leistungsstärkeren Daytona-Prototypen zum sensationellen Gesamtsieg. Im Vorjahr sicherte sich Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler mit dem Porsche 911 GT3 Cup den Sieg in der GT-Klasse.</p>
<p>Das 24-Stunden-Rennen in Daytona startet am Samstag, 28. Januar, um 15.30 Uhr Ortszeit (21.30 Uhr MEZ).</p>
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		<title>Partner Pferd 2012 &#8211; Ijsbrand Chardon (Driving) und Christian Ahlmann (Jumping) siegen bei den ROLEX FEI World Cup- Wertungen am 22.01.2012</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 19:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Tag der Partner Pferd 2012 standen 2 Wertungen im Rahmen des Rolex FEI Weltcups auf dem Programmzettel, als erstes das Hinderniszeitfahren der Vierspänner und zum Abschluß des Tages und der diesjährigen Partner Pferd die Springprüfung. Über 8000 Um 12:15 ging das erste Gespann von 7 auf die Hindernisstrecke, welche möglichst schnell und fehlerfrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3652" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_6422.jpg"><img class="size-medium wp-image-3652" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_6422-300x200.jpg" alt="Partner Pferd 2012_Rolex FEI Weltcup_22.01.2012_Ijsbrand Chardon" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p>Am letzten Tag der Partner Pferd 2012 standen 2 Wertungen im Rahmen des Rolex FEI Weltcups auf dem Programmzettel, als erstes das Hinderniszeitfahren der Vierspänner und zum Abschluß des Tages und der diesjährigen Partner Pferd die Springprüfung. Über 8000</p>
<p>Um 12:15 ging das erste Gespann von 7 auf die Hindernisstrecke, welche möglichst schnell und fehlerfrei absolviert werden mußte um unter die besten Drei zu kommen, denn nur diese hatten die Chance auf einen 2. Umlauf und damit die Chance auf den Sieg.  Im 2. Umlauf ließ dann Ijsbrand Chardon (NED) seinen noch verbleibenen zwei Konkurenten mit einer teuflisch schnellen Runde keine Chance und gewann verdient den Sieg  vor einem stürmisch applaudierendem Leipziger Publikum. Platz zwei sicherte sich Tomas Eriksson (SWE) vor Christoph Sandmann (GER).</p>
<p>Der letzte Höhepunkt des Tages startete dann 14:35 Uhr, der ROLEX FEI World Cup, presented by Sparkasse &#8220;Sparkassen Cup &#8211; Großer Preis von Leipzig&#8221;, eine Springprüfung mit Stechen. Im ersten Umlauf gingen 39 Reiterinnen und Reiter auf die Runde im Parcour, von denen im Stechen 13 die Chance auf den Sieg mit einem zweiten verkürzten Umlauf vor Augen hatten. Am Ende gingen der Sieg und die Plätze 2 und 3 an deutsche Reiter. Wie schon im Vorjahr bei seinem Weltcupgewinn siegte auch 2012 Christian Ahlmann (GER) auf Taloubet Z in Leipzig und verwies Katrin Eckermann (GER) auf Carlson und Marcus Ehning (GER) mit Sabrina auf die Plätze Zwei und Drei.</p>
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		<title>Fabio Santus schafft Triple bei 38. Dolomitenlauf</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 12:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dolomitenlauf-Spiele in Osttirol gingen heute mit dem 38. Dolomitenlauf zu Ende. Und wie in den letzten beiden Jahren hieß auch heuer der Sieger Fabio Santus. Der Italiener setzte sich hauchdünn gegen den Bulgaren Ivanou durch. Der 35-jährige Italiener zog mit diesem dritten Sieg en Suite mit Michail Botvinov gleich, der von 1997 bis 1999 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3635" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><img class="size-medium wp-image-3635" title="Foto: Martin Lugger" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/dolo2012_lugger04-218x300.jpg" alt="Foto: Martin Lugger" width="218" height="300" /><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Lugger</p></div>
<p>Die Dolomitenlauf-Spiele in Osttirol gingen heute mit dem 38. Dolomitenlauf zu Ende. Und wie in den letzten beiden Jahren hieß auch heuer der Sieger Fabio Santus. Der Italiener setzte sich hauchdünn gegen den Bulgaren Ivanou durch. Der 35-jährige Italiener zog mit diesem dritten Sieg en Suite mit Michail Botvinov gleich, der von 1997 bis 1999 siegreich war und insgesamt die Ehrentafel mit vier Triumphen anführt. <br /> <br />Mit dem 38. Dolomitenlauf (42 km FT / 25 km FT) – Teil der populären Worldloppet Serie und des FIS Marathon Cups 2011/12 – gingen heute die Dolomitenlauf-Spiele in der Langlauf- und Biathlonhochburg Obertilliach bei strahlendem Sonnenschein und besten Loipenverhältnissen zu Ende. Rund 1.000 LangläuferInnen &#8211; darunter zahlreiche Weltklasse-Athleten aus 28 Nationen &#8211; stellten sich der Herausforderung Dolomitenlauf. </p>
<p>Gleich nach dem Startschuss wurde richtig Gas gegeben in den Loipen. Bis zur Hälfte des 42 Kilometer Bewerbes, der im Freistil gelaufen wurde, setzte sich eine rund 20köpfige Spitzengruppe ÿab. In der Folge entwickelte sich ein rasantes Ausscheidungsrennen und wie in den letzten beiden Jahren sorgte Fabio Santus auf dem letzten Kilometer für die Entscheidung um den begehrten Sieg des Dolomitenlaufes. &#8220;Ich hatte auf dem letzten Kilometer die größten Reserven. Aber es wurde dann noch einmal richtig spannend, als Ivanou von hinten kam. Es war der knappste und schönste meiner drei Siege, denn die Besetzung war heuer extrem stark. Jetzt hoffe ich, dass ich im nächsten Jahr Botvinovs vier Siege einstellen kann, ich bin 2013 sicher wieder dabei&#8221;, jubelte der Italiener im Ziel. </p>
<p>Im Zielsprint kam es zum Fotofinish, in dem der Bulgare Aliaksei Ivanou alles gab. Er sprang sprichwörtlich ins Ziel, unterlag aber dem Italiener um wenige Millimeter. &#8220;Das war wirklich knapp und ich habe alles gegeben. Aber Fabio war einfach zu stark heute&#8221;, sagte der Bulgare. Auf Rang drei lief der Deutsche Tim Tscharnke.  </p>
<p>Der 29-jährige Michael Eberharter vom Skinfit Racing Team war neben ÖSV-Langläufer Johannes Dürr in der Spitzengruppe vertreten. Eberharter belegte schließtlich Rang zehn, Dürr wurde 13. &#8220;Es war ein sehr gutes Rennen, bis zum Schluss war der Sieg möglich. Aber unmittelbar vor der 1.000 Meter Marke stürzte vor mir ein Läufer und fiel mir direkt auf den Stock, der leider brach. Somit waren meine Chancen dahin&#8221;, sagte der Zillertaler Eberharter nach dem Rennen. <br /> <br />Für eine große Überraschung sorgte die Ukrainerin Valentina Shevchenko im Damenrennen. Die 36-Jährige bestreitet ihre erste FIS Marathoncup-Saison und holte in ihrem erst vierten Rennen heute den ersten Sieg. Gleich von Beginn an dominierte sie die Konkurrenz und baute ihren Vorsprung kontinuierlich aus, bei der 20 Kilometer Marke hatte sie schon über zwei Minuten. &#8220;Obwohl es sehr warm war lief es heute perfekt für mich. Dass dieser erste Sieg so früh kommt überrascht mich selbst auch. Die Freude ist natürlich riesengroß&#8221;, strahlte Shevchenko &#8211; die auf der gleichen Universität wie Vitali Klitschko studierte &#8211; mit der Sonne um die Wette. Auf Rang zwei und drei liefen die beiden Schweizerinnen Seraina Boner und Selina Gasparin ein.  </p>
<p>&#8220;Über 2.000 TeilnehmerInnen bei den Dolomitenlauf-Spielen, viele zufriedene Gesichter, die unsere Veranstaltung in die Welt hinaustragen und tolle Gewinner. Was will man mehr&#8221;, freute sich OK-Chef Franz Theurl über das Volkslanglauf-Wochenende in Lienz/Obertilliach. &#8220;Es ist alles sehr gut gelaufen und mein Dank gilt vor allem den vielen MitarbeiterInnen, den Funktionären und natürlich unseren Sponsoren. Einen glanzvollen Auftakt erlebten wir wieder mit dem Dolomitensprint. Hier haben wir der internationalen Sportwelt erneut bewiesen, dass wir in Lienz den spektakulärsten Langlaufsprint der Welt haben. Vertreter der FIS und viele Trainer sind an uns herangetreten und haben gefragt, ob wir nicht eine Weltcup-Veranstaltung daraus machen wollen. Wir überlegen, ob wir das organisatorisch abwickeln können&#8221;, ergänzt Theurl. </p>
<p> Bewährt hat sich wie im letzten Jahr die Kooperation mit Obertilliach. &#8220;Dadurch garantieren wir Schneesicherheit und eine perfekte Infrastruktur. So haben wir uns in den letzten Jahren zu einer glaubhaften Veranstaltung, die sicher stattfindet, gemausert. Aus sportlicher Sicht war der Dolomitenlauf heute mit Sicherheit der bestbesetzte Volkslanglauf der Welt &#8211; besser als der Vasa-Lauf. Vor allem deshalb, da wir am Beginn des FIS Marathoncups stehen und die AthletInnen die Punkte brauchen. Was die touristische Wertschöpfung unserer Veranstaltung betrifft, haben wir wieder dafür gesorgt, dass wir starke Akzente im Jännerloch setzen können&#8221;, schließt Theurl.</p>
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		<title>Partner Pferd 2012 &#8211; der Sieger im Championat von Leipzig heißt Maikel van der Vleuten</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 17:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Am heutigen Samstag der Partner Pferd 2012 stand das Championat von Leipzig auf dem Turnierplan. Von den 51 gemeldeten Reiterinnen und Reitern gingen 49 auf die Hindernisrunde im Parcour und stellten sich der Internationalen Springrpüfung mit Stechen um den Titel. Am Ende des Umlaufes hatten dann nur noch Acht der gestarteten die Chance den Titel im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3540" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_5893.jpg"><img class="size-medium wp-image-3540" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_5893-300x200.jpg" alt="Partner Pferd 2012_Championat von Leipzig_Sieger Maikel van der Vleuten" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at</p></div>
<p> Am heutigen Samstag der Partner Pferd 2012 stand das Championat von Leipzig auf dem Turnierplan. Von den 51 gemeldeten Reiterinnen und Reitern gingen 49 auf die Hindernisrunde im Parcour und stellten sich der Internationalen Springrpüfung mit Stechen um den Titel. Am Ende des Umlaufes hatten dann nur noch Acht der gestarteten die Chance den Titel im Championat zu erspringen und begaben sich auf den umgebauten Hindernisparcour für das Stechen. Am Ende bejubelte Maikel van der Vleuten (NED) auf Vdl Groep Zandorra seinen Sieg in einem spannungsreichen Stechen und verwies Dennis Lynch (IRL) und Rolf Moormann (GER) auf die Plätze 2 und 3 und darf neben dem Titel auch einen Citroen C5 mit nach Hause nehmen.</p>
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		<title>Schwede Ahrlin triumphiert beim Dolomiten-Classicrace</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 12:24:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>MSG-Redaktion</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mehr als 1.000 LangläuferInnen bestritten heute bei Kaiserwetter das 12. Dolomiten-Classicrace über 42 bzw. 25 Kilometer. Vor dem Langlauf- und Biathlonzentrum in Obertilliach sicherte sich der schwedische Top-Läufer Jerry Ahrlin einen überlegenen Erfolg vor dem tschechischen Vorjahressieger Stanislav Rezac. Der Vorarlberger Martin Sutter, der im letzten Jahr Zweiter wurde, schaffte es mit Rang drei wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3492" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a class="highslide" onclick="return vz.expand(this)" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/classicrace2012_lugger02.jpg"><img class="size-medium wp-image-3492" title="Foto: Martin Lugger" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/classicrace2012_lugger02-300x200.jpg" alt="Foto: Martin Lugger" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Martin Lugger</p></div>
<p>Mehr als 1.000 LangläuferInnen bestritten heute bei Kaiserwetter das 12. Dolomiten-Classicrace über 42 bzw. 25 Kilometer. Vor dem Langlauf- und Biathlonzentrum in Obertilliach sicherte sich der schwedische Top-Läufer Jerry Ahrlin einen überlegenen Erfolg vor dem tschechischen Vorjahressieger Stanislav Rezac. Der Vorarlberger Martin Sutter, der im letzten Jahr Zweiter wurde, schaffte es mit Rang drei wieder aufs Podest.</p>
<p> Über 1.000 Teilnehmer aus allen Teilen der Welt &#8211; von den USA über Japan, Australien, den skandinavischen Ländern, allen Teilen Europas und Russlands &#8211; bestritten heute in Obertilliach bei perfekten Schneebedingungen den Dolomiten-Classicrace, der zum 12. Mal rein im klassischen Stil gelaufen wurde. Im Feld der Eliteläufer kristallisierte sich wenige Kilometer nach dem Start bereits das spätere Podium heraus. Der Schwede Jerry Ahrlin attackierte und lediglich Stanislav Rezac sowie Martin Sutter konnten mit großer Mühe dem 34-jährigen Hühnen aus Östersund folgen. </p>
<p> &#8221;Meine Skier waren nicht perfekt präpariert, da tat ich mir bei den vielen Abfahrten sehr schwer. Aber es ist super gelaufen &#8211; besser als gedacht, denn noch letzte Woche lag ich mit Fieber und Durchfall im Bett&#8221;, freute sich Ahrlin, der das Ziel nach 1:55,39 Stunden erreichte. Der Schwede zählt zur absoluten Top-Elite der Ausdauerläufer. 2007 und 2011 konnte er jeweils die Gesamtwertung des FIS-Marathoncups gewinnen. Und heuer will er beim Vasa-Lauf nach zwei zweiten und zwei dritten Plätzen endlich ganz oben stehen. &#8220;Das ist mein großes Ziel in dieser Saison. Heute wollte ich diesen Sieg, dieses Rennen zählt für mich aber auch als Vorbereitung für unser großes Saisonfinale, den Vasa-Lauf&#8221;, sagt der Schwede. <br /> <br />Ein tolles Rennen absolvierte der Österreicher Martin Sutter, der sich bis auf die letzten Meter im Spitzentrio behaupten konnte. &#8220;Nur mit Mühe konnte ich bei Ahrlins erster Attacke mitgehen. Gerade das Anfangstempo war enorm. Im Finale versuchte ich zu attackieren, aber diese beiden Spitzenläufer haben mich nicht weggelassen&#8221;, so der Vorarlberger. Als zweitbester Österreicher landete Josef Lipburger auf Rang zehn, Stefan Sutter wurde Zwölfter. Bei den Damen gewann die Italienerin Lora Pielangelo.  <br /> <br />Das 25 Kilometer lange Rennen gewann der Deutsche Benjamin Seifert vor den beiden Tschechen Jiri Rocarek und Viktor Novotny. Bester Österreicher wurde der Steirer Jan-Merlin Liederer.  <br /> <br />Im Jahr 2004 wurde das Langlauf- und Biathlonzentrum in Obertilliach von drei Gemeinden, dem Tourismus und 42 Betrieben im Lesachtal gegründet. Die Investitionen beliefen sich auf 2,5 Millionen Euro. Seither hat dieses Zentrum für Weltklasseathleten und Hobbysportler seinen Ruf gefestigt. &#8220;Durch diesen Stützpunkt haben wir pro Jahr mehr als 20.000 zusätzliche Nächtigungen. Alle großen Langlauf- und Biathlonnationen trainieren bei uns &#8211; im Sommer wie im Winter. Wegen der perfekten Bedingungen haben wir einen exzellenten Ruf&#8221;, freut sich Obertilliachs Bürgermeister und Betreiber Matthias Scherer. Anfang nächsten Jahres finden in Obertilliach die Biathlon-Weltmeisterschaften für Jugend und Junioren statt, &#8220;das wird ein ganz besonderes Highlight und natürlich eine große Herausforderung für uns. Für diese Veranstaltung können wir noch einmal mit einem Investitionsschub von einer Million Euro rechnen&#8221;, führt der sportliche Bürgermeister aus.</p>
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		<title>Partner Pferd 2012 &#8211; Rene Tebbel gewinnt Internationale Springprüfung</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 19:08:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Redaktion Leipzig</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Nachmittag des zweiten Tages der diesjährigen Auflage der &#8220;Partner Pferd&#8221; stand eine Internationale Springprüfung auf dem Programm. Am Ende hieß es aus Sicht der Aktiven &#8211; 1. Deutschland &#8211; 2. Australien &#8211; 3. Deutschland. Rene Tebbel sicherte sich den Sieg mit Kolibri&#8217;s Firebird vor Edwina Tops-Alexander auf Mel d&#8217;Argences. Platz 3 ging nach einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3458" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a class="highslide" href="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_5242.jpg"><img class="size-medium wp-image-3458" src="http://www.msg-magazin.com/wp-content/uploads/2012/01/msg_IMG_5242-300x200.jpg" alt="Partner Pferd_Internationale Springpruefung_20.01.2012_Gewinner Rene Tebbel" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Fotocredit: CTS.co.at / Andreas Reer</p></div>
<p>Am Nachmittag des zweiten Tages der diesjährigen Auflage der &#8220;Partner Pferd&#8221; stand eine Internationale Springprüfung auf dem Programm.</p>
<p>Am Ende hieß es aus Sicht der Aktiven &#8211; 1. Deutschland &#8211; 2. Australien &#8211; 3. Deutschland. Rene Tebbel sicherte sich den Sieg mit Kolibri&#8217;s Firebird vor Edwina Tops-Alexander auf Mel d&#8217;Argences. Platz 3 ging nach einem spannendem Umlauf an Daniel Deusser auf CP Aprilla.</p>
<p>Noch bis zum Sonntag bietet die &#8220;Partner Pferd 2012&#8243; entsprechend ihrem Motto &#8211; SHOW EXPO SPORT &#8211; ein vielfältiges Angebot rund um den Reitsport, verschiedene Showeinlagen und vor allem jede Menge Sport. Unter anderem bei denFEI &#8211; Weltcupwertungen der Springreiter und im Hinderniszeitfahrer der Vierspänner.</p>
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